




DAS SUMMARIUM
Das Neue Jerusalem ist im Himmel. Das Bibelbuch Offenbarung beschreibt an zwei Stellen, wie das Neue Jerusalem aus dem Himmel herabkommt. Dort bewachen Engel die Tore der Stadt (Offenbarung 3:12; 21:2, 10, 12).
Ein weiterer Beweis, dass sich diese Stadt nicht auf der Erde befinden kann, sind ihre gigantischen Ausmaße.
Der Grundumfang des beschriebenen Würfels misst „zwölftausend Stadien“ (Offenbarung 21:16).
Mit einer Kantenlänge von fast 560 Kilometern würde diese Stadt demnach bis in den Weltraum reichen.

DIE GESCHICHTE BERLINS
Die dokumentierte Geschichte der Stadt Berlin begann im Hochmittelalter mit der Gründung von zwei Handelsorten.
Urkundlich erstmals erwähnt wurde Berlin im Jahr 1244, das benachbarte Kölln bereits 1237. Archäologische Funde legen nahe, dass der Berliner Raum schon Jahrhunderte zuvor besiedelt war.
Im Jahr 1309 bildeten Kölln und Berlin eine Städteunion. 1432 schlossen sich beide Orte zu der Doppelstadt Kölln-Berlin zusammen.
1486 stieg Kölln-Berlin zur Residenzstadt der Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg aus dem Haus Hohenzollern auf.
Kurfürst Joachim II. führte 1539 die Reformation in Berlin ein.
Die im Jahr 1613 vollzogene Konversion von Kurfürst Johann Sigismund zum calvinistischen Glauben führte zu langanhaltenden konfessionellen Spannungen mit der lutherisch geprägten Bevölkerung Berlins.
Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) beendete Berlins kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwung als Residenzstadt.
Seuchen und Truppendurchzüge ließen die Einwohnerzahl halbieren.
Erst unter dem Großen Kurfürsten konnte sich die Stadt von den Folgen des Krieges erholen.
Der Große Kurfürst ließ um Berlin und Cölln eine Festung anlegen und ermöglichte die Einwanderung französischer Glaubensflüchtlinge.
Eine repräsentative bauliche Aufwertung, besonders des Schlossbereichs, erfuhr Berlin zu Anfang des 18. Jahrhunderts infolge der Königskrönung Friedrichs I.
Sein Nachfolger Friedrich Wilhelm I. förderte vor allem den Bau von Kirchen, Stadtpalais und Bürgerhäusern und legte Exerzierplätze an.
Im Laufe des 18. Jahrhunderts überrundete Berlin alle deutschen Städte außer der Kaiserstadt Wien an Einwohnerzahl und Umfang.
Friedrich der Große trieb den Ausbau Berlins an der Straße Unter den Linden durch das Forum Fridericianum und den Neubau repräsentativer Immediatbauten voran und gründete staatliche Manufakturen wie die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin.
Unter seinem Nachfolger Friedrich Wilhelm II. erfuhr die Stadt eine klassizistische Umgestaltung.
Die religiöse und gesellschaftliche Toleranz während der Berliner Klassik ließ sie zu einer der bedeutendsten Städte der Aufklärung in Europa werden.
Nach einer zweijährigen französischen Besatzungszeit (1806–1808) nahm Berlin im Laufe des 19. Jahrhunderts, vor allem ab 1860, einen enormen Aufschwung.
1871 avancierte die Stadt zur Reichshauptstadt des Deutschen Kaiserreiches.
Danach entwickelte sich die Stadt zu einer der bevölkerungsreichsten Metropolen der Welt, zu einem industriellen und wissenschaftlichen Zentrum sowie zu einem bedeutenden Verkehrsknoten im Eisenbahnnetz.
Ab 1919 war Berlin Hauptstadt der demokratischen Weimarer Republik, ebenso nach der NS-Machtergreifung 1933.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war die Stadt schwer zerstört und unterlag ab 1945 dem Viermächte-Status.
Ost-Berlin hatte ab 1949 die Funktion als Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, während West-Berlin weiterhin bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten USA, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin (West) regiert wurde.
Wobei sie mit der Bundesrepublik Deutschland assoziiert waren. Von 1961 bis 1989 war Westberlin von der Berliner Mauer umgeben.
Mit dem Mauerfall 1989 und der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wuchsen die beiden Stadthälften wieder zusammen und Berlin erhielt seine Rolle als gesamtdeutsche Hauptstadt zurück.
Seit 1999 ist sie Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie zahlreicher Bundesministerien, Bundesbehörden und Botschaften.
Namensherkunft
Der Name Berlin ist ursprünglich slawisch.
Er geht auf altpolabisch Birlin, Berlin zurück und bedeutet‚ Ort in einem sumpfigen Gelände‘.
Zugrunde liegt altpolabisch birl-, berl- ‚Sumpf, Morast‘, ergänzt um das die Lage bezeichnende slawische Suffix -in.
Die urkundliche Überlieferung mit dem Artikel („der Berlin“) spricht für einen ursprünglichen Flurnamen, der von den Siedlern aufgenommen wurde.
Der Name Kölln ist vermutlich eine Namensübertragung von Köln am Rhein, der auf lateinisch colonia ‚Pflanzstadt in einem eroberten Land, Kolonie‘ zurückgeht.
Nicht ganz auszuschließen ist jedoch auch eine Herleitung von einem altpolabischen Namen *kol’no, der zu kol ‚Pfahl‘ gebildet wäre.
