
DES MENSCHEN SOHN STEIGT IM TRIUMPHE HINAB ZUM SCHWARZEN HÖLLENSUMPFE UND ZEIGT DORT
SEINE HERRLICHKEIT
DIE HÖLLE KANN DEN GLANZ NICHT TRAGEN, SEIT IHREN ERSTEN SCHÖPFUNGSTAGEN
ER WARTETE AUSSEN AUF UNS. KOPERNIKUS BRACHTE UNS SOMIT NÄHER ZU IHM HIN. VON EINER BELEIDIGUNG GOTTES IST DA WIRKLICH NICHTS ZU ERKENNEN.
BEHERRSCHTE SIE DIE DUNKELHEIT. JOHANN WOLFGANG VON GOETHE









GALLERY ONE 50 - 232 LÄNDER




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FINALE VERÖFFENTLICHUNG ROSCH HA-SCHANA 2025
Informieren Sie sich über unsere Qualifikationen und unsere einschlägigen Berufserfahrungen, die wir im Folgenden ausführlich darlegen.
Wir nutzen unsere Erfahrungen, um für jeden einzelnen ein förderliches, motivierendes und anregendes Wissensumfeld zu schaffen.
Wir können eine generations- und systemübergreifende Ausbildung und Einsatzerfahrung in verschiedenen Bereichen und Einsatzorten nachweisen und belegen.




ÜBERSICHT
Politische, kulturelle, digitale und wirtschaftliche Zentren im Reiches Gottes
Neues Jerusalem mit der Hauptstadt dem Geburtsort des Königs
Ewigkeit in Frieden und Freiheit zu seinen Nachbarn.


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BERUFSBILDER
NEUE HEILIGE FAMILIE RUSCH
JESU - JEHOVA - ZEBAOTH - DIKE
AMERIKA - ARTEMIS - TEMPEL - APOLLONIA - EUROPA
EUNOMIA - ADELHEID - AGORA
AKTIVIST - EIRENE - FREIDENKER - HUMANIST - JÜDISCH
CHRISTUS
30 - LENA - 36 - 33 - GORDON - 30
34 - TAYLOR - 31 - 32 - SELENA - 38
29 - EMMA - 35 - 30 - PALINA - 27
385
12 - KINGDOM OF NEW JERUSALEM - 19
HEILIGES REICH GOTTES
SCHLOSSPARK NEUSTRELITZ
GOTTES REICH
30 - CHRISTIN - KOMMUNISTIN - JÜDISCH - KAPITALIST - 33
36 - LENA - 30
MARIA MAGDALENA - JESUS CHRISTUS
66 - KÖNIGIN NEUES JERUSCHALEM - 63
VILLA SCHÖNINGEN - POTSDAM
RÜCKZUGSORT
SCHEUNENVIERTEL

Magdalena Kiess - Maria Kleophäe
RATGEBERIN - WORT ZUM SONNTAG - MODERATORIN
35 - MODERATORIN - 29
39 - Lena Johanna Gercke - 36 - 36 - Dustin Schöne - 33
RATGEBERIN - MARIA VON MARBURG - MANAGERIN
„Mach‘s wie Gott, werde Mensch“, lautet der Titel eines Buches von Bischof Franz Kamphaus. Auf eine Postkarte gedruckt ist er mir kürzlich wieder begegnet und ich dachte: Nein. Es sollte besser heißen: „Mach’s wie Gott, sei da.“




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19.04.2024
Als Berlin Bonn wurde
Vor 25 Jahren wurde der Reichstag an den Deutschen Bundestag übergeben
Heute vor 25 Jahren wurde das von Norman Foster umgebaute Reichstagsgebäude in Berlin dem Deutschen Bundestag übergeben. Unser Autor erinnert an die erinnerungspolitischen Debatten um das Gebäude und den architektonischen Paradigmenwechsel von der Bonner zur Berliner Republik.
Von Nikolaus Bernau
Kein Bau der 1990 entstandenen neuen Bundesrepublik hatte und hat einen solchen Erfolg wie der Radikalumbau des Reichstagsgebäudes nach Plänen des Briten Norman Foster. Genau heute vor 25 Jahren nahm Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) den Schlüssel zum neuen Haus entgegen. Formal war damit der Umzug des Parlaments aus Bonn nach Berlin abgeschlossen.
Seitdem ist der Gang auf die gläserne Kuppel ein „Must“ jedes Berlin-Besuchs. Fast vergessen sind die heftigen Debatten, die in den 1990er Jahren um den tiefgreifenden Umbau des kaiserzeitlichen Monumentalgebäudes von Paul Wallot mit seinen in den 1960er-Jahren nach Plänen Paul Baumgartens entstandenen Interieurs geführt wurden.
Die Kernfrage war: Wie überführt man die Architekturtradition der „provisorischen“ Hauptstadt Bonn – die seit 1949 und aus dem Trauma des Versagens 1933 gewachsen war und allgemein als akzeptabel, oft sogar als kulturell und politisch richtig empfunden wurde – in die neue bundesrepublikanische, alte preußische, Reichs- und DDR-Hauptstadt Berlin?
Hier ging es, nachdem der Bundestag 1991 mit knapper Mehrheit den Umzug des ganzen Parlaments und wesentlicher Teile der Regierung beschloss, um eine hochpolitische Identitätsfrage: Was will die neue Bundesrepublik sein?
Bonner Bundesbauten
Die alte Bundesrepublik hatte ausgerechnet unter Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und entgegen aller seiner Wiedervereinigungsrhetorik begonnen, Bonn zur „richtigen“ Hauptstadt auszubauen.
Dazu gehörten Museen für Kunst- und Kulturgeschichte, neue Bauten für Ministerien, vor allem aber das Parlamentsgebäude nach Plänen des 2022 verstorbenen Joachim Schürmanns sowie der neue Plenarsaal von Günter Behnisch (dem anlässlich des 100. Geburtstags vor zwei Jahren durch Veranstaltungen und Publikationen breit gedacht wurde).
Was wurde über diesen Bau gestritten!
Es ist noch im Nachvollzug vierzig Jahre später eine Lust, die damaligen Debatten zu rekonstruieren.
Es ging um Denkmalschutz und wie man diesen mit den Anforderungen einer neuen Zeit verbindet.
Nicht zuletzt aber um die Symbolik des Neuanfangs 1949 im alten, straff wie ein Klassenzimmer geordneten Bundestagssaal, in dem die Deutschen Demokratie lernten.
Aber kann man Demokratie bauen, gar Geschichtsbewusstsein durch Abriss demonstrieren, wie der 2016 verstorbene Architekt und SPD-Abgeordnete Peter Conradi vehement behauptete?
Als die Mauer fiel, waren die meisten dieser Bonner Neubauten mitten in der Realisierungsphase – und alle wurden fertiggestellt.
Denn wann hätte jemals eine deutsche Verwaltung den Stopp eines Bauprojekts beschlossen, nachdem seine Finanzierung gesichert ist?
Im Rückblick war das die richtige Entscheidung, sicherte sie doch Bonn jene räumlichen Infrastrukturen, die die gewesene Hauptstadt benötigte, um perspektivisch als politisches Zentrum etwa für die UNO zu gedeihen.
Damals wurde der Weiterbau in Bonn von vielen Berlin-Befürworter*innen und Ostdeutschen jedoch als Symbol dafür gesehen, dass „der Westen“ nicht im Geringsten bereit sei, die deutsche Vereinigung als ein Projekt beider Republiken zu sehen.
Reichstagswettbewerb 1992
Das Resultat des internationalen Wettbewerbs für den Umbau des Reichstagsgebäudes in Berlin von 1992 war bemerkenswert.
Die Jury verweigerte sich klug der politischen Entscheidung, zeichnete allerdings nur ausländische Architekten aus.
Dieses Votum wurde als Symbol der besonderen Lage auch der neuen Bundesrepublik gesehen.
Ihr Entstehen war schließlich nur deswegen möglich, weil die vier Alliierten Sowjetunion, USA, Großbritannien und Frankreich zustimmten und weil Bundeskanzler Kohl endlich die von Stalin 1945 zwischen Deutschland und Polen gezogene Oder-Neiße-Linie als endgültige Grenze anerkannte.
Darüber hinaus aber gab die Jury die eigentliche Entscheidung, welche Haltung der künftige Reichstag symbolisieren solle, zurück an die Politik.
Im Wettbewerb gab es am Schluss drei Büros, die zu einer Überarbeitung aufgefordert wurden.
Der Brite Norman Foster schlug ein den ganzen Reichstag überspannendes „Tankstellendach“ vor und spiegelte damit die Machbarkeits- und Technikeuphorie der Zeit wider.
Der Spanier Santiago Calatrava wollte wieder eine zentrale Kuppel, wie sie Wallot ursprünglich gebaut hatte.
Auf diese sollten riesige Foyerhallen zulaufen; alles in Form von walfischskelettartigen Konstruktionen, für die Calatrava bekannt ist.
Der Niederländer Pi de Bruijn orientierte sich am Vorbild von Brasilia.
Er wollte vor das historische Gebäude einen neuen Plenarsaal setzen – selbstverständlich asymmetrisch versetzt, um jede Andeutung von Hierarchie zu vermeiden.
Nach heftiger Debatte votierte der Bundestag für Foster.
Auch deshalb, da dieser inzwischen versprochen hatte, eine angemessene Kuppel an Stelle des Tankstellendachs zu planen.
Vor allem aber entsprach Foster mit seiner demonstrativen Neuerungs- und Zukunftsfreude genau dem, was die alte Bundesrepublik in ihren Staatsarchitekturen ausgedrückt haben wollte: den Beginn einer neuen Zeit und den ästhetischen Ausdruck der 1945 von den Westalliierten regelrecht geschenkten Demokratie.
Perfekt zeigt sich diese Haltung – die bundesweit auch viele Arbeitsämter, Schulen, Hochschulen, Ministerien, selbst das Kanzleramt in Bonn prägte – etwa im Stuttgarter Landtag, der 1961 inmitten des Schlossgartens eingeweiht wurde.
Fosters Entwurf
Foster gelang es, zusammen mit der Baukommission des Bundestags die Kernelemente der Bonner Parlamentsbauten und des Reichstagsumbaus von Baumgarten aus den 1960er Jahren in den neuen Reichstag zu transferieren.
Er setzte auf Transparenz, kühle Farben, große Fenster sowie eine Ausstattung mit dezidiert avantgardistischer Kunst.
Ebenfalls wichtig: die anti-hierarchische Bestuhlung des Plenarsaals sowie die Möglichkeit für die Bürger*innen, ihren Abgeordneten zumindest im Grundsatz beim Arbeiten zuzusehen.
So sehr sich Baumgartens, Behnischs und Fosters Parlamentssäle ästhetisch auch unterscheiden – in diesen Elementen liegen sie sehr nahe beieinander.
In Berlin wurde auch eine Schlussfolgerung aus der symbolisch durchaus problematischen, kreisrunden Sitzanordnung in Behnischs Bonner Plenarsaal gezogen.
Denn diese demonstriert eine Einheit von Regierung und Parlament, die als Ausdruck des für die deutsche Geschichte zwar charakteristischen, aber keineswegs immer positiven Harmoniestrebens gesehen wurde.
In Berlin wurde deshalb ein Kompromiss gefunden, indem der halbrunden Anordnung der Abgeordnetensitze die „Gegenkurve“ für das Präsidium und die Regierungsbänke gegenübergestellt wurde.
Die K-Frage
Im Zentrum der öffentlichen Debatte aber stand die „Kuppelfrage“.
Sollte der Reichstagsbau dieses traditionelle Würdesymbol wiedererhalten?
Sollte der Bundestag es für sich beanspruchen?
Oder sollte er das ganz unbedingt, wie der Berliner Architektur- und Parlamentshistoriker Michael Cullen einforderte?
In den 1960ern war man sich beim Wiederaufbau der vom Zweiten Weltkrieg schwer gezeichneten Ruine einig:
Nein, das passt nicht, ist zu hierarchisch, zu kaiserlich, zu viel alte Machtdemonstration.
Um diese Perspektive zu zementieren ließ Baumgarten direkt die tragende Hauptkonstruktion der kaiserzeitlichen Kuppel abreißen.
Zwanzig Jahre später war die Kuppelfrage wieder offen.
Nicht zuletzt die Postmoderne eröffnete hier neue Perspektiven.
Wichtig wurde damit auch das historische Argument: Betrachtete sich die neue Berliner Bundesrepublik als Nachfolgerin des Kaiserreichs und seiner nationalistischen Staatswerdung, als Nachfolgerin der weithin als gescheitert geltenden Weimarer Republik, oder als Nachfolgerin der alten Bonner Bundesrepublik?
Welche Rolle sollte das Erinnern an das Scheitern der Demokraten 1933 spielen?
Immerhin hatte sich nur die Sozialdemokratie damals gegen die Selbstentmachtung des Parlaments gewehrt.
Welche Rolle sollte das Erinnern an den Reichstagsbrand spielen?
Und welche die Eroberung des Gebäudes durch die Rote Armee 1945, die den Reichstag zum Denkmal der Befreiung und Niederlage Deutschlands schlechthin machte?
Durch die Bonner Debatten war der damalige Bundestag architekturmethodisch bestens gerüstet.
Auch das sieht man dem Reichstag an, in dem beispielsweise die kyrillischen Inschriften aus den ersten Friedenstagen 1945 erhalten blieben.
Nicht zuletzt sieht man es an der Interpretation des Würdesymbols Kuppel.
Sie wurde zum begehbaren Eventraum und zum Zeichen eines weiteren Neuanfangs Deutschlands.
Der lange Weg nach Westen
Fosters Entwurf war der perfekte architektonische Ausdruck jenes „langen Wegs nach Westen“ der Deutschen, den der Historiker Heinrich August Winkler kurz nach der Übergabe des Reichstags in seinem monumentalen, immer noch unbedingt lesenswerten Buch beschrieb.
Die Dauerdebatte seit der Kaiserzeit, ob es eines deutschen Sonderwegs bedürfe angesichts der föderalen Struktur des Landes, der Vielfalt seiner politischen Traditionen und der Lage im Zentrum Europas, war durch diese Weiterführung der Bonner Architekturtraditionen wenigstens architektursymbolisch und für das Parlament entschieden.
Auch das dürfte es dem damals durchaus nicht kleinen Lager der Umbaukritiker*innen leichter gemacht haben, Fosters Entwurf zuzustimmen.
Tatsächlich blieben am Ende vom Wallot-Baumgarten-Reichstag kaum mehr als die Außenwände und einige Tragpfeiler stehen!
Parlamentsverwaltung, Baukommission und Architekt glaubten, nur so die Platzbedürfnisse für die Debatten des Parlaments, seiner Fraktionen und seiner Ausschüsse erfüllen zu können.
Dass für diese eigentlichen Motoren der Parlamentsarbeit zusätzliche Neubauten neben dem Reichstag entstehen müssten, wurde allerdings auch schnell klar.
So wie auch klar wurde, dass der sehr westdeutsche Vorschlag, alle Gebäude aus Nazi- und DDR-Zeit für den Bundestag nicht zu nutzen, pragmatisch absurd und symbolisch ahistorisch ist:
Die neue Bundesrepublik ist eben Erbin gleich zweier Diktaturen.
Abrisse und Neubauten als Spiegel der Politik
Nur wenige Regierungsbauten aus der DDR fielen schließlich der Spitzhacke zum Opfer.
Erstens der in jeder Hinsicht als unpassend empfundene weiße Riesenriegel des Außenministeriums der DDR am Kupfergraben.
Zweitens – aus politischen Gründen – der Palast der Republik, obwohl er nach der Asbestsanierung ohne Weiteres hätte weiter verwendet werden können.
Drittens, Teile des Bauministeriums der DDR an der Breiten Straße.
Alle anderen Gebäude aus der Zeit zwischen 1933 und 1989 wurden übernommen und weiter genutzt – in den meisten Fällen jedoch erst nach erheblichen Sanierungen und Umbauten.
Beispiele sind das heutige Außenministerium, das Wirtschaftsministerium oder die Bundestagsbauten Unter den Linden, obwohl sie durch die darin gefällten Entscheidungen oder auch nur ihre Architektursprache als belastet galten.
Wer heutzutage beispielsweise vor dem einstigen Bildungsministerium der schrecklichen Margot Honecker
(Unter den Linden Ecke Wilhelmstraße) steht, ahnt nichts von dessen Vergangenheit.
Wie radikal diese Architekturpolitik das Selbstbewusstsein der Politiker*innen und der Bürokratie in Frage stellte, zeigten die dem Reichstag folgenden Bundes-Neubauten.
Das Paul-Löbe-Haus von Stefan Braunfels gleicht mit seinen runden Türmen einem gewaltigen Motor.
Und das Bundeskanzleramt von Axel Schultes und Charlotte Frank wirkt im Vergleich zu Fosters Reichstag geschlossen und machtvoll.
Immerhin sind dies noch hervorragende Architekturen, im Unterschied zu der in Beton gegossenen, städtebaulich phänomenal passiv-aggressiven Machtanmaßung der Bürokratie, die sich vor allem in dem von Kleihues + Kleihues entworfenen Riesenbau des Bundesnachrichtendienstes an der Chausseestraße, aber auch im nur wenig zurückhaltenderen Neubau des Bundesinnenministeriums von Müller Reimann Architekten ein Denkmal setzte.
Genauso wie die aktuell laufende Erweiterung des Bundeskanzleramts wären sie mit ihrer massigen Form und der konsequent bürger- wie stadtfeindlichen Haltung in der „alten Hauptstadt“ Bonn schlichtweg undenkbar gewesen.


RUNDER TISCH - 21.05. bis 23.05.2026














175. Jubiläum
Die Kirche der Demokratie
Die Paulskirche in Frankfurt ist untrennbar mit der deutschen Demokratie verbunden. Dort wurde vor 175 Jahren deren Grundstein gelegt, in der Kirche tagte 1848 die Nationalversammlung. Die heutige Paulsgemeinde feiert ihre Gottesdienste woanders.
An Weihnachten 2020 war es mal wieder so weit. Die Menschen strömten zum Gottesdienst in die Frankfurter Paulskirche. Doch das Bild hat Seltenheitswert. Die Kirche, die zur DNA der Metropole gehört wie der Römer und der Main, diente als Ausweichquartier in der Pandemie.
Bis 1848 der Grundstein für die deutsche Demokratie gelegt wurde, war sie sogar die protestantische Hauptkirche der Stadt – und sie ist es bis 1944 geblieben.
Bis heute gibt es die dazugehörige evangelisch-lutherische St.-Paulsgemeinde.
Das Gemeindeleben spielt sich aber in der fußläufig zwei Minuten entfernten Alten Nikolaikirche am Römerberg ab. Ihre Pfarrerin ist Andrea Braunberger-Myers.
Sie betrachtet das historische Erbe als Chance für ihre Gemeinde und die Gesellschaft.
Beruflich beschäftigt sie sich regelmäßig mit der wechselhaften Geschichte der Kirche. Im Mittelalter war an dem Standort ein Kloster der Barfüßer, wie die Franziskaner umgangssprachlich genannt wurden.
Im Zuge der Reformation wurde hier das erste evangelische Abendmahl in Frankfurt gehalten. Nachdem Risse im Dach festgestellt wurden, entschied man sich 1789 für einen Neubau. Dieser dauerte wegen knapper Finanzen bis 1833.
Christen sahen demokratische Entwicklung positiv
Im März 1848 beschloss das lutherische Prediger-Ministerium, die Paulskirche für die Sitzung der Nationalversammlung zur Verfügung zu stellen. Dem Gremium gehörten alle Prediger der städtischen lutherischen Kirchen an. Nach der Anfrage seitens der politischen Bewegung habe nicht einmal eine Sondersitzung stattgefunden:
„Es zeigt, dass die protestantischen Christen der demokratischen Entwicklung sehr positiv gegenüberstanden“, sagt Braunberg-Myers.
Eilig wurde die Kirche mit den neuen schwarz-rot-goldenen Bundesfahnen geschmückt, um einen würdigen Rahmen für die Zusammenkunft des Parlaments zu schaffen. Der Altar wurde abgebaut und die Orgel mit einem breiten Vorhang verdeckt.
Darauf war das Gemälde der Germania mit Fahne und Schwert zu sehen, rechts und links davon je ein Lorbeerkranz mit vaterländischen Versen.
Das Ziel der Frankfurter Nationalversammlung bestand darin, aus den einzelnen Kleinstaaten, König- und Herzogtümern einen deutschen Nationalstaat zu gründen und eine Verfassung zu erarbeiten.
An seiner Spitze, so sah es die am 28. März 1849 verabschiedete Verfassung vor, sollte ein „Kaiser der Deutschen“ stehen.
Aber der preußische König, Friedrich Wilhelm IV., lehnte die Kaiserkrone ab.


