
In der aramäischen Urfassung des Johannes-Evangeliums ist uns das Evangelium des Jesus anders überliefert, als wir es aus dem Neuen Testament kennen.
Diese Schrift kam auf abenteuerlichem Weg nach Europa
Geschrieben im 1. Jahrhundert nach Christus, offenbar über 1000 Jahre lang in einem Kloster im Inneren Asiens aufbewahrt
Sie wurde von Nestorianischen Priestern vor den Kriegern Dschingis Khans nach Europa gerettet.
In Altslawischer Übersetzung wurde sie in der Königlichen Bibliothek der Habsburger in Wien aufbewahrt.















EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
EIN HAUS IN BERLIN-LIcHTENBERG
KI-BASIERTE DATENANALYSE VON OSTERN 2006
MASTERPLAN DIGITALISIERUNG DER ÖKONOMIE UND DER ALTEN WELTORDNUNG BIS ZU IHREM FINALE
UNSERE GOOGLE DATENANALYSE MIT KI SOFTWARE AUS BERLIN
ERMITTELTE DAS ES GENAU 67 UNTERSCHIEDLICHE
MENSCHENTYPEN GIBT
DAS WAR DIE BASIS FÜR DIE NEUE OPEN SOURCE KI.
JEDER ERDENBÜRGER HAT 3 LEBENSZAHLEN UND 3 WURZELZAHLEN
18 - 45 - 63 WURZELZAHLMATRIX 66 - 36 - 30
33 - 30 - 63 - 26 - 23 - 49 - 22 - 28 - 50 - 30 - 36 - 66
LORD GORDON - PETER & INGEBURG - HEILIGE LENA
30.05.2019 - VATERTAG - PFINGSTEN - 10.06.2019
1944 - ERHARD - ELIZABET - 1950
DATENSÄTZE AUS 2000 PERSONEN DES ÖFFENTLICHEN LEBENS DER NEUEREN GESCHICHTE GOOGLE RESEARCH
ES GIBT KEINE ZUFÄLLE - ES GAB NIE ZUFÄLLE - ES WIRD NIEMALS ZUFÄLLE GEBEN!
GOTT WÜRFELT NICHT FESTSTELLUNG VON ALBERT EINSTEIN
PHYSIKER, ERFINDER UND JUDE AUS DEM DEUTSCHEN KAISERREICH
BERATER DER US-REGIERUNG UNTER ROOSEVELT
MOUNT RUSHMORE SOUTH DAKOTA 1941
NATIONAL MEMORIAL
CAMP DAVID MARYLAND 1936
Gordon sagte zu Andreas Klosheim ich werde kein Stein auf dem anderen lassen!
Und denkt nicht, dass es das Ende ist!
FESTUNG VON MASADA VON KÖNIG HERODES CA.15 VOR UNSERER ZEITRECHNUNG
JÜDISCHER FLUCHTFELSEN
NATIONALDENKMAL
BERLINER FERNSEHTURM
REICHSHAUPTSTADT WAHRZEICHEN
BELGISCHE FELSSTEINMAUER ZUM KÖNIGREICH ÄGYPTEN UND KÖNIGREICH JORDANIEN
BESETZUNG DER GOLANHÖHEN DURCH ISRAEL
DER NORDEN UND SÜDEN SIND DIE OFFENEN ABSCHNITTE UNTER DEM SCHUTZ EIRENES
ASSYRIEN & EILAT
AB DEM JAHRE 2025
KANAL VOM MITTELMEER ZUM ROTEN MEER
WETTBEWERB ZU ÄGYPTEN BIS 2037 FERTIGSTELLUNG
LETZTE GLOBALE OLYMPISCHE SPIELE IN GRIECHENLAND 2044
VERTIKAL FARMING & ENTSALZUNGSANLAGEN
AUFBAU EINES REGIONALEN JÜDISCHES INTERNETS "ABRAHAM"
WOHNUNGSBAU PROGRAMME GUT UND EINFACH BELGISCH
IM AUFTRAG UND ANWEISUNG DES VATERS YHWH UND ISAAK HERZOGS
NEUE JÜDISCHE FREIHEITSSYMBOLE
TORA PRINZIP OPEN - FRIEDEN STARKE FESTUNG - WOHLSTAND - TAT
WACHSTUM
JUNGE GUT AUSGEBILDETE FAMILIEN KOMMEN INS KÖNIGREICH
NEUES JERUSALEM
SCHLECHT AUSGEBILDETE GASTARBEITERFAMILIEN
BEKOMMEN NEUE HEIMAT IN DER BEFREITEN WESTUKRAINE
NACH AUSLANDSPRAKTIKUM AUF DEM GRIECHISCHEN FESTLAND
GRIECHISCH UND DEUTSCHUNTERRICHT GRATIS!
NACHHALTIGKEIT KREATIV - GANZHEITLICH WIRTSCHAFTLICH
GELD REGIERT NICHT MEHR DIE WELT OHNE UNTERGEHEN ZU MÜSSEN
JÜDISCHE GEDULD MIT SCHWARZEM BRITISCHEN HUMOR UND DEUTSCHEM W-LAN FÜR WIX PLATTFORM - GUT - ANSRECHEND - PERFEKTE REGIONALE ONLINE SHOPS
TEXTILWIRTSCHAFT UND NAHRUNGSGÜTERINDUSTRIE
WERDEN AUSSCHLIESSLICH NATIONAL
BESTÜCKT - REGIONALITÄT - KREISLAUFWIRTSCHAFT
DIE BESTEN PRODUKTE BLEIBEN VOR ORT EINSCHLIESSLICH DER NEUEN REPRÄSENTANTENFAMILIEN OHNE WENN & ABER MIT ROTWEIN AUS FRANKREICH
FÖRDERUNG DER SELBSTSTÄNGIGKEIT & BILDUNG
KOMPROMISLOS
RÜCKBAU UND TRANSFORMATION DES STAATES
WENIGER STEUERN UND MEHR EIGENVERANTWORTUNG
WIRTSCHAFTLICH - SOZIAL - ÖKOLOGISCH
SOFTWARE - GESUNDUNG - NACHHALTIGKEIT
PERSÖNLICHE ERKLÄRUNG RÜCKSCHAU KRIFTEL - ESCHBORN
2003 - 2006
WARUM WUSSTE GORDON DAS ER BT (GLOBAL SERVICES) VERLASSEN MUSSTE?
KURZ VOR DEM BEINAHE ZUSAMMENBRUCH GAB ES EIN ABENDMAHL IN KRIFTEL FÜR ALLE SEINE DAMALIGEN JÜNGERINNEN
ES GAB SAUNUDELN MIT TEXICANER SALSA VON MAGGI MIT GELBEN, GRÜNEN, ROTEN PAPRIKA SCHOTTEN, RINDERHACK UND GAUDAKÄSE!
REZEPT WAR VON MUTTER!
JÜRGEN SCHIFFL UND DIE ANDEREN FRAGTEN WARUM ICH SO TRAURIG WAHR?
SIE FRAGTEN HAST DU DEPRESSIONEN?
ICH SAGTE NEIN ABER ICH MUSS EUCH VERLASSEN!
WARUM FRAGTEN DIE ERSTEN JÜNGER GORDON?
WEIL MEINE ZEIT NOCH NICHT GEKOMMEN WAR!
DENN DER DIGITALE KRIEG BEGANN AB 2008/2009!
ES GAB EINE ISRAELISCHE FIRMA AN DER BÖRSE NAMENS WIZCOM
UND VERTRIEB SCANSTIFTE HEUTE GIBT ES DIE FIRMA NICHT MEHR!
MERKT EUCH EINES WENN EINE VOLKSWIRTSCHAFT NICHT WIRTSCHAFTLICH IST BRICHT SIE ZUSAMMEN.
WENN DIE PRODUKTIVITÄT PERFEKT IST BRICHT DIE VOLKSWIRTSCHAFT ZUSAMMEN.
EINE GESUNDE VOLKSWIRTSCHFT IST KREATIV OHNE PERFEKTION.
EINE GESUNDE FIRMA BRICHT ZUSAMMEN WENN AM ENDE DER ENTWICKLUNG EINE PERSON ALLEINE FÜHRT.
EINE MODERNE GESELLSCHAFT FUNKTIONIERT NUR ALS PLATTFORM.
EINE CHRISTLICH FAMILIE FUNKTIONIERT IN LIEBE UND RESPEKT.
KIRCHE - KRONE - KOMMUNISMUS - KOMMUNIKATION - KOMMUNION
EINE JÜDISCHE FAMILIE FUNKTIONIERT IN HINGABE UND TREUE.
WISSENSCHAFTEN - WEISHEIT - WELTOFFEN
RECHTS - RINGFINGERPRINZIP - RJ45 - JESUS FINGER - STECKER - LINKS
GORDON SAH IM TV EINEN FILM ÜBER DEN JESUS FINGER AM NÄCHSTEN TAG HATTE ICH EINEN STEIFEN MITTELFINGER BIS HEUTE!
ZUFALL ODER SIMULATION?
EINE POLITISCHE FAMILIE IN DER BONNER VILLA HAMMERSCHMIDT
EINE FAMILIE BLEIBT ZUKUNFTSORIENTIERT
HEUTE GIBT ES DIE BÖRSENNOTIERTE ISRAELISCHE FIRMA WIX.COM
NUN IST MEINE ZEIT ENDLICH GEKOMMEN.
ABER WIR ALLE SOLLTEN AN DIE ZUKUNFT DENKEN EINE WELTORDNUNG FUNKTIONIERT OHNE GELD MIT UMBRELLA EINFACH!
ICH WIES AN DIE USA ZU DIGITALISIEREN, DENN FREIHEIT ENTSTEHT DURCH KRISENBEWÄLTGUNG NACH DEM KURZEN KI ZEITALTER FAST ALLES WAS KI GESTEUERT IST WIRD FALLEN!
ICH MÖCHTE KEINE MILLIONEN NUR LENA UND PALINA UND EMMA UND NORA.