Der Stadtname ist weder auf den angeblichen Gründer der Stadt, Albrecht den Bären, gestorben bereits 1170, noch auf das Wappentier, den Bären, zurückzuführen.
Der „Berliner Bär“ macht aus dem Wappen Berlins ein redendes Wappen, das den Stadtnamen in deutscher Sprache bildlich darstellt (Berlin = ‚Bärlein‘, ‚kleiner Bär‘).
Das Wappentier leitet sich demnach vom Stadtnamen ab, nicht jedoch umgekehrt.
Handelsstadt im Mittelalter (1200–1448)
Ende des 12. Jahrhunderts legten Fernkaufleute, die, wahrscheinlich aus dem niederrheinisch-westfälischen Raum kommend, durch das Gebiet reisten, an der Spreeniederung mit der Köllner Spreeinsel eine erste Siedlung an.
An dieser Stelle zwischen den Hochflächen des Teltow und des Barnim verengte sich das sumpfige Urstromtal auf vier bis fünf Kilometer.
Auf der rechten, nördlichen Uferseite entstand Berlin, auf der Spreeinsel direkt gegenüber Kölln.
Neuere Grabungen haben gezeigt, dass erste Siedlungsaktivitäten für Berlin/Kölln wohl schon im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts begannen.
Archäologische Untersuchungen 1997–1999 stießen in der Breiten Straße 28 (Alt-Kölln) auf einen um 1200 wiederverwendeten Balken, der mit Hilfe der Baumringanalyse auf „um/nach 1171“ datiert werden konnte.
Im Jahr 2007 wurde bei Ausgrabungen auf dem Köllner Petrikirchplatz in einem Erdkeller ein Eichenbalken gefunden, dessen Analyse ergab, dass der Baum um das Jahr 1212 gefällt worden war.
1997 und 2008 wurden im Bereich des Schlossplatzes unter den Fundamenten des 1747 abgerissenen Dominikanerklosters Siedlungsreste gefunden.
Das jüngste Datum hat ein Holzrest von 1198 (Waldkante); der gesamte Befund trägt Brandspuren. Dieser Siedlungsteil ist also offenbar nach 1198 nach einer Brandzerstörung aufgegeben worden, denn er wurde spätestens zu Beginn der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von der ersten Köllner Stadtmauer überbaut.
Die seit der politischen Wende 1990 ermittelten Dendrodaten können aber nur unterschiedlich wissenschaftlich verwendet werden. Das älteste „belastbare“ Dendrodatum für Berlin/Kölln ist 1198 (Waldkante).
Nach wie vor ist ungeklärt, wer älter ist: Berlin oder Kölln, und wer der jeweilige Gründer war: eine Genossenschaft von Fernkaufleuten (die Berliner Nikolaikirche hat das Patrozinium der Fernkaufleute) oder der Markgraf (Kölln hat den brandenburgischen Adler im Wappen).
Ungeklärt ist auch die Frage, ob Kölln als Vorgänger eine Niederlassung der Erzbischöfe von Magdeburg hatte (Rolf Barthels Magdeburg-Hypothese).
Berlin und Kölln entstanden als Gründungsstädte.
Im Gegensatz zu den slawischen Gründungen Spandau und Köpenick (1197 bzw. 1209/1210 erstmals urkundlich erwähnt) am westlichen und östlichen Ausgang des Spreetales, die eher eine strategische Bedeutung hatten, waren Berlin und Kölln von Anfang an als Handelsplätze geplant, um die Handelsvorteile (Zoll, Niederlage) von Spandau und Köpenick abzuziehen.
Die Urkunden mit den frühesten Erwähnungen Köllns vom 28. Oktober 1237 und Berlins vom 26. Januar 1244 befinden sich im Domstiftsarchiv in Brandenburg an der Havel; die Urkunden stehen im Zusammenhang mit einem Steuerstreit zwischen Markgrafen und Bischöfen von Brandenburg, dessen Beilegung eine wesentliche Finanzierungsgrundlage bedeutete und vermutlich auch die Stadtrechtsverleihung mit sich brachte (s. Brandenburger Zehntstreit).
Zu beachten ist dabei, dass der Brandenburger Vertrag vom 28. Oktober 1237, der u. a. einen Symeon plebanus de Colonia („Symeon, Pfarrer von Kölln“) bezeugt, nur in einer zu Merseburg am 28. Februar 1238 ausgestellten Urkunde überliefert ist.
1244 erscheint derselbe Symeon in einer anderen Urkunde dann als Propst von Berlin, d. h. zu dieser Zeit war Berlin bereits Mittelpunkt eines Archidiakonats.
Als Stadt (civitas) wird Berlin erstmals 1251 urkundlich erwähnt, Kölln erst zehn Jahre später.
Die Entwicklung und die gezielte Privilegierung des Ausbaus der Doppelstadt durch die beiden Markgrafen ab den 1230er Jahren hing eng mit der Aufsiedlung der Hochflächen Teltow und Barnim zusammen, ausführlich geschildert in der Märkischen Fürstenchronik.
Die askanischen Siedlungen auf dem nordwestlichen Teltow waren durch die sperrriegelartig gegründeten Templerdörfer um den Komturhof Tempelhof strategisch gegen die Wettinische Herrschaft auf dem Teltow mit Mittenwalde und Köpenick sowie dem sehr wahrscheinlich geplanten wettinischen Aufbau einer Herrschaft um Hönow (u. a. mit Hellersdorf) gesichert.
Die Grenze zwischen der askanischen Mark und den wettinischen Besitzungen verlief zu dieser Zeit in Nord-Süd-Richtung mitten durch das heutige Berliner Stadtgebiet.