Wie sollte man seine täglichen Aufgaben ausführen? Die Bibel sagt in Philipper 2, 14 (Simon): Führt alles ohne Murren und zweifelnde Erwägungen aus.
Man verschwende keine Zeit um über unwichtige und nutzlosen Fragen zu diskutieren! Die Bibel sagt in Titus 3, 9: Von törichten Fragen aber, von Geschlechtsregistern, von Zank und Streit über das Gesetz halte dich fern; denn sie sind unnütz und nichtig.
Man überlege gut, bevor man anfängt zu diskutieren. Die Bibel sagt in Sprüche 15, 28: Das Herz des Gerechten bedenkt, was zu antworten ist; aber der Mund der Gottlosen schäumt Böses.
Man bleibe ruhig und gebe eine linde Antwort um Auseinandersetzungen aus dem Wege zu gehen. Die Bibel sagt in Sprüche 15, 1: Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.
Sollte man sich in Meinungsverschiedenheiten anderer einmischen? Die Bibel sagt in Sprüche 26, 17: Wer vorüber geht und sich mengt in fremden Streit, der ist wie einer, der den Hund bei den Ohren zwackt.















RÜCKSCHAU




JESUS CHRISTUS
KÖNIG IN ISRAEL 2027







Lenas Fähigkeiten & Ausbildung
Musik - Mode/Model/Marketing (Ganzheitlichkeit) Medien
Geburtstag am Tag des deutschen Grundgesetzes
23.05.1949 - 23.05.1991 - 23.05.2027
Welt-Schildkröten-Tag
01
Musik
Alben
My Casetten Player 2010
Satellite
Good News - 2011 - Taken By A Stranger
Stardust - 2012 - Stardust Bestes Nationales Video
„Die Arche“ Christliches Kinder- und Jugendwerk e.V. - Giraffen
Berlin - Hellersdorf
Crystal Sky - 2015 - Traffic Light
Only Love, L - 2019 Boundaries
Loyal to myself 2024
Universal Music - Berlin Kreuzberg
02
Mode
Modelinie
A LOT LESS
Ausbildung im Bereich Nachhaltige Mode
Fashion Week in Mailand 2023
Online Handel
Frühling/Sommer
Herbst/Winter
Zalando
Erfurt
2025
Mutter der Kirche
Arbeitsamt Mitte
03
Ausbildung - Marketing
Abitur 2010
Integrierten Gesamtschule Roderbruch in Hannover
Werbung 2011
Werbespot
Stefan Raab 2013
L’Oréal 2013
Lufthansa Werbepartnerin 2016
Online-Marketing 2019
H&M
Influencerin
Ex-Ehefrau von Mark Forster
2020 - 2025
04
Medienpräsenz
The Voice Kids - 2013
2024
Synchronsprecherin
2010 - 2023
Sammys Abenteuer
Die Suche nach der geheimen Passage
Tarzan 3D
Trolls
Willkommen im Wunder Park
Hörspiele
Welcome Package
Chrismas 2024
Italien Urlaub
Villa Schöningen
Potsdam




Gordons Fähigkeiten & Ausbildung
Staatsbürgerkunde - Wirtschaftswesen - Finanzwesen
Währungen
Datenanalyse - Organisation - Prozessmanagement
Digitales - Länderkunde - Deutschland - Griechenland
Russland - Persien - Israel - Geschichte - Politik
Produktmanagement
Computerwesen - Internettransformation - Religion
Zukunftswissenschaften
Theologiestudium - Christentum - Judentum
Reich Gottes
Evolutionslehren (Ganzheitlichkeit)
Geburtstag am Unabhängigkeitstag der USA
Armageddon Tag X
04.07.1776 - 04.07.1975 - 04.07.2024 - 04.07.2027
Tag der Freiheit - Generation Z - A&O
01
Staat & Geschichte
Ausbildung DDR 1975 - 1990
Berlin
Kindheit
Jugend
Agitation
Schule
Staatsbürgerkunde
Geschichtsunterricht
Kunstunterricht
Schriftkunde
Dialektik
System - Analyse
Tanzunterricht
abgebrochen
03
Planung & Unternehmen
Datenanalyst - Eschborn
Buchhalter - Westend
Kantinenbewirtschaftung
Rödelheim
Kundenbetreuung - Callcenter
Westend
Good Goverment
Management Ausbildung
Psychologische & Ethische
Ausrichtung
Ganzheitlichkeit
02
Wirtschaft & Finanzwesen
Ausbildung 1990 - 1999
Groß- und Außenhandelsschule
Prenzlauer Berg
Kreuzberg
Tempelhof - Köpenick Friedrichshain
Lichtenberg
Reinigungsgewerbe
Mitte
Wedding
Auslandspraktikum Kreta
Vertrieb
Kommunikation
Sanitär - Heizung
Baustoffe
Musikalien
Wochenmarkthändler
Dentalwesen
Labortechnik Friedrichshain
04
Digitales & Religionslehren
Mobilfunk Verwaltung
Kronberg
Installationskoordination
Eschborn
Prozessmanagement
Eschborn
Produktmanagement
Eschborn
Produktentwicklung
Eschborn
Systemanalyst - Berlin
Business Transformation
Berlin - OB Entwickler
Wirtschaft - Digitales
Ökologisch - Sozial
Verwaltung
33er Neues Jerusalem
Theologieselbststudium
Berlin
Landeskunde multipolar
Berlin & Köln
Evolutionsstudien
Berlin
Scheunenviertel
Schloss Bellevue - Bundespräsidialamt
Tiergarten
Hochzeitsplaner
Ältestenrat
Thronsaal
2027