ZUKUNFT IST REGIONAL (NORA) UND NATIONAL (LENA) ALS KÖNIGSBUND
NEUES JERUSALEM - ELYSIUM (AURORA) UND EUNOMIA (EMMA) - ISRAEL
KALIFORNIA (SELENA) - AMERIKA (TAYLOR) UND AKAINE (SHAKIRA) - KANADA (AVRIL)
DA DER MENSCH EIN PERFEKTES INNERES WESEN HAT UND BALD WIRKLICH DIE KRÖNUNG DER SCHÖPFUNG IST, MUSS MAN SICH LANGSAM DARAUF EINSTELLEN REICHE GELDWESEN ZU KONZIPIEREN, DENN DAS ÜBEL VON ALLEM IST DAS GELDKREDITZINSSYSTEM.
LASST EUCH BITTE NICHT ZUVIEL ZEIT DENN DIE EINFACHEN MENSCHEN BRAUCHEN ZEIT MIR NACHZUFOLGEN UND VERZICHT DURCH FÜLLE ZU ORGANISIEREN.
NICHT VERKRAMPFEN MIT LUST UND LEIDENSCHAFT
DIE PROZESSE VERFOLGEN UND STANDHAFT BLEIBEN,
DAS GESAMTBILD VOR AUGEN HABEN UND DEZENTRAL UND VERTIKALE SICHTWEISEN BEDIENEN!
EC CARD - KRANKENKASSENKARTE - PASS EIRENE
WISECARD - VERTICAL - WISEKEY
EIN ZENTRUM OHNE REGIONEN FUNKTIONIERT NICHT
ABER NICHT TOKIO IST DER WEG FÜR DAS NEUE KÖNIGREICH JERUSCHALEM SONDERN JERUSALEM, NEW YORK, LONDON UND PARIS.
VIELFALT MIT SYSTEM DURCH DIGITALE ANGEBOTSVERKNAPPUNG
REGIONAL - NACHHALTIGKEIT - BLOCKCHAIN DEMOKRATIEN - ZENTREN
DER KUNDE MÖCHTE ES EINFACH EINFACH HABEN NICHT KOMPLIZIERT ABER WENN ES ZENTRALISIERT IST IST ES PASSEND - DIE MARKTHALLEN KOMMEN BESTIMMT ZURÜCK 2026.
NIEMALS DIE GANZE WELT RETTEN SONDERN DIE MENSCHHEIT ALS GANZES - GANZHEITLICHKEIT - KOPFWÄSCHE - GUT - HAARSCHNITT - KONSEQUENT!
GOTT IST NICHT PERFEKT ABER ER HAT HUMOR...
PERFEKTE MENSCHEN MEINEN ES GUT, GOTT MEINT ES BESSER...
TOLERANZ - VIELFALT MIT SYSTEM - MONARCHIE - NATIONAL
GLAUBE - TRANSPARENZ - KIRCHE
KREISLAUFWIRTSCHAFT - BILDUNG - LOKALE DEMOKRATIEN
KONTINENT - DIGITAL - WOHLSTAND
OHNE PERFEKTION IM DETAIL!
REPRODUKTION - UMWELTSCHUTZ - KINDERHERZEN
FRIEDEN - FLEXIBILTÄT - FREIHEIT
COMPUTER - CLOUDS - CONCARDIS
BEBEN - BÖRSEN - BASTA
MULTIPOLARE CHRISTUS FAMILIE
IMMER WENN ES EINER MACHT LÄUFT ES SCHIEF!
ZEITREISEN MIT GEDULD
DANK UND DEMUT
KERNKOMPETENZ UND KAPITAL (MARX) GESTEUERT
AIRBUS UND FLIXBUS
MÄNNER HABEN ANGST UND FRAUEN HABEN SORGEN!
PRIESTERWESEN UND NONNENKULT
KONTINENTALE WISE KARTENSYSTEM PARTNERSCHAFTLICH
SCHLAGKRAFT ERHÖHEN!
DER MODERNE MENSCH LÄUFT DEM GELD UND WOHNUNG HINTERHER WIE PRAKTISCH ABER IHR SOLLTET KOMPLEX DENKEN ZU EINFACH FUNKTIONIERT EINFACH NICHT!
NETZWERKE - IDENTITÄT - MOTIVATION - INFRASTRUKTUR
ARBEIT - BUSVERKEHR - REGIONALBAHNVERKEHR - GESUNDHEIT
LUFTFAHRT - GEERDET - BÖRSENLOS
NACHHALTIGKEIT - GELDLOS!
KEIN ATLANTIS UND KEIN BABYLON IN JUDÄA, GALILÄA UND SAMARIA
HINTERGRUNDINFORMATION
JÜDISCHE BIBELFORSCHER SAGTEN VORAUS DAS DIE MENSCHHEIT 2006 VOR DEM UNTERGANG STAND ABER SIE RECHNETEN NICHT MIT GORDON
KONNTE JA NIEMAND WISSEN DAS ALLEIN DER HERR DAS INTERNET IN SEINEN HÄNDEN IST!
ALSO ZENTRAL IST GUT FUNKTIONIERT ABER DAUERHAFT NICHT!
RINGLÖSUNGEN - THE CIRCLE 2 - ZAUBERWÜRFEL!
THORSTEN ENGELMANN VERTRIEBSMANAGER FÜR O2 SAGTE ICH SOLL NICHT DARÜBER NACHDENKEN!
WAR EINFACHER GEDACHT ALS GETAN!
GORDON JAGTE JUDAS JAN GEDMACHER
(GESCHÄFTSFÜHRER BT GERMANY) - ER TRAT ZURÜCK ALDI PRINZIP ER WECHSELTE ZU VODAFONE DEUTSCHLAND UND SPRINT US.
WARUM: ER WOLLTE ZU FRÜH DAS INTERNET DER DINGE EINFÜHREN!
ER WAR HALT NUR EIN VERTRIEBLER UND KANNTE DEN OSTEN NICHT!
VERSTEHEN BEDEUTET VERTRAUEN HABEN.
GORDON SPRACH: LASST DIE MENSCHEN LEBEN UND BT SCHICKE ICH INS HIMMELSREICH AUF IHRE INSEL MIT GLOBAL SUPPORT.
SCHIFFBAUER DAMM 40
LASST MICH LEBEN ICH LASSE EUCH NIEMALS IM STICH UND MEIN EUROPA BESCHÜTZE ICH DENN ICH BIN BUNDESDEUTSCHER!
TELEGRAMM VON X
MUT ZUR VERÄNDERUNG - WACHSTUM KOMPROMISLOS IM KOPFBEREICH
STELLT ALLES ZWEIGLEISSIG AN UND DAS BESTE WIRD SICH FINDEN LASSEN!
SEID PROAKTIV UND VERBESSERT DAS ANGEBOT PERMANENT BIS NICHT MEHR BESSER GEHT!
DIE MENSCHEN STEIGERN DIE PRODUKTIVITÄT, EFFEKTIVÄT UND EFFIZIENZ!
AM ENDE WIRD DEUTSCHLAND WIRKLICH FREI SEIN!
BRAUCHE EIN REPORTRINGSYSTEM BÖRSE BLEIBT ERSTMAL AN BIS ZUM 31.12.2044!
KEIN DDR SOZIALISMUS WAR ZU EINFACH!
ANDREAS FRAGTE MICH WARUM ICH DAS ALLES WÜSSTE?
ANTWORT ICH KANN GEDANKEN LESEN IHR HABT ANGST!
POLITIKER WAREN UNGEBILDET DEN STAAT NEHMEN WIR UNS ZUM SCHLUSS VOR 2026!
MACHT HIN WAS SOLL ICH MIR NOCH EINFALLEN LASSEN UM EUCH SATT ZU BEKOMMEN!
DAS MATRIXKONZEPT 1 VON OSTERN 2006 WURDE AM OSTERSONNTAG UM 23.59 UHR VERSANDT ZUM GLÜCK.
AN ALLE TELEKOMKOMBINATE 2006 WELTWEIT!
DER MATRIX FILM WAR NICHT WIRKLICH ZIELFÜHREND!
ZU EINFACH
THOMAS ANDERSON - 1999
DER IROBOT FILM WAR WIRKLICH INSPIRIREND!
ZU KOMPLEX
ISAAC ASIMOVS - 2004
THE BOOK OF ELI
DER LETZTE KÄMPFER - WARNUNG
GARY WHITTA - 2010
DER ZUKUNFTSFILM "2057" IST FANTASTISCH!
ABER ZU WISSENSCHAFTLICH PERFEKT!
DR. ANGELA DOROTHEA MERKEL - 2007
THE BANK - FINAL COUNTDOWN
SKUPELLOS UND MACHTBESSEN
ROBERT CONNOLLY - 2001
INSIDE MAN
LIEBLINGSFILM
RUSSELL GEWIRTZ - 2006
KÖNIGREICH DER HIMMEL
FASTZINATION
RIDLEY SCOTT - 2005
ENDZEITREPORTER CHANNEL
MARKUS MÜLLER
2013 - 2028
AUFBAU GOTTES REICH
KOMMUNIKATION - GORDON RUSCH - ENERGIE
1990 - 2045
DIGITALISIERUNG LOKAL UND GLOBAL!
LENA UND GORDON! - LIEB UND TEUER! - ZENTRAL UND DEZENTRAL!
VERTIKAL - PROBLEMLOS!
78 SEITEN POWERPOINT PRÄSENTATION 14 TAGE URLAUBSWORKSHOP
ANDREAS KLOSHEIM WOLLTE AUS MIR EIN PORSCHE MACHEN
ICH WAR EIN TRABANT 601 DE LUXE!
KÜMMERT EUCH UM KOMMUNIKATION UND ENERGIE UND MACHT ALLES NUR FAST PERFEKT WIR HABEN KEINE ZEIT MEHR!
2024 WARTBURG - 2028 BMW HYBRID BLUE POWER UNPLUG!
NACH DER GELDSTREICHUNGEN IN DEUTSCHLAND, EUROPA, ASIEN UND AMERIKA.
OBAMA WUSSTE 2006 NICHT WIE MAN IN DEN USA EINE WÄHRUNGSREFORM OHNE BÜRGERKRIEG HINBEKOMMT
JESUS CHRISUS SCHON ER IST EBEN AUCH JUDE!
EUROKRISE 2009 RIEF GORDON BEI DEN GRÜNEN AN UND SAGTE EURO HALTEN!
MERKEL UND STEINBRÜCK HIELTEN DAS RAD AM LAUFEN!