Die Behauptung eines dazwischen liegenden Streifens der Erzbischöfe von Magdeburg wird überwiegend bestritten.
Die Spannungen mit den Wettinern entschieden sich im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 zugunsten der Askanier, der ihnen endgültig den gesamten Teltow und Barnim (abgesehen von Rüdersdorf) und damit das gesamte heutige Stadtgebiet einbrachte.
Einen großen Teil seines Aufstiegs von einem kleinen Brückenort zu einem bedeutenden Spreeübergang verdankt Berlin-Kölln den Askaniern, die den alten Fernhandelsweg von Magdeburg nach Posen, der auch über Spandau und Köpenick führte, durch die Stadt leiteten.
Wirtschaftlich konnte sie sich insbesondere durch das von den gemeinsam regierenden Markgrafen Otto III. und Johann I. ausgestellte Niederlags- oder Stapelrecht gegenüber den Städten Spandau und Köpenick durchsetzen.
Dieses verpflichtete durchreisende Kaufleute ihre Waren einige Tage in der Stadt anzubieten. Hinzu kamen Zollfreiheiten, die den Zwischenhandel und die Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse begünstigten.
Die Handelsverbindungen reichten von Osteuropa bis Hamburg, Flandern und England sowie zur Ostseeküste und nach Süddeutschland (Via Imperii).
Die Stadt erstreckte sich zu dieser Zeit auf einer Fläche von 70 Hektar und umfasste die Handelsniederlassung am Molkenmarkt und rund um die Nikolaikirche sowie die Gegend des Neuen Marktes und der Marienkirche.
Die wichtigste Verbindung zwischen Berlin und Kölln war der Mühlendamm, der die Spree anstaute und auf dem sich mehrere Mühlen befanden.
Obwohl Berlin und Kölln viele gemeinsame Einrichtungen besaßen, wurden beide Städte von getrennten Verwaltungen geführt.
In den aus zwölf bzw. sechs Mitgliedern bestehenden Räten saßen Großkaufleute und Fernhändler, die das Patriziat der Stadt bildeten.
An der Spitze beider Verwaltungen stand der Schultheiß, der in Berlin und Kölln als Vertreter des Markgrafen amtierte.
Als erster bekannter Schulze wird Marsilius de Berlin 1247 erwähnt, nachdem spätestens 1240 das Stadtrecht verliehen wurde; der neueste Forschungsstand (Fritze 2000) geht von einem Zusammenhang mit dem Zehntvertrag von 1237 aus, ebenso die Aufwertung der Nikolaikirche zur Propsteikirche und die Anlage des Marienviertels.
Die mittlere Schicht bildeten Kaufleute, Handwerksmeister und Ackerbürger, die sich in Zünften organisierten.
Als ältestes Dokument des Zunftwesens gilt die Bestätigung einer Bäckergilde aus dem Jahr 1272. Von 1284 ist ein erster Innungsbrief für die Schuster überliefert, die Tuchmacher erhielten 1289 verschiedene Rechte und die Fleischerinnung wurde 1311 gegründet.
Diese vier angesehensten Handwerke formierten später die Viergewerke.
An religiösen Einrichtungen existierten zu der Zeit eine Propstei, mit der Marienkirche, der Nikolaikirche und der Petrikirche (Kölln) drei Pfarrkirchen, das Graue Kloster des Franziskaner Ordens und das Dominikanerkloster in Kölln sowie die zugehörigen Klosterkirchen.
Um das Heilig-Geist-Spital entstand ein eigenes Stadtviertel, das Georgenhospital befand sich im Osten von Berlin vor dem Oderberger Tor bzw. Georgentor.
Das 1406 gegründete Gertraudenhospital lag südöstlich von Kölln.
In der Klosterstraße befand sich das Hohe Haus, in dem zeitweise die Kurfürsten residierten.
Im Jahr 1307 schlossen sich Berlin und Kölln zu einer Union zusammen, um eine gemeinsame Bündnis- und Verteidigungspolitik zu verfolgen.
Für den gemeinsamen Rat wurde ein drittes Rathaus auf der Langen Brücke errichtet.



DAS REVISIO
Keine andere Stadt der Welt trägt bisher den Titel „Stadt Gottes” - nur Jerusalem. Das bedeutet, dass Gott höchstpersönlich auf ganz besondere Weise mit Jerusalem in Beziehung steht. Gott bezeichnet Jerusalem als „die Stadt, die ich mir auserwählt habe, um meinen Namen dort wohnen zu lassen.”
(1. Könige 11,36).
Jerusalems ewige Berufung bekommt eine Schwester.
Jerusalem ist eine Stadt, die sich einer sehr besonderen Beziehung zu Gott erfreut, einer Beziehung, die in bemerkenswerter Weise vergleichbar ist mit derjenigen zwischen Gott und dem Gläubigen.
Jerusalem ist eine von Gott auserwählte Stadt, wenn sie sich auch oft in Kampf und Rebellion gegen Gottes Berufung befindet.
Folglich wurde sie von Gott verurteilt und ihre Einwohner zweimal ins Exil geschickt.
Die Stadt wird oft von Gott in persönlicher Weise angesprochen, und Jesus weinte sogar über sie: „Und als er nahe hinzukam und die Stadt sah, weinte er über sie und sprach: Wenn doch auch du erkenntest an diesem Tag, was zum Frieden dient!
Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen.
Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkannt hast, in der du besucht worden bist.”Lukas 19,41-44
Jerusalem hat eine einzigartige Rolle inne, die mit der Erlösung der ganzen Welt zu tun hat.