Palinas Fähigkeiten & Ausbildung
Moderation/Mode/Model/Schauspielerei - Medien
Geburtstag am Tag der Befreiung von Faschismus
Dike - 21.04.1945 - 21.04.1985 - Apollonia
01
Herkunft
Palina Rojinski wird am 21. April 1985 als Polina Roschinskaja in St. Petersburg geboren. Nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch der Sowjetunion wandern ihre Eltern nach Berlin aus. Palina Rojinski ist damals, im März 1991, noch keine sechs Jahre alt. Getauft nach russisch-orthodoxem Ritus, wächst sie in einer jüdisch-christlichen Familie auf.
03
Schulausbildung
Palina Rojinski macht in Berlin das Abitur und beginnt ein Literatur- und Geschichtsstudium an der renommierten Humboldt-Universität zu Berlin. Es werden jedoch nur drei Semester, denn das Fernsehen ruft. Namentlich MTV. Palina Rojinski wird als Co-Moderatorin der neuen Sendung MTV Home engagiert und damit zum Sidekick der Hauptmoderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.
Als Joko & Klaas zum ZDF wechseln und dort das Nachfolgeformat neoParadise (2011-2013) mit ähnlichem Konzept aufziehen, folgt Rojinski ihnen ebenso wie später zu ProSieben für Circus HalliGalli (2013-2017). Zwar sind die von Joko und Klaas gestellten Aufgaben für Palina Rojinski nicht immer ein Spaß und erinnern mitunter an die demütigende Zeit von Elton als Show-Praktikant bei Stefan Raab in TV total. Dennoch oder gerade deshalb sind diese TV-Formate für sie ein wahrer Karriere-Booster.
02
Sportausbildung
Mit vier Jahren, noch zu Sowjetzeiten, beginnt Palina Rojinski mit rhythmischer Sportgymnastik. Ihr Talent und sechs Stunden Training täglich wird sie später zur zweifachen Deutschen Meisterin bei den Juniorinnen machen. Doch irgendwann stecken ihre Knie die hohen Belastungen nicht mehr weg und sie muss die Sportart nach zehn Jahren aufgeben. Es folgen drei Jahre Tanzunterricht – schon allein um das bisherige Trainingspensum gleichmäßig abzubauen.
04
Medienkompetenz
Palina Rojinski kann es auch ohne Joko und Klaas. Das beweist sie schon als Moderatorin der Chart-Show VIVA Top 100 (2001-2015) sowie als Jurorin der ProSieben/Sat.1-Tanz-Castingshow Got to Dance (2013-2015). 2014 reist sie in der ProSieben-Serie Inside – Unterwegs mit Palina ohne Geld, Internet und Telefon in andere Länder, um dort diverse Aufgaben zu lösen. 2016 moderiert sie die Gameshow Das ProSieben Auswärtsspiel zusammen mit Elton. Für die Sendung Got to Dance gewinnt Palina Rojinski 2013 den Deutschen Fernsehpreis und 2014 den Bayerischen Fernsehpreis.
Parallel zu ihrer TV-Laufbahn startet Palina Rojinski eine Karriere als Schauspielerin. Sie beginnt mit kleinen Rollen, doch die Filme, in denen sie mitspielt, sind sehr erfolgreich, was ihr eine große mediale Aufmerksamkeit sichert. Den Anfang macht 2009 die Liebeskomödie Männerherzen sowie dessen Nachfolger Männerherzen ... und die ganz, ganz große Liebe (2011). Etwas größer werden die Nebenrollen in den Komödien Rubbeldiekatz (2011) und Jesus liebt mich (2012).
Emma's skills & training
Presenter/fashion/ambassador/actress - Media
Birthday on the birthday of Richard Weizsäcker
Agora - 15.04.1990 - Eunomia
01
Vita
Emma Charlotte Duerre Watson (born 15 April 1990) is an English actress. Known for her roles in both blockbusters and independent films, she has received a selection of accolades, including a Young Artist Award and three MTV Movie Awards. Watson has been ranked among the world's highest-paid actresses by Forbes and Vanity Fair, and was named one of the 100 most influential people in the world by Time magazine in 2015
Watson attended the Dragon School and trained in acting at the Oxford branch of Stagecoach Theatre Arts.
As a child, she rose to stardom after landing her first professional acting role as Hermione Granger in the Harry Potter film series, having previously acted only in school plays.
Watson made her first major forays beyond the Potter franchise starring in Ballet Shoes (2007), and lent her voice to The Tale of Despereaux (2008).
After the final Harry Potter film, she took on a supporting role in My Week with Marilyn (2011), before starring as Sam, a flirtatious, free-spirited student in The Perks of Being a Wallflower (2012), to critical success.
Further acclaim came from portraying Alexis Neiers in Sofia Coppola's The Bling Ring (2013) and the titular character's adoptive daughter in Darren Aronofsky's biblical epic Noah (2014).
That same year, Watson was honoured by the British Academy of Film and Television Arts, winning British Artist of the Year.
She also starred as Belle in the live-action musical romantic fantasy Beauty and the Beast (2017), and as Meg March in Greta Gerwig's coming-of-age drama Little Women (2019).
From 2011 to 2014, Watson split her time between working on films and continuing her education, graduating from Brown University with a bachelor's degree in English literature in May 2014.
That year, she was appointed a UN Women Goodwill Ambassador and helped launch the UN Women campaign HeForShe, which advocates for gender equality.
In 2018, she helped launch Time's Up UK as a founding member. Watson was appointed to a G7 advisory body for women's rights in 2019, consulting with leaders on foreign policy.
Her modelling work has included campaigns for Burberry and Lancôme.
She also lent her name to a clothing line for the sustainable brand People Tree.
From 2020 to 2023, she sat on the board of directors of Kering, a luxury brand group, in her capacity as an advocate for sustainable fashion.
02
Early life and education
Emma Charlotte Duerre Watson was born on 15 April 1990 in Paris, to English lawyers Chris Watson and Jacqueline Luesby.
Watson lived in Maisons-Laffitte near Paris until age five.
Her parents divorced when she was young, and Watson moved to England to live with her mother in Oxfordshire while spending weekends at her father's house in London.
Watson has said she speaks some French, though "not as well" as she used to.
After moving to Oxford with her mother and brother, she attended the Dragon School, remaining there until 2003.
From age six, she wanted to become an actress, and trained at the Oxford branch of Stagecoach Theatre Arts, a part-time theatre school where she studied singing, dancing, and acting.
By age ten, Watson had performed in Stagecoach productions and school plays including Arthur:
The Young Years and The Happy Prince, but she had never acted professionally prior to the Harry Potter series.
After the Dragon School, Watson moved on to Headington School, Oxford. While on film sets, she and her castmates were tutored for up to five hours a day.
In June 2006, she took GCSE school examinations in ten subjects, achieving eight A* and two A grades.
In May 2007, she took AS levels in English, Geography, Art, and History of Art.
The following year, she dropped History of Art to pursue the three A levels, receiving an A grade in each subject
Watson took a gap year after finishing secondary school, to film Harry Potter and the Deathly Hallows – Parts 1 & 2 beginning in February 2009, but asserted that she intended to continue her studies and later confirmed she had chosen Brown University in Providence, Rhode Island.
In March 2011, after 18 months at the university, Watson announced she was deferring her course for "a semester or two", though she attended Worcester College, Oxford during the 2011–12 academic year as part of the Visiting Student Programme.
In a 2014 interview on The Ellen DeGeneres Show, Watson said just before graduation that it took five years to finish her degree instead of four because, owing to her acting work, she "ended up taking two full semesters off".
On 25 May 2014, she graduated from Brown University with a Bachelor of Arts degree in English literature. In 2023, she began a masters course in creative writing at Oxford University.
03
Acting career
1999–2009: Harry Potter and worldwide recognition
In 1999, casting began for Harry Potter and the Philosopher's Stone, the film adaptation of British author J. K. Rowling's best-selling novel. Casting agents found Watson through her Oxford theatre teacher, and producers were impressed by her confidence.
After eight auditions, producer David Heyman told Watson and fellow applicants Daniel Radcliffe and Rupert Grint that they had been cast in the roles of the school friends Hermione Granger, Harry Potter and Ron Weasley, respectively. Rowling supported Watson from her first screen test.
Watson at the premiere of Harry Potter and the Goblet of Fire in November 2005
The release of Harry Potter and the Philosopher's Stone in 2001 was Watson's debut screen performance.
The film broke records for opening-day sales and opening-weekend takings and was the highest-grossing film of 2001.
Critics singled out Watson for particular acclaim; The Daily Telegraph called her performance "admirable", and IGN said she "stole the show".
Watson was nominated for five awards for her performance in Philosopher's Stone, winning the Young Artist Award for Leading Young Actress.
A year later, Watson reprised her role as Hermione in Harry Potter and the Chamber of Secrets, the second instalment of the series.
Reviewers praised the lead actors' performances.
The Los Angeles Times said Watson and her co-stars had matured between films, while The Times criticised director Chris Columbus for "under-employing" Watson's hugely popular character.
Watson received an Otto Award from the German magazine Bravo for her performance.
In 2004, Harry Potter and the Prisoner of Azkaban was released.
Watson was appreciative of the more assertive role Hermione played, calling her "charismatic" and "a fantastic role to play".
Critics lauded Watson's performance; A. O. Scott of The New York Times remarked:
"Luckily Mr. Radcliffe's blandness is offset by Ms. Watson's spiky impatience.
Harry may show off his expanding wizardly skills ... but Hermione ... earns the loudest applause with a decidedly unmagical punch to Draco Malfoy's deserving nose."
Although Prisoner of Azkaban proved to be the lowest-grossing Harry Potter film in the entire series, Watson's personal performance won her two Otto Awards and the Child Performance of the Year award from Total Film.
With Harry Potter and the Goblet of Fire (2005), both Watson and the Harry Potter film series reached new milestones.
The film set records for a Harry Potter opening weekend and opening weekend in the UK. Critics praised the increasing maturity of Watson and her teenage co-stars; The New York Times called her performance "touchingly earnest", and Peter Bradshaw of The Guardian wrote that "Watson's gutsy, confident performance nicely shows that inside and outside the world of magic there is a growing discrepancy between a teenage girl's status and her accelerating emotional and intellectual development."
For Watson, much of the film's humour sprang from the tension among the three lead characters as they matured. She said, "I loved all the arguing. ... I think it's much more realistic that they would argue and that there would be problems." Nominated for three awards for Goblet of Fire, Watson won a bronze Otto Award.
Watson almost quit the franchise after Goblet of Fire, saying, "I think I was scared. I don’t know if you ever felt like it got to a tipping point where you were like, 'this is kind of forever now.'"
In 2006, Watson played Hermione in The Queen's Handbag, a special mini-episode of Harry Potter in celebration of Queen Elizabeth II's 80th birthday.
The fifth film in the Harry Potter series, Harry Potter and the Order of the Phoenix, was released in 2007.
A huge financial success, the film set a record worldwide opening-weekend gross of $332.7 million.
Watson won the inaugural National Movie Award for Best Female Performance.
As the fame of the actress and the series continued to rise, Watson and her Harry Potter co-stars Daniel Radcliffe and Rupert Grint left imprints of their hands, feet and wands in front of Grauman's Chinese Theatre in Hollywood on 9 July 2007.
That month, Watson's work on the Harry Potter series was said to have earned her more than £10 million, and she acknowledged she would never have to work for money again.
Prior to the release of Order of the Phoenix, the future of the Harry Potter series was in jeopardy, as all three lead actors were hesitant to sign on to continue their roles for the final instalments. Watson was considerably more ambivalent than her co-stars during renegotiations.
She explained that the decision was significant, as the films represented a further four-year commitment to the role, but eventually conceded that she "could never let [the role of] Hermione go", signing for the role on 23 March 2007.
Watson's first non-Potter role was the 2007 BBC film Ballet Shoes, an television adaptation of the 1936 novel of the same name by Noel Streatfeild.
The film's director, Sandra Goldbacher, commented that Watson was "perfect" for the starring role of aspiring actress Pauline Fossil:
"She has a piercing, delicate aura that makes you want to gaze and gaze at her."
Ballet Shoes was broadcast in the UK on Boxing Day to 5.7 million viewers, to mixed reviews.
The following year, she voiced the character Princess Pea in the animation The Tale of Despereaux, a children's comedy, based on the 2003 novel of the same name, by Kate DiCamillo, starring Matthew Broderick, with Harry Potter co-star Robbie Coltrane also starring in the film.
The Tale of Despereaux was released in December 2008 and grossed $87 million worldwide.
Principal photography for the sixth Harry Potter film began in late 2007, with Watson's part being filmed from 18 December to 17 May 2008. Harry Potter and the Half-Blood Prince premiered on 15 July 2009, having been delayed from November 2008.
With the lead actors in their late teens, critics were increasingly willing to review them on the same level as the rest of the franchise's all-star cast, which the Los Angeles Times described as "a comprehensive guide to contemporary UK acting".
The Washington Post felt Watson had given "[her] most charming performance to date", while The Daily Telegraph described the lead actors as "newly liberated and energised, eager to give all they have to what's left of the series".
Watson's filming for the final instalment, Harry Potter and the Deathly Hallows, began on 18 February 2009 and ended on 12 June 2010.
For financial and scripting reasons, the original book was divided into two films which were shot consecutively.
Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 1 was released in November 2010 while the second film was released in July 2011. Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 2 became a commercial and critical success.
The highest-grossing film in the franchise, it grossed more than $1.3 billion worldwide and proved to be Watson's most commercially successful film to date.
2010–2016: Independent films and mainstream work
Watson appeared in a music video for One Night Only, after meeting lead singer George Craig at the 2010 Winter/Summer Burberry advertising campaign.
The video, "Say You Don't Want It", was screened on Channel 4 on 26 June 2010 and released on 16 August.
In her first post-Harry Potter film, Watson appeared in My Week with Marilyn (2011) as Lucy, a wardrobe assistant who briefly dates protagonist Colin Clark, portrayed by Eddie Redmayne.
Watson attending the 2013 Cannes Film Festival
In May 2010, Watson was reported to be in talks to star in Stephen Chbosky's The Perks of Being a Wallflower, based on the 1999 novel of the same name.
Filming began in summer of 2011, and the film was released in September 2012.
Watson starred opposite Logan Lerman as Sam, a high school senior who befriends a fellow student called Charlie (Lerman), and helps him through his freshman year. The film opened to favourable reviews; David Sexton of the Evening Standard opined that Watson's performance was "plausible and touching", while The Atlantic reviewer thought that Watson "sheds the memory of a decade playing Hermione in the Harry Potter series with an about-face as a flirtatious but insecure free spirit.
Watson joined the cast of the satirical crime film The Bling Ring on 29 February 2012, The Sofia Coppola-directed film is based on the real-life Bling Ring robberies, with Watson playing a fictionalised version of Alexis Neiers, a television personality who was one of seven teenagers involved in the robberies.
The film was released in 2013.
While the film mostly received mixed reviews, critics gave almost unanimous praise for Watson's performance.
Adam White of The Independent later stated that "She prove[d] remarkable.... Watson oozes casual disdain.
Her sticky American vocal fry is clipped and monotone, as if she's swallowed a Kardashian for breakfast."
Watson also had a supporting role in the apocalyptic comedy This Is the End (2013), in which she, Seth Rogen, James Franco and many others played "exaggerated versions of themselves" and Watson memorably dropped the "f-bomb".
She said she could not pass up the opportunity to make her first comedy and "work with some of the best comedians [...] in the world right now".
In June 2012, Watson was confirmed for the role as Ila, Shem's wife, in Darren Aronofsky's Noah, which began filming the following month, and was released in March 2014.
Watson referred to the role as "physically very demanding" given the usage of special effects and did extensive research on childbirth to effectively portray a scene in the film.
The film, a box office success, received mixed reviews for its direction and casting; Vanity Fair wrote that "Watson anchors the film's rawest emotional scenes.... Sitting on an Icelandic beach with Russell Crowe, her hair wild and eyes burning, Watson is quiet but ferocious."
In March 2013, it was reported that Watson was in negotiations to star as the title character in Kenneth Branagh's live-action Disney adaptation of Cinderella.
Watson was offered the role, but turned it down because she did not connect with the character.
The role ultimately went to Lily James.
Watson performed the background vocals in the second chorus of the song "Pantomime" by singer Ben Hammersley, alongside Ólafur Arnalds.
The song was released on 20 January 2014.
Watson joined Judi Dench, Robert Downey Jr., Mike Leigh, Julia Louis-Dreyfus, and Mark Ruffalo as recipients of the 2014 Britannia Awards, presented on 30 October in Los Angeles.
Watson was awarded British Artist of the Year and she dedicated the prize to Millie, her pet hamster who died as Watson was filming Harry Potter and the Philosopher's Stone.
Watson starred in two 2015 releases, the thrillers Colonia, opposite Daniel Brühl and Michael Nyqvist; and Regression by Alejandro Amenábar, alongside Ethan Hawke and her Harry Potter co-star David Thewlis.
Both of these films received generally negative reviews; The Daily Telegraph critic blamed Regression's script for her "pure dramatic cardboard" role.
She also appeared in an episode of BBC's The Vicar of Dibley, in which she played Reverend Iris.
In February 2016, Watson announced she was taking a year-long break from acting. She planned to spend the time on her "personal development" and her women's rights work.
Watson starred as Belle in the 2017 live-action Disney adaptation of Beauty and the Beast directed by Bill Condon, and starring opposite Dan Stevens as the Beast.
She was given autonomy within Belle's portrayal; she re-characterised her as an assistant to her inventor father and incorporated bloomers and boots into her wardrobe.
The film grossed over $1.2 billion at the worldwide box office and emerged as the second-highest-grossing film of 2017 and the 17th-highest-grossing film of all time.
Her reported fee was $3 million upfront with profit participation, bringing her salary up to $15 million.
The film garnered positive reviews; Richard Roeper of the Chicago Sun-Times thought her performance was "all pluck and spunk and sass and smarts and fierce independence as Belle".
Watson later said "When I finished the film, it kind of felt like I had made that transition into being a woman on-screen".
In the same year, she starred opposite Tom Hanks in the film adaptation of Dave Eggers' novel The Circle as Mae Holland, who begins working at a powerful tech corporation and enters a perilous situation concerning surveillance and freedom.
The film received negative reviews but was a moderate box office success.
In 2019, Watson starred as Meg March in Greta Gerwig's adaptation of Louisa May Alcott's novel Little Women, co-starring with Saoirse Ronan, Florence Pugh, Laura Dern, Timothée Chalamet, and Meryl Streep.
On the premise, Watson has stated "I think [Little Women] was good literary device to explain that there's not one way to be a feminist.... [Meg's] way of being a feminist is making the choice – because that's really, for me anyway, what feminism is about.
Her choice is that she wants to be a full-time mother and wife."
Forbes stated that "Watson has perhaps the most challenging [...] role, as the proverbial straight woman of the sisters who is put on the defensive when her dreams end up being the most conventional of the lot."
The film was critically acclaimed and grossed over $218 million against its $40 million budget.
Watson in 2023
In 2020, Watson discussed her future career plans, stating: "Having been so public in making films and being so active on social [media] in my activism, I am curious to embrace a role where I work to amplify more voices, to continue to learn from those with different experiences", adding that her work would include "fewer red carpets and more conference meetings".
In 2021, various reports surfaced stating that Watson was engaged or retiring.
Watson and her representatives refuted these reports; she later labelled the speculation as clickbait and cited her relative public absence to continued social distancing during the COVID-19 pandemic.
In 2022, Watson reunited with multiple cast members of the Harry Potter film series for an HBO Max special titled Harry Potter 20th Anniversary: Return to Hogwarts.
The following year, Watson revealed in an interview with the Financial Times that a reason why she had not acted in almost five years was because she "wasn't very happy" with the profession and that she felt "a bit caged".
However, she went on to say that she will "absolutely" return to acting while also saying, "But I'm happy to sit and wait for the next right thing. I love what I do.
It's finding a way to do it where I don't have to fracture myself into different faces and people. And I just don't want to switch into robot mode any more."
04
Fashion career
In 2005, Watson began her modelling career with a photo shoot for Teen Vogue, which made her the youngest person to cover the magazine.
Three years later, the British press reported that Watson was to replace Keira Knightley as the face of Chanel, but this was denied by both parties.
In June 2009, following several months of rumours, Watson confirmed she would be partnering with Burberry as the face of their Autumn/Winter 2009 campaign, for which she received an estimated six-figure fee.
She also appeared in Burberry's 2010 Spring/Summer campaign alongside her brother Alex, musicians George Craig and Matt Gilmour, and model Max Hurd.
In February 2011, Watson was awarded the Style Icon award from British Elle by Dame Vivienne Westwood.
Watson continued her involvement in fashion advertising when she announced she had been chosen as the face of Lancôme in March 2011.
In September 2009, Watson announced her involvement with People Tree, a fair trade fashion brand.
Watson worked as a creative adviser for the company to create a spring line of clothing, which was released in February 2010; the range featured styles inspired by southern France and London.
The collection, described by The Times as "very clever" despite their "quiet hope that [she] would become tangled at the first hemp-woven hurdle", was widely publicised in magazines such as Teen Vogue, Cosmopolitan, and People.
Watson, who was not paid for the collaboration, admitted that competition for the range was minimal, but argued that "Fashion is a great way to empower people and give them skills; rather than give cash to charity you can help people by buying the clothes they make and supporting things they take pride in"; adding, "I think young people like me are becoming increasingly aware of the humanitarian issues surrounding fast fashion and want to make good choices but there aren't many options out there."
Watson continued her involvement with People Tree, resulting in the release of a 2010 Autumn/Winter collection.
Watson's wax figure at Madame Tussauds wearing an Elie Saab design
In 2013, Madame Tussauds in London unveiled a wax statue of Watson wearing an Elie Saab haute couture design donated to the museum by the designer.
A spokesperson for the museum stated, "[Watson] is one of the most requested personalities by our guests.
She's a true English rose known and loved by millions of film and fashion fans around the world".
Watson was awarded Best British Style at the 2014 British Fashion Awards.
The competition included David Beckham, Amal Clooney, Kate Moss, and Keira Knightley.
Watson has been described as "an early adopter of sustainable fashion" and is noted for dressing ethically on the red carpet.
She wore a Calvin Klein gown to the 2016 Met Gala made out of recycled plastic bottles.
Watson has supported Good On You, an app that acts as a directory for the sustainability level of fashion brands.
In 2017, she began updating an Instagram account entitled "The Press Tour", detailing the ethical brands she wore during the press tours for films such as Beauty and the Beast and The Circle.
Watson guest-edited the March 2018 issue of Vogue Australia focusing on fashion sustainability, and was photographed by Peter Lindbergh for the magazine.
In January 2020, she partnered with consignment website ThredUP to launch a "Fashion Footprint Calculator", which allows website visitors to calculate the carbon impact of their wardrobes and ways to reduce it.
In June 2020, Watson was appointed the youngest member of the board of directors of Kering, the owner of various fashion brands such as Gucci and Yves Saint Laurent.
Watson will chair Kering's sustainability committee.
Kering chairman François-Henri Pinault praised the new board members' "knowledge and competences, and the multiplicity of their backgrounds and perspectives".
Watson stated she "hope[d] to influence decisions that will impact future generations and the world that we leave them" and was "extremely excited" to collaborate with the Kering Foundation as part of their women's rights work and looked forward to making a difference "behind the scenes".
She served in this capacity until 2023.
In August 2022, Watson became the face of Prada Beauty's new fragrance Paradoxe. She starred in, directed, wrote and narrated the short film for the fragrance's promotional campaign.
In January 2024, Watson became the face of Prada's Re-Nylon collection, the sustainable product line of the brand.
05
Activism and advocacy
"It is time that we all perceive gender on a spectrum not as two opposing sets of ideals. [...] I want men to take up this mantle.
So their daughters, sisters and mothers can be free from prejudice but also so that their sons have permission to be vulnerable and human too [...] and in doing so be a more true and complete version of themselves."
Part of Watson's address at the headquarters of the United Nations to launch the HeForShe campaign, 2014
Watson is an outspoken feminist.
She has promoted education for girls, travelling to Bangladesh and Zambia to do so.
In July 2014, she was appointed a UN Women Goodwill ambassador.
That September, an admittedly nervous Watson delivered an address at UN Headquarters in New York City to launch the UN Women campaign HeForShe, which aims to urge men to advocate for gender equality.
In that speech she said she began questioning gender-based assumptions at age eight when she was called "bossy", a trait she has attributed to her being a "perfectionist", whilst boys were not, and at 14 when she was "sexualised by certain elements of the media".
Watson's speech described feminism as "the belief that men and women should have equal rights and opportunities" and declared that the perception of feminism as being "man-hating" is something that "has to stop".
The speech made worldwide headlines from both major news outlets and fashion blogs, and the organisation's website crashed after press coverage of the event.
Watson later said she received threats within less than twelve hours of making the speech, which left her "raging. [...] If they were trying to put me off [women's rights work], it did the opposite."
Phumzile Mlambo-Ngcuka, the executive director of UN Women, stated, "For a time, there was a conversation about whether 'feminism' was a good thing or a bad thing... [Her speech] gave us the word back."
In 2015, Malala Yousafzai told Watson she decided to call herself a feminist after hearing her speech.
Watson's butterfly themed "Flutterby Bear" (right), one of fifty Paddington Bears along 'The Paddington Trail' in London, auctioned for the NSPCC
Also in September, Watson made her first country visit as a UN Women Goodwill ambassador to Uruguay, where she gave a speech at the Legislative Palace in Montevideo highlighting the need for women's political participation.
In November 2014, Watson designed a Paddington Bear statue, one of fifty located around London prior to the release of the film Paddington, which was auctioned to raise funds for the National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC).
In December, the Ms. Foundation for Women named Watson its Feminist Celebrity of 2014, following an online poll.
Watson also gave a speech about gender equality in January 2015, at the World Economic Forum's annual winter meeting.
Watson took the top spot on the AskMen "Top 99 Outstanding Women 2015" list on the strength of having "thrown her back" into women's rights issues.
In the same year, Watson was included on the Time 100 list of the world's most influential people, her first-ever appearance on the list.
For its recap, former New York Times editor Jill Abramson noted Watson's "gutsy, smart take on feminism" and called her effort to get men involved "refreshing".
Watson has cited Gloria Steinem and Maya Angelou as influences.
In January 2016, Watson started a feminist Goodreads book club:
Our Shared Shelf.
The goal of the club is to share feminist ideas and encourage discussion on the topic. One book is selected per month and is discussed in the last week of that month.
The first book to be selected was My Life on the Road by Steinem, whom Watson would later interview that February at the How to: Academy in London.
Our Shared Shelf ceased updates in January 2020, but continues to be open as a discussion board for recommendations.
On 2016 International Day of the Girl Child, Watson visited Malawi to meet with traditional chiefs and girls who returned to school after being freed from child marriage.
Watson has partnered with organisations such as Book Fairies and Books on the Underground to leave literature on public transit for consumption.
Watson delivering an address at the Legislative Palace of Uruguay as a UN Women Ambassador in 2014
In March 2017, Watson received backlash for a Vanity Fair photo shoot in which one of the shots had her breasts partly visible, for which some in the news media accused her of hypocrisy.
Bemused by the controversy, she argued that "feminism is not a stick with which to beat other women" but is instead about freedom, liberation and equality, adding, "I really don't know what my tits have to do with it."
Watson has discussed her white privilege in feminist spaces; in an interview with British Vogue, she commented, "I saw 'white feminism' coming up again and again, and I was like, 'Hey, this is clearly something that I have to meaningfully engage with. I have to understand this better".
She has written about intersectionality for Our Shared Shelf, discussing her self-reflection on "What are the ways I have benefited from being white? In what ways do I support and uphold a system that is structurally racist?"
Watson is a founding member of Time's Up UK and coordinated its launch at the 71st British Academy Film Awards.
Watson also assisted in the establishment of nationwide industry guidelines on bullying and harassment, implemented by the British Film Institute and British Academy of Film and Television Arts.
She donated £1 million to Time's Up UK in February 2018 and later helped set up the organisation's Justice and Equality Fund in October, which donated to women's groups across the country.
Marai Larasi, an activist on the issue of violence against women, was her guest to the 2018 Golden Globe Awards.
In July 2019, Watson helped launch a legal helpline for people who have suffered sexual harassment in the workplace.
Legal advice is provided by Rights of Women, a charity which works to help women through the law.
In the same year, she joined a G7 gender equality advisory group convened by the president of France, Emmanuel Macron, to "call on G7 to make political and economic advances for women within their own countries" as well as a "centerpiece of foreign policy".
She attended their first meeting at the Élysée Palace in Paris in February and attended the 45th G7 summit in August as part of the committee.
In an interview with Paris Lees, she voiced her support for transgender rights, reiterating this on Twitter amidst controversy concerning Rowling's remarks on gender identity.
Watson has spoken out in support of the Black Lives Matter movement; in June 2020, she shared anti-racism educational resources on social media in support of the George Floyd protests after initially participating in Blackout Tuesday, and uploaded a podcast episode onto Spotify interviewing Reni Eddo-Lodge about her book Why I'm No Longer Talking to White People About Race.
In July 2020, she partnered with Lodge and the WOW Foundation to spearhead a project reimagining the London Underground Map, renaming the 270 stops to spotlight women and non-binary people who have shaped the city's history.
The initiative will consult writers, museums, and librarians and is set to be published by Haymarket Books on International Women's Day 2021.
Watson was among the 400 signatories in a letter calling for the UK government to include women in "decision-making roles" at the 2021 United Nations Climate Change Conference in Glasgow.
In June 2021, it was reported that Watson was part of a group of investors funding $12.5 million into FabricNano, a startup developing sustainable alternatives to petrochemical products.
In January 2022, Watson showed support for the Palestine cause by posting an image of a pro-Palestinian protest with a "Solidarity is a verb" banner on Instagram.
This received backlash from former Israeli science minister Danny Danon, who posted on Twitter, "10 points from Gryffindor for being an antisemite". Israeli ambassador to the UN Gilad Erdan also criticised her. Danon's comment was criticised by Leah Greenberg, a co-executive director of Indivisible Project and Conservative Party peer Sayeeda Warsi.
More than forty people, including Susan Sarandon, Mark Ruffalo, Miriam Margolyes, Gael García Bernal, Peter Capaldi, Maxine Peake, Viggo Mortensen, Steve Coogan and Charles Dance, supported Watson in a letter organised by Artists for Palestine UK.
Watson is an activist for environmental justice and climate change mitigation.
In 2019, Swedish researchers from Lund University analyzed the carbon footprints of ten celebrities including Watson's.
Watson's carbon footprint was the lowest of the celebrities analyzed, but her CO2 emissions from flying alone was still 15.1 tons of CO2 – three times the global average.
At the 2021 United Nations Climate Change Conference in Glasgow, Watson hosted a panel on climate change with guests including climate activist Greta Thunberg.
06
Public Images
Watson has often been cited as a role model, though she shies away from the term, stating that "it puts the fear of god into [her]".
Her impact on teenage girls' view of women's rights has been referred to as the "Emma Watson effect", with respondents from a National Citizen Service survey stating that her work in activism had inspired them to label themselves feminists.
In her initial post-Harry Potter career, she was noted to focus on smaller films rather than big-budget studio films.
Adam White of The Independent states that Watson's acting style possesses "a very human sensitivity and quiet strength."
Describing Watson's off-screen persona, Derek Blasberg of Vanity Fair has called her "shy", "friendly, intelligent, and down to earth."
Steinem has described her as "way more like a real person than a movie star", while author bell hooks considers her to be part of "a very different, new breed [of actors] who are interested in being whole and having a holistic life, as opposed to being identified with just wealth and fame."
Watson's character in Harry Potter has had a significant impact on pop culture; the actress has commented, "I have met fans [with] my face tattooed on their bod[ies].
I've met people who used the Harry Potter books to get through cancer. I don't know how to explain it, but the Harry Potter phenomenon steps into a different zone."
Watson has been the subject of substantial media attention since the beginning of her career; on her eighteenth birthday she was photographed by paparazzi attempting to take pictures up her skirt, and she has been victim of numerous stalking threats. Watson does not take selfies with fans, citing security concerns, and instead prefers to talk one-on-one during interactions.
In March 2009, she was ranked sixth on the Forbes list of "Most Valuable Young Stars" and in February 2010, she was Hollywood's highest-paid female star, having earned an estimated £19 million in 2009.
In 2017, Forbes ranked her among the world's highest-paid actresses, with annual earnings of $14 million.
In 2013, Watson was British GQ's Woman of the Year and topped Empire's list of the 100 Sexiest Movie Stars.
Watson was found to be the sixth most admired woman in the world in global surveys conducted by YouGov in 2020.
07
Personal Life
When asked about her faith in 2014, Watson described herself as a spiritual universalist.
In February 2016, Watson was appointed visiting fellow at Lady Margaret Hall, Oxford University.
On coping with intense fame from a young age, she has said that remaining rooted in her own identity helped her eventually "find peace".
In 2013, she had become certified to teach yoga and meditation. As part of this certification, she attended a week-long meditation course at a Canadian facility, in which residents are not allowed to speak, in order "to figure out how to be at home with myself".
Regarding her meditation training, she stated in an interview with Elle Australia that an uncertain future meant finding "a way to always feel safe and at home within myself.
Because I can never rely on a physical place."