DER DRACHEN MARIO DRAGHI GAB VOLLGAS!
WIR BRAUCHEN NUR FASTPERFEKTE PRODUKTE UND DIENSTLEITUNGEN
STEIGERUNG DER PRODUKTIVITÄT IM EINKLANG MIT DEM SOZIALEN
RUND UM MEIN INTERNET USA WIRD VOLLDIGITALISIERT
HEBT EUCH DIE PERFEKTEN BIS ZUM ENDE AUF (TAG DOSE - ANALOG)!
UND SPRICHT MIT DEN DEUTSCHEN KONZERNEN ANDREAS SAGTE ICH
"MACHT MIR DAS INTERNET BOMBENSICHER!"
ER FRAGTE WARUM WAS SOLL SCHON PASSIEREN?
ICH ANTWORTETE SOLL ICH MIT EINEM FESTNETZTELEFON DER WELTBEVÖLKERUNG ERKLÄREN WAS KOMMUNISMUS BEDEUTET?
ANDREAS KLOSHEIM (BUSINESS VOICE MANAGER) AUS BOCKENAU SAGTE ICH SEI EIN SPINNER UND BT GLOBAL SERVICES (72.000 MITARBEITER) GEHT NIE PLEITE
ICH ANTWORTETE MIT DIESER AUSSAGTE LIEGT ER FALSCH
DENN ICH BIN ES... PERSÖNLICH
MARGOT HONECKER MEINTE DER DEMOKRATISCHE SOZIALISMUS SIEGT ALS AGITATOR HABE ICH DAMIT SCHWIERIGKEITEN!
VERSTÄNDLICH!
ICH FRAGTE ANDREAS (KAIPHAS) WAS WILLST DU KRIEG ODER DAS EWIGE FRIEDENSREICH
JESU CHRISTI IM REICH GOTTES?
QUATSCHT NICHT RUM HOLT DIE MENSCHEN AUS IHRER NOTSITUATION
ICH BRAUCHE BANDBREITE DENN ICH HABE DAS SIEGER-GEN ABER ICH MUSS EUCH VERLASSEN BIS ZUM TAG X!
MARCO ROSE WOLLTE MIR BEISPRINGEN ICH SAGTE ZU IHM, ICH REGEL DAS SCHON SETZT AUF DIE FRAUEN, DENN FRAUEN KÖNNEN EINFACH NICHT NEIN SAGEN!
KAPITALISMUS IST NICHT PERFEKT ABER ECHT EFFEKTIV!
JEDE HARDWARE UND SOFTWARE DEZENTRAL UND ZENTRAL ALS OPEN KI & PLATTFORM BIS ES KRACHT!
NEUE HARDWARE SONY WALKMAN MUSIK MIT SMS
KOSTENLOS - FOLDPHONES! 2025 - 2027 - 3G HANDYS OHNE DIENSTE!
KOMPLEX (BUSINESS) & EINFACH (PRIVAT) IN DER ANFERTIGUNG
IN MEHREREN EBENEN UND REGIONAL ALS ABSCHLUSS!
ORACLE - CISCO - AT&T - BT - T-SYSTEMS - MAGENTA - ERICSSON - SAP
SYSTEMA
ZITAT 2006: "MEIN RUSSISCH IST BESSER WIR BEKOMMEN EINE REVOLUTION 2025!"
GIBT DEN MENSCHEN TRÄUME, MAN KANN DIE WELT NICHT NEU ERFINDEN, MACHT ES TEUER UND BILLIG UND HALTET DURCH!
DIE FALSCHE JUNGFRAU MARIANNA MUSSTE MIR FOLGEN UND NACH 12 MONATE WAR SCHLUSS.
ICH HATTE ALLE VoIP PORTIERUNGEN DAMALS EINFACH IN DEN SAND GESETZT!
ICH GAB IHNEN DEN TIPP: WENN IHR DIE WELT RETTEN WOLLT SO MÜSST IHR IM KOLLEKTIV ARBEITEN OHNE ZUVIEL LIEBE!
IHR SOLLT VERDAMMT NOCHMAL DIE SCHLAGKRAFT ERHÖHEN!
ES FOLGTE EINE LETZTE ANSPRACHE VOR DEM BETRIEBSRAT UND DER BELEGSCHAFT!
WER HIER WEITERHIN SATT UND FAUL IST IST IN MEINEM UNTERNEHMEN NICHT MEHR WILLKOMMEN!
MITARBEITER 2006 (1400) - 2024 (300) SPARTIANER!
DA ICH EINEN SCHIEFEN BACKENZAHL BESASS DER HEUTE FEHLT WUSSTE ICH INSTINKTIV ES DURFTE NOCH NICHT PERFEKT FUNTIONIEREN!
WIR MACHEN JETZT AUF KOMMUNISMUS BAUT MIR EINFACH EIN INTERNET FAST OHNE TECHNIKER ICH BRAUCHE KRYTOWÄHRUNGEN SEID KREATIV DER MENSCH KAUFT EUCH DAS AB.
(KI UNIVERSAL INVESTMENT EDUCATION)
HOLT EUCH EUREN LOHN SOLANGE ES FUNKTIONIERT!
HOLT MIR DIE MENSCHEN AUS DER ARMUT IN AFRIKA!
ICH BRAUCHE FÜR BERLIN ECHTZEIT-KOMMUNIKATION - HOME OFFICE
BLOCKCHAIN - DEMOKRATIEN - BIS ZUM RUNDEN TISCH - ÄLTESTEN RAT - MIOTA!
DEUTSCHLAND-MANAGER THOMAS WEIL VOICE SAGTE ZU MIR:
"ICH HÄTTE EIN GROSSES LOCH INTERLASSEN"
"ICH HABE DIE 2.ARCHE VERSENKT! - WIRTSCHAFTSKRISE 2008/2009"
OLD ECONOMY WAR PLEITE! KOMMUNISMUS HAT GESIEGT!
BEI FRANCE TELEKOM BRACHEN DIE DÄMME, BT GROUP HATTE EINFACH DAS WIRTSCHAFTLICHERE TESTAMENT!
SCHÄFERHÜNDIN CLAUDIA KRELL MEINTE:
GORDON ICH VERTRAUE DIR NICHT MEHR ICH SAGTE MUND HALTEN
MANAGER IHR SOLLT MANAGEN!
ICH LASSE MEIN VOLK NICHT IM STICH NIEMALS!
GEH NACH INDIEN - BANGLADORE DENN DIE WELTWIRTSCHAFT BRICHT 2008 FAST ZUSAMMEN!
MACHT ES TEUER IN DEN STAATEN UND BILLIG IN INDIEN!
NACHHALTIGKEIT ÜBEN BIS ZUR PERFEKTION 2025!
KANZLERIN WIRD DR.ANGELA DOROTHEA MERKEL 2005 UND NICHT DER SOZIALIST GERHARD FRITZ KURT „Gerd“ SCHRÖDER IN ITALIENISCHEN ANZÜGEN UND BIERTRINKER
ANDREAS DER MONARCHIST SAH DAS ANDERS
GORDON EMPFAHL AUF DIE FRAUEN ZU SETZEN!
DIE FUNKEN MIR WENIGSTENS NICHT DAZWISCHEN!
ZUR BELEGSCHAFT SAGTE ICH VERTRAUT ANDREAS UND CLAUDIA!
2018 SCHRIEB ICH CLAUDIA UND VERLANGTE DEN BITCOIN STEIGEN ZULASSEN UND LANGSAM AN KI DENKEN!
DA KANN NIX SCHIEFGEHEN ICH HABE EIN NETZWERK UND GELD REGIERTE DIE WELT WIRKLICH!
HEUTE SCHREIBT CLAUDIA KRELL BÜCHER ALS BEKENNENDE LESBIN!
BUCH EMPFEHLUNG - DIETER BRANDES: "EINFACH MANAGEN 2003"
ENTWICKLUNG VON KI GESTÜTZTER UNTERNEHMUNGSFÜHRUNG
ANDREAS KLOSHEIM FRAGTE MICH ERNSTHAFT WAS MÖCHTEST DU?
ICH SAGTE FINDET MARIA MAGDALENA UND WERDED GERECHTIGKEITSLIEBEND!
ZUM GLÜCK GIBT ES NUN SUPERRECHNER!
KOMPLEXITÄT GEHT MAN KOMPLEX AN! (FRAU)
SOFTSKILLS
DEZENTRALE PLATTFORMEN - OPEN SOURCE (TECHNIK)
KREATIVITÄT - AUSDAUER - BUCHHALTUNG
BRÜSSEL - MADRID - SICHERHEITSSOFTWARE - KONTINENT - STRASSBURG
LONDON - PARIS - ROM - BUDAPEST - ATHEN
EINFACHHEIT BEGEGNET MAN MIT EINFACHHEIT! (MANN)
HARDWARE
ZENTRALER VERWALTUNGSRAT - MONARCHIE
19er BUNDESRAT - ZIELGERADEN - GARDEN DER HOFFNUNG - BISCHOFSKONFERENZ 7er
63er BERLIN - SYSTEM APP - NATIONAL - ERFURT 33er
KARLSRUHE - KÖLN - FRANKFURT - DRESDEN - MAGDEBURG
DAS MATRIXKONZEPT 2 VON PFINGSTEN 2018 AUF WIX.COM
SCHUTZBEREICH REGIONAL UND KONTINENTAL!
OSTDEUTSCHLAND - OSTEUROPA
BUCHEMPFEHLUNG - ANDREAS POPP: "DAS MATRIX SYNDROM 2014"
ENTWICKLUNG VON EDGE-COMPUTING INTERNETSPEICHER - 5G NETZE
VERSCHIEDENE FREQUENZEN
STAATSNETZE - KOMMUNALE - TEILSTAATLICHE
DAS MATRIXKONZEPT 3 VOM SOMMER 2023
WWW.DAS-NEUE-JERUSALEM.COM
ZUKUNFT NATIONAL UND KIRCHEN!