Der Prophet Daniel fasst diese Berufung wie kein anderer zusammen:
„Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt, um das Verbrechen zum Abschluss zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen und die Schuld zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen und Vision und Propheten zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben.” (Daniel 9,24)
Das bedeutet, dass es Gemeinsamkeiten bezüglich der Berufung der Stadt Jerusalem und des jüdischen Volkes gibt.
Ihre Aufgabe ist es, sich in den Dienst der Erlösung der Welt zu stellen gemäß Gottes Versprechen, das er Abraham gab: „In dir werden alle Familien dieser Erde gesegnet.” (1. Mose 12,3)
Deshalb musste Jesus in Jerusalem sterben und von den Toten auferstehen.
Jesus wies seine Jünger an, „in Jerusalem zu bleiben”, weil dort Gottes Geist das erste Mal auf sie ausgegossen werden würde. Jesus stieg von Jerusalem aus in den Himmel auf, und er wird nach Jerusalem zurückkommen.
Jerusalems Wiederherstellung
Die Worte Jesu in Lukas 19,41 wurden auf tragische Weise erfüllt, als die Stadt durch die Römische Armee geplündert wurde.
Jerusalem und der Tempel wurden in einem solchen Ausmaß zerstört, dass „kein Stein auf dem anderen blieb” wie Jesus es vorausgesagt hatte.
Jedoch ist das dem Wort Gottes zufolge nicht das Ende für Jerusalem.
Es gibt eine herrliche Zukunft für Jerusalem, die sich im Prozess der Erfüllung befindet, eine große Berufung, die sowohl irdisch als auch himmlisch ist.
Im Irdischen sahen die Propheten die physische Wiederherstellung von Jerusalem voraus und einen erneuten Besuch Gottes in dieser Stadt: „So spricht der HERR Zebaoth: Ich eifere für Zion mit großem Eifer und eifere um seinetwillen in großem Zorn. So spricht der HERR: Ich kehre wieder auf den Zion zurück und will zu Jerusalem wohnen, dass Jerusalem eine Stadt der Treue heißen soll und der Berg des HERRN Zebaoth ein heiliger Berg.“(Sacharja 8,2-3)
Jerusalem wird eine weitere Ausgießung des Heiligen Geistes erfahren, und eine geistliche Wiederbelebung, die die Stadt und seine ganze Einwohnerschaft betreffen wird:
„Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben...”(Sacharja 12,10)
Diese Wiederherstellung wird globale Auswirklungen haben und Frieden und Wiederherstellung auf Erden bringen wie nie zuvor. „Dies ist's, was Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem: Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, … Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.“(Jesaja 2,1-3)
Es wird einen großen geistlichen Kampf gegen diese Wiederherstellung geben. Der Prophet Sacharja sieht eine globale Allianz voraus, die sich formt, um die ewige Bestimmung, die Gott für Jerusalem hat, zu durchkreuzen. „So spricht der HERR, … Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, … Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.”(Sacharja 12,1-3)
In den letzten Jahren, Monaten und sogar Wochen haben wir in den Nachrichten gesehen, dass sich dieser Konflikt vor unseren Augen entfaltet. Internationale Gremien wie die EU halten immer noch an der sinnlosen Idee der Internationalisierung der Stadt fest.
Die Vereinten Nationen (UN), deren Aufgabe es ist, durch die UNESCO kulturelle Aufsicht und Schutz zu gewährleisten, haben jahrelang versucht, Jerusalem aller seiner jüdischen (und christlichen) Wurzeln zu berauben. Es ist sehr irritierend, dass Repräsentanten der sogenannten “christlichen Nationen” offen eine Agenda der Islamisierung Jerusalems unterstützen oder sich der Stimme enthalten, um ihre Hände in Unschuld zu waschen.
In Verbindung mit den kürzlich stattgefundenen Krawallen und dem Blutvergießen auf dem Tempelberg, zeigt uns das alles, dass wir tatsächlich Zeuge eines historischen Kampfes werden, der zur göttlichen Wiederherstellung Jerusalems und seiner Einwohner führen wird.
Dieses Jahr ist von ganz besonderer historischer Bedeutung für die Stadt Jerusalem. Wir feiern das 50-jährige Jubiläum seit Jerusalem während des Sechs-Tage-Krieges 1967 wiedervereint wurde.
Es ist ein Jubeljahr für Jerusalem, und wir können einen weiteren Schritt hin zur Wiederherstellung erwarten.
Das biblische Konzept des Jubel-Zyklus hat mit der Rückgabe des Erbes an seinen ursprünglichen Eigentümer zu tun. „Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle, die darin wohnen; es soll ein Erlassjahr für euch sein. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seinem Besitz und zu seiner Sippe kommen.”(3. Mose 25,10)
Was dieses Jahr noch geschehen wird, wissen wir nicht, aber wir können erwarten, dass Gottes Zeituhr der Wiederherstellung sich einen Tick weiter auf Jerusalems große Bestimmung zubewegen wird. In der Zwischenzeit ruft Gott uns auf, zu beten und ihm keine Ruhe zu lassen, bis Jerusalem zu einem „Lobpreis auf Erden” geworden ist. (Jesaja 62,7)
Die ewige Stadt
Das größte und letzte Kapitel Jerusalems wird nicht hier auf der Erde stattfinden. Der Apostel Johannes sieht eine ewige und herrliche Zukunft für Jerusalem.