Selenas Fähigkeiten & Ausbildung
Sängerin/Unternehmerin/Schauspielerin/Politikerin
An Magdalena regnet’s gern, weil sie weinte um den Herrn.
Artemis - in Grand Prairie 22.07.1992 - Selene
Hintergrund
Selena Marie Gomez 22. Juli 1992 in Grand Prairie, Texas ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Model, und Synchronsprecherin. Ihre Karriere begann mit einer Rolle in der Fernsehserie Barney und seine Freunde im Jahr 2002. Der Durchbruch gelang ihr mit der Disney-Channel-Serie Die Zauberer vom Waverly Place, in der sie die Rolle der Protagonistin Alex Russo spielte. Gomez erhielt Gastauftritte in weiteren Serien wie Hannah Montana, Zack & Cody an Bord und Sonny Munroe und war in Filmen wie Another Cinderella Story, Prinzessinnen Schutzprogramm, Plötzlich Star, Spring Breakers und The Dead Don’t Die zu sehen. Außerdem spielt sie seit 2021 neben Steve Martin und Martin Short in der Hulu-Serie Only Murders in the Building mit.

Taylors Fähigkeiten & Ausbildung
Sängerin/Gitarristin/Songwriterin/Musikproduzentin/Politikerin
Der Name Adelheid geht auf den althochdeutschen Namen Adalhaid, zurück, der sich aus den Elementen adal „edel“, „vornehm“ und heit „Gestalt“, „Art“, „Erscheinungsbild“ zusammensetzt.
Adelheid - in West Reading 13.12.1989
Hintergrund
Sie verkaufte mehr als 200 Millionen Tonträger und gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern.
Swift begann im Alter von 14 Jahren mit dem Schreiben von Texten. Um Country-Musikerin zu werden, zog sie im selben Alter nach Nashville. 2004 unterzeichnete sie einen Songwriting-Vertrag bei Sony/ATV Music Publishing und 2005 einen Plattenvertrag bei Big Machine Records. Ihr Debütalbum Taylor Swift machte sie 2006 zur ersten Country-Sängerin, die an einem mit Platin ausgezeichneten US-Album mitgeschrieben hat.
Swifts nächste Alben, Fearless (2008) und Speak Now (2010), sind im Country-Pop angesiedelt, wobei auf dem Album Speak Now auch Rockelemente erkennbar sind. Die auf Fearless enthaltenen Stücke Love Story und You Belong with Me waren die ersten Country-Songs, die sowohl die Country- als auch die Pop-Airplay- bzw. Hot-100-Airplay-Charts anführten und Swift schlagartig berühmt machten.
Auf dem 2012 erschienenen Album Red, das ihren ersten Nummer-eins-Song der Billboard Hot 100, We Are Never Ever Getting Back Together, enthielt, experimentierte sie mit elektronischen Stilen. Mit ihrem 2014 veröffentlichten fünften Studioalbum 1989 hatte sie das Country-Genre gänzlich verlassen; die darauf enthaltenen Synthiepop-Songs Shake It Off, Blank Space und Bad Blood wurden Chartstürmer. Die Aufmerksamkeit der Medien inspirierte ihr Hip-Hop-geprägtes Album Reputation (2017), aus dem die Nummer-eins-Single Look What You Made Me Do hervorging. Swift verließ den Musikverlag Big Machine, unterschrieb 2018 bei Republic Records und veröffentlichte 2019 ihr siebtes Studioalbum Lover, gefolgt von der im folgenden Jahr erschienenen autobiografischen Dokumentation Miss Americana.
Während der COVID-19-Pandemie veröffentlichte Swift die Indie-Folk- und Alternative-Rock-Alben Folklore und Evermore, deren Lead-Singles Cardigan und Willow die Hot 100 Singles Sales anführten. Nach einem Streit mit Big Machine Records nahm sie ihre dort erschienenen sechs Alben neu auf und veröffentlichte zwischen 2021 und 2023 die ersten vier von ihnen mit dem Zusatz Taylor’s Versions. Dabei wurde ihre überarbeitete Version von All Too Well mit einer Dauer von 10:13 Minuten zum längsten Nummer-1-Hit der Hot-100-Chartgeschichte.
Ihr zehntes Studioalbum Midnights erschien 2022, brach mehrere Streaming-Rekorde und war ihr fünftes Album, das sich in den USA über eine Million Mal verkaufte, was keiner Musikerin zuvor gelungen war. Es enthält ihren neunten Nummer-eins-Hit Anti-Hero. Swift hat bei den Musikfilmen Folklore: The Long Pond Studio Sessions und All Too Well: The Short Film Regie geführt und in anderen Filmen Nebenrollen gespielt.









PROZESS DES AUFBAUS DES REICHES GOTTES
1. Fundament die Heilige Familie
Jugendzeit 1980 - 1989
Grundlagenbildung unter sowjetischer und amerikanischer Besatzung
Kommunismus - Freimaurertum
2. Ausbildung 1990 - 2000
Wirtschaftsgrundausbildung in Zeiten des Finanzkapitalismus
Depeche Mode Konzert Songs of Faith and Devotion Tour
Waldbühne Sommer 1992
3. Fundament 2000 - 2017
friedliche Transformation und Zerstörung der Bevölkerungspyramide
Grenze 7,8 Mrd. Menschen auf unserer Erde.
Gordon wurde von Beamten der untergehenden BRD vor Gericht gestellt und ohne Grund verurteilt und ihm alle bürgerlichen Rechte entzogen für 1 Jahr.
4. Ecksteine der Pyramide 2018 - 2033
Apokalypse
Trübsal
Drangsal
Endzeit
Auferstehung
Königtum
5. Verkündung des Reiches Gottes
Stadt Gottes Neues Jerusalem
Selektion aller weltweiten Mobilfunkanbindungen national & kontinental
Weltweite Währungsformen, Wirtschafts-, Sozial- und Verwaltungsreform
Manifestation des Internetzeitalters
Beschneidung der Medienanstalten nach osteuropäischen Vorgaben
Ende der Bundesrepublik Deutschland wegen Insolvenz der Kommunen.
6. Besinnung auf das Alte Testament
Gefundene Zitate aus dem Talmud
Wer seine Mitmenschen achtet, wird selbst geachtet.
Der Frieden ist die Grundlage des ehelichen Glückes.
Wer von seiner Frau beherrscht wird, verschuldet sein Unglück selbst.
Sünden der Jugend machen das Antlitz häßlich im Alter.
Der Mann, der von seiner Frau beherrscht wird, verschuldet sein Unglück selbst.
Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und beim Zorn.
Flüchtig ist das Menschenleben wie der Schatten eines Vogels im Fluge.
Der Richter soll sich fühlen, als ob ein scharfes Schwert zwischen seinen Knien liege und die Hölle unter ihm geöffnet sei!
Studium ist Balsam gegen die Leidenschaft.
Wer eine Sünde zweimal begangen hat, der hält sie für keine Sünde mehr.
7. Heilige Familie GORDON Rusch
Religionsreformation
Deutschland
Neuapostolische Kirche - Ende des 2. Römischen Reiches - Evangelische Gemeinden
Jüdische Gemeinde - Ende der Dekadenz
Koptische Kirche - Neuausrichtung des christlichen Abendlandes
Ende von Religionskriegen, Korruption und Gewalt gegen Kinder!
Ende des Zölibats - Katholische Bistümer
Einhaltung des Zehnten zum 23.05.2025
8. Zurück zum Einfachen Leben
Private und Ganzheitliche Familie
Private und Ganzheitliche Bildung
Private und Ganzheitliche Erziehung
Der Mann trägt die Familieneinkünfte
Die Frauen sind der soziale Anker der christlichen Familie
Der Sieg des westdeutschen Konservatismus und der ostdeutschen Bildung.
Komplexität & Einfachheit
Nie wieder Korruption im Namen des HERRN, denn kein Übel wehrt ewiglich! Amen!
Nie wieder wird sich der Mann der Frau beugen müssen und das Gerede von der Gleichgeschlechtlichen Ehe, Gleichberechtigung, Freiheitssehnsucht und das alte zerteilte Gewerkschaftsbild wird am 31.12.2024 beendet sein!
Unternehmer sind Unternehmer und Betriebsräte sind Betriebsräte!
Neue Monarchien werden sich bilden und der Gottesstaat wird von Frankfurt/Main
ausgerufen werden!
Verfassungskonvents in Frankfurt/Main
mit Landesregierungen und mit Staatsbürgern!
10 Gebote - Tora - Bibellehren!


Wer ist zur Buße aufgerufen? Die Bibel sagt in Lukas 5, 32: Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
Mit was ist Buße verbunden? Die Bibel sagt in Lukas 24, 47 (Menge): Und auf Grund seines Namens muß Buße zur Vergebung der Sünden bei allen Völkern gepredigt werden, zuerst aber in Jerusalem.
Wie weiß man, daß man gesündigt hat? Die Bibel sagt in Römer 3, 20: Weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
Was muß man tun, um gerettet zu werden? Die Bibel sagt in Apostelgeschichte 2, 38; 16, 31: Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden. Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!
Buße ist ein Geschenk Gottes. Die Bibel sagt in Römer 2, 4: Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Was geht in einem Menschen vor sich, wenn er seine Sünden bekennt? Die Bibel sagt in Psalm 38, 19: Denn ich bekenne meine Sündenschuld; ich bin bekümmert wegen meiner Sünde.
Was sind die Folgen der Buße? Die Bibel sagt in 2. Korinther 7, 10 (Simon): Denn die Betrübnis nach Gottes Sinn bewirkt Sinnesänderung zu einem unbereubaren Heil.
Wie reagiert Jesus, wenn ein Mensch seine Sünden bereut und umkehrt? Die Bibel sagt in Lukas 15, 7 (Simon): Ich sage euch, daß so im Himmel Freude über einen Sünder sein wird, der seinen Sinn ändert, als über neunundneunzig Gerechte, die der Sinnesänderung nicht bedürfen.