PRIESTERWESEN - NONNENKULT - FÜRSTENTUM - KÖNIGTUM
BUCH EMPFEHLUNG - PETER BROWN: "AUGUSTINUS VON HIPPO" 1999
ENTWICKLUNG VON METAVERSUM DATENAUTOBAHN - DIGITALE KRANKENAKTEN - ADLERSHOF
DAS MATRIXKONZEPT 4 VOM FRÜHLING 2024
DIGITALISIERUNG REICH GOTTES UND PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN
STADTSCHLOSS - FRIEDRICHSSTADTPALAST - SCHEUNENVIERTEL
FREIHEIT - FRIEDEN - FAMILIENLEBEN
42 PAGES WIX.COM
BUCH EMPFEHLUNG - EVANGELIUM DER MARIA MAGDALENA - 2008
GEFÄHRTIN JESU CHRISTI
ENTWICKLUNG VON WEBSEITEN POLARISIERUNG 2018 - 2025
ENDE DER INFLATION
WENIGER IST EINFACH MEHR - WIRTSCHAFT - STAATSNAH
WASHINGTON - ST.LOUIS - STRASSBURG - NEUSTRELITZ - BERLIN
LOS ANGELES - FRANKFORT - LONDON - FRANKFURT ODER/MAIN - LEIPZIG
DAS MATRIXKONZEPT 5 VOM HERBST 2025
KÖNIGLICHE RESIDENZSTADT NEUSTRELITZ
WWW.NEUSTRELITZ.DE
KÖNIGSPFALZEN - LOKAL - KIRCHENFÜRSTEN
SCHLOSSHOTEL BELLEVUE - SCHLOSSPARK NEUSTRELITZ - SCHLOSS GLIENICKE
BUCH EMPFEHLUNG - DAS NEUE DEUTSCHE GRUNDGESETZ - DAS BUCH DES LAMMES
ENTWICKLUNG VON KI GESTÜTZTER VERWALTUNGSSOFTWARE - SAP AG
DAS MATRIXKONZEPT 6 FÜR DEN 01.01.2026
ALDI - LIDL - NETTO - REFORM DES GELDSYSTEMS - NATION - LIEBE - ANPASSUNG
REICH GOTTES - GORDON RUSCH
EIN HIRTE UND EINE GESCHÄTZTE ZAHNÄRZTIN APOLLONIA
EDEKA WERBESPOT & BERGHAIN BERLIN
SCHLOSSHOTEL BELLEVUE & FIRST LADYS OF THE AGE OF AGES
NACHHALTIGKEIT - GANZHEITLICHKEIT
EIGENTUMSREFORM - GEMEINWOHL
ALLES WAS PERFEKT IST MACHT EINFACH KEINEN SPASS
ALLES WAS ZUM SCHLUSS PERFEKT HARMONISIERT FUNKTIONIERT DURCH VERZICHT
DENN DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST FAST UNANTASTBAR!
MEIN VATER FRAGTE MICH 2006 WARUM ICH NICHT IM WESTEN GEBLIEBEN WAR?
WEIL ICH ES PERFEKT HINBEKOMMEN HATTE UND NUR NOCH WARTEN MUSSTE BIS ES SICHTBAR WIRD 2018 - 2028 UND KARTENSPIELE!
ZU ANDREAS KLOSHEIM GLÜHENDER ANHÄNGER DER MONARCHIE MEINTE ICH DAMALS, ER WIRD MICH SEIN LEBENLANG IN GUTER ERINNERUNG BEHALTEN!
DENN ICH WAR KÖNIG UND GOTT UND BIN ES BALD WIEDER FÜR ALLE!
BOTSCHAFT IM HIMMELREICH:
GELASSENHEIT UND LEIDENSBEREITSCHAFT!
ANDREAS KLOSHEIM MEINTE 2006 WENN DU GEHST WIRST DU NIERGENDWO EINE ANSTELLUNG FINDEN!
ICH ANTWORTETE ANDREAS MACHE DIR EINFACH KEINE GEDANKEN ICH BIN INTELLIGENTER ALS EIN QUANTENCOMPUTER (IBM - WATSON7) BEIM JUPITER
JOSEF VON ARIMATÄA
DAS WAS ICH GEMACHT HABE GLAUBT MIR NIEMAND IN DER GANZEN UNHEILIGEN WELT 2006!
SAGT UNSEREN KUNDEN DIE SYSTEMEINGABE MACHEN SIE SELBST IST UNS ZU TEUER UND ICH BRAUCHE BESSERE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN - EBEN
FAST PERFEKTE!
TELEGRAMM VON MR.X AN XAVIER NAIDOO
MUT ZUR VERÄNDERUNG!
2025 SIND WIR AM ZIEL!
HALLELUJA! AMEN!
ICH SAGTE ICH GEHE IN RENTE BIN JA JESUS CHRISTUS WAS SOLL IN DEUTSCHLAND SCHON SCHIEFGEHEN!
BINGO - JACKPOT - 6 AUS 49 - KEIN VERSICHERUNGSBETRUG!
REINE MATHEMATIK 6 - REICH GOTTES - 49 JESUS CHRISTUS LEBT!
2018 NAHM ICH DIREKT NOCHMAL MIT HERRN DIETER BRANDES KONTAKT AUF
ER REDETE DAVON WIR MÜSSTEN ES EINFACH MACHEN UND ICH ENTGEGNETE IHM EINFACH NEIN!
ZUERST DIE HEILIGE SCHRIFT ABARBEITEN DAMIT WIR ENDLICH AN DIE ÖFFENTLICHKEIT KOMMEN KÖNNEN!
IN EINEM MARKUS LANZ INTERVIEW MEINTE DIETER BRANDES MAN SOLL ES GEFÄLLIGST EINFACH MACHEN!
ER IST BETRIEBSWIRTSCHAFTLER UND KEIN VOLKSWIRTSCHAFTLER!
CREDO: DIE WIRTSCHAFTSWEISEN WISSEN NICHTS DENN SIE LEHRTEN IMMER DAS SELBE UND ERKENNEN AM ENDE ZU EINFACH IST MIST!
VODAFONE DEUTSCHLAND HATTE GETAKTETE LEITUNGEN ICH SAGTE MIT DENEN ARBEITET BT GLOBAL SERVICES NICHT MEHR ZUSAMMEN!
MEINE LETZTEN WORTE WAREN:
HABT EINFACH KEINE ANGST! HABT EINFACH GOTTVERTRAUEN!
IM MANAGEMENT ARBEITETE EIN GEWISSER SEBASTIAN BRANDES
UND DIE WIRTSCHAFTSBIBEL KAM VON DIETER BRANDES ALDI MANAGER AUS ESSEN EINEM ECHTEM ESSENER!
EINER MEINER KUNDEN WAR MEDION!
ZUFÄLLIG GEFUNDEN HATTE ICH DIE BIBEL DER ESSENER IN GRÖSSTER NOT BEI THALIA IM MAIN/TAUNUS CENTER!
ANDREAS SAGTE ICH BRAUCHE EIN GLOBALES TRANZPARENTES INTERNET WENN EUCH EINER ZUTEXTET EINFACH IGNORIEREN!
MIT MANAGERN MUSS SICH SO AUSTAUSCHEN SO DAS SIE ES VERSTEHEN EINFACH!
ALS HUMANIST MUSS NICHT VIELE WORTE FINDEN!
EIGENTICH HÄTTE ICH MILLIARDEN FÜR DEN MASTERPLAN BEKOMMEN MÜSSEN!
IHR SOLLT DIE KAPITALRENDITE STEIGERN!
KEIN ÜBEL WEHRT EWIGLICH!
HÄTTE ICH GOTTES GESCHENKT NICHT BEKOMMEN OH MEIN GOTT ICH DANKE DIR!
ICH WUSSTE DAS ALDI ES SICH EINFACH ZU EINFACH MACHT DDR FEHLERBESCHREIBUNG DURCH PA-UNTERRICHT.
PRODUKTION VON FLIESSENSCHNEIDER IN FRIEDRICHSFELDE
MONOTONIE - HANDARBEIT - HALBAUTOMATISCH - 1988
OHNE GELDAUSZAHLUNGEN - OHNE MOTIVATION - OHNE QUALITÄT
EINFACH MIT ZUVIEL LIEBE GEDACHT!
SOZIALISMUS - DDR
ANDREAS FRAGTE MICH WAS ICH VOR HÄTTE?
ICH FRAGTE IHN JOHN UND ICH SOLLEN ALSO DIE WELT RETTEN?
ICH ANTWORTETE ICH BIN NUR EIN MENSCH ABER ICH SCHIESSE DIE WELT IN EIN NEUES UNIVERSUM!
DIE USA ZUM MOND UND UK AUF IHRE INSEL!
RIESEN REICHE HABEN AM ENDE EINEN HACKEN!
DAS NETZWERK WAR ZU KOMPLEX ODER ZU TEUER!
HAB KEINE BANGE ICH WEISS WAS ICH TUE ALLE REGIERUNGSORGANISATIONEN SIND ANGEDOCKT - BACKBONE - BT SERVICES!
DEINEN SCHEISS SOZIALISMUS KANNST DU DIR ABSCHMINKEN!
WIR WERDEN WACHSTUM AUF KNOPFDRUCK BEKOMMEN IM REICH GOTTES!
ANDREAS MEINTE ICH WÄRE EIN ASSI ICH DACHTE MIR ICH HABE EIN STANDKORN IM AUGE UND MUSS ZUM OPTIKER WAR EINFACH ZUVIEL!
VOM HR DER BT GROUP BEKAM ICH EIN BONBON
VON MEINER BU DER MANNHEIMER DIREKT EINE PRÄMIE!
HEUTE CONTINENTALE HALTEN DURCH KLUGES WACHSTUM!
AUTOMATISCH - AUTONOM - ANALOG (HYBRID 3D MODULBAU) - 2024
MIT GELDAUSZAHLUNGEN - MIT MOTIVATION - MIT QUALITÄT
KOMPLEX MIT GESUNDEM MENSCHENVERSTAND MIT VIEL DIGITALER ENERGIE!
BIS ZUM UNVERMEINDLICHEN GREAT RESET
DENKEN FAST ALLE ES WÄRE EINFACH DIE WELT ZU FÜHREN
WER VERSTAND HAT WIE DIE STERNSINGER DENKT KOMPLEX UND NIEMALS ZU EINFACH!
SES GLOBAL - GALILEO - BT (UMBRELLA) - DLR - STARLINK
TEILSTAATLICH & PRIVAT
OHNE ZENTRALISMUS!