In Erwartung die Braut Jesu, die Gemeinde, zu sehen, erblickt Johannes eine Stadt: „Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, … und sprach: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die Heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes.”(Offenbarung 21,9–11)
Das ist die Bestimmung und die Berufung der Stadt, die bestätigt, dass die Zukunft jedes Gläubigen unerschütterlich mit Jerusalem verknüpft ist. Diese Stadt wird ewiglich mit den 12 Aposteln des Lammes verbunden sein, die ihre Grundfesten sind, und mit dem Volk Israel, dessen 12 Stämme die Tore in die glorreiche Stadt darstellen.
Ganz gleich, wie Ihre Beziehung zu Jerusalem heute auch sein mag, als Jesu Nachfolger sind Sie ewiglich mit ihr verbunden.
Deshalb sollten wir für sie und ihre Einwohner beten, mehr als für jede andere Stadt. Jerusalems Kampf ist unser Kampf und die Freude der Stadt ist unsere Freude.
Darum freuen wir uns mit Jerusalem, das Laubhüttenfest in dieser Stadt zu feiern, besonders in diesem Jubeljahr! Die Internationale Christliche Botschaft kann ihren Sitz in keiner anderen Stadt als in Jerusalem haben – in der Stadt Gottes!
YERUSCHALEM
Die Stadt trug historisch verschiedene Namen.
In ägyptischen Ächtungstexten aus dem 19. und 18. Jahrhundert v. Chr. erscheint erstmals die Buchstabenfolge Ꜣw-šꜢ-m-m als Name dieser Stadt.
Sie wurde vermutlich (j oder u)ruschalimum ausgesprochen.
In den Amarna-Briefen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. ist ú-ru-sa-lim belegt, in den assyrischen Annalen des Sanherib, der die Stadt im 8. Jahrhundert v. Chr. belagerte, ur-sa-li-im-mu.
Die im Hebräischen und Aramäischen gebräuchlichste und auch älteste Form ist yrwšlm, jeruschalem, daneben ist eine Kurzform yršlm und noch kürzer šlm, schalem belegt.
Die Bedeutung des Namens ist wahrscheinlich „Gründung (yru) des [Gottes] Schalim“ oder eventuell „Palast/Stadt (ūru) des Schalim“.
Schalim war die kanaanitische Gottheit der Abenddämmerung, möglicherweise der Patron der Stadt.
Die von den Rabbinen gegebene, nach wie vor populäre Deutung des Namens als „Stadt des Friedens (šalom)“ ist eine Volksetymologie.
Danach soll die Kurzform des Stadtnamens Salem (שלם šhālêm) (Gen 14,18 EU) mit dem hebräischen Wort Schalom (שלום = „Frieden, Heil“) verwandt sein.
Der heute übliche hebräische Name Jeruschalajim ist eine feierliche Dualform und kam erst in der Zeit des zweiten Tempels auf.
Diese Form wurde später von den Masoreten nachträglich als biblische Lesart festgelegt.
Poetische und religiöse Titel wie der biblische Name Zion oder Heilige Stadt bezeichnen Jerusalem als Stadt des einen, einzigen Gottes, den Juden, Christen sowie Muslime verehren.

GOTTES REICH BUNDESKIRCHENREPUBLIK
"KÖNIGREICH NEUES JERUSALEM"



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GRÜNDUNGSTERMIN
24.12.2026
VERKÜNDIGUNG DES HERRN
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Am 26.03.2025 wurden „Glockenguss und Glockenmusik“ zusammen mit 17 weiteren kulturbedeutsamen Traditionen in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
„85 Prozent der Glocken in Deutschland sind Kirchenglocken, wurden im Auftrag der Kirche hergestellt und von ihren Gläubigen finanziert, und sie werden tagein tagaus zu kirchlichen Anlässen geläutet.
Von ihrem edlen Klang profitieren alle – weit über die Kirche hinaus.
Das ist eine Verbindung von Kultur und Kultus in Idealform“, sagt Bischof Georg Bätzing.
Auch Bischöfin Kirsten Fehrs würdigt das Handwerk:
„Der Klang der Kirchenglocken ist uns so vertraut wie das Geräusch des eigenen Atems […] Heute ist ein schöner Anlass, den Glockengießerinnen und Glockengießern dafür ein herzliches Dankeschön zu sagen!“
Stand heute gibt es in Deutschland mehr als 90.000 Kirchenglocken, die im Turm hängen und regelmäßig geläutet werden.
85 Prozent von ihnen wurden im Lehmformverfahren, wie es von Friedrich Schiller beschrieben wird, hergestellt.
Die Lullusglocke der Reichsabtei Hersfeld ist die älteste intakte Gussglocke Deutschlands.
Das heute unverändert angewandte Lehmformverfahren wurde im 12. Jahrhundert entwickelt.
Der Höhepunkt in Guss und Klang wurde in der Spätgotik erreicht.
Die beiden Weltkriege vernichteten durch Einschmelzen und Bombeneinwirkung mehr als 80.000 Kirchenglocken.



"DAS NEUE JERUSCHALEM"
BERLIN - BRANDENBURG
Das House of One (englisch, nicht der Sprachnorm entsprechend; House of the One ließe sich übersetzen als: Haus des Einen) ist ein jüdisch-christlich-muslimisches Friedens- und Bauprojekt in Berlin.
Die gleichnamige Stiftung plant nicht nur den Bau dieses einzigartigen Sakralbaus, sondern engagiert sich intensiv im interreligiösen Dialog und unterhält ein stark nachgefragtes Bildungsangebot, das von Schulen, Organisationen oder Unternehmen stark nachgefragt wird.
Die Bildungsarbeit wird unter der Überschrift „Interreligiös gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit“ seit 2020 durch das Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesfamilienministeriums gefördert.