MEILENSTEINE DES HERRN
Überschrift 4
HEIMAT - JUGEND - SCHULAUSBILDUNG - STATIONEN
HERKUNFT
52° 31′ 16″ N, 13° 28′ 48″ E
Oskar-Ziehten Krankenhaus
Berlin - Lichtenberg
Maximilianstraße 24 - 1136 Berlin
Nahe Ruschestraße - Magdalenenstrasse - Normanenstrasse
Lichtenberg 47 e.V. Stadion
Rhinstraße 11 - 10315 Berlin
21.04.1945 Straße der Befreiung - Friedhof der Sozialisten
Cäsarstrasse - 10318 Berlin Karlshorst - Palina Roschinskaja
Deutsch-Russisches Museum
Unterschriftsort der Kapitulation der deutschen Nationalsozilisten 08.05.1945
Kindergarten im Rosenfelder Ring & Schulzeit
Grundausbildung die Basis des Neuen Jerusalems
PERSONALISIERTER BASE-GRUNDBAUSTEIN
14. Oberschule Fritz Schmenkel - 2. Realschule Berlin Lichtenberg
1. Direktorin Beck - 2. Direktor Baum
Deutscher Antifaschist - Rosenfelder Ring
Agitator - Wandzeitungsredakteur - Sportfunktionär
Stellvertretener Klassensprecher neben Nadja Awe
Irena Drasdow - Tochter von der Sekretärin von Erich Mielke
Cornelia Wolf - Tochter von der Sekretärin von
Dr. Gregor Florian Gysi
Mandy Farkas - Jan Lukas - Thomas Gäbler (Christ) - Steffi Theye
(Erfurt & BMW Verkäuferin) - Daniela Luft (Geräteturnensportlerin)
Jan Wilhelms - Marco Heilmann - Michael Mielke
Polizist
Thorsten Völz - Manja Hornberger - Marina Wenzel
Cora Stark - Sabine Rasch (Christin & US-Armeeangehörige in DEU)
Michael Voigt (Mahler Meister) - Steffen Skeide (ZF-Friedrichshafen)
Daniel Wäsche - Sohn von einem Oberleutnant der Stasi - Reportingtool
Mirco von Schönenburg (Adel Freund von Steffi Theye)
Matthias Prüß - Ägypten Reisender
Franziska Eichhorn
Robert Schreiber
Marco Hesse
Chemieunterricht bei Herrn Höfner
Ohne Führerschein und kein Geräteturnen, aber mit Fingerspitzengefühlen!
Sportlehrer und 2. Klassenlehrer Herr Lindau!
3. Klassenlehrerin Frau Gentz!
Musikunterricht bei Herrn Pechstein! - Geschichtsunterricht bei Frau Fröde!
Erste Klassenlehrerin war Frau Trodler!
Sven Haucke KFZ Mechaniker ausgewandert nach Norwegen
wegen Gehaltsforderungen MTU
Freundin aus Brasilien kann jetzt auch portugiesisch sprechen
Musste Eigentumswohnung erwerben und hatte Depressionen
Mistwetter in Norwegen
Ich fragte ihn, willst du nicht wieder zurück, er antwortete in das Schwarze Loch Deutschland nie wieder! Meine Güte!
Steffi Theye meinte zu Gordon kurz bevor sie Deutschland in Richtung der spanischen Inseln verlies, ich habe keine Lust mehr auf Deutschland, ich antwortete ich habe es Global gemacht, daß Internet ist mir wichtiger als Stillstand!
Es ist auf der ganzen Welt der gleiche Film, ich nehme Deine Wohnung denn Weißensee ist toll.
Am Ende ihrer Schaffenzeit beschäftigte sie sich erfolglos mit der Ganzheitlichen Medizin!
Wahre Götter brauchen nicht viel! Nächsten Zuhause im Scheunenviertel!
DAS GEHEIMNIS DER NEUZEIT
BLACK BOX - HOLY GRAIL - VERSCHRÄNKUNGEN - THINK TANK - BREADBOX
Königin von Maryland Selena Marie Gomez - Amerikanerin
Königin von New Jerusalem - The Internet - Wondermind
Erklärungen Frauen von Gordon Rusch in der Heiligen Schrift
Lena Johanna Therese Meyer-Landrut - Maria Magdalena - Galiläa 2
Emma Charlotte Duerre Watson - Göttin Athena
Francia Raisa Almendarez - Beschützerin der Göttin Selene
Magdalena Kiess - Theologin - Maria Kleophäe - München Freising
Demetria Devonne Lovato - Mona Lisa - Göttin Demeter
Selena Marie Gomez - Göttin Gaya - Santa Maria Salome
Palina Roschinskaja - Göttin Apollonia
Taylor Alison Swift - Adelheid
Königreich des Himmels
Lena Johanna Gercke von Marburg - Deutsche
Königin Charlene von Frankreich
Barones von Südafrika Charlize Theron - Afrikanerin
Gal Gadot - Heilige von Israel - Israelitin - Königin
Aurora Hunziker-Ramazzotti - Heilige von Italien - Königin Aurora
Herzogin von Irland - Dublin - Dua Lipa - Britin
Danielle Jane „Dannii“ Minogue - Königin Zealandia - Australierin
Landwirtin Meghan - Mingze - Kaiserin
Operation in der Charite in Ost-Berlin
Der Chefarzt sagte Gordon du bist Jesu Christi mit gerade 7 Jahren
ohne Gordon Rusch kein Christentum & kein Judentum,
keine Staatsreligion, Kirche und auch keine staatliche Ordnung mehr!
Die Kreation gewinnt über die technologisch-theoretische Evolutionstheorie des Freimaurertums!
Lügen haben kurze Beine!
Denn die Wahrheit Jesu kommt ans Tageslicht
Gordon ist Jesus & Gott!
Und alles kommt zum Ursprung des Glaubens an die Heiligen Familien.
DIE OFFENBARUNGEN
Und alle alten Hochkulturen werden zurückkommen, weil der Mensch sich besinnt auf das Wesentliche - Wir wollen wieder einfach wieder Leben!
2 Stufenplan 2024 - 2027
Nachhaltigkeit & Ganzheitlichkeit!
Nächstenliebe & Barmherzigkeit!
Kein Perfektionismus & keine Ungerechtigkeit!
OHZ - Berlin Prenzlauer Berg 1 & 2 - Kreuzberg
Kastanienallee - Hufelandstrasse - Wrangelstrasse
Schwäche Doppelte Buchhaltung Soll und Haben
Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
Berlin-Tempelhof
Peter Breitenbach GmbH
Gottlieb-Dunkel-Straße 21/22
Bundeswehrzeit als Sanitätssoldat - Hauptgefreiter nach 10 Monaten
Schwerin, Hannover, Hamburg-Harburg
Keranova GmbH - Berlin-Köpenick
Kleine Dienstleistungen - Berlin Mitte - Vivantes Klinikum - Berlin-Wedding
Museumsinsel
Bode-Museum
Pergamon Museum
Altes Museum
Berliner Dom
Frank Zucker & Jordan GbR
Thomas Kohn & Dirk Klug
Berlin - Friedrichshain - Lichtenberg - Tierpark Center
Zuko Berlin - Berlin Hohenschönhausen - Kreta Heraklion - KMF International
4 Studienreisen Kreta
2000
2003
2008
2018
Nachweiskontrolle via Internet 2023
Architektenbüro
Frankfurt - Fressgasse - Nobel Einkaufsmeile - Gucci - Tiffany
Universal Investment - Frankfurt - Westend
Accenture Sulzbach - Kronberg
Consulting - DACH - Mobile Phone Policy
Siemens - Rödelheim
Flavius Josephus - Joe Käeser
Eurokartensysteme - ConCardis
Frankfurt - Westend
Compass Group 2. Größter Catering Firma Europas
Eschborn
Datenanalyst
BT Global Services
Eschborn
Ort der Schöpfung - Ostern 2006 mit 30 Jahre - Ort der Kreuzigung
Freiheit am 13.09.2006
Pontius Pilatus - Jean-Claude Junker
Kaiphas - Andreas Klosheim
Claudia - Claudia Krell
Judas - Jan Geldmacher
Johannes der Täufer - John Fountain
Spektrum Berlin
Michael Mielke & Manfred Georgiew
Dentallabor
Berlin - Friedrichshain
AFA Bernau
Versicherungswesen
Recht & Arbeit
Berlin - Prenzlauer Berg
Javengo
Berlin - Friedrichshain
Checkout Button - Internet
Bio-Saucen Fritz
Berlin - Weißensee
Insolvenz
Öffnung des 5.Siegels 2018
KÖNIGREICH NEUES JERUSALEM
Europäische Kommission
Kirchenverbände
Digitalwirtschaft
Medien
Zukunftsfragen
Nachhaltigkeit & Ganzheitlichkeit
Der 3.personalisierte Grundbaustein des Neuen Jerusalems
Endzeit: Trübsal, Drangsal, Entrückung
CDU Mitglied 2019 - Mitgliedsnummer 0533-0-17055
Support Residenzstadt Neustrelitz
Freundin der Mutter Ingeburg - Bärbel Franke Polizistin
Bitterfeld
Andreas Grund
Senat vom Neues Jerusalem
Martin Hikel - Martin Pätzold - Mario Czaja - Martin Schäfer
Gesine Lötzsch - Stefanie Remlinger - Steffen Knall - Kai Peter Wegner - Franziska Giffey
Severin Fischer - Sarah Wedl-Wilson
Plattform Demokratie Blockchain
St. Hedwigs-Kathedrale Berlin 2027
Verfassungskommission - Kontinental - Zentral - Regional
Wenn Menschen erfolgreich sein wollen, dann gibt man es ihnen einfach!
Alles was fast perfekt ist, kann man gebrauchen, wenig was perfekt ist bleibt ewiglich!
Gordon & Lena lieben prinzipiell nur fast perfekte Menschen, denn Perfektionismus dauert uns einfach zu lange und ist niemals wirklich wirtschaftlich gesund, außer man vernetzt es per Mauskick!
Was geben wir Euch dazu?
Halt, Zuflucht, Rücksicht, Geborgenheit, Sicherheit, Erfolg, Busse, Recht, Freiheit, Sinn und Perspektiven!
Gal Gadot Versano - Heilige von Israel
Menschen gibt man das was sie sich wünschen, denn das Volk ist der Souverän und trotzdem ist weniger einfach für die zukünftigen Generationen einfach mehr, aber in Gerechtigkeit, ohne eine einzelne Religion als Königsweg anzusehen!
Europa ist nun Mal christlich - jüdisch und nun auch koptisch in Lichtenberg!
Wir erhoffen uns nur eines Geduld und den Gebrauch des gesunden Menschenverstandes.
Der Westen lernt vom Osten die Einfachheit - Freundschaftszeiten und der Osten lässt den Westen so wie er ist.
Identität und Königsherrschaft - Stars und Stripes - Kirchenbesitz und Staatsbesitz
Kommunaleigentum - Privatbesitz 3x4 = 12
Komplizierte Sachverhalte kann man nur mit der Einfachheit begegnen, ohne das System zu überfordern, denn die Kinder brauchen eine sinnvolle Beschäftigung ein Recht auf Arbeit und Wohnung im Gegenzug sichert die Jugend den Alten ihre kompromisslose Hilfe zu, über die gekoppelte Familienpflege und der Gemeinwohlidee national - kontinental!
Die Reichen sind die starken Schultern und die Armen sollten sich beherrschen!
Das Reich des Vaters ist Geschichte, das Reich der Maria Magdalena und Jesu Christi wird sich kurzzeitig durchsetzen, mit ihrer ganzen Heiligen Familie ausgewählt, nur nach dem Prinzip Empathie, Treue und Zukunftsfähigkeit!
Die Zeiten des Verschleißes, Prüfungen und der Gottlosigkeit sind 2026 vorübergegangen!
Ein Leben ohne neues Geld macht einfach kein Spaß und ein neues Leben mit der Heiligen Familie, in Europa, Deutschland, Russlands, Ukraine und Israel ist eine neue Herausforderung die den Menschen die Gnade Gottes Sohnes.
Jehovah - Ralph - Zebaoth - Jesus - Adonai - Lord offenbart.
Der liberale Burkhard Hirsch fragte mich 1990, was ich wolle nach dem ich ihn in der Wendezeit mit faulen Eiern bewarf, dass hat mir einfach imponiert zum Ende seines Erdenlebens veröffentlichte der Düsseldorfer ein Video, wo er davon sprach das die Monarchie gut sei für die Deutschen!
Die Gralsbotschaft "Im Lichte der Wahrheit" von Oskar Ernst Bernhard soll ein liberales Fundament und eine Gedankenstütze sein, nicht für jeden und alle, aber wer das Werk von 1928 ignoriert hat, hat einfach nichts verstanden!
Politiker und Pharisäer, gibt den Menschen das was sie verlangen, aber haltet ein paar Grenzen ein, ohne Mafia und Schnickschnack, aber mit Wachstum im Kopfbereich - Israel ist das gelobte Land und die deutschen Ländereien sind auch jüdisch seit mindestens 2000 Jahren, wenn ich mich nicht irrte.
Wo befinden sich die Stammplätze der freimaurisch-zionistischen Weltordnung Jehovah und Isaak Herzogs?
Im Neuen Jerusalem - Scheunenviertel - Maifeld!
4. PERSONALISIERTE GRUNDBAUSTEIN
Zentraler Stammsitz der Familie Windsor - Global Services - Buckingham Palace London
Auf Abruf nach dem Tod des Papstes in Rom und dem Untergang der City of London und der Vereinigung Britanniens zum Empire of the Sun im Westreich Eirenes.
Kaiserlicher Palast in Caesarea Maritima - Israel - Jehovah - Rusch
Neue Synagoge in Ostberlin - Centrum Judaicum - Oranienburger Straße 28 - 30 10117 Berlin
Jüdische Gymnasium - Rabbinerin-Regina-Jonas-Schule - Janosch
Sitz der neuen bürgerlichen Regierung - Alexanderplatz - Neues Jerusalem
Berlin-Mitte Rathaus
Jewish Agency for Israel - Tel Aviv-Jaffa
Stammsitz des Königreiches Leon - Palacio Real - Felipe VI. - Madrid
Man sollte so frei sein und den Amis ihre IBM Computer zu lassen, ohne NASA keine Marsmission möglich.
Edward Moses soll an Kernfusion weiter tüfteln mit Lasertechnik und Grundidee aus Hannover & München!
Die einzige Verschwörung die es in der Welt wirklich gibt, ist und bleibt die Jesus Christus Verschwörung von 1966 in Groß-Berlin 7/6 Regionen und 13 Kirchenbistümern ab 2026
und vergisst es niemals, es geschah einfach aus reinem Herzen und Mitgefühl!
Ausbildung Egon Kreuz Moskau und Gregor Gysi Humboldt Universität
Gründung des BFC Dynamo 1966
Ausbildung der Mutter in Leningrad
Ein treuer Fan Zum Schluss war Rotation Berlin eine sportpolitische Alternative
TSG Neustrelitz Sommer 2026
Reich Eirene - Bundesstaat - Reich Gottes
Eirene Reisepass aus Papier mit NFC Schnittstelle Pauschal ist immer schlecht Verwaltungssoftware und Handhabung, muss aber einfach & konstant sein.
Emma und Palina bekommen symbolisch Thronsaal Convivio ALX mit Mosaiken 2026 - Shopping und Geld sind einfach weg zu diskutieren.
Einführung des Berliner Thalers 2027
Danach Bürgermeister Ostberlin oder Westberlin eine Stadt mit immer 2 Gesichtern und 3 Seelen.
Freiheit & Demokratie - Kirchen - Monarchie & Frieden
Kommunismus
Alexa bleibt wie es ist aus natürlich religiösen Gründen hatte 2018 dort Lena getroffen!
War Post vom Haus des Lehrers!
Umzug ins Refugium nahe dem Tacheles ASAP denke zentral und wohnlich geborgen!
Die deutschen 12 Apostel und ihre Frauen bekommen französische Küche mit Schmackes und eine Milchschnitte für die Kinder mit Rentenvertrag.
Italienische Küche wird gestrichen - Papst Franziskus bleibt wie er ist und Rom bekommt eine italienisch - durchleuchtete Rabbinerin Aurora - Cordoba bleibt Cordoba, die Kardinäle und Nonnen brauen wir, werden Kirchenfürsten und Priesterinnen!
Gordon - Lena - Gal - Palina - Naftali - Gilet - Yaron - Isaak - Michal sind nun mal faktisch jüdisch.
Die Kirche kann man im Wesentlichen im Dorf lassen, aber wenn die Christen den wahren Wert des Judentums erkannt haben, einfach die Tora in beide Hände nehmen, so wie ich und ihr alle meine Schafe.
Die Verwaltungsreform beschließen Emma und Gordon nach wirtschaftlichen Beweggründen, dem neuen Lebensgefühl und vernunftgetrieben, aber nur mit dem Centermanagement ist nämlich äußerst schwierig und deshalb allein unsere Aufgabe und Frank-Seufer findet es bestimmt hervorragend durchdacht.
Kartenkunde und Geschichtsunterricht mal kompliziert gedacht, zusammen mit den Principals der Präfekturen.
Einfachheit, das betonne ich immer wieder, ist Mist, aber zu kompliziert macht auch keinen Sinn.
Blöd natürlich das die UiGDR mit allen fortschrittlichen Nationen verbunden ist durch den ewigen GOTT.
Alte Politiker waren gut, junge sind irritiert und die Mittleren lachen die Bürger aus, Fernseher bleiben an, Internet bleibt an Mobilfunk, wird einfach reduziert auf das wesentliche die Frequenzen der Liebe, den Verwaltungsbereich, Online-Handel, Warenverkehr- und Reiseverkehr - DSL & Glasfaser WLAN!
Gesundheitswesen - Planwirtschaft - Handwerk - IT-Marktwirtschaft
Pflegesektor - Glaubensbekenntnisse
Friseurbesuche Frauen - Kinder KIKA - Männerfußball - Frauenfußball Fußmassage
Knete ist nicht wirklich wichtig, aber bezahlen sollten man die Dienstleistungen schon mit einem Lächeln
zu viel ist zu viel zu wenig ist zu wenig.
KARTENSPIEL TITANIC ZIRKEL OXFORT - MONOPOLY
DIE REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE
REISE NACH JERUSCHALEM
52° 31′ 19″ N, 13° 24′ 47″ E
Restaurantbesuche - Kuscheltiere - Kunsthochschule Hans Eisler
Kirche Jesu & Maria - Eckkneipengänger - Schreiberlinge
Revolutionäre schämt Euch!
Chaussee Straße - Magdalenen Straße - Rusche Straße
Normanenstraße
Weberwiese - Straußberger Platz - Pariser Kommune
Muss nicht immer perfekt sein, aber wir beschützen Euch vor dem Armageddon.
Das neue deutsche Bankensystem hat eine 2 stufige Krankenversicherung mit und ohne Reisebüro.
Wer die Kohle, Öl und Gas hat hat wirklich das Sagen in der schönen neuen elfenpolaren Weltordnung.
Denn wir sorgen dafür, dass ihr einen Gabentisch zu Mittag bekommt.
Powered by Easybell - Magenta for new Choice - Error Aladin
Software by SAP - Galileo Systems - India Digital Analytics
Ick finde immer eine Endlösung für das Gerede von Gleichberechtigung
Blumenladen und Massagen!
Vom Gartencenter zum Datencenter bei Magdeburg & Sossenheim.
Matrixkonzept 2006 Ihr wart Pleite ich gab Euch much Money!
Problem Frauen hatten Träume und Männer Probleme!
Das Internet musste herhalten als Bildungswerkstatt - kostenloser Hartz4 Kanal war voll und im Kern unwirtschaftlich!
SPD war von Männern dominiert 2024 halten sie einfach den Mund für eine gewisse Zeit!
Es gibt immer einen Weg zurück zur Heiligen Schrift und zur Tora von meiner Radio Ga Ga!
Wir haben Euch nur die Wahrheit mitgeteilt, langsam, kreativ und speziell aus Glaube, Hoffnung und in Liebe mit St. Louis - London
New York - Paris - Rom - Berlin - Kreta - Jerusalem - Degania - Warschau - Moskau
Moskau haben gesiegt, aber wir halten Euch auf Trab in Karlshorst!
Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. kein Klagegeschrei und keinen Schmerz. Denn was früher war, ist vergangen.« »Ich mache alles neu.« denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.« Dann sagte er zu mir: »Es ist geschehen! der Anfang und das Ende.








PROFIL
MAREN BUSCH - DIEZ - 36
Maren Busch 3. August 1996 in Diez ist eine deutsche Kommunalpolitikerin (parteilos).
Busch absolvierte 2017 einen Bachelorstudiengang in Wirtschaftspsychologie mit den Schwerpunkten Personal- und Organisationspsychologie.
2019 übernahm sie die Personalleitung in der Limburger Immobilienmanagementgesellschaft GPEP GmbH.
Am 6. November 2022 wurde Busch mit
52 % der Stimmen zur Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Diez gewählt.
Ihr Vorgänger Michael Schnatz (SPD) erreichte 24,4 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,5 %.
Sie trat das Amt am 1. Juni 2023 an.
Maren Busch ist aktuell die jüngste hauptamtliche Bürgermeisterin Deutschlands.
Busch ist evangelischer Konfession, in Birlenbach aufgewachsen und wohnt in Diez an der Lahn.




PROFIL
JULIAN CHRIST - GERNSBACH - 32
Julian Christ wurde am 30. April 1987 in Lindenfels (Hessen) geboren.
Wir verstehen uns als offenes Rathaus. Mit verschiedenen Themendiensten und insbesondere dem Bürgerinfoportal schaffen wir Transparenz zu allen in der Kommunalpolitik behandelten Themen. Das ist mir auch persönlich sehr wichtig, denn nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern können wir unsere Stadt weiter voranbringen.
Gernsbach ist ein innovativer Wirtschaftsstandort, ein bildungstarker Schulstandort und bietet eine Fülle an erlebnisreichen Freizeit- und Kulturangeboten.
Als Portalgemeinde des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord sind wir von einer wunderschönen Landschaft mit ausgedehnten Wäldern und den typischen Streuobstwiesen umgeben. Stolz bin ich auch auf die über 120 Vereine unserer Stadt und das beeindruckende ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger.
Falls Sie unseren Luftkurort noch nicht persönlich kennen, dann kommen Sie doch vorbei: als Gast bei einem kürzeren oder längeren Urlaub oder sehr gerne auch als Neubürgerin oder Neubürger.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr
Julian Christ
Bürgermeister



Einigkeit muß ein Merkmal der Christen sein.
Die Bibel sagt in Philipper 2, 1-2: Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.
Jesus betete darum, dass sein Volk eins sei.
Die Bibel sagt in Johannes 17, 11: Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir.
Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.







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DAS NEUE JERUSCHALEM
DIE OFFENBARUNG DES JOHANNES (OFFB 21,1-4)
211 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und
erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
7 Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
8 Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Hurer und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, gefüllt mit den letzten sieben Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes.
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott,
11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Leuchten war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall;
12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten:
13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
15 Und der mit mir redete, hatte einen Messstab, ein goldenes Rohr, um die Stadt zu messen und ihre Tore und ihre Mauer.
16 Und die Stadt ist viereckig angelegt und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.
17 Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, das der Engel gebrauchte.
18 Und der Kern der Mauer war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas.
19 Die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,
20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.
21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und die Straße der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.
22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.
24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.
25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein.
26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie bringen.
27 Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.


DEUTSCHLAND
BERLIN
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RECHTSGRUNDLAGEN

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Warum sollte man um seine Gesundheit besorgt sein? Die Bibel sagt in 1. Korinther 6, 19-20: „Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.“
Was ist Gottes Wunsch für uns Menschen? Die Bibel sagt in 3. Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“
Unter welchen Bedingungen wurde dem Volk Gottes Freiheit von Krankheit versprochen? Die Bibel sagt in 2. Mose 15, 26 (Simon): „Er sprach: ‚Wenn du willig auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hörst und das tust, was recht ist in seinen Augen und zu Ohren nimmst seine Gebote und beobachtest alle seine Satzungen, so will ich keine der Krankheiten dir auferlegen, welche ich über die Ägypter gebracht habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt (der dich heilt)‘.“
Was hat Gott seinem Volk in alter Zeit verheißen. Die Bibel sagt in 2. Mose 23, 25 (Simon): „Wenn ihr dem Herrn, eurem Gott, dient, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen. Ich werde Krankheit von dir entfernen.“
Wer ist in der Lage zu helfen? Die Bibel sagt in Psalm 103, 2-3 (Simon): „Lobe den Herrn, mein Gemüt, und vergiß alle seine Wohltaten nicht! Er vergibt alle deine Sündenschuld und heilt alle deine Krankheiten.“
Um uns einer guten Gesundheit zu erfreuen, müssen wir den Ausgleich zwischen Arbeit und Ruhe finden. Die Bibel sagt in 2. Mose 20, 8-10: „Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun.“
Kann meine Einstellung die Gesundheit beeinflussen? Die Bibel sagt in Sprüche 17, 22: „Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl; aber ein betrübtes Gemüt läßt das Gebein verdorren.
Äußerer Stress meint nicht, daß man keinen inneren Frieden haben kann. Die Bibel sagt in Philipper 4, 6-7: „Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden! Und der Friede Gottes, der höher ist alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“
Was kann man tun, um sich vor sexuell übertragenen Krankheiten zu schützen? Die Bibel sagt in 1. Korinther 6, 18 (Simon): „Flieht die Unzucht! Jede andere Sünde, die immer ein Mensch begeht, ist außerhalb des Körpers; wer aber Unzucht treibt, sündigt an dem eigenen Körper.“ 2. Mose 20, 14 (Simon): „Du sollst nicht ehebrechen.“
Was war die ursprünglich vorgeschlagene Ernährung für die Menschen? Früchte, Getreide, Nüsse, und Hülsenfrüchte. Die Bibel sagt in 1. Mose 1, 29 (Simon): “Gott sagte weiter: ‘Seht, ich habe euch alle samenbringenden Pflanzen gegeben, die auf der Fläche der ganzen Erde sind, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist; sie seien euch zur Nahrung‘.”
Unmittelbar nach der Sintflut, nachdem wenig oder gar keine Vegetation vorhanden war, welche Anweisung gab Gott den Menschen bezüglich ihrer Ernährung? Die Bibel sagt in 1. Mose 9, 2-4: „Furcht und Schrecken vor euch sei über allen Tieren auf Erden und über allem, was auf dem Erdboden wimmelt, und über allen Fischen im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich‘s euch alles gegeben. Allein eßt das Fleisch nicht mit seinem Blut, in dem Leben ist!“
Die Menschen sollten hinsichtlich ihrer Nahrung vorsichtig sein und einen Unterschied machen zwischen dem was für sie gut und nicht gut ist. Die Bibel sagt in 3. Mose 11, 47: „Auf daß ihr unterscheidet, was unrein und rein ist und welches Tier man essen und welches man nicht essen darf.“ (Siehe 3. Mose 11 für mehr Einzelheiten)
Die Unterscheidung zwischen reinen und unreinen Tieren war nicht nur ein jüdisches Gebot. Das Gebot war schon da, bevor Abraham, der erste Jude, lebte. Die Bibel sagt in 1. Mose 7, 1-2: „Und der Herr sprach zu Noah; Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen.“
Das Gebot von reinen und unreinen Tieren wird bis zum Ende der Zeit bestehen. Die Bibel sagt in Jesaja 66, 15 & 17: „Denn siehe, der Herr wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, daß er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. Die sich heiligen und reinigen für das Opfer in den Gärten dem einen nach, der in der Mitte ist, und Schweinefleisch essen, greuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden, spricht der Herr.“
Welches Vorbild hat uns Daniel hinsichtlich der Wichtigkeit einer richtigen Ernährung hinterlassen? Die Bibel sagt in Daniel 1, 8: „Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, daß er sich mit des Königs Speise und mit seinem Wein nicht unrein machen wollte, und bat den obersten Kämmerer, daß er sich nicht unrein machen müßte.“ Was aß er anstelle des Königs Speise? Die Bibel sagt in Daniel 1, 11-12: „Da sprach Daniel zu dem Aufseher, den obersten Kämmerer … Versuchs doch mit deinen Knechten zehn Tage und laß uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben.“
Warum sollten wir in unserer Ernährungsweise Selbstbeherrschung üben? Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 31: „Ob ihr nun eßt oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“
Was sagt die Schrift über Likör? Die Bibel sagt in Sprüche 20, 1: „Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise.“
Kann der Gebrauch von alkoholischen Getränken einen Menschen wirklich ungünstig beeinflussen? Die Bibel sagt in Sprüche 23, 29-35: „Wo ist Weh? Wo ist Leid? Wo ist Zank? Wo ist Klagen? Wo sind Wunden ohne jeden Grund? Wo sind trübe Augen? Wo man lange beim Wein sitzt und kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist. Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glas so schön steht: Er geht glatt ein, aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter. Da werden deine Augen seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird Verkehrtes reden, und du wirst sein wie einer, der auf hoher See sich schlafen legt, und einer der oben im Mastkorb liegt. ‚Sie schlugen mich, aber es tat mir nicht weh; sie prügelten mich, aber ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Dann will ich’s wieder so treiben‘.“
Was sind die Folgen von Essen und Trinken im Übermaß? Die Bibel sagt in Sprüche 23, 20-21: „Sei nicht unter den Säufern und Schlemmern; denn die Säufer und Schlemmer verarmen, und ein Schläfer muß zerrissene Kleider tragen.“