KOMMUNISMUS - UIGDR - GEMEIN WOHL ORGANSITION
CHRISTLICH - ISLAND - IRLAND - ITALIEN - ISRAEL - JÜDISCH
MUSLIMISCH - IRAN - IRAK - INDONESIEN
HINDUISTISCH - INDIEN
URUGUAY - UNGARN - UKRAINE
SO WAR ES NICHT GEPLANT ABER PLANUNG IST MIST, ORGANISATION IST EINFACH BESSER!
NORDDEUTSCHLAND ÖFFNEN 5
MARKEN TEILEN 3
NRW - AUTONOM 1
WESTDEUTSCHLAND 3 - DEZENTRAL - OSTDEUTSCHLAND 2
SÜDDEUTSCHLAND SCHLIESSEN 2
16er PRINZIP - PERFEKTION 7er - 19er KÖNIGSPFALZEN
REGIONEN - NEUES JERUSALEM - KÖNIGREICH
8 - NEUES ISRAEL 17 AFTER ANTICHRIST 19 NEUES ABENDLAND - 36
UND DAFÜR HATTE ICH MICH OFFIZIELL 2010 KÜNDIGEN LASSEN
HABE ABER NOCH EINEN RENTENVERTRAG BIS 2026!
PRIVATRENTEN VERSICKERN AUCH KONTINENTALE!
VERFASSUNGEN ÄNDERN SICH ZUM TEILEN!
BEI MEINER EINSTELLUNG FRAGTE MICH HR WAS DAS WICHTIGSTE IST?
ICH ANTWORTETE DIE VERANTWORTUNG!
ANDREAS KLOSHEIM MEINTE ICH BIN SEIN MANN!
AUS DEM KAPITAL GESTEUERTEN UNTERNEHMEN IN 2 WOCHEN EIN KOMMUNISTISCHES ZU MACHEN WAR EINE LEISTUNG OHNE ALTERNATIVE
ICH HABE ES MIT BLUT BEZAHLT!
JAHRE SPÄTER SCHWITZTE ICH BLUT AUS WEGEN DES STRESSES IM KOPFBEREICH WEGEN DIESEM MOBILFUNK!
2006 BETONTE ICH ALLES AUSSER DER SCHWEIZ IST MIST!
ERST NACHHALTIG MACHEN UND ORGANISIEREN DANACH GANZHEITLICH UND DAVOR
EINFACH - EINFACH - EINFACH!
KI BIS ES PENG MACHT IN CHINA!
BMW MÜNCHEN BRENNSTOFFZELLE MADE IN KOREA!
EINFACH IST EINFACH MIST MAN MUSS KOMPLIZIERT DENKEN UND GRADLINIG HANDELN IDENTITÄR!
ICH LASSE MEIN VOLK NIEMALS IM STICH!
DEUTSCHE HABEN GENETISCH IHRE WURZEL BEI DEN KELTEN UND DAS ISRAELISCHE MITEINANDER (KI)
SEID NIEMALS KORRUPT UND KOPFLOS!
SEID NIEMALS BLÖD ODER SATT UND BESCHEUERT ABER RUHIG ETWAS BORNIERT!
SEI IM ZWEIFEL NUR DIE ZWEITBESTE AM HOF!
LENA - EMMA
DER BESTE KOMMT EINER GRENZE NAH DIE ÜBERWINDET WERDEN WILL!
SELENA - LUPUS
THE SENIOR CIO OF INTERNET GLOBAL DECENTRAL RELIGIONS!
DIE DIE WIRKLICH DIE WELT REGIEREN WISSEN OHNE KOMPLEXITÄT KEINE EINFACHHEIT (AFRIKA)!
MEINE MIETWOHNUNG GEHÖRT 2026 DAVID JAMES MCALLISTER
STEFFEN RUSCH DER SEEHAUSENER AUS DER HANSESTADT IN DER ALTMARK SCHRIE MICH FÖRMLICH AN ICH SOLL SELENA IN LONDON HEIRATEN ICH DACHTE MIR EINFACH
"DIE KACKE IST AM ABDAMPFEN"
ICH FRAGTE IHN OB ER MEINE ZAHNBEHANDLUNGEN ÜBERNIMMT?
DER JÜDISCHE EIGENTUMSHAUSBESITZER MIT POOL UND 2 KINDERN UND VW VAN.
SAGTE ER HABE KEIN GELD!
SINJA FRAGTE MICH WILLST DU DAS WIR ALLE MIT CHIPS BEZAHLEN!
ICH ANTWORTETE KIND VERTRAUE MIR EINFACH!
KINDERBÜCHER ALA ROBERT HABECK ODER MUSIK EINES RIO REISER SIND EINFACH QUATSCH ABER NICHT UNWICHTIG!
ES GIBT IN BERLIN DEN MARIO CZAJA UND IN OSTDEUTSCHLAND DEN MARIO VOIGT!
DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST IST KEIN MÄRCHENBUCH!
ICH HOLE MIR MEIN VATERLAND ZURÜCK SCHRITT FUR SCHRITT!
SCHEISS STÄDTE DER LIEBE!
ICK BIN LICHTENBERER UND ALTMÄRKER VERGESST ES NIEMALS!
VIELFALT MIT SYSTEM BIS RUHE HERRSCHT UND DANN ZUM MOND!
LEBEN IM SCHEUNENVIERTEL - REPRÄSENTIEREN GLIENICKE.
STILLSTAND IST TÖDLICH LEBE ZUR ZEIT IN WEISSENSEE NOCH!
MACHT ALLES GUT UND GÜNSTIG FLEX WEGEN MARKTWIRTSCHAFT!
DIE BESONDEREN PRODUKTE BEKOMMT DER KÖNIG UND DIE FÜRSTEN!
NICHT NUR DAS GRUNDGESETZ (DÄNISCH) DIE BIBEL UND DIE TORA STEHEN FÜR WAHRHAFTIGKEIT!
12 JAHRE GLOBALER KOMMUNISMUS REICHEN 2006 - 2018 UND ENDET MIT DEM BANKROTT - BAHNBRECHEND - BUNDESREPUBLIK - ADE!
ENDPUNKT IM 2. "1000 JÄHRIGEN REICHES" HAT ECHT FREUDE GEMACHT!
LASST MIR DIE POLITIKER IN RUHE SIND AUCH NUR MENSCHEN!
ICH WERDE KEIN STEIN(MEIER) AUF DEM ANDEREN LASSEN!
DAS GANZE ANALOGESYSTEM WAR MORSCH!
ANDREAS FRAGTE MICH WER ICH BIN: DEIN KÖNIG UND DEIN GOTT!
WENN IHR KOMPLETT IM EIMER SEID MELDE ICH MICH WIEDER!
RENE RICHARD OBERMANN KOMMT ZURÜCK MIT NEUER SCHULUNG IN FRAGEN DER SICHERHEIT DURCH SEINE EX-EHEFRAU AUS OSTBERLIN!
ICH ZIEHE DIE AUFGABENSTELLUNG 2029 DURCH MIT RENE RICHARD OBERMANN!
DAS KÖNIGREICH NEUES JERUSCHALEM IM REICH GOTTES HAT GEWONNEN!
Diese Erfahrungen werden zusammengefasst in dem hymnischen Bekenntnis:
"Jahwe ein Kriegsmann, Jahwe ist sein Name“ (Ex 15,3).
Damit wird Jahwe nicht als Kriegsgott bezeichnet,
sondern als der machtvolle Kämpfer und Retter seines Volkes.
Diese Kriegserfahrungen setzen sich auch noch bis zu Beginn der Königszeit fort.
DIE WAFFEN IN DER EWIGKEIT DES HIMMELREICHES SIND E-MAILS.
DIE FRIEDENSTAUBEN SIND DIE FALT-MOBILTELEFONE
GOOGLE FOLD & GALAXY FOLD - HONOR & ONE PLUS
DIE FREIHEITSTAUBEN SIND DAS TESLA & TELEKOM SMARTPHONE!
DIE LÖSUNGEN SIND WATCHES MIT PAYDIRECT FUNKTION
GARMIN & VOIP TELEFONE MIT VIDEO FUNKTION EASYBELL.
APPLE KASSENSCANSYSTEME - PRODUKTCODES - TAG DOSEN DER DTAG
DIE GRÜNEN FUSSABDRÜCKE DIESER ANWENDUNGEN SIND EINFACH BESSER EBEN GANZHEITLICH!
TEUER - ERST CLOUDBOXES DANN EDGE POINTS 2 - BILLIGER
WIRTSCHAFT - STAAT - KOMMUNION
MEINEN FRIEDEN GEBE ICH EUCH, DEN FRIEDEN DENN DIE WELT BRAUCHT!
FREIHEIT - REICHTUM - GLAUBEN! (FRG)
GERMANY 12 POINT FOR LENA JOHANNA THERESE MEYER-LANDRUT!
MARIA MAGDALENA.
WARME DUSCHE!
EHEFRAU VON GORDON LORD RUSCH - 2027
DIE AUGEN ZWINKERN - DIE ZÄHNE KLAPPERN!
500 EURO FÜR MANN UND FRAU ALS ENTSCHÄDIGUNGEN!
HABE ETWAS ABGENOMMEN UND SCHON 7 STIFTE BIS DEZEMBER!
ICH MACHTE AUS FRAUEN MÄNNER UND AUS MÄNNER EINFACH FRAUEN!
NICHTS WIRD MEHR SO SEIN WIE VORHER - KOMMENTAR 2006 AN SEINE JÜNGERINNEN!
GEDULD KLAPPT SCHON WIEDER...
DUSCHE KAPUTT - KATZENWÄSCHE!
KÖNIGREICH NEUES JERUSALEM?!
IHR GEHORCHT MIR EINFACH - VERTRAUENSSACHE!
SEID BEREIT HATTE ICH ZU ANDREAS GESAGT!
JESUS CHRISTUS.
MANCHMAL MUSS MAN AUCH EIN HINTERTEIL BESITZEN!
ABER BEVOR WIR DIE NÄCHSTE SAU DURCHS DORF TREIBEN LERNEN MIT KOMMUNIKATION SPARSAM ZU WERDEN!