Die Hauptstadtregion umfasst die Regionen Berlin-Brandenburg Frankfurt/Oder, Uckermark, Brandenburg und Lausitz mit dem Spreewald und Cottbus.
Sitz des Bürgermeister: Rotes Rathaus
Die Hauptstadt ist Berlin.
Das Regionalparlament hat seinen Sitz in Potsdam.
Der Hauptsitz der reformierten Kirche wird Berlin sein.
Team im Blickpunkt

ZENTRALER RUNDER TISCH (2)
Der Zentrale Runde Tisch wurde in der Deutschen Demokratischen Republik auf Initiative von „Demokratie Jetzt“ im Zuge der friedlichen Revolution eingerichtet.
Er beeinflusste in der Zeit vom Dezember 1989 bis zur Volkskammerwahl im März 1990 stark die Arbeit der Regierung Modrow.
Obwohl der Runde Tisch keine parlamentarische Funktion oder Regierungsaufgaben ausüben konnte, wollte er sich mit Vorschlägen zur Überwindung der Krise an die Öffentlichkeit wenden.
Seine Tätigkeit sollte bis zur Durchsetzung freier, demokratischer und gleicher Wahlen begrenzt sein.
Der Tisch orientierte sich am Runden Tisch in Polen.
Als Sitzordnung übernahm man aber nicht die runde Form, sondern eine rechteckige Anordnung.
Die ersten drei Sitzungen des Runden Tisches am 7., 18. und 22. Dezember 1989 fanden im Gottesdienstraum der Herrnhuter Brüdergemeine im Bonhoefferhaus in Berlin-Mitte statt.
Ab der zweiten Sitzung am 18. Dezember 1989 bis zur 16. und letzten am 12. März 1990 galt folgende Stimmenverteilung am Runden Tisch: SED/PDS, CDU (DDR), Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), LDPD, NDPD und Neues Forum entsandten jeweils drei Repräsentanten; die Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB), Demokratie Jetzt, Demokratischer Aufbruch, die am 24. November an die Öffentlichkeit getretene Grüne Partei, Initiative Frieden und Menschenrechte (IFM), Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP), Vereinigte Linke (VL), FDGB und der erst am 3. Dezember 1989 gegründete Unabhängige Frauenverband (UFV) jeweils zwei Vertretungspersonen.
Diese Zusammensetzung spiegelte ein ausgeglichenes Verhältnis von 19 zu 19 zwischen alten und neuen Kräften wider. Anderen Kleingruppierungen wurde zusätzlich noch ein Beobachterstatus eingeräumt.
Von der 4. Sitzung am 27. Dezember 1989 an bis zur 16. und letzten Sitzung am 12. März 1990 tagte der Runde Tisch im Konferenzgebäude des Ministerrates der DDR am Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow, Ossietzkystraße. Auf Initiative der sieben neuen Gruppierungen, die zunächst am Runden Tisch beteiligt waren, wurde dieser von Vertretern der Kirchen einberufen und moderiert.
Die Moderatoren, die kein Stimmrecht besaßen, waren der Pastor und Leiter des Sekretariats des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR Martin Ziegler, der katholische Priester und Vertreter der Berliner Bischofskonferenz Karl-Heinz Ducke und der Pastor der Evangelisch-methodistischen Kirche, zu der Zeit Sekretär der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR, Martin Lange.
In der Folge wurden nach seinem Vorbild eine Vielzahl Runder Tische auf unterschiedlichen Ebenen bis hin zur kommunalen Ebene eingerichtet, die in der Regel bis zu den Kommunalwahlen am 6. Mai 1990 arbeiteten.
Einer der ersten und wichtigsten Verhandlungspunkte am Zentralen Runden Tisch war die Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) bzw. dessen Nachfolger das Amt für Nationale Sicherheit (ANS).
Hierzu wurden in den Folgesitzungen von der Regierung Modrow entsprechende Nachweise über die Entwaffnung des Staatssicherheitsdienstes verlangt.
Eine Arbeitsgruppe des Runden Tisches erarbeitete einen neuen Entwurf einer Verfassung, der sich an verschiedenen demokratischen Verfassungen orientierte wie etwa dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und an den Verfassungen Nicaraguas und Spaniens.
Die Arbeitsgruppe stellte den Verfassungsentwurf am 4. April 1990 der Öffentlichkeit vor.
Die neugewählte Volkskammer, der der Entwurf übergeben wurde, behandelte ihn nicht weiter.
Neben dem Zentralen Runden Tisch gab es 1989/90 auch in den Bezirken der DDR, in Kombinaten, der Deutschen Reichsbahn sowie auf kommunaler Ebene Runde Tische.





Team im Blickpunkt



Zu den Friedhöfen am Halleschen Tor gehören Jerusalem und Neue Kirche I, Jerusalem II, Jerusalem III, Dreifaltigkeit I sowie Bethlehem I und Böhmischer Gottesacker der Brüdergemeine.
Der Friedhof IV der Jerusalems- und Neuen Kirche befindet sich an der Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg.
Er wurde am 2. Juni 1852 eingeweiht und hat eine Fläche von 30.771 m².
Auf Jerusalem I erfolgten ab ca. 1735 Beisetzungen. Damals lag der Friedhof noch weit vor den Toren der Stadt und wurde wegen seines schlechten Zustands nur ungern für Beisetzungen genutzt. Dies änderte sich erst nach der Anlage von Wegen und Alleen.
Die ältesten noch erhaltenen Grabmale sind die für den 1785 verstorbenen Obristen von Lüderitz und das des königlichen Leibarztes von Moehsen von 1795.