Heiliger Simon Zelotes
Simon Zelotes (griechisch Σίμων ὁ Ζηλωτής, Símōn ho Zēlōtēs, † im 1. Jahrhundert vermutlich in Babylon, heute Han-al-Mahawil im Irak) war ein Apostel Jesu Christi.
Die ältere kirchliche Tradition sieht ihn als Vetter Jesu an, wie auch Judas Thaddäus.
Simon Zelotes war einer der zwölf Apostel Jesu (Mt 10,4; Mk 3,18; Lk 6,15; Apg 1,13). Seinen Beinamen Zelotes, im Aramäischen „Kananäu“, im Deutschen „der Eiferer“, erhielt er wohl aufgrund seiner ursprünglichen Zugehörigkeit zur radikalen Zelotenpartei, die sich zum Ziel gesetzt hatte, die römischen Besatzer gewaltsam zu vertreiben.
Im Neuen Testament erscheint dieser Name in den Apostellisten; sonstige Details fehlen.
In älteren Bibelübersetzungen wurde der Name falsch als „Simon der Kanaaniter“ wiedergegeben.
Nach katholischer Tradition war Simon Zelotes ein Bruder Jakobus des Jüngeren und eng mit Jesus verwandt.
Seine Mutter, Maria Kleophae, sei eine der heiligen Frauen unter dessen Kreuz gewesen und sein Vater Kleopas ein Halbbruder des heiligen Josefs.
Die Bibel erwähnt einen Simon und Jakobus den Gerechten als Brüder Jesu.
Die katholische Tradition lehnt es aufgrund des Dogmas der immerwährenden Jungfrauenschaft Mariens ab, den Begriff „Brüder“ in diesem Zusammenhang wörtlich zu nehmen.
Unter anderem daraus resultiert die Gleichsetzung des Simon Zelotes mit dem Herrenbruder Simon, der später Leiter der Jerusalemer Urgemeinde wurde, und die Gleichsetzung Jakobus des Jüngeren mit Jakobus dem Gerechten.
Die evangelische Tradition sieht Jakobus den Gerechten und den späteren Gemeindeleiter Simon dagegen mittlerweile in wörtlicherer Bibelauslegung als leibliche Söhne Marias, der Mutter Jesu, und Josefs, seines Ziehvaters, an, also jüngere Halbbrüder Jesu.
In dieser Sichtweise verbietet sich eine Gleichsetzung des Simon Zelotes mit dem Gemeindeleiter Simon und Jakobus des Jüngeren mit Jakobus dem Gerechten.








St. Marien Gemeinde Wismar - Schönberg Postleitzahl 23923

NACHHALTIGKEIT IM REICH
LENA MEYER-LANDRUT
HANNOVER - 96
FRAU DER APOKALYPSE
LENA MEYER-LANDRUT
GEBOREN AM 23. MAI 1991
HANNOVER
DEFINITION VON NACHHALTIGKEIT IN LÄNDLICHEN REGIONEN
1.FREIE BÜRGERMEISTEREIEN SIND IN "DER REGEL"
PARTEILOS - WEIBLICH - OHNE ZWANG
2. AUSWAHLKRITERIEN DER PERSONEN
AUSBILDUNG IN WIRTSCHAFTLICHKEITSFRAGEN
VERWALTUNGSFRAGEN
ERZIEHUNGSFRAGEN
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
KULTURELLE ENTFALTUNG
STAATSBÜRGERSCHAFT REICHSBÜRGER
3. DENKE UND HANDLE NACH DEN PRINZIPIEN
WACHSTUM IM KOPFBEREICH
INFORMIERE DICH IM INTERNET UND AUF REISEN
REGELMÄSSIGES GESPRÄCH ZU BÜRGERN IM
LANDKREIS UND IN PROGESSIVEN REGIONEN DER GANZEN WELT
IDEENAUSTAUSCH - AUFKLÄRUNG
KEIN PERFEKTIONISMUS UND MUT ZUR LÜCKE
PRIVATLEBEN IST DER ANKER
VERSTEHE DAS ZENTRUM ES IST DAS HERZ DER FORST DIE LUNGE UND DIE HEILIGE FAMILIE IST DIE RETTUNG
VERTIKAL: CURRYWURST
BOCKWURST - KETTWURST
DENKE ZENTRAL UND DEZENTRAL
ACHTE AUF KLEINE ZEICHEN VON VERSCHLEISS UND NIEMALS ÜBER DAS ZIEL HINAUS BEI PROBLEMEN WERDEN IMMER PARTNERSCHAFTLICHE LÖSUNGEN ANGESTREBT!
LERNEN NEIN ZU SAGEN UND JA ZUR HEIMAT IM SCHÖNSTEN BUNDESLAND DER 13/16/7 REGIONEN
KIRCHE UND LAND SIND DAS GANZHEITLICHE FUNDAMENT UND DIE BODENLAMPEN
DER KONTINENT UND DIE DEMOKRATIE HABEN BLEIBERECHT
SEI FLEISSIG UND ERFOLGREICH VERBINDE ES IMMER MIT DER EIGENEN FAMILIE
DIE BIBEL IST DIE FESTUNG DER BUCHHALTUNG
KREATIVITÄT IST DER LETZTE SCHRITT ZUM HIMMELREICH
HARTE ARBEIT IST DER SINN DES LEBENS FÜR DIE KINDER DER GEMEINDEN
GUT - EINFACH - FAST GRATIS - FLEX
ENERGIE- KOMMUNIKATIONS- GELD-GESUNDHEITSWESEN - VERKEHR
IDENTITÄTEN SIND ZU FÖRDERN
INNOVATION MIT DER ZENTRALREGIERUNG ABZUSTIMMEN
WENIGER IST KURZZEITIG EINFACH MEHR!
DEUTSCHLAND & GROSS-ISRAEL
LERNE WIEDER ZU LIEBEN
SEI TOLERANT MIT DACKELBLICK!
GEHEIMNIS JESU CHRISTI:
REPORTATION - REBORN - REMAIN








St. Petri Gemeinde Usedom - Morgenwitz Postleitzahl 17406














VERNETZTE REGION MVP KATHARINA











NEUES JERUSCHALEM VERNETZTE METROPOLREGION









Koptische Gemeinde Neu-Alexandria Postleitzahl 18374










Sachsen-Anhalt
Quedlinburg
Thale
Wernigerode
Halberstadt
Praktikumsplatz

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VERNETZTER KIRCHENSTAAT OBERSACHSEN Bistum Anhalt Bistum Erfurt Bistum Dresden-Meissen Halle Leipzig Erzgebirge Chemnitz Görlitz Lutherstädte Wittenberg-Eisleben-Mansfeld










VERNETZTE BILDUNGSWERKSTATT THÜRINGEN - SACHSEN















St. Johann Gemeinde Essen - NRW Postleitzahl 45127






Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main Westendstraße 43 60325 Frankfurt am Main




St. Johannis - Mainz Bischofsplatz 10 Postleitzahl 55116






Zu Unserer Lieben Frau - München Frauenplatz 1 Postleitzahl 80331











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Zunahme der Patentanmeldungen durch die Digitalisierung
Die Digitalisierung ist auch aus dem Patentrecht nicht mehr wegzudenken.
Während im Jahr 2011 in Deutschland rund 16.000 Patente in verschiedenen Bereichen der Digitalisierung angemeldet wurden, waren es 2022 schon rund 47.000.
27 März 2024

Wissen
Mehr Patente angemeldet
Hochschulen im Osten sind besonders erfinderisch
18.08.2024, 11:43 Uhr
Deutschlandweit lag der Durchschnitt bei Patentanmeldungen bezogen auf 1000 Studentinnen und Studenten bei lediglich 2,0. Hinter Sachsen und Thüringen folgten Baden-Württemberg (3,2 Anmeldungen pro 1000 Studierende), Mecklenburg-Vorpommern (2,9) und Sachsen-Anhalt (2,7).
Bergakademie Freiberg an der Spitze
"Weltoffenheit ist für Ostdeutschland und seine Hochschulen folglich einer der wichtigsten Faktoren, um die aktuellen Erfolge im Patentbereich auch in Zukunft feiern zu können", sagte Koppel mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen. Zwischen 2017 und 2021 wurden laut der Analyse 19,3 Prozent aller Patentanmeldungen im Hochschulbereich von Erfindenden mit ausländischen Wurzeln hervorgebracht.




AUTOMOBIL - STANDORTE
2024 - 2033
Wolfsburg Stammwerk, Konzernzentrale VW
60.500 Mitarbeiter
Der größte Standort der Porsche AG und auch der Hauptsitz ist das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen. Hier werden die Baureihe 911 und der elektrische Taycan produziert.
Ingolstadt Stammwerk, Konzernzentrale Audi
Das Werk in der Mitte Bayerns ist nicht nur Produktionsstätte der AUDI AG, sondern auch Sitz der Konzernzentrale und der Technischen Entwicklung. Hier werden die Modellreihen Audi A3, Audi A4 und Audi A5 sowie der Audi Q2 produziert. Seit Ende 2023 fertigt Audi in seinem Stammwerk zudem die vollelektrische Audi Q6 e-tron Baureihe. Der Standort, der seit Januar 2024 bilanziell CO2-neutral produziert, ist der erste deutsche Audi-Standort mit einer eigenen Batteriemontage. Durch eine umfassende Flexibilisierung der Fertigungslinien ist der Standort bestens vorbereitet für den schrittweisen Umstieg auf die Elektromobilität und die Produktion weiterer rein elektrisch fahrender Modelle. Im Jahr 2023 sind am Standort Ingolstadt 403.874 Automobile vom Band gefahren. Mit rund 40.000 Mitarbeitenden ist Audi der größte Arbeitgeber in der Region.
Kassel zweitgrößtes Volkswagen-Werk Deutschlands
16.500 Mitarbeiter
Hannover VW Nutzfahrzeuge
14.200 Mitarbeiter
Zwickau E-Autos, IT
10.350 Mitarbeiter
Seit 1990 werden bei Volkswagen Sachsen in Zwickau unterschiedliche VW-Modelle gebaut. In den vergangenen Jahren wurde der Standort auf die Fertigung von Elektrofahrzeugen umgerüstet – und so zu einem bilanziell CO₂-neutralen Mehrmarkenwerk. Im März 2021 begann die Produktion des vollelektrischen SUV Audi Q4 e-tron. Zwickau ist der Geburtsort von Audi, denn Gründer August Horch ließ hier 1904 die „A. Horch Motorenwagenwerke AG“ eintragen.
Emden ID.4, ID.7, Passat & Arteon
8.000 Mitarbeiter
Salzgitter VW Motoren, Batterien
7.500 Mitarbeiter
Braunschweig VW Fahrwerkkomponenten
7.000 Mitarbeiter
Osnabrück VW Klein- und Kleinstserien
2.300 Mitarbeiter
Die Mittelmotor-Sportwagen 718 Boxster und Cayman werden als Überlauf-Produktion im Konzernverbund am Standort Osnabrück gefertigt. Die Baureihe Cayenne wird im Mehrmarken-Werk in Bratislava gefertigt. Speziell für den lokalen Markt wird der Cayenne zudem in Malaysia als CKD-Modell gefertigt.
Chemnitzer Motorenwerk VW
1.800 Mitarbeiter
Dresden"Gläserne Manufaktur"VW
340 Mitarbeiter
Dreieich Volkswagen Zubehör
250 Mitarbeiter
St. Egidien Sonderfahrzeuge VW
100 Mitarbeiter
Neckarsulm - Audi Sport GmbH - Smart Factory
e-tron GT, Audi A4, Audi A5 Cabriolet, Audi A6, Audi A7 oder Audi A8
Der zweite Produktionsstandort der Porsche AG in Deutschland ist das Werk Leipzig – hier werden der Panamera, der Macan sowie der neue Macan electric produziert.
Zudem befindet sich am Standort Leipzig das Porsche Experience Center, das Kunden und Fans die Möglichkeit bietet, die Porsche Sportwagen hautnah zu erleben.
In Sachsenheim, ebenfalls im Großraum Stuttgart, betreibt die Porsche AG das zentrale Ersatzteillager, das für die weltweite Versorgung der Porsche Händler mit Ersatzteilen zuständig ist.
In Weissach, ebenfalls in der Nähe von Stuttgart, ist das Entwicklungszentrum der Porsche AG angesiedelt. Hier arbeiten Ingenieure und Designer an neuen Technologien und Fahrzeugkonzepten. Auch die Entwicklung von neuen Serienmodellen findet hier statt.
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktions-Standorte weltweit. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,55 Millionen Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Milliarden €, der Umsatz auf 155,5 Milliarden €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
OPEL Deutschland: RÜSSELSHEIM
Am Opel-Hauptsitz arbeiten 14.850 Beschäftigte, davon gut die Hälfte im Entwicklungszentrum. Die Produktion hat rund 3.000 Arbeitnehmer.
Sie bauen den Mittelklassewagen Insignia in mehreren Varianten, den Zafira sowie Getriebe und Komponenten.
EISENACH
In Thüringen laufen die Kleinwagen Corsa und Adam vom Band.
Im Werk Eisenach arbeiten 1.790 Menschen.
Österreich: WIEN-ASPERN
In dem österreichischen Werk nahe Wien arbeiten 1.330 Menschen.
Dort werden Motoren und Getriebe hergestellt.
Spanien: FIGUERUELAS
In dem spanischen Standort bei Saragossa laufen Corsa, Meriva, der SUV Mokka und der Stadtgeländewagen Crossland X vom Band. Der Standort hat 5.170 Arbeitsplätze.
England: ELLESMERE PORT
Im Werk arbeiten 1.470 Beschäftigte. Hier werden ebenfalls Astra-Modelle produziert.
England: LUTON
Der Standort nördlich von London hat 1.240 Arbeitnehmer und baut den Kleintransporter Vivaro.
Ungarn: SZENTGOTTHARD
Die Fabrik in Ungarn produziert mit 1.160 Arbeitnehmern Motoren und Komponenten.
Mercedes-Benz Cars
Mercedes-Benz Cars (MBC) ist das Geschäftsfeld der Mercedes-Benz AG für die Pkw-Marken Mercedes-Benz und Smart. Bis zur Trennung von Chrysler im Jahre 2007 hieß dieser Bereich Mercedes Car Group (MCG). Leiter des Geschäftsfelds ist der Vorstandsvorsitzende der Mercedes-Benz Group AG Ola Källenius. Ende 2017 waren von den 289.321 Beschäftigten des Daimler-Konzerns 142.666 im Bereich MBC tätig, davon 107.654 in Deutschland.
Mercedes-Benz Werk Stuttgart
Mercedes-Benz Werk Sindelfingen
Mercedes-Benz Werk Rastatt
Mercedes-Benz Werk Bremen
Mercedes-Benz Werk Berlin
Mercedes-Benz Werk Hamburg
Motorenwerk Kölleda (MDC Power)
Mercedes-Benz Werk Kecskemét (Ungarn)
Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa (Alabama, USA)
Mercedes-Benz Werk East London (Südafrika)
Mercedes-Benz Werk Moscovia (Russland)
Smart-Werk in Hambach, Lothringen (Frankreich)


AUTOMOBILINDUSTRIE EIN KOMMENTAR:
Die Krise der deutschen Autoindustrie ist eine Krise des Industriestandorts Deutschland.
Dessen Niedergang ist auch auf eine aktionistische Politik zurückzuführen.
Die Lösung ist theoretisch einfach und dennoch politisch kaum umsetzbar.
Es ist nicht mehr zu übersehen: Deutschland und seine Vorzeigebranche, die Autoindustrie, sind ein Sanierungsfall. Volkswagen hat einen 30-jährigen Beschäftigungspakt gekündet.
Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigung stehen auf der Agenda.
Das wichtige China-Geschäft der Autobauer bröckelt, die großen Schecks aus China an die Zentralen in Deutschland sind Geschichte.
Die Zulieferer Bosch und ZF bauen in großem Stil Jobs ab.
Continental scheint regelrecht zu "zerbröseln".
Die Kette setzt sich fort zu den Maschinen- und Anlagenbauern.
Was läuft falsch?
Wie kommt Deutschlands Industrie aus der Bredouille?
Fakt 1: Deutschland laufen die Kosten davon. Weltweit hat Deutschland die höchsten Energiepreise, brüchige Infrastrukturen treiben die Logistikkosten nach oben, hohe Lohnkosten und hohe Unternehmenssteuern wirken wie Bremsklötze, wir sind gefangen in überbordenden gesetzlichen Auflagen, die die Verwaltungskosten zusätzlich steigern, sowie in Politikversprechen, die gekippt werden und teure Fehlinvestitionen auslösen.
Die Elektromobilität ist ein trauriges Beispiel, aber bei Weitem nicht das einzige.
Fakt 2: Die Nachfrage lahmt.
Tesla und die Chinesen haben der Emotionalität und Überlegenheit der deutschen Autos den Vorsprung geraubt.
Wir sind vergleichbar geworden, und wer vergleichbar ist, hat ein Problem, zu hohen Preisen zu verkaufen.
Um aus dieser bedrohlichen Lage herauszukommen, braucht es eine neue Stärke bei den Produkten und beim Eindämmen der Kosten.
Schauen wir uns die Kosten an:
Ein Großteil unserer fehlenden Kostenwettbewerbsfähigkeit liegt in aktionistischer Politik.
Ja, die Löhne sind hoch.
Aber wir sterben nicht an den Löhnen, sondern einer chaotischen Energiepolitik, einer zerstörten Logistikinfrastruktur, an einem Steuersystem, das Unternehmen überfordert, an einem Datenschutz, der uns verbietet, die wichtigste Ressource für digitale Innovationen zu nutzen, an Regulierungen aus Brüssel und Berlin.
Man könnte das alles ändern, aber es fehlt der Glaube, dass wir das in unserem System schaffen.
Aufgabe der Autoindustrie ist nicht, den Standort Deutschland zu retten
Über allem schwebt Niedersachsen mit seinem aus der Zeit gefallenen VW-Gesetz und seinen VW-Stammaktien.
Die Landesregierung im Verbund mit der starken IG Metall hält das Unternehmen unter einer Art Käseglocke, die notwendige Anpassungen verhindert.
Wenn Werke geschlossen werden, dann bitte nicht in Niedersachsen.
Mit diesen zementierten Strukturen wird man bei VW keine nachhaltigen Lösungen auf der Kostenseite finden und das Unternehmen nie auf einen langfristig stabilen Weg bringen können.
"'Made in Germany' hat Kratzer"VW-Krise befeuert Sorgen um Standort Deutschland
Schauen wir nun auf die Innovationsseite, also die Werthaltigkeit und Begehrlichkeit unserer Autos:
Die deutsche Autoindustrie hat einen selbst aufgebauten "natürlichen Wettbewerbsvorteil" beim Verbrennungsmotor und bei den Fahreigenschaften unserer Autos.
Dieser Wettbewerbsvorteil ist nicht über Nacht entstanden, sondern in harter Ingenieursarbeit über 50 Jahre.
Aber die Autos von morgen sind elektrisch angetrieben.
Die natürlichen Wettbewerbsvorteile der Lithium-Ionen-Batterie sitzen in Asien.
Zudem ist das Auto von morgen mehr als nur elektrisch.
Die Software und leistungsfähige Rechner machen den Charme des Autos von morgen aus.
Das Smart Cockpit mit Entertainment-Funktionen und autonomes Fahren sind Werte, die von den Kunden in China geschätzt werden.
Huawei, Tencent, Baidu, Nvidia oder Google prägen das Auto von morgen.
In Deutschland gibt es solche Technologie-Riesen nicht.
Und warum?
Weil wir aktionistisch sind.
Weil sich Industrie-Politik im Produzieren von Schlagzeilen und Politik-Marketing erschöpft.
Heute Batterie, morgen Wasserstoff, dann mal Corona-Impfstoffe, dann Flüssiggasterminals, dann geklonte Chipfabriken aus den USA in Magdeburg, Schecks für grünen Stahl, Kaufanreize für Elektroautos, die über Nacht wieder gekappt werden oder ein kurzer Wärmepumpen-Hype:
Uns fehlt eine Strategie.
"Unstrukturiert, verwirrend"Ex-VW-Boss Diess gibt Ampel-Koalition Mitschuld an Krise
Börsenexperte Halver zu VW & Co."Auf die Autobranche wird mit dem Vorschlaghammer eingeschlagen"
"Einer Rosskur unterwerfen"Ex-Porsche-Chef Wiedeking fordert harte Einschnitte bei VW
Eine Strategie muss mehr sein als kluge Sprüche eines eloquenten Wirtschaftsministers.
Strategie bedeutet Langfristigkeit: wenn Batterie, dann über 30 Jahre!
Wenn Elektroautos, dann bitte nicht nach drei Jahren das Interesse verlieren! Eigentlich ist es ganz einfach: sich Themen heraussuchen und konsequent verfolgen.
So machen es die Chinesen, die Amerikaner und gute Fußball-Mannschaften: Wer sein eigenes System langfristig aufbaut, hat einen Vorteil.
Wer ständig den Trainer wechselt, steigt ab.
Theoretisch ist Langfristigkeit nicht schwer. Das Problem liegt in der alltäglichen politischen Praxis. Damit bleibt der Branche vermutlich nur die Chance, sich noch stärker zu internationalisieren und mehr Direktinnovationen in Asien zu tätigen, eben dort, wo Innovationen blühen und die Kosten nicht davonlaufen.
Die Aufgabe der Autoindustrie ist es nicht, den Standort Deutschland zu retten.
Die Aufgabe der Autobauer und Zulieferer ist es, nachhaltige Unternehmen aufzubauen.