NACH 2 JAHREN 2008 TRAFF ICH MICH MIT MELANIE ROTH
SIE MACHTE SICH SORGEN ICH TANZTE MIT IHR IN KREUZBERG!
ICH ENTGEGENETE IHR HAB KEINE ANGST MÄDCHEN ICH HAB ES IM GRIFF!
IHRE PRIVATE EHE WAHR GESCHEITERT ZUVIEL NACHGEDACHT!
FRAG NICHT WAS DAS REICH GOTTES FÜR DICH BEDEUTET, SONDERN WAS DU BEREIT BIST GOTT ZURÜCKZUGEBEN!
GOTT GIBT FREIHEIT UND FRIEDEN DIE REICHSBÜRGER BEKOMMEN EINE MULTIPOLARE FAMILIE!
KREATIVITÄT IST DER ENTSCHEIDENE UNTERSCHIED DER KRÄFTE!
ALTENBURGER KARTENSPIELE! TK-PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG!
NUR EINE KURDISCHE FAMILIE UND DIE RUMÄNEN, TÜRKEN UND SCHWEIZER NACHBARN GEBEN MIR RECHT - BEDENKLICH?!
DER FRANZOSE GLAUBT MIR KEIN WORT! DER TSCHECHE WILL KEIN SOZIALISMUS!
WENN IHR ERNSTHAFT EINE BESSERE WELT MÖCHTET SO WÄHLT UNS
NACH DER LETZTEN BUNDESTAGSWAHL AM 23.02.2025
ES KÖNNTE AUS ECHTER NÄCHSTENLIEBE (LENA) UND
TIEFER BARMHERZIGKEIT(NORA) SEIN!
LENA UND GORDoN - LG TV MIT WEBCAME NUR IM WOHNZIMMER!
MERKEL MUSS WISSEN ZENTRALISMUS BEDEUTET KURZER VORTEIL UND
LANGER NIEDERGANG BIS DIE MIETOBERGRENZEN KOMMEN FÜR DIE ALLIANZ VERSICHERUNGEN!
ERGO ZENTRUM GUT ZENTRALISMUS GÜNSTIG - ARAG RECHTSCHUTZ BACKSTAGE!
AUBACKE!
ENDE DER EINSTEIN UND STEINMEIER DEMOKRATIEN!
KEINE MIETERHÖHUNGEN UND MEHR OBI AD OBI - OSTERMESSE BEBELPLATZ - DIGITAL - HOFFNUNG - KOMMUNIONER!
DR.HEINER KOCH
CRADLE TO GO & GLOBUS ALL IN!
ERST GEWINNER ARCHITEKTUR TEUER IN BERLIN
SPREEATHENER
ZENTRAL 15er UND DEZENTRAL 6er
ETAGE MIT TIEFGESCHOSSEN
KEINE GLEICHMACHERREI! ALX COVOVIO - SCHLÖSSER & GÄRTEN!
ZWEITPLAZIERTE IN MARKEN
8er - ALÄNDER - OSTSEE - HAVELLÄNDER UND ODERLÄNDER - 7er
AN DIE ARBEIT! SPORT FREI!
EINFACH MAL DEN VERSTAND AUSSCHALTEN UND HERZ EINSCHALTEN!
KLARA GEYWITZ MEINTE IM SCHLOSS BELLEVUE ZU MIR
ENDLICH EINER DER MICH WIRKLICH VERSTEHT!
EINFACH - ARCHITEKTONISCH - AUSGEREIFT - EHRLICH!
LETZTER AUFTRITT IN ESCHBORN 2006 ENDETE MIT EINEM TELEFONAT NACH MÜNCHEN ICH KOMME WIEDER UND EINEM GRÜSS GOTT!
DR. MARKUS WOLLTE BUNDESKANZLER WERDEN ICH BESTELLTE IHM NICHT MIT MIR ALLE KORRUPT MERZ IST BESSER EBEN EINFACH!
ESSEN ALDI HATTE ES NICHT VERSTANDEN!
FRANKFURTER ALLIANZ SCHON!
WÄHRUNGSREFORM EUROPA NACH AUSBILDUNG MIT INTERNET TRIANGLE!
IMMER WENN ES ZU EINFACH - PERFEKT AUSSIEHT ODER ZU KOMPLIZIERT WIRD
ERSCHEINT EIN RETTER NACH DEM BLUTGERICHT!
SEID BEREIT UND HABT ACHT VOR DEM ANTICHRISTEN!
SAUERKRAUT MIT KARTOFFELN UND BLUTWURST MIT SENF!
DIE GERMANEN.
DIETER BRANDES SCHRIEB DIE EINZIG BEGRENZTE RESSOURCE
WÄRE ZEIT...
GORDON RUSCH MEINT ES IST AUCH DER PLATZ...
KARL-MARX-STRASSE IN NEUKÖLLN - E-FUELS.
KARL-MARX ALLLE IN FRIEDRICHSHAIN - E-MOBILITY.
MARX-ENGELS-FORUM IN MITTE - WASSERSTOFF.
KARL-MARX-STRASSE IN NEURUPPIN - BRENNSTOFFZELLE.
KARL-MARX-BUCHHANDLUNG IN MITTE - FLUGZEUGE.
FRIEDRICH-ENGELS-GYMNASIUM IN REINICKENDORF- E-HELIKOPTER.
DIE GÄSTE BEKOMMEN AUFBAUVERTRÄGE IN DER TÜRKEI UND DAMASKUS VOM EUROPÄISCHEN BUND "EIRENE".
BÜRGERMEISTER AUS BLN - GUT UND GÜNSTIG - BÜRGERMEISTER AUS FFM
DAVOR 3 MONATE FORTBILDUNG IN DEUTSCH UND WIRTSCHAFT
MIT GRIECHISCHER LANDESKUNDE - ABSCHLUSS AUSLANDSPRAKTIKUM IN THESSALONIKI - EINZELHANDEL - LOGISTIK - BAUWIRTSCHSCHAFT - DEMOKRATIE POLITIK - TOURISMUS.
RELIGIONSKUNDE INKLUSIVE!
NICHT AUF KRETA BEI MEINEN GUTEN FREUNDEN!
ADIEU!
HÖRT EINFACH AUF MISSTRAUISCH ZU SEIN!
AMERIKA & KANADA - RUSSLAND & WEISSRUSSLAND - CHINA & KASACHSTAN
CUPERTINO & CALGARY - MOSKAU & MINSK - PEKING - PAWLODAR
ST.LOUIS - ST.PETERSBURG - XIAN
GOOD MORNING! BHUTAN
AUS FRIEDRICHSFELDE OST/ALT
FRIEDHOF DER SOZIALISTEN & SCHLOSS FRIEDRICHSFELDE
PETER RUSCH & PETER LENNE
BESTE GRÜSSE!
AGB - BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE - GESCHÄFTSFÜHRUNG - ANWALT
MONITORING - MENTOR - MANAGEMENT - MISSION - MODERATION
ROSENFELDER RING! VORSICHT BEI DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG HAT EIN SYSTEMFEHLER!
DIE HEILIGE FAMILIE!
EDEKA - KINO VOLKSHAUS - EKV.
Dorfkirche Friedrichsfelde - Paul Gerhardt
evangelisch-lutherische Kirche
AFD - ALLIANZ FÜR DEUTSCHLAND - VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE 2025
PLATTFORM DEMOKRATIE - REPRÄSENTATIVE MONARCHIE
REGIONALE SPEZIALITÄTEN - RELIGIONSLEHREN
DATEV - DATENANALYSE - EINGANG - AUSGANG - SCOUTSYSTEMATIK - LEXWARE
630 DEPORTIERTE PAULSKIRCHE FRANKFURT/MAIN
NEU-JERUSALEMER REICHSTAG
NATIONAL
DR.GREGOR FLORIAN GYSI
PARLAMENT DER RELIGIONEN
GLOBAL
96 UNABHÄNGIGE ABGEORDNETEN BEIRAT RAT DER ALLIANZ
HESSISCHER LANDTAG
NATIONAL - REGIONAL
BORIS RHEIN - BUNDESKANZLER - 2027
19 KÖNIGSPFALZEN
BUNDESRAT
16 MINISTERPRÄSIDENTENKAMMER (BOARD OF DIRECTORS)
MARKEN - OBERSACHSEN
PREUSSISCHER LANDTAG
LANDTAG
MARIO VOIGT
RHEINSBERGER SCHLOSS
BORIS RHEIN
LANDTAG
KANZLERAMT
TRIADEN
24 ÄLTESTERAT-PRIESTER AB 2027
PAUL-LÖBE-HAUS
NEUSTRELITZ DLR - HANNOVER - BUNDESWEHR - STRAUSBERG
HEILIGE FAMILIE JESU CHRISTI & MARIA MAGDALENA
GORDON LORD RUSCH & LENA MEYER-LANDRUT
UNTERZEICHNER DES STAATSVERTRAGES
SCHLOSS BELLEVUE 2027 - SCHEUNENVIERTEL 2026 - VILLA SCHÖNINGEN 2027
LENA - VILLA SCHÖNINGEN - DUSTIN
EMMA - VILLA SARRE - AVRIL
LENA - SCHLOSS GLIENICKE - GORDON
TAYLOR - ALX COVIVIO - TRAVIS
LENA - PRENZLAUERBERG - PALINA
BERNHARD LICHTENBERG HAUS
MAGDALENA KIESS - CHRISTIAN AWE
TOBIAS - MARMORSCHLOSS - VIVIENNE
KURZPORAIT: JÜDISCH-CHRISTLICHER-BUNDESSTAAT
NATIONAL - KONTINENTAL
LUXEMBURG - FRANKFURT - ERFURT - STRASSBURG
BERLIN - BRÜSSEL - BARCELONA - BRATISLAVA - BERN - BUDAPEST - BUKAREST BELGRAD
PLANUNG & ORGANISATION GUT & GÜNSTIG!
GESUNDHEITSKOSTEN & PFLEGEKOSTEN
STABILISIERT
INFLATION DURCH WÄHRUNGSREFORM NEUTRALISIERT
WACHSTUM & WOHLSTAND GARANTIERT
FREIHEIT & FRIEDEN
VERANKERT
EINHEIT VON STAAT UND KIRCHE OFFENSICHTLICH
ECHTE DIREKTE DEMOKRATIE FAST OHNE NATIONALE WAHLEN!