Gegen 1796 wurde der Friedhof als Jerusalem II nach Süden hin erweitert und mit einer Mauer aus Rüdersdorfer Kalkstein umfasst.
1819 wurde von der Gemeinde Jerusalem und Neue Kirche eine weitere Fläche von den Tempelhofer Bauern erworben.
Der dritte Friedhof, Jerusalem III, wurde am 16. Juni 1820 mit der Beisetzung des Oberbaurats Funk eingeweiht.
Er entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zum beliebtesten Beisetzungsplatz der Gemeinde.
Gegen 1863 wurde das letzte freie Wandgrab verkauft.
Der Haupteingang befindet sich seit jeher am Mehringdamm.
Das heutige Eingangstor wurde nach Plänen von Louis Arnd 1889/90 gebaut.
Die Friedhofskapelle wurde 1839 als "Leichen- und Rettungsgebäude für Scheintote" errichtet.
Sie ist die älteste in Betrieb befindliche Friedhofskapelle Berlins und wurde zuletzt 2010 saniert.
1737 erhielt die Gemeinde Dreifaltigkeit einen Teil der vorhandenen Friedhofsfläche vor dem Halleschen Tor.
Bereits 1755 und 1798 musste dieser wegen Platzmangels nach Süden hin erweitert werden.
Der Bethlehemsfriedhof ist einer der kleinsten Friedhöfe am Halleschen Tor.
Er diente den seit 1732 in Berlin siedelnden böhmischen Protestanten als Begräbnisstätte.
Neben deutlichen Schäden im Zweiten Weltkrieg stellte der Bau der Blücherstraße Anfang der 1970er Jahre eine einschneidende Veränderung der Friedhöfe dar.
Die Straße wurde über die Friedhöfe Jerusalem I, Dreifaltigkeit I und Bethlehem gebaut.
Dazu wurden die nördliche Friedhofsmauer mit ihren Wandgräbern und dem alten Haupttor wie auch viele historisch bedeutsame Grabstellen abgerissen.
In den letzten Jahren konnten mit Hilfe der Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg, Förderungen des Landesdenkmalamtes, der Lottostiftung und privaten Spenden bedeutende Grabmale und Wege saniert werden.
Seit 2013 informiert eine Dauerausstellung in der Kapelle auf Dreifaltigkeit I über die Familie Mendelssohn.
Zeitgleich konnten die Grabstätten der Familie Mendelssohn saniert werden.
Die Friedhöfe am Halleschen Tor stehen als Gartendenkmal unter Schutz.



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Aachen, Adelberg, Aibling, Albisheim, Allstedt, Altdorf bei Nürnberg, Altenburg, Altötting, Alzey, Amorbach, Andernach, Ansbach, Arneburg
Arnstadt, Aufhausen, Augsburg, Baden-Baden, Balgstädt, Bamberg, Bardowick, Batzenhofen, Belgern, Beratzhausen, Berstadt, Biebrich, Bierstadt, Bingen am Rhein, Böckelheim, Bodfeld, Bodman, Bonn, Boppard, Boyneburg, Brandenburg an der Havel, Braunschweig, Breisach, Breitenbach, Breitingen, Bremen, Broich (Mülheim an der Ruhr), Bruchsal, Brüggen, Bürgel, Bürstadt, Buxtehude, Calbe, Cham, Cochem, Corvey
Dahlen, Dahlum, Derenburg, Dollendorf, Donaueschingen, Donaustauf, Donauwörth, Dornburg, Dortmund, Duisburg, Düren, Durlach, Ebersberg, Ebrach, Ebsdorf, Eckartsberga, Eichstätt, Eisenberg, Eisfeld, Eisleben, Elten, Eresburg, Erfurt, Ermschwerd, Erwitte, Eschwege, Essen, Esslingen am Neckar, Ettenstatt, Etterzhausen, Eußerthal, Farnstädt, Flamersheim, Forchheim, Frankfurt am Main, Frauenwörth, Freiburg im Breisgau, Freising, Fritzlar, Frohse an der Elbe, Fulda, Fürth, Gandersheim, Gebesee, Gehren, Geldersheim, Gelnhausen, Germersheim, Gernrode, Gernsheim, Gerstungen, Giebichenstein, Gieboldehausen, Giengen, Göppingen, Goslar, Gottern, Grebenau, Grona, Großseelheim, Günzburg, Gustedt, Hahnbach an der Vils, Haina, Halberstadt, Halle, Hammerstein, Harsefeld, Harzburg, Haselbach, Hasselfelde, Haßloch
Havelberg, Heidingsfeld, Heilbronn, Heiligenberg, Heiligenstadt, Heimsheim, Helfta, Helmstedt, Hemau, Herbrechtingen, Herford, Herrenbreitungen, Hersfeld, Herstelle, Herzberg, Heßloch, Hildesheim, Hilwartshausen, Hirsau, Hirschaid, Hohenaltheim, Hohenstaufen, Hohentwiel, Hohnstedt, Hollenstedt, Hornburg, Ilsenburg (Harz), Imbshausen, Ingelheim, Ingolstadt, Inning, Kaiserslautern, Kaiserswerth
Kamba, Kassel, Kastel, Kaufungen, Kayna, Kelheim, Kelsterbach, Kessel, Kirchberg, Kirchen, Kirchohsen, Kissenbrück, Kissingen, Kitzingen
Koblenz, Köln (Praetorium), Königspfalz der Merowinger, Köln (Kapitol), Pfalz der fränkischen Hausmeier (Hugobertiner, Arnulfinger, Karolinger), Komburg, Königslutter, Konstanz, Kostheim, Kraisdorf, Kreuznach, Ladenburg, Lampertheim, Langen, Langenau, Langenzenn, Laufen