The future of mobility









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Konsortium: SAP - Deutsche Telekom Ionos - Schwarz-Gruppe - Infineon Siemens
Berlin, 27. Mai (Reuters) - Eine Gruppe von Unternehmen um die Deutsche Telekom und SAP prüft eine gemeinsame Bewerbung für den Bau eines KI-Rechenzentrums in Deutschland.
Die Telekom bestätigte die Pläne, an denen auch Ionos und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) beteiligt sind, am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts".


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GREAT RESET FOR BETTER LIFE
Overview of the leading economic and financial institutions, churches and UN headquarters in the Swiss Confederation.
Date for the Great Reset 01.01.2027.











JERUSCHALEM

Die Stadt trug historisch verschiedene Namen.
In ägyptischen Ächtungstexten aus dem 19. und 18. Jahrhundert v. Chr. erscheint erstmals die Buchstabenfolge Ꜣw-šꜢ-m-m als Name dieser Stadt. Sie wurde vermutlich
(j oder u)ruschalimum ausgesprochen.
In den Amarna-Briefen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. ist ú-ru-sa-lim belegt, in den assyrischen Annalen des Sanherib, der die Stadt im 8. Jahrhundert v. Chr. belagerte, ur-sa-li-im-mu.
Die im Hebräischen und Aramäischen gebräuchlichste und auch älteste Form ist yrwšlm, jeruschalem, daneben ist eine Kurzform yršlm und noch kürzer šlm, schalem belegt.
Die Bedeutung des Namens ist wahrscheinlich „Gründung (yru) des [Gottes] Schalim“ oder eventuell „Palast/Stadt (ūru) des Schalim“.
Schalim war die kanaanitische Gottheit der Abenddämmerung, möglicherweise der Patron der Stadt.
Die von den Rabbinen gegebene, nach wie vor populäre Deutung des Namens als „Stadt des Friedens (šalom)“ ist eine Volksetymologie.
Danach soll die Kurzform des Stadtnamens Salem (שלם šhālêm) (Gen 14,18 EU) mit dem hebräischen Wort Schalom (שלום = „Frieden, Heil“) verwandt sein.
Der heute übliche hebräische Name Jeruschalajim ist eine feierliche Dualform und kam erst in der Zeit des zweiten Tempels auf.
Diese Form wurde später von den Masoreten nachträglich als biblische Lesart festgelegt.
Poetische und religiöse Titel wie der biblische Name Zion oder Heilige Stadt bezeichnen Jerusalem als Stadt des einen, einzigen Gottes, den Juden, Christen sowie Muslime verehren.




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DIE ESSENER UND JESUS
Als Essēner oder Essäer, hebräisch אִסִּיִים wird eine nur literarisch belegte religiöse Gruppe im antiken Judentum vor der Zerstörung des zweiten Jerusalemer Tempels (70 n. Chr.) bezeichnet, deren wesentliche theologische Hauptmotive die „messianische Naherwartung“ und die „Kritik am unreinen Tempelkult“ in Jerusalem waren.
Nach verschiedenen Angaben zeitgenössischer Autoren befolgten sie strenge, zum Teil asketische Lebensregeln.
Außer diesen literarischen Zeugnissen gibt es keine Beweise ihrer Existenz.
Die seit 1952 einflussreiche These, sie seien identisch oder verwandt mit den Bewohnern von Qumran („Qumran-Essener“) und den Herstellern und Autoren einiger oder aller Schriftrollen vom Toten Meer, wird heute aufgrund der Befunde relativiert oder bestritten.
Die Gruppierung wurde von Philon von Alexandria, Plinius dem Älteren und Flavius Josephus beschrieben.
Demnach war sie eine im 2. Jahrhundert v. Chr. entstandene jüdische Ordensgemeinschaft in Palästina, die eine Form des erhöhten Pharisäismus kultivierte, aber möglicherweise auch vom Zoroastrismus, Pythagoreismus und vom Buddhismus beeinflusst worden war.
Neben den Essenern und der Qumran-Gruppierung wird noch die Gruppe der Nazoräer genannt, die den Essäern nahegestanden haben soll.
Die Essener können gewissermaßen als eine Vereinigung angesehen werden, die Ähnlichkeit zu späteren Mönchsorden aufwies, die aber dem damaligen jüdischen Selbstverständnis nicht entsprach.
Herkunft und Bedeutung der Namen für die Gruppierung sind unbekannt.
Einige Autoren vermuten, sie seien vom hebräischen Ausdruck (hebräisch עוֹשֵׂה הַתּוֹרָה oseh hatorah) „Täter der Tora“ abzuleiten.
In den bei Qumran gefundenen Schriften fehlt dieser Ausdruck; dort, wo er bisweilen erscheint, ist er keiner besonderen Gruppe zugeordnet, da alle Juden die Tora zu befolgen hatten.
Andere vermuten eine Herkunft des Namens vom aramäischen hasin und dem hebräischen Äquivalent hasidim (Fromme), nehmen also eine Nähe der Essener zu den um 300 v. Chr. im Judentum aufgekommenen Hasidäern („Chassidim“) an.
Der Name „Essener“ kann etymologisch von aramäisch חזן ḥāzên „rein, heilig“ abgeleitet werden. Nach der in Qumran gefundenen Gemeinderegel (1QS) bezeichnete sich die dortige Gruppe selbst als „Einung“ (aramäisch יחד jāḥad „Einung“).
Auf Griechisch wurde diese Gruppe Essaioi (altgriechisch Ἐσσηνοί) oder Essenoi, auf Lateinisch Essei oder Esseni genannt. Der christliche Bischof Epiphanius von Salamis (315–403) unterschied Jessaioi, samaritanische Essaioi und judäische Ossaioi voneinander.
Die männlich dominierte Gruppierung der Essener lebte in der Vorstellung, zu den ‚letzten wahren Gläubigen ihrer Zeit‘ und somit auch den ‚letzten Gläubigen am Ende der Zeit‘ zu gehören.
Zu ihrer Endzeitlehre gehörte unter anderem die Vorstellung von der Auferstehung des Fleisches.
Auch erwarteten sie einen welterschütternden Kampf zwischen den ‚Mächten des Guten‘ und den ‚Heeren des Bösen‘ als Vorzeichen der Endzeitkatastrophe.
Novizen, die der Gemeinschaft beitreten wollten, mussten vor den Angehörigen der Gemeinschaft einen Eid schwören, dass sie die Gottheit ehrten, ihre Pflichten gegenüber den Menschen erfüllen würden, dass sie niemanden, ob aus eigenem Antrieb oder auf Befehl hin Schaden zufügten, stets die Ungerechten hassten und den Gerechten beistünden, sowie Treue gegen jedermann und besonders gegenüber den Ranghöheren üben wollten.
Ein zentraler Sachverhalt ihres streng festgelegten Alltagslebens waren die täglichen Waschungen, die wahrscheinlich auf der Mikwe basierten, ein tägliches Kultmahl und die genau festgelegte soziale Rangordnung waren ferner charakteristisch.
Die Mitglieder brachten ihr persönliches Eigentum in den Besitz der Gruppe ein; alle Güter wurden geteilt. Die Gruppierungen lebten fern größerer urbaner Ansiedlungen.
Sie trugen weiße Kleidung und waren sexuell aversiv eingestellt; sie lehnten den intimen körperlichen Umgang mit Frauen ab. Sie sollen Randgruppen, etwa Arme und Invaliden aus ihrer Gruppierung ausgesondert haben:
„Jeder, der an seinem Fleisch geschlagen, ein an Füßen oder Händen Gelähmter, oder Hinkender, Blinder, Tauber, Stummer oder ein mit einem sichtbaren Makel an seinem Fleische Geschlagener, oder ein alter hinfälliger Mann ist, darf sich nicht in der Gemeinde halten.
Antike Darstellungen und literarische Quellen
Alle frühen Erwähnungen dieser Gruppe oder Gruppen stammen von Autoren aus dem 1. Jahrhundert.
Philo von Alexandria
Philo von Alexandrien schrieb in Quod omnis probus liber sit („Über die Freiheit des Tüchtigen“) von 4000 Essäern in Syrien.
Er erklärte, dass sie in Dörfern lebten und Städte mieden. Philo behauptete auch, dass sie weder Geld noch Großgrundbesitz hätten, ebenso keine Schiffe oder Sklaven.
Sie stellten nach Philo keine Waffen her und betrieben keinen Großhandel. Anschließend beschrieb er als weitere Sondergruppe die Therapeuten mit ähnlichen Zügen.
Plinius der Ältere
Der römische Historiker Plinius der Ältere berichtete in Naturalis historia (Buch 5,73) von Esseni, die am Toten Meer nahe der Oase En Gedi als zölibatäre Gruppe ohne Geld gelebt hätten. In diesem Zusammenhang erwähnte er auch die Festung Masada.
Flavius Josephus
Flavius Josephus nannte die Essener wiederholt als dritte große jüdische „Partei“ neben Pharisäern und Sadduzäern.
Er schrieb in De bello Judaico (2, 119–161), dass die Essener Philosophie betrieben.
Sie „liebten einander“ mehr als alle übrigen jüdischen Gruppen.
Flavius Josephus schrieb ferner, dass die Essener asketisch lebten und Umgang mit Frauen (Sexualität) ebenso wie Salbungen mit Öl ablehnten.
Laut Flavius Josephus trugen Essener weiße Kleider.
Zu ihren wirtschaftlichen Angelegenheiten schrieb Flavius Josephus, dass sie ihren ganzen Besitz beim Eintritt in die Gemeinschaft der Gruppe übereigneten.
Ein dazu Gewählter verwalte den Gemeinbesitz.
Die Essener, so Flavius, bewohnten keine besondere Stadt, sondern bildeten in jeder Stadt Gruppen. Essener nähmen Waffen nur auf Reisen zum Schutz vor Räubern mit.
Zu den Gewohnheiten, Bräuchen und Glaubensvorstellungen der Essener schrieb Flavius Josephus in De bello Judaico (2, 119–161) Folgendes:
Sie beteten vor Sonnenaufgang und äßen nach Tischgebeten mittags und abends gemeinsam.
Sie vergruben ihre Exkremente. Essener, so Flavius, betätigten sich als Heiler.
Sie lehnten das Schwören ab, außer ihrem Eid beim Eintritt, „Ungerechte zu hassen und mit den Gerechten zu kämpfen“.
Neuzugänge bei den Essenern müssten ein Noviziat ableisten und würden bei Regelverstößen ausgeschlossen.
Essener befolgten den Sabbat streng.
Essener seien ferner bereit, für die Tora zu sterben (Märtyrer) und glaubten an die Unsterblichkeit der Seelen zur Erlösung oder ewigen Strafe.
An anderer Stelle (18,11.18–22) ergänzte Flavius Josephus, dass Essener Gott nicht opferten, keine Ehen schlössen und keine Sklaven hielten.
Sie betrieben Ackerbau und hätten Priester als Verwalter.
In seinen Antiquitates Iudaicae verglich Josephus die Essener mit den Pythagoräern.
Sie hätten Herodes den Treueid verweigert, und dieser habe sie gewähren lassen.
Er erwähnte auch einige Personen, die Essener gewesen seien: einen Weissager, einen Traumdeuter, einen späteren Oberbefehlshaber.
Eventuell war auch der Asket Bannus, bei dem Josephus drei Jahre gelebt haben will, bevor er Pharisäer wurde, ein Essener.
In einer altrussischen Übersetzung von De bello Judaico wurden folgende Angaben zu den Essenern ergänzt:
Sie würden weissagen und besäßen ein geheimes Buch mit Engelnamen.
Eine Untergruppe der Essener heirate und zeuge Kinder, lebe aber von den anderen getrennt. Essener seien sehr gastfreundlich und sängen nachts.
Spätere Autoren
Spätere christliche Autoren beschrieben die Essener meist in Zitaten oder Zusammenfassungen früherer Angaben. Hegesipp nahm sie in seine Liste jüdischer Häresien auf; so auch Hippolyt von Rom, der die Beschreibung des Josephus übernahm.
Eusebius von Caesarea (praep ev 8,11 – in einem Zitat aus Philo) zufolge lebten sie in Dörfern und Städten – damit harmonisierte er wohl den Widerspruch zwischen Philo und Josephus in diesem Punkt –, sie seien ältere Männer mit wenig Besitz, die Essen und Kleidung miteinander teilten.
Synesios von Kyrene (370–412) zitierte Dion Chrysostomos
(um 40–112):
Die Essener wohnten in einer „glücklichen Stadt“ am Toten Meer nahe dem untergegangenen biblischen Sodom. Falls authentisch, wäre diese Angabe die älteste.
Qumrân ehemals am Süd-Westufer des Toten Meeres gelegen, war bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 68 n. Chr., zur Zeit des Jonatan Makkabäus, von Mitgliedern einer streng asketisch, disziplinierten und ordensähnlichen Glaubensgemeinschaft bewohnt, die obgleich sie Ähnlichkeiten mit den Essenern zeigte, mit dieser Gruppierung wahrscheinlich nicht identisch war.
Der Begriff „Essener“ kommt explizit in keinem Qumrantext vor.
In den bei Qumrân gefundenen Schriften aus etwa 250 v. Chr. bis 70 n. Chr. fanden sich einige Texte, die eventuell auf eine jüdische Sondergemeinschaft hindeuten: die „Gemeinderegel“ (1QS), als Anhang dazu die „Gemeinschaftsregel“ (1QSa), die „Damaskus-Schrift“, die „Kriegsrolle“ (1QM und 4Q491-496), die „Tempelrolle“ (11QTa.b), die „Kupferrolle“ (3Q15) und der „Habakuk-Kommentar“ (1QpHab) (Päschär des Propheten Habakuk).
1QS und 1QSa berichten von einer jachad (Einung) genannten Gruppe, die eine gemeinsame Kasse, Mahlzeiten, Probezeit für Neumitglieder kannte und denen, die gegen ihre Regeln verstießen, den Ausschluss androhte.
In keiner der etwa 850 Schriften fand man jedoch Hinweise auf Esseni oder Essaioi oder Begriffe, die sich als deren Wortwurzel deuten lassen.
Für Askese und Zölibat fanden sich dort ebenso wenig Belege wie für einen Schicksals- und Unsterblichkeitsglauben.
Die Vielfalt der behandelten Themen lässt sich keiner bestimmten jüdischen Gruppe zuordnen.
Die Gruppierung gründete sich wahrscheinlich um das Jahr 165 v. Chr.
Also um die Zeit des Endes des Makkabäeraufstandes von 168 bis 164 v. Chr.
Die Makkabäer beendeten die Herrschaft des Seleukidenreiches über Judäa und führten den traditionellen jüdischen Tempeldienst wieder ein.
Sie beseitigten den zuvor im zweiten Jerusalemer Tempel aufgestellten Zeus-Altar, den hellenisierte Juden, die JHWH mit Zeus gleichsetzten und auf griechische Art verehrten, errichtet hatten.
Die antiken Angaben ergeben das Bild einer asketischen, fast nur aus Männern bestehenden, überwiegend zölibatär und nahezu besitzlos lebenden Gruppe, die nicht auf bestimmte Wohnorte begrenzt war.
Darüber hinaus finden sich wenige präzise und auf einen bestimmten Gruppentyp hindeutende Merkmale und keine Orte, Daten oder Personen, die auch andere Quellen Essenern zuordnen.
Asketische Lebensweise und ein zeitweiser Aufenthalt in unbewohnter Wüstengegend wird auch von anderen damaligen Juden berichtet, darunter Josephus selbst, Johannes der Täufer und Jesus von Nazaret.
Essener oder eine Gruppe mit den ihnen zugeschriebenen Merkmalen werden weder im Neuen Testament (NT) noch im späteren Talmud erwähnt.
Die ihnen zugeschriebenen Motive der Gütergemeinschaft und Besitzaufgabe waren auch für die Pythagoräer sowie später das Urchristentum bekannt.
Das gemeinsame Mahl und der mögliche Ausschluss bei Regelverstößen waren Kennzeichen vieler antiker Vereine, die kein Zusammenwohnen voraussetzten.
Damit erwiesen sich gerade jene in antiker Literatur erwähnten Merkmale, die auch die Gemeinschaftstexte der Schriftrollen enthalten, als wenig aussagekräftig.
Roland Bergmeier bewies 1993, dass Josephus und Philo den Essenern viele Züge zuschrieben, die früher den Pythagoräern zugeschrieben worden waren.
Daher nimmt er an, dass ihnen eine gemeinsame literarische Quelle dazu vorlag.
Diese Züge repräsentierten ein im Hellenismus allgemein bekanntes Idealbild, das der damaligen patriarchalischen Sozialordnung gegenübergestellt wurde.
Den Essenern wurden also Lebens- und Verhaltensweisen nachgesagt, die man sich für die Mehrheitsgesellschaft wünschte, die aber nicht unbedingt tatsächlich praktiziert wurden.
So gleicht ihr Bild dem später gezeichneten Bild anderer „Aussteiger“, etwa den Rechabitern oder Eliajüngern bei den Juden, den Gymnosophisten bei den Griechen, den Karmeliten bei den Christen im Mittelalter.
Die Essener werden in populärer fiktionaler und esoterischer Literatur oft herangezogen, um neutestamentliche Angaben zu Jesus spekulativ zu ergänzen, umzudeuten und durch ein anderes Jesusbild zu ersetzen.
Dies betrifft zum einen Jesu Herkunft, die als nichtjüdische, zum anderen seine Kreuzigung, die als Scheintod erwiesen werden soll.
Johann Georg Wachter (1673–1759) stellte 1713 als Erster die These auf, Jesus sei ein Zögling der Essäer gewesen.
Der evangelische Theologe Karl Heinrich Georg Venturini (1768–1849) vertrat ab 1800 im Rahmen der damaligen rationalistischen Versuche, die Wunder und die Auferstehung Jesu auf natürliche Weise zu erklären, folgende Theorie:
Die Essener seien ein besonders heilkundiger jüdischer Geheimbund gewesen.
Jesus sei bei ihnen aufgewachsen und in seiner Jugend von ihnen zum Heiler ausgebildet worden.
Mit ihrer überlegenen Heilkunst habe er die scheinbaren Wunder vollbracht und die Kreuzigung überlebt.
Diese Theorie wird auch von der muslimischen Ahmadiyya-Lehre vertreten.
Danach sei Jesus in seinem Grab genesen und anschließend nach Kaschmir ausgewandert, um die verlorenen Stämme Israels zu suchen.
Nach seinem Tod im Alter von 120 Jahren sei er dann unter dem Namen Yuz Asaf im Roza Bal in Srinagar begraben worden.
1849 erschien in Leipzig ein Buch ohne Autorenangabe mit dem Titel Wichtige historische Enthüllungen über die wirkliche Todesart Jesu.
Nach einem alten, in Alexandrien gefundenen Manuskripte von einem Zeitgenossen Jesu aus dem heiligen Orden der Essäer.
Aus einer lateinischen Abschrift des Originals übersetzt.
Die Bibliothek habe dem ägyptischen Zweig der Essäer gehört, der arischer Herkunft gewesen sei.
Jesu Familie habe ihm angehört und sei nach Jesu Geburt dorthin geflohen.
Nach Jesu angeblichem Tod hätten sich die Essäer nach ihm erkundigt.
Der Ordensälteste in Jerusalem habe brieflich geantwortet:
Er habe Jesu Kreuzigung als Augenzeuge miterlebt. Jesus sei dabei in ein Koma gefallen und später durch die medizinischen Künste von zwei Essäern – Joseph von Arimathäa und Nikodemus – heimlich wiederbelebt worden.
Allerdings sei er sechs Monate später an den Folgen der Folter gestorben.
Das Buch erfuhr in zwei Jahren sieben Auflagen und ging in viele Folgeschriften dieser Art ein.
Als Autor wurde schon 1849 der Medizinprofessor Hermann Klencke (1813–1881) vermutet, der als Plagiator bekannt war und weitere Bücher über die Essäer verfasste.
1867 veröffentlichte Friedrich Clemens Gierke unter dem Pseudonym Friedrich Clemens ein „Urevangelium der Essäer“, das er ebenfalls als sensationellen Fund ausgab.
Darin behauptet ein Ich-Erzähler genaue Detailkenntnisse der Kreuzigung Jesu:
Er selbst habe die Heilmittel geholt, mit denen sie Jesu Leben gerettet hätten.
Das Buch wurde schon 1868 als auf dem Essäerbuch von 1849 beruhende Fälschung erwiesen.
Die Theorie wurde gleichwohl immer wieder aufgegriffen und variiert, so mit der bekannten These „Jesus in Indien“.
Sie diente auch einigen Vorläufern der Deutschen Christen dazu, einen „arischen Jesus“ zu behaupten.
In Betrachtung der (frühen) ‚jesusanischen Worte‘ ist auffällig, dass Jesus von Nazaret fern von Kulten, Ritualen oder äußerlichen Frömmigkeitspraktiken war.
Hingegen war die qumranische Glaubensgemeinschaft stark an priesterlichem und rituell-kultischem, somit veräußerlichtem Denken zugewandt.
Aus der in Qumran gefundenen Gemeindeordnung (1QSa) ist zu entnehmen, dass der kommende Messias sich der hohepriesterlichen Funktion unterordnen und in gemeinsamer Verbindung wirken würde.
Das steht im Widerspruch zu der mutmaßlichen Haltung der Essener, welche die Hohenpriester keineswegs hochschätzten, ein Indiz dafür, dass es sich bei der ‚Gemeinschaft von Qumran‘ um eine eigenständige Gruppierung handelte.
Jesus grenzte keine Randgruppen aus, vielmehr schloss er sie in das Gottesvolk mit ein, die Armen, benachteiligten Frauen, Zöllner, Huren und integrierte Kranke, Aussätzige, Unreine und Besessene.
Dies ist eine Haltung, die ihn von den Essenern klar unterscheidbar machte.





Wie berichtet hat die Telekom mittlerweile eine Einigung zur Versorgung der ICE-Strecke von Waren nach Neustrelitz erzielt.
Insgesamt 14 neue Basisstationen sollen entlang dieser Bahnstrecke aufgebaut werden, neun davon im Nationalpark Müritz.
Möglich wurde dies durch einen Kompromiss.
Dem zufolge werden die Mobilfunkmasten nur rund 25 Meter hoch.
Normalerweise sind 30 bis 40 Meter Höhe üblich.
Mit diesem Schritt soll erreicht werden, dass die Antennen nicht höher als die Bäume in der Umgebung sind und das Landschaftsbild nicht stören.
Nachteil aus Telekom-Sicht: Es werden mehr Masten als normalerweise üblich benötigt.
Ob eine vergleichbare Lösung auch für o2 Telefónica eine Option wäre, ist nicht bekannt.
Der Spiegel zitiert Markus Haas mit den Worten: "Wir brauchen diese Flächen."
Der o2-Chef verweist ferner darauf, dass vier Prozent der Fläche Deutschlands Naturschutzgebiete seien.
Markus Haas:
"Unter acht, neun Monaten kommt keine Genehmigung"
Im Bericht beklagt Markus Haas weiter, dass Baugenehmigungen für neue Sendemasten lange auf sich warten lassen:
"Wir haben heute keinerlei Anspruch, dass eine Baugenehmigung zügig erteilt wird.
Unter acht, neun Monaten kommt gar keine Genehmigung, und Langläufer gehen über zwei Jahre."
Anträge für Bauten in Naturschutzgebieten habe o2 Telefónica in der Vergangenheit oft gar nicht gestellt, nachdem Behörden in Vorgesprächen signalisierten, dass die Erfolgsaussichten sehr gering seien.
Haas hofft, dass das geplante Bundesgesetz zur Beschleunigung des Telekommunikationsnetzausbaus schnell verabschiedet wird.
Der Telefónica-CEO hofft, dass "die Effekte bereits im kommenden Jahr spürbar" werden - und der eine oder andere Bauantrag schneller genehmigt wird.



In Dittenheim, rund 120 Kilometer nördlich von München, leisten die Deutsche Telekom und Ericsson Pionierarbeit bei der Nutzung von Solarenergie für Mobilfunkstandorte.
Die Verwendung erneuerbarer Energien steigt in Deutschland kontinuierlich an.
Solarmodule wurden hier aber bislang noch nicht für die Stromversorgung kommerzieller Mobilfunkstandorte eingesetzt.
Mit der gemeinsamen Initiative wollen die beiden Unternehmen zeigen, dass eine unabhängige Energieversorgung von Mobilfunkstandorten mit Solarstrom in Deutschland möglich ist.
Im Rahmen des Projekts wurden an einem Mobilfunkstandort der Telekom in Dittenheim Solarmodule mit einer Gesamtfläche von rund zwölf Quadratmetern installiert.
Das Ericsson Power System sorgt für das Maximum Power Point Tracking (MPP) und die notwendige Spannungswandlung.
Die Solarlösung ist in das gleiche Managementsystem integriert, das auch das Radio Access Network (RAN) steuert.
Die Erprobungen im zweiten Halbjahr 2020 zeigten, dass in Spitzenzeiten mehr als zwei Drittel des gesamten Strombedarfs am Standort mit der gewonnenen Solarenergie gedeckt werden konnten.
Dank der energieeffizienten Funkausrüstung wurden abhängig von der Sonneneinstrahlung und Anlagenkonfiguration auch größere Anteile bis hin zur völlig autarken Stromversorgung beobachtet.
Das Projekt belegt das Potenzial der Solarenergie als alternative Stromquelle für Mobilfunkstandorte und eröffnet Möglichkeiten für andere erneuerbare Energiequellen.
Leif Heitzer, Senior Vice President Technology Guidance & Economics bei der Deutschen Telekom, sagt:
„Die autonome Stromversorgung von Mobilfunkstandorten reduziert nicht nur unsere CO2-Emissionen, sondern soll auch helfen, den Netzausbau an Standorten zu ermöglichen, an denen die Erschließungskosten bisher nicht wirtschaftlich waren.“
Heather Johnson, Vice President für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung bei Ericsson, sagt:
„Ericsson ist eine treibende Kraft für den globalen Klimaschutz und dieses Projekt ist ein weiteres Beispiel dafür, wie neuste Netztechnologie für nachhaltige Mobilfunknetze eingesetzt werden kann.
Wir begrüßen diese Partnerschaft mit der Deutschen Telekom und setzen uns weiterhin dafür ein, unsere Kunden dabei zu unterstützen, den Energieverbrauch ihrer Netze und die damit verbundenen Kohlenstoffemissionen zu managen.“
Die Initiative soll einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur Verringerung der Klimafolgen leisten.
Seit Anfang 2021 bezieht die Deutsche Telekom ihren Strom konzernweit ausschließlich aus erneuerbaren Energien.
Bis 2030 sollen die sonstigen CO2-Emissionen um 90 Prozent gegenüber dem Jahr 2017 reduziert werden.
Ericsson ist ein starker Befürworter der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und ein aktives Mitglied der Exponential Roadmap Initiative.
Die Telekommunikationsinfrastruktur ermöglicht Innovationen in zahlreichen Branchen, die zu effizienteren Geschäftsprozessen und somit zu einer CO2-armen Gesellschaft führen.
Ericsson misst der Energieeffizienz des eigenen Portfolios einen hohen Stellenwert bei, da eine umfassende Lebenszyklusanalyse zeigt, dass die Betriebsphase eines Produkts für etwa 80 Prozent der CO2-Emissionen im gesamten Lebenszyklus verantwortlich ist.
Eine höhere Energieeffizienz der am Funkstandort eingesetzten Lösungen führt dazu, dass lokal erzeugte erneuerbare Energie besser nutzbar wird.
Darüber hinaus hat Ericsson das Ziel, bei den eigenen Aktivitäten bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.



Scholz in Papenburg: "Bauen Meyer Werft stabile Brücke in Zukunft"
Es sei nie eine Frage gewesen, ob der Bund der Meyer Werft helfe, sondern nur wie, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Mittag während einer Betriebsversammlung.
"Der Schiffbau hier in Papenburg hat eine Zukunft."
Alle Beteiligten bauen "der Meyer Werft eine stabile Brücke in die Zukunft", so Scholz weiter.
Es gebe noch Details, die geklärt werden müssten.
Der Bundestag und die EU-Kommission müssten sich noch mit dem Thema befassen.
Wie genau die Lösung aussehen soll, sagte der Kanzler zunächst nicht.
Aus Politikkreisen in Berlin wurde am Mittwoch bekannt, dass Bund und Land bei der angeschlagenen Werft einsteigen und dies auf der Versammlung verkünden wollen.
Auch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat zur Belegschaft gesprochen.
Rettungsplan für die Meyer Werft
Die wichtigsten Punkte zwischen Werft und Politik scheinen geklärt. Der Haushaltsausschuss des Bundestages und der Landtag in Niedersachsen müssen allerdings noch zustimmen.
Aus internen Kreisen heißt es, dass Bund und Land nicht nur mit jeweils rund 900 Millionen Euro bürgen, sondern auch mit 80 bis 90 Prozent die Mehrheitsanteile an der Werft übernehmen sollen. Damit würde die Meyer Werft befristet bis 2027 zu einem Staatskonzern.
Trotzdem soll die Familie Meyer im neuen Aufsichtsrat mit einem Sitz vertreten sein.
Außerdem soll sie ein Rückkaufsrecht für die Anteile haben.
Bund und Land wollen nach NDR Informationen für ihr Engagement aber Zinsen nehmen.
Darüber wird offenbar noch verhandelt, genauso wie über die konkrete Höhe der Anteile.
"Europäische Holding" geplant
Sollten Bund und Land die Mehrheitsanteile an der Werft übernehmen, dann würde der Familie Meyer nur noch der Werft-Standort im finnischen Turku gehören.
Die Standorte in Papenburg und Rostock würden dann an den Staat gehen.
Um eine mögliche Konkurrenz auszuschließen, sollen alle drei Standorte in einer europäischen Holding zusammengeschlossen werden.
IG Metall: Finanzielle Sicherheit geht zur Zeit ohne Staat nicht
Daniel Friedrich, Bezirksleiter der IG Metall Küste, geht davon aus, dass der Standort Papenburg weiterhin das Herz der Werft bleiben wird.
Auch die Meyer-Familie werde weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen - wegen ihres "Engagements und Know-how im Schiffbau", sagte Friedrich im Interview mit NDR Info.
Auf der anderen Seite brauche das Unternehmen aber Perspektiven und finanzielle Sicherheit - "und das geht zur Zeit ohne den Staat nicht".
Der geplante Einstieg von Bund und Land sei daher eine "notwendige Lösung", betonte Friedrich.
Rund 18.000 Arbeitsplätze in der Region betroffen
Die Meyer Werft ist ein enormer Wirtschaftsfaktor im Emsland.
Mehr als 3.000 Beschäftigte arbeiten am Standort Papenburg, insgesamt hängen rund 18.000 Stellen in der Region direkt oder indirekt von der Werft ab.



IoT-Meilenstein für Vodafone
200 Millionen Geräte funken im Maschinen-Netz von Vodafone
Großer Meilenstein für das Internet der Dinge. Vodafone hat sein 200-millionstes Internet-of-Things-Gerät (IoT) vernetzt: ein Herzfrequenzmessgerät. Das Geräte ist jetzt Teil eines weltweit sicheren Netzwerks von intelligenten Geräten und Maschinen, die vielfältig Einsatz finden. Von der Gesundheitsüberwachung, über Tierschutz bis hin zur frühzeitigen Erkennung von Bränden, Überschwemmungen oder Erdbeben.
Über 50 Millionen solcher intelligenten Geräte befinden sich allein im deutschen Echtzeit-Netz für Maschinen ('Narrowband IoT') von Vodafone. Seit 2009 funkt das allererste IoT-Gerät von Vodafone – ein Navigationsgerät. Der Gesundheitsmonitor ist das 200-millionste und informiert Ärzte über die Herzgesundheit und andere Vitalparameter eines Patienten – verzögerungsfrei in Echtzeit.


"Vision eines Lego-Baukastens"
Was sind Chiplets, und warum sind sie für Autobauer so wichtig?
Wenn von Chips die Rede ist, sind immer häufiger Kombinationen von Chiplets gemeint.
Das sind Mini-Module, die sich wie Legosteine zusammensetzen lassen und so flexibler, leistungsfähiger und effizienter als ein monolithisches System sind.
Das macht sie unter anderem für die automobile Zukunft unersetzlich.



Top500 Supercomputer: Deutscher Jupiter ist mit 793 PFLOPS Europas neue Nummer 1
Die neue Juni-Ausgabe der Weltrangliste „Top500“ der schnellsten Supercomputer ist erschienen.
An der Spitze ändert sich nichts, aber erfreulich für den Standort Deutschland ist der einzige Neuzugang in den Top10:
Jupiter am Forschungszentrum Jülich ist mit satten 793 PetaFLOPS der schnellste Supercomputer Europas.



Deutscher Supercomputer 'Blue Lion' bekommt Nvidias Next-Gen-Chips
Deutschland bekommt einen neuen Supercomputer. Am Leibniz Supercomputing Center soll innerhalb der nächsten zwei Jahre ein neuer Super-Rechner entstehen, in dem Hewlett Packard Enterprise in großem Stil Nvidia-Chips einsetzen soll.
Nvidia liefert 'Vera' und 'Rubin' für das LRZ
Am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching bei München soll in Kürze der Bau eines neuen Supercomputers namens "Blauer Löwe" (Blue Lion) beginnen.
Bis 2027 soll der US-Hersteller HP Enterprise dort einen gigantischen Super-Rechner aufbauen, in dem dann ab Anfang des Jahres mithilfe von Nvidias "Vera Rubin"-Chips verschiedene Aufgaben bearbeitet werden sollen.
Die Ankündigung zum Bau des "Blauen Löwen" mit Nvidia-Chips am Leibniz-Rechenzentrum erfolgte wenige Tage, nachdem Nvidia den Bau eines neuen Supercomputers am Lawrence Berkeley National Lab in den USA angekündigt hatte. Dort sollen die "Vera Rubin" genannten Prozessoren schon ab dem nächsten Jahr im großen Stil eingesetzt werden.
Nvidia verkündete heute außerdem, dass das Forschungszentrum Jülich mit "Jupiter" seit Kurzem den europaweit leistungsfähigsten Supercomputer einsetzt, wie auch in einer neuen Ausgabe der Liste der stärksten Supercomputer bestätigt wurde.




Teilnahme am europäischen Satellitenprojekt IRIS
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines leistungsfähigen, sicheren und unabhängigen Kommunikationsnetzes, um die technologische Souveränität Europas zu stärken.
Die Deutsche Telekom teilte mit, sie beteilige sich als Subunternehmer mit ihren Kernthemen Konnektivität und IT-Infrastruktur am Projekt.
Gegenstand des Vertrages sei die Konzeption fortschrittlicher IT- und Rechenzentrumsdienste, sicherer Netzwerke (WAN) sowie eines 5G-Kernnetzes.
IRIS steht für "Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security via Satellite" - zu Deutsch:
"Infrastruktur für Resilienz, Interkonnektivität und Sicherheit über Satellit".
Die Konnektivität aus dem All werde künftig zahlreiche Anwendungsbereiche unterstützen - darunter Überwachung, Zivilschutz, Krisenmanagement, der Schutz kritischer Infrastrukturen sowie Fragen der nationalen Sicherheit und Resilienz in Europa.
Für Geschäftskunden (B2B) ist ein Breitbandangebot geplant.
Das Programm sei zudem auf zukünftige Anforderungen ausgerichtet und schaffe damit die Grundlage für ein digitalisiertes Europa.
IRIS wird der Mitteilung zufolge von dem sogenannten "SpaceRISE"-Konsortium entwickelt, bereitgestellt und betrieben.
Zu diesem Konsortium gehören die Satellitennetzbetreiber SES, Eutelsat und Hispasat.
Neben der Deutschen Telekom seien weitere "namhafte" Subunternehmer beteiligt.
Das Satellitennetz umfasst insgesamt 282 Satelliten in verschiedenen Umlaufbahnen.


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Psalm 4
Ein Abendgebet
1 Ein Psalm Davids, vorzusingen, beim Saitenspiel. 2 Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tröstest in Angst; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet! 3 Ihr Herren, wie lange soll meine Ehre geschändet werden? Wie habt ihr das Eitle so lieb und die Lüge so gern! Sela. 4 Erkennet doch, dass der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe. 5 Zürnet ihr, so sündiget nicht; redet in eurem Herzen auf eurem Lager und seid stille. Sela. 6 Opfert, was recht ist, und hoffet auf den HERRN. 7 Viele sagen: »Wer wird uns Gutes sehen lassen?« HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes! 8 Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle. 9 Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne.





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