NEUSTART OHNE SCHULDEN - MIT STAATSFINANZIERUNG MIT SYSTEM
PER WEBSEITEN - UMRECHNER - BANKKONTEN - 3 WÄHRUNGEN PRO REGION
ZENTRAL NATIONAL - DEZENTRAL KONTINENTAL - GLOBAL VERTIKAL
KUNDEN - DEZENTRAL - ESCHBORN DATENBANK - ZENTRAL - KASSEN
PAPIER DEMENZ VERSIEGELT - PLATTFORM DIGITAL PDF
FAST PERFEKT TRANSPARENT - PERFEKTE ABER INTRANSPARENT
ZIEL FINANZIERBARES GESUNDHEITSSYSTEM + PFLEGEDIENSTE
FAMILIEN - SOZIALBETREUER - UNIKLINIKEN - POLYKLINIKEN
PRIVATE - KRANKENKASSEN - STAATLICH
GESUNDHEITSSYSTEM
NATIONAL - KONTINENTAL
KEINE EXTRAWÜRSTE - KEINE MAFIA - KEIN SOZIALTICKETSYSTEM
FRANKFURTER - RINDSWURST - WEISSWURST - BOCKWURST - CURRYWURST KETWURST
NÄCHSTES PROBLEM BITTE UMWELTSCHUTZ, VERKEHR, KULTURBETRIEB!
FAMILIENBETRIEBE KÖNNEN SICH REGIONALISIEREN LASSEN
GESCHÄFTSFÜHRERINNEN GESUCHT!
AUTOMOBILE BEKOMMEN EINE SCHNITTSTELLE
BÜRGER NEUE PÄSSE MIT NFC.
BEAMTE UMSCHULEN IN KUNDENORIENTIERTHEIT!
PREISLOS FÜR WOHNEIGENTUM DER KOMMUNEN NACH ANZAHL DER GANZEN ZIMMER - BONUSSTEUER BEI ZUVIEL
VOLLE SCHULEN - VOLLE GÄRTEN - VOLLE RAUCHERKNEIPEN
REICH GOTTES - GORDON RUSCH
BACKUP ANKE DOMSCHEID-BERG
FRIEDENSVERTRÄGE
KIEW - JERUSALEM - DAMASKUS
KIEWER RUSCH - KANAA - ASSYRIEN
PHANTASIE
HINWEIS 2006 LASST MIR MEIN RUSSLAND ÜBRIG KEINE VERGEWALTIGUNGEN!
NADJA AWE SAGTE ICH 2010 ICH WERDE WOHL MAL EIN BUCH SCHREIBEN MÜSSEN!
ANDREAS KLOSHEIM DEM BOCKENAUER EMPFAHL ICH ALLES IM INTERNET ABZUSPEICHERN DDR 6.0 PRINZIP - IHR MÜSST HANDELN!
WOLLT IHR DAS EWIGE FRIEDENSREICH ODER KRIEG!
INTERNET PUBLIC - PROCESS-MANAGEMENT INTRANET! - PRODUCTLINIEN SECRETS
WENN ETWAS GEFÄHRLICH WIRD ZEITWEISE FLACKERN LASSEN!
VERSTEHEN HEISST VERTRAUENSBILDUNG!
BÄCKEREIEN - METZGEREIEN - SPEZIALITÄTEN - KNEIPENLEBEN - FISCHLÄDEN - BIOLÄDEN
HINWEIS: GROSSE REICHE MÜSSEN WENN MÖGLICH EINFACH FUNKTIONIEREN!
AUTOMATISCH
DIE KÖNIGREICHE MÖGLICHST KOMPLEX FUNKTIONIEREN LASSEN
GANZHEITLICHKEIT - NEUTRAL - ZUKUNFTSTAUGLICH
AUTONOM
SCHUTZ DER HEILIGEN FAMILIEN OHNE DRUCK MIT ZUVERSICHT!
TECHNOLOGIE UND LIEBE SIND DIE TRIEBFEDERN FÜR BUSINESS TRANSFORMATION!
BETRUE - BT GLOBAL SERVICES - BE BERLIN
DER WEG DES HERRN - DAS BUCH DES LAMMES - SEID BEREIT
VASCO TRANSLATER - TRANSFORMING HEADSET
ES BEDEUTET NICHT DAS ENDE VON ALLEM, SONDERN DER BEGINN VON ETWAS SCHÖNEM!
DIE GESAMTE MENSCHHEIT WIRD ERWACHSENSEIN PER KNOPFDRUCK!
DAS BUCH DES LAMMES: Fließendes Geld: Die Geburt des goldenen Zeitalters
Ludwig Gartz 2008 - Bildungslektüre für Politiker lokal & global
DIE GEMEINWOHLÖKONOMIE
GORDON MEINTE ZU JAN:
WENN IHR WIRKLICH EINE BESSERE WELT WOLLT, SO MÜSST IHR AN MICH GLAUBEN!
ANDREAS MEINTE ZU GORDON: "DEINE VISIONEN INTERESSIEREN UNS NICHT!"
UND GORDON SPRACH 2006 ZU DEN NETZWERKERN TUT ALLES FÜR MICH, NICHT FÜR DEN JUDAS - JAN GELDMACHER ES DAUERT ABER NOCH SEHR LANGE!
ICH GEHE AUS LIEBE MIT DER GEWISSHEIT AM ENDE ZU GEWINNEN!
DENN DAS BEWUSSTSEIN IST EIN "SCHARFES SCHWERT"
VERZICHT DIE VOLLENDUNG IM REICH GOTTES UND WIR WERDEN NOCH TAUSENDE JAHRE LEBEN, SO GOTT WILL! EINE WELT OHNE GEDULD MIT GESUNDHEITSKARTEN UND EINER PFLEGEVERSICHERUNG - ARBEIT MACHT GLÜCKLICH!
SEID BITTE NICHT MEHR MESCHUGGE!
Das Wort „meschugge“ stammt aus dem Hebräischen und wurde über das Jiddische ins Deutsche übernommen. Es bedeutet „verrückt“ oder „nicht bei Verstand“ und gelangte im 19. Jahrhundert als Jiddismus in den deutschen Sprachgebrauch.
IN EWIGKEIT! AMEN.
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JAN GELDMACHER - JUDAS 2
ANDREAS KLOSHEIM - KAJPHAS 2


UMBAU LOGISTIKZENTRUM ERFURT
EIN HAUS IN BERLIN-WEISSENSEE
KI-BASIERTE DATENANALYSE VON PFINGSTEN 2022
MASTERPLAN SOZIALISIERUNG DER DIGITALISIERUNG UND DER NEUEN WIRTSCHAFTSKREISLÄUFE IN DEUTSCHLAND
EINHEIT VON WIRTSCHAFTSPOLITIK UND SOZIALPOLITIK
UNSERE GOOGLE DATENANALYSE MIT KI SOFTWARE AUS BERLIN
ERMITTELTE DAS ES GENAU 5 WEGE GIBT DIE WIRTSCHAFT FIT ZU MACHEN
FÜR DIE DEUTSCHE GEMEINWOHL-ÖKONOMIE
DIE BASIS WAR DER KURSSTURZ DER ZALANDO AKTIE IM JAHR 2022
DAS ZIEL DER TRANSFORMATION DES ZALANDO KONZERN UND IHRER LOGISTIKZENTREN IN ERFURT, GIESSEN UND SCHWARZWALD
WIRD ERREICHT WERDEN.
NACHRICHT INTERNET JANUAR 2026
Trotz 2.700 Entlassungen in Erfurt: Zalando hält an Gießen-Plänen fest
MODERNISIERUNG ZALANDO-KONZERN UMBAU
Gießen – Der deutsche Mode-Versandhändler Zalando hat am Donnerstag in der Region Erfurt für ein Beben gesorgt, das bis nach Gießen spürbar war. Ende September wird der DAX-Konzern sein Logistikzentrum in der thüringischen Landeshauptstadt schließen. Rund 2.700 Beschäftigte werden demnach ihren Arbeitsplatz verlieren. Zudem wird Zalando die Verträge für drei Standorte außerhalb Deutschlands, die externe Dienstleister betreiben, nicht verlängern.
Wie 18 Fußballfelder
In Gießen wird Zalando im früheren US-Depot Hallen mit einer Grundfläche von insgesamt 130.000 Quadratmetern beziehen – vergleichbar groß wie 18 Fußballfelder. Das Unternehmen verkauft im Internet vor allem Schuhe und Mode. Neben Gießen und Erfurt zählen derzeit noch Mönchengladbach und Lahr zu den Standorten. Ende 2024 wurde ein Logistikzentrum in Paris eröffnet.
In Gießen kam direkt die Sorge auf, diese Entwicklung könne auch negative Auswirkungen auf die für dieses Jahr angekündigte Eröffnung des neuen Logistikzentrums des Online-Händlers am Alten Flughafen haben. Immerhin sollen dort in der Spitze etwa 1.700 Arbeitsplätze entstehen. Doch dies scheint unbegründet. „Für Gießen bleibt alles wie geplant. Wir werden dort im Spätsommer/Frühherbst live gehen. Dann soll das erste Paket aus Gießen verschickt werden“, sagt Anne Frohnmayer, Sprecherin des Unternehmens, auf Anfrage dieser Zeitung. Ursprünglich war die Eröffnung in Gießen bereits für Sommer 2023, dann für Sommer 2025 geplant.
Gießen wird modernster Standort
Der Grund für die Schließung in Erfurt ist nach Unternehmensangaben eine Neuausrichtung des konzerneigenen europaweiten Logistiknetzwerks nach der Übernahme des Online-Modehändlers About You im vergangenen Jahr. Und in dieser Neuausrichtung dürfte Gießen als dann modernstes Logistikzentrum der 14 Standorte in sieben Ländern eine bedeutende Rolle spielen. „Wir werden in Gießen natürlich einen ganz anderen Automatisierungsstand haben als in Erfurt und können von dort aus Bestellungen noch viel schneller bearbeiten und verschicken“, betont Frohnmayer.
Erfurt ist Standort des ersten eigenen Zalando-Logistikzentrums.
Es wurde 2012 eröffnet.