Lauffen am Neckar, Lautertal (Oberfranken), Leisnig, Leitzkau, Lichtenberg, Limburg an der Haardt, Lingen, Lippeham, Lippspringe, Lonnerstadt, Lonsheim, Lorch, Lorsch, Lügde, Lüneburg, Magdeburg, Mainz, Markgröningen, Meißen, Memleben, Memmingen, Mengen
Mering, Merseburg, Minden, Mindersdorf, Mirsdorf, Mögeldorf, Moosburg, Mörfelden, Mosbach, Mötsch, Mühlhausen, Münden, Münnerstadt
Münster, Münstereifel, Nabburg, Nattheim, Naumburg, Neuburg, Neudingen, Neuenburg, Neuhausen, Neuss, Niederalteich, Nienburg, Nierstein
Nordhausen, Northeim, Nürnberg, Nußdorf, Obertheres, Ochsenfurt, Oferdingen, Ohrdruf, Ohrum, Oppenheim, Oschersleben, Osnabrück
Osterhausen, Osterhofen, Osterode, Paderborn, Passau, Pegau, Peiting, Pforzheim, Pöhlde, Pondorf, Prüm, Quedlinburg, Ramspau, Rasdorf
Regensburg, Rehme, Reibersdorf, Reichenau, Rheinbach, Riedfeld, Riekofen, Ritteburg, Rochlitz, Rodach, Roding, Rohr, Rommelhausen
Rösebeck, Rosenburg, Rothenburg ob der Tauber, Rottweil, Rüdesheim, Rülzheim, Saalfeld, Säckingen, Salz, Salzwedel, Samswegen
Sankt Goar, Sasbach am Kaiserstuhl, Schattbuch, Schienen, Schierling, Schöningen, Schüller, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall
Schwarzenbruck, Schwarzrheindorf, See, Gem. Lupburg, Seehausen, Seidmannsdorf, Seinstedt, Seligenstadt, Sinzig, Siptenfelde,
Soest, Sohlingen, Sömmeringen, Sontheim an der Brenz, Speyer, Stadtamhof, Staffelsee, Stallbaum, Steele, Stegaurach, Tangermünde
Tauberbischofsheim, Tennstedt, Thangelstedt, Thingau, Thorr, Tilleda, Treben, Trebur, Treis, Trier, Trifels, Überlingen, Ulm
Vaihingen an der Enz, Velden, Verden, Vilich, Villmar, Vlatten, Völklingen, Vreden, Wadgassen, Wahren, Waiblingen, Walbeck
Waldsassen, Walldorf, Wallhausen, Wechmar, Weilburg, Weinheim, Weinsberg, Weisenau, Weißenburg, Werben, Werden, Werla, Westhofen,
Wiedenbrück, Wiehe, Wiesbaden, Wiesloch, Wildeshausen, Wimpfen, Winterbach, Wittstock/Dosse, Wölfis, Worms, Würzburg, Wurzen, Xanten, Zeitz, Zülpich
Zusmarshausen
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Augustinerkloster - Augustiner-Chorherren-Stift
Benediktinerinnenkloster - Benediktinerkloster
Dominikanerkloster - Dominikanerinnenkloster Franziskanerkloster - Franziskanerinnenkloster - Jesuiten
Kartäuserkloster - Paulinerkloster Prämonstratenserkloster - Zisterzienserinnenkloster

Königspfalzen der Kirchen





Psalm 38
In schwerer Heimsuchung (Der dritte Bußpsalm)
1 Ein Psalm Davids, zum Gedenkopfer. 2 HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! 3 Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich. 4 Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe wegen deines Drohens und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde. 5 Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden. 6 Meine Wunden stinken und eitern wegen meiner Torheit. 7 Ich gehe krumm und sehr gebückt; den ganzen Tag gehe ich traurig einher. 8 Denn meine Lenden sind ganz verdorrt; es ist nichts Gesundes an meinem Leibe. 9 Ich bin matt geworden und ganz zerschlagen; ich schreie vor Unruhe meines Herzens. 10 Herr, du kennst all mein Begehren, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen. 11 Mein Herz erbebt, meine Kraft hat mich verlassen, und das Licht meiner Augen ist dahin. 12 Meine Lieben und Freunde scheuen zurück vor meiner Plage, und meine Nächsten halten sich fern. 13 Die mir nach dem Leben trachten, stellen mir nach; / und die mein Unglück suchen, bereden, wie sie schaden wollen; sie sinnen Arges den ganzen Tag. 14 Ich bin wie taub und höre nicht, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut. 15 Ich muss sein wie einer, der nicht hört und keine Widerrede in seinem Munde hat. 16 Aber ich harre, HERR, auf dich; du, Herr, mein Gott, wirst antworten. 17 Denn ich denke: Dass sie sich ja nicht über mich freuen! Wenn mein Fuß wankte, würden sie sich hoch rühmen wider mich. 18 Denn ich bin dem Fallen nahe, und mein Schmerz ist immer vor mir. 19 Denn ich bekenne meine Missetat und sorge mich wegen meiner Sünde. 20 Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die mich ohne Grund hassen, derer sind viele. 21 Die mir Gutes mit Bösem vergelten, feinden mich an, weil ich mich an das Gute halte. 22 Verlass mich nicht, HERR, mein Gott, sei nicht ferne von mir! 23 Eile, mir beizustehen, Herr, meine Hilfe!







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