

BERÜHMTE FREIMAURER DER GESCHICHTE
Eine Auswahl der berühmtesten Freimauer und die Aufklärung
Albert Einstein war kein Mitglied der Freimaurer.
Albert Einstein, geboren am 14. März 1879 in Ulm, Deutschland, als Sohn jüdischer Eltern, ist historisch nicht als Freimaurer dokumentiert.
Es gibt keine verlässlichen Quellen, die eine Mitgliedschaft in einer Freimaurerloge bestätigen, und auch einschlägige Listen bekannter Freimaurer führen seinen Namen nicht auf.
Einstein war jedoch stark von humanistischen und aufklärerischen Idealen geprägt, die auch in der Freimaurerei eine Rolle spielen, wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität.
Trotz dieser philosophischen Überschneidungen engagierte er sich nicht formal in der Freimaurerei, sondern verfolgte seine eigenen wissenschaftlichen, sozialen und politischen Interessen.
Seine Haltung zu Religion und Spiritualität war geprägt von einem rationalen, ethischen Humanismus.
Einstein respektierte religiöse Traditionen, wie die jüdische Herkunft seiner Familie, und zeigte Interesse an moralischen und philosophischen Fragen, ohne sich institutionell an religiösen oder geheimen Gesellschaften zu beteiligen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Einstein zwar Werte teilte, die auch in der Freimaurerei hochgehalten werden, er aber selbst niemals Freimaurer war.

DIE ALTEN GOTTHEITEN IN DER WELT
DER FREIMAURER
HATTEN ALTE ATTRIBUTE
Das Freimaurer-Alphabet, auch Freimaurer-Quadrat ist eine monoalphabetische Substitutionschiffre der Freimaurerei und findet keine praktische Verwendung mehr.
Diese Geheimschrift basiert auf der Kabbala der neun Kammern (Aik Bechar) und war angeblich bereits im Altertum in Verwendung.
Hieraus wurden im Mittelalter die sogenannten Sigille der Geister erstellt, die im „Höllenzwang“ des Dr. Faust, in den Schriften des Agrippa von Nettesheim und in den Rosenkreuzer-Schriften Erwähnung finden.
Ebenfalls aus dem Mittelalter stammt auch die daran angelehnte Noachitische Schrift.
Kabbala der neun Kammern
Hier schreibt man die 27 Buchstaben des hebräischen Alphabets, eingeschlossen die fünf sogenannten Schlusszeichen, in dreimal drei übereinanderliegende Felder; über jedem Buchstaben steht der Zahlenwert und je ein, zwei oder drei Punkte, die die Stellung der Buchstaben in der einzelnen Kammer bezeichnen.
Sigille der Geister
Man schreibt die einzelnen Buchstaben nach dem kabbalistischen Alphabet nebeneinander, verbindet die Figuren, wobei die Punkte weggelassen werden, und erhält durch eine Zusammenziehung den sogenannten Charakter, das Sigillum des Geistes oder Engels, welches man zur Verheimlichung des eigenen Namens verwendet.
Noachitische Schrift
Die Summe einer Seite und auch die Diagonalen ergeben immer 15. In diese drei Mal drei Felder großen magischen Quadrate wurden ursprünglich die hebräischen Schriftzeichen eingesetzt.
Ersetzte man diese dann durch die lateinischen Buchstaben, entstand das am häufigsten verwendete Freimaurer-Quadrat, von dem es zahlreiche Variationen gibt.













