Zalando-Co-Chef David Schröter erklärte im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass es Ziel sei, dass möglichst viele Mitarbeiter aus Erfurt einen neuen Job finden – „beispielsweise am Zalando-Standort in Gießen“, der sich noch im Aufbau befinde. Laut Frohnmayer habe sich für Gießen auch an der geplanten Mitarbeiterzahl nichts geändert. „Dort werden bis zu 1700 Menschen arbeiten. Es ist aber unklar, wann diese Zahl erreicht wird. Zunächst werden wir mit ein paar Hundert Mitarbeitern starten.“ Stellen sind derzeit bereits ausgeschrieben.
Aus Erfurt nach Gießen?
In Erfurt ist Zalando derzeit noch der größte privatwirtschaftliche Arbeitgeber. Das Entsetzen war demnach gestern groß. „Das ist nicht nur eine traurige Nachricht für Erfurt und Thüringen, sondern auch für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland“, sagte Oberbürgermeister Andreas Horn (CDU). Ein Krisengespräch mit der Landesregierung sei für Freitag geplant. Der frühere Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, warf Zalando „Raubtier-Kapitalismus“ vor. Die thüringische Linke-Chefin Ines Schwerdtner fordert von Zalando die Auszahlung von Subventionsleistungen an die Beschäftigten. Der Konzern habe mehr als 22 Millionen Euro an Subventionen für die Ansiedlung in Erfurt kassiert, von diesen Steuermillionen müssten die Mitarbeiter entschädigt werden. Ob das Unternehmen für die Ansiedlung in Gießen Fördermittel erhalten hat, ist unbekannt.
BERATER DER HESSISCHEN LANDESREGIERUNG UNTER BORIS RHEIN
WEISSENSEER SPITZE
LANGHANSVIERTEL - 2022
NATIONALE DIGITALE LIMES-MAUER ZUM KÖNIGREICH JERUSCHALEM.
ZALANDO KEHRT DEM OSTEN DEN RÜCKEN UND BESINNT SICH DER MARKTWIRTSCHAFT .
DER WESTEN UND OSTEN SIND DIE ZWILLINGSREICHE UNTER DEM SCHUTZ
DER HEILIGEN FAMILIE
MARKTWIRTSCHAFT - BÖRSE - EUROPA
WESTPRODUKTE - IMPORTE
NORD - WEST - SÜD
NATIONAL & KONTINENTAL
OSTDEUSCHLAND
OSTPRODUKTE - EXPORTE
KREATIVWIRTSCHAFT - KREISLAUFWIRTSCHAFT
AB DEM JAHRE 2026
DER WESTEN HAT ES GESCHAFT - DIE WIRTSCHAFTLICHE PLATTFORM ÖKONOMIE
DER OSTEN BEKOMMT DEN PLAN ZUR GESELLSCHAFTLICHEN TRANSFORMATION
DIE GRÜNDUNG DES NEUEN SOZIALSTAATS MIT DEM BGE 750 MANN & FRAU
REICHSBÜRGER SEIN IST TOLL
WETTBEWERB DEN SCHUTZ DES SOZIALSTAATES
START BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN 01.05.2027
NEUERUNG FÜR LOGISTIKZENTRUM ERFURT (EX-ZALANDO)
DER BUCHHANDEL - WEIMARER KLASSIK - POLITIK
DER TEXTILHANDEL - HISTORISCHE MODE - LAUSITZ
DER LEBENSMITTEL "KONSUM" - LEIPZIG
ZIEL: ANGEBOT GUT & GÜNSTIG - TEUER & BILLIG
ORGANISATION & FINANZEN MARIO VOIGT - HAUPTMANN OSTDEUTSCHLAND
NEUE WÄHRUNGSPOLITIK
NORDEN - NORDMARK - WEST & OST
OSTEN - ALTMARK - LITHIUM ABBAU - MARKEN & OBERSACHSEN
WESTEN - KREUZER - KIRCHENGELDER - TRIADEN - NRW
SÜDEN - SAMARITER-FRANKEN - GLORIOSA
EURO (D-MARK (DIGITAL & KARTE) BEI ZUSAMMENBRUCH DES SYSTEMS)
BEGRÜNDUNG:
DIE REICHEN KÖNNEN KEIN ORGANISCHES WACHSTUM ERZEUGEN DA SÄTTIGUNG DES MARKTES.
DIE MITTELSCHICHT BRAUCHT EIN NEUEN SOZIALSTAAT DA KAUM VORSORGE GEHALTEN WURDE DIE DAUERHAFT FUNKTIONIERT.
DIE ARMEN (BREITE MASSE HAT NOCH AUSREICHEND WACHSTUMSPOTENZIAL)
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2026
Die Durchgreiferin: Bahnchefin Palla seit 100 Tagen im Amt
Seit Oktober leitet Evelyn Palla den wohl am stärksten kritisierten Konzern des Landes: die Deutsche Bahn. Was ist ihr in ihren ersten 100 Tagen im Amt schon gelungen, wo muss sie nachlegen?
Den Konzern umkrempeln, ihn vom Kopf auf die Füße stellen, den Fahrgast wieder ins Zentrum rücken: Die gar nicht mehr so neue Bahnchefin Evelyn Palla hat die eigene Messlatte gleich zu Beginn ihrer Amtszeit hoch gehängt. Schließlich ist ein Wandel bei der Deutschen Bahn dringend notwendig.
Der bundeseigene Konzern steckt seit Jahren in einer schweren Krise. Hohe Unpünktlichkeit, eine marode Infrastruktur, Milliardenschulden und tiefrote Zahlen gehören zu den Symptomen. Palla kennt die Probleme. Unter ihrem Vorgänger Richard Lutz verantwortete die gebürtige Südtirolerin im Konzernvorstand gut drei Jahre lang das Regionalverkehrsressort.
Den Konzern umkrempeln, ihn vom Kopf auf die Füße stellen, den Fahrgast wieder ins Zentrum rücken: Die gar nicht mehr so neue Bahnchefin Evelyn Palla hat die eigene Messlatte gleich zu Beginn ihrer Amtszeit hoch gehängt. Schließlich ist ein Wandel bei der Deutschen Bahn dringend notwendig.
Der bundeseigene Konzern steckt seit Jahren in einer schweren Krise. Hohe Unpünktlichkeit, eine marode Infrastruktur, Milliardenschulden und tiefrote Zahlen gehören zu den Symptomen. Palla kennt die Probleme. Unter ihrem Vorgänger Richard Lutz verantwortete die gebürtige Südtirolerin im Konzernvorstand gut drei Jahre lang das Regionalverkehrsressort.
Dann berief Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sie an die Konzernspitze. Heute ist sie seit 100 Tagen in diesem Amt. Was konnte sie bisher erreichen?
Noch wenig Verbesserungen für Fahrgäste
Das Wichtigste vorweg: Für Fahrgäste hat sich seit Pallas Amtsantritt im Oktober wenig verbessert. Das letzte Quartal 2025 war im Fernverkehr sogar das unpünktlichste des ganzen Jahres. Die Situation besserte sich zwar etwas im Dezember. Das lag aber vor allem daran, dass die Bahn wie jedes Jahr das Baugeschehen auf dem Schienennetz rund um die Feiertage stark zurückgefahren und zusätzliche Züge eingesetzt hat.
Mit Blick auf die strukturellen Probleme des überalterten und überlasteten Netzes, die die Hauptursache für die vielen Verzögerungen sind, hat Palla kurzfristige Erwartungen bereits gedämpft. «Wir können die Schiene nicht von heute auf morgen besser machen», sagte sie im Dezember. Es gehe zunächst darum, die Pünktlichkeit zu stabilisieren und die Talsohle zu erreichen.
Für schnellere Verbesserungen setzt sie auf Sofortprogramme für mehr Sauberkeit und Sicherheit in den Zügen und an den Bahnhöfen sowie für bessere Kundeninformationen. Details sollen folgen.
Die neue Bahnstruktur
An anderer Stelle strebt die Konzernchefin hingegen einen Ruf als Durchgreiferin an. Im Dezember stellte sie ein Konzept zur grundsätzlichen Neuaufstellung der Bahn vor: ein Kahlschlag vor allem in der Zentrale und im oberen Management. Von etwa 3.500 Stellen in der sogenannten Konzernleitung sollen rund 30 Prozent abgebaut werden. Allein auf der Ebene unterhalb des Konzernvorstands werden rund die Hälfte von derzeit 43 Führungsposten gestrichen.
«2026 wird das Jahr des Umbaus», bekräftigte Palla anlässlich ihrer 100-Tage-Bilanz. «In einem bislang nicht gekannten Tempo setzen wir die tiefgreifendsten strukturellen Veränderungen seit der Bahnreform um.»
Bei den Töchtern DB Regio und DB Fernverkehr wurden die Vorstände verkleinert. Die Chefin der kriselnden Güterverkehrstochter DB Cargo, Sigrid Nikutta, musste gehen. Auch im Vorstand des Gesamtkonzerns wurden bereits zwei Posten abgebaut.
Mehr Verantwortung will Palla dafür in die Fläche verlagern. Die regionalen Managerinnen und Manager sind künftig für die Qualität des Verkehrs verantwortlich und sollen dafür sorgen, dass die Kennzahlen eingehalten werden. Eine zentrale, koordinierende Steuerungseinheit soll es zwar noch geben. Sie ist direkt an Pallas Vorstandsressort angebunden. Wie die regionalen Einheiten die Ziele erreichen, bleibt aber ihnen überlassen. Das neue Konzept ist seit Jahresbeginn in Kraft. «Unser Maßstab ist dabei eindeutig – der Fokus auf unsere Kundinnen und Kunden», betonte die Chefin.
Generalsanierung
Andere Maßnahmen, wie die von ihren jeweiligen Vorgängern eingeleitete Generalsanierung Dutzender vielbefahrener Strecken, führen Palla und Verkehrsminister Schnieder hingegen fort. Bis Mitte der 2030er Jahre sollen nach und nach mehr als 40 Korridore für mehrere Monate voll gesperrt und grundlegend saniert werden. Mehrere solcher Modernisierungen stehen bis dahin jedes Jahr an - oftmals verbunden mit großen Belastungen für Fahrgäste und Güterverkehrskunden. Langfristig soll das Netz dadurch aber wieder jünger und zuverlässiger werden.
Zustