

Historische GÖTTERWELTEN
Die Götterwelten aller wichtigen Zivilisationen im Überblick
Jede Volksgruppe und Region hatte in ihrer Zeit vergleichbare Götterwelt vom Ursprung der Kusch oder Kelten und Nordländer nach Sumerer, Atlanten, Azteken, Indien, Indonesien, Japan, China, Babylonier, Ägypten, Minoer, Griechen, Römer, Niederländer, Briten, Amerikaner, Christen und Juden.
DIE NEUEN GÖTTHEITEN IN DER GLOBALISIERTEN
NEUEN DIGITALISIERTEN WELTZEIT
HABEN DIE ALTEN ATTRIBUTE
Mit der öffentlichen Preisgabe der neuen Gottheiten, werden die aus politischen Gründen vollzogenen Falschbehauptungen in der Bibel und in der Torah offenkundlich.
Die Bibel und auch die Torah wurden nicht von Gott selbst der Nachwelt weitergeben, sondern waren die Lehren aus dem Untergang von Atlantis und der Versuch das Volk Gottes als Barbaren darzustellen.
Die jüdischen und die römischen Darsteller zur Zeit Jesu Christi wurde gezielt ausgewählt um eine Alternativ Religion das Judentum und ein Gebiet den Juden als Lohn zugeben.
Palästina wurde durch die Philister (Nordmänner - Kelten und Kretaner) gegründet nach dem Zusammenbruch der Atlantis Zivilisation.
Die Juden waren eine unbedeutende Volksgruppe aus verschiedenen Stämmen.
Die ägyptischen Pharaonen stammen von den Kelten und den Griechen ab.
Die Summerer wurden von den Anunnaki ausgebildet!
Und kamen vom Planeten Nibiru alle 3600 Jahre.
Die Annunaki wurden durch das Schwarze Loch immer wieder auf die Erde geführt und verschwanden nach und nach durch Tod. Ihre Schiffe nahmen sie mit, weshalb es kaum oder keine Erinnerungen mehr gibt!
Heute gibt es keine Außerirdische in unserem Universum mehr.

























GÖTTERWELTEN DER VORZEIT MATRIX
Die Götterwelten aller wichtigen Zivilisationen im Überblick
Die Nephilim (hebräisch נְפִילִים nephilim „Riesen“, Mehrzahl von naphíl) waren in der altisraelischen Mythologie riesenhafte Mischwesen, gezeugt von göttlichen Wesen und Menschenfrauen. Die Nephilim waren größer und stärker als Menschen und laut der Bibel die berühmten Helden der Vorzeit.

Nephilim in der Bibel
Der erste Beleg für das Wort „Nephilim“ in der Bibel findet sich im 1 Mos 6,4 EU: Göttliche Wesen männlichen Geschlechts (hebräisch בני האלהים benej ha'elohim „Gottessöhne“) begehrten Menschenfrauen und diese wurden von ihnen geschwängert. Die Nachkommen waren die Riesen der Vorzeit.
Das Wort „Nephilim“ erscheint noch einmal in 4 Mos 13,32-33 EU, wo die Söhne des Anak, die riesenhaften Anakiter, mit ihnen verglichen werden.
Ob „Nephilim“ eine allgemeine Bezeichnung für Riesen oder einfach hünenhafte Menschen ist oder ob „Nephilim“ nur die von den Göttersöhnen gezeugten Wesen bezeichnet, wird aus den angeführten Stellen nicht klar.
In der Septuaginta wurde das Wort einfach mit „Riesen“ (altgriechisch γίγαντες gígantes) übersetzt. Eine andere Interpretation sieht die Nephilim als „gefallene Engel“, abgeleitet vom Wort hebräisch נָפַל naphal, das fallen bedeutet.
Denn es zeigt sich ein Zusammenhang aus dem Wort „Nephilim“ zu der Verbwurzel hebräisch נפל npl, deutsch ‚fallen‘, wobei die Wortbedeutung von „fallen“ einen weiten semantischen Kontext aufweist, so reichen die Interpretationen von „vom Himmel fallen“ bis hin zu „tot umfallen“ oder auch „im Kampfe fallen“.





Der Drachen in der Bibel
Europäische Union
Draghi warnt: Europa droht Abhängigkeit und Spaltung
Der Ex-EZB-Chef warnt vor Zerfall der bisherigen Weltordnung.
Draghi fordert Europa auf, zusammenzuwachsen sonst drohe Wertverlust.
Europa muss sich entscheiden, ob es lediglich ein großer Markt bleiben oder selbst zu einer globalen Macht werden will. Dafür sei ein Schritt von der Konföderation hin zu einer Föderation notwendig, sagte der frühere Ministerpräsident und Ex-EZB-Chef Mario Draghi bei der Verleihung einer Ehrendoktorwürde an der Universität Leuven in Belgien.
"Unter allen Akteuren, die heute zwischen den USA und China stehen, haben nur die Europäer die Möglichkeit, selbst zu einer echten Macht zu werden", erklärte Draghi.
Dort, wo Europa bereits föderal organisiert sei - etwa in der Handels-, Wettbewerbs-, Binnenmarkt- und Geldpolitik -, werde es international als einheitlicher Akteur respektiert. 2024 hatte der 78-jährige Draghi einen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Auftrag gegebenen Bericht vorgestellt, worin er klarstellte, dass die Europäische Union im Konkurrenzkampf mit den USA und China deutlich innovativer werden müsse.
Draghi warnt vor Europas Deindustrialisierung
Der frühere Regierungschef warnte zugleich vor den Folgen des Zerfalls der bisherigen Weltordnung. Diese sei nicht an einer Illusion gescheitert, sagte Draghi. Die eigentliche Gefahr liege vielmehr in dem, was an ihre Stelle trete. Ein globales Umfeld mit weniger Handel und schwächeren Regeln wäre zwar schmerzhaft, aber bewältigbar. Bedrohlich sei hingegen das Risiko, dass Europa zugleich abhängig, gespalten und deindustrialisiert werde.
Ein Europa, das seine eigenen Interessen nicht verteidigen könne, werde langfristig auch seine Werte nicht bewahren, mahnte Draghi. Gemeinsames Handeln könne jedoch neues Selbstvertrauen und Stolz schaffen und so die Grundlage für die Zukunft des Kontinents bilden.
Als Beispiel nannte Draghi den Umgang Europas mit strategischen Herausforderungen wie im Fall Grönlands. Die Entscheidung, Widerstand zu leisten statt nachzugeben, habe eine klare strategische Analyse und gemeinsames Vorgehen erfordert.
Diese Geschlossenheit habe eine Solidarität hervorgebracht, die zuvor kaum erreichbar schien, und breite Unterstützung in der Öffentlichkeit gefunden.










"Hoher Rat" Führung im Blick

Königreich Neues Jerusalem
Christine-Marie Ostermann, 07.01.1978
33er - Hamm
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Königreich Neues Jerusalem
Gordon Schnieder, 08.07.1975
33er - Trier
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Königreich Neues Jerusalem
René Richard Obermann, 05.03.1963
33er - Düsseldorf

Königreich Neues Jerusalem
Carsten Chistopher Linnemann, 10.08.1977
33er - Paderborn
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Königreich Neues Jerusalem
Gabriele Krone-Schmalz, 08.11.1949 33er - Lam

Königreich Neues Jerusalem
Andrej Hermlin, 21.09.1965
33er - Berlin




Neues Testament
Das Neue Testament, abgekürzt NT, ist eine Sammlung von 27 Schriften des Urchristentums in griechischer Sprache, die erstmals in einem Brief von Athanasius, einem Bischof von Alexandria, aus dem Jahr 367 n. Chr. nachgewiesen ist.
Sie verkünden Jesus von Nazareth als den zur Rettung Israels und der Welt (κόσμος) gekommenen Christlichen Messias und Sohn Gottes.

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"Hoher Katholischer Rat"

Königreich Neues Jerusalem
Stephan Ackermann, 20.03.1963
24er - Mayen - Trier

Königreich Neues Jerusalem
Stephan Oster, 03.06.1965
30er - Amberg - Passau

Königreich Neues Jerusalem
Heiner Koch, 13.06.1954
29er - Düsseldorf-Eller - Berlin

Königreich Neues Jerusalem
Udo Markus Bentz, 03.03.1967
29er - Rülzheim - Paderborn
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Königreich Neues Jerusalem
Georg Bätzing, 13.04.1961
25er - Kirchen - Limburg

Königreich Neues Jerusalem
Reinhard Kardinal Marx, 21.09.1953
30er - Geseke - Freising/München

Königreich Neues Jerusalem
Peter Kohlgraf, 21.03.1967
29er - Köln - Mainz
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Königreich Neues Jerusalem
Ulrich Neymeyr, 12.08.1957
33er - Worms - Erfurt

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BIBEL
Diese neutestamentlichen Schriften in griechischer Sprache beziehen sich oft auf alttestamentliche Schriften in griechischer Sprache.
Die Schriften des AT und NT bilden insgesamt die Christliche Bibel; diese existiert in Varianten, welche von den verschiedenen Christlichen Konfessionen als Wort Gottes und Grundlage ihres Glaubens betrachtet werden.
Der Begriff Testament ist abgeleitet von lateinisch testamentum; das ist eine Übersetzung von hebräisch בְּרִית bzw. altgriechisch διαθήκη ; deutsch ‚Bund‘. Anstelle vom „Neuen Testament“ wird daher gelegentlich auch von den „Schriften des Neuen Bundes“ gesprochen.






"Hoher Evangelischer Rat"

Königreich Neues Jerusalem
Christina-Maria Bammel, 01.05.1973
26er - Berlin - Braunschweig

Königreich Neues Jerusalem
Kristina Kühnbaum-Schmidt, 24.09.1964
35er - Braunschweig - Norddeutschland

Königreich Neues Jerusalem
Kirsten Fehrs, 12.09.1961
29er - Wesselburen - Hamburg

Königreich Neues Jerusalem
Adelheid Ruck-Schröder, 01.05.1965
28er - Bietigheim - Hildesheim-Göttingen
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Königreich Neues Jerusalem
Christiane Tietz, 20.04.1967
29er - Frankfurt/Main - Nassau

Königreich Neues Jerusalem
Dorothee Wüst, 25.03.1967
31er - Pirmasens - Speyer

Königreich Neues Jerusalem
Lena Johanna Gercke,
29.02.1988
39er - Marburg - Berlin

Königreich Neues Jerusalem
Lena Johanna Therese Meyer-Landrut, 23.05.1991
30er - Hannover - Berlin





BIBEL
Die „Braut des Lammes“ ist ein zentrales biblisches Bild im Neuen Testament (besonders Offenbarung 21,9), das die christliche Gemeinde (Kirche) in ihrer engen, liebevollen Beziehung zu Jesus Christus, dem „Lamm Gottes“, darstellt.
Es symbolisiert die Heiligkeit, Reinheit und die zukünftige endgültige Vereinigung der Gläubigen mit Christus bei der „Hochzeit des Lammes“.









































HILF DIR SELBST, SO HILFT DIR GOTT
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott ist eine sprichwörtliche Aufforderung, die Initiative in die eigene Hand zu nehmen und keinem anderen zu überlassen. Sie warnt davor, sich bei der Bewältigung des Lebens zu sehr auf Götter, höhere Mächte oder andere Menschen zu verlassen.
Ursprünge dieser Vorstellung finden sich bereits in der antiken Wendung Σὺν Ἀθηνᾷ καὶ χεῖρα κίνει (Syn Athena kai cheira kinei. „Mit Athena und bewege deine Hände!“), die neben dem Gebet in der Not zum Rühren der eigenen Hände auffordert.
Deutlich macht dies der Fabeldichter Äsop (um 600 v. Chr.) etwa in der Fabel „Der Ochsentreiber und Herkules“, als der im Morast steckengebliebene Ochsentreiber nichts tut, als allein die Götter um Hilfe anzuflehen, woraufhin ihm Herkules schließlich mit den Worten erscheint: „Lege die Hände an die Räder und treibe mit der Peitsche dein Gespann an, zu den Göttern flehe jedoch erst dann, wenn du selbst etwas getan hast; sonst wirst du sie vergeblich anrufen.“
Diese Vorstellung klingt an in der bei den römischen Autoren Terenz (185/195–159 v. Chr.) und Cicero (106–43 v. Chr.) überlieferten lateinischen Sentenz Fortes fortuna adiuvat
(„Den Mutigen steht Fortuna hilfreich bei.“)
Das Neue Testament thematisiert diese Vorstellung in einer eigentümlichen Ausformung. In der Überlieferung der Versuchung Jesu in der Wüste (Mt 4,1-11 EU) tritt der Teufel dem wegen des Fastens hungernden Jesus mit dem Ansinnen entgegen, er möge sich doch selbst helfen, indem er aus Steinen Brot mache.
Als Sohn Gottes stehe ihm diese Möglichkeit einer so gearteten Selbsthilfe offen, und Gott werde ihm ebenso wie bei der zweiten Versuchung der Unverletzbarkeit Hilfe garantieren. Jesus weist diese Verbindung von Selbst- und Gotteshilfe hier am Beginn seines irdischen Wirkens zurück ebenso wie an seinem Ende am Kreuz, wo das Gespött der Menge und der Hierarchen in der Sentenz kulminiert: „Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen.“ ((Mk 15,31 EU) parr)
Obwohl das Sprichwort „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“ in der Bibel nicht auftaucht, wird es laut einer Umfrage des Meinungsforschers George Barna von 82 Prozent der Bevölkerung der USA irrtümlicherweise für ein Zitat dieser gehalten.
Der Psychologe Chuck Borsellino erklärt die weite Verbreitung dieser Fehlannahme in den USA dadurch, dass das Sprichwort als dem American Way of Life entsprechend angesehen werde.
In der islamischen Überlieferung äußert der Prophet auf die Frage des Zusammenhangs von Gottvertrauen und eigenem Handeln: „Soll ich mein Kamel anbinden und vertrauen oder nicht anbinden und vertrauen?“ mit „Binde es an und vertraue (auf Allah)!“
Im Deutschen findet die Wendung erstmals bei dem Barockdichter Justus Georg Schottelius (1612–1676) Gestalt: „Mensch, hilf dir selbst, so hilfet Gott mit.“
Mit Schillers Wendung bei Wilhelm Tell „Dem Mutigen hilft Gott“ fordert Gertrud Stauffacher ihren Gatten Werner zum Widerstand gegen die Tyrannei der Reichsvögte auf.
Gottfried Keller (1819–1890) bringt im Fähnlein der sieben Aufrechten mit der Anrede des Fähndrich die Anschauung seiner Schweizer reformierten Eidgenossen in eher humoriger Weise auf einen ironischen Nenner: „… sooft das Vaterland in Gefahr ist, fangen sie ganz sachte an, an Gott zu glauben; erst jeder leis für sich, dann immer lauter, bis sich einer dem andern verrät und sie dann zusammen eine wunderliche Theologie treiben, deren erster und einziger Hauptsatz lautet: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!.“
Die Wendung ist in zahlreichen Sprachen etabliert, so nannte sich eine 1824 gegründete Gesellschaft des gesetzlichen Widerstands nach dem Regierungsantritt Karls X. in Frankreich zum Schutz der Verfassung gegen absolutistische Bestrebungen Aide-toi, le ciel t’aidera (franz., „Hilf dir selbst, so hilft dir der Himmel“).
Ein russisches Sprichwort lautet demgemäß „На бога надейся, а сам не плошай.“ („Na bóga nádejsja, a sam ne plosháj“. „Vertraue auf Gott, aber auf dich selbst [zu vertrauen] ist auch nicht schlechter“).
Gegenwärtig zeigt sich eine Tendenz zu einer konsequent und buchstäblich ins Atheistische gewendeten Variante der Wendung etwa in Buchtiteln wie Hilf Dir selbst, sonst tut es keiner, Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner: Die Kunst, glücklich zu leben oder Krebs – Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner (2001).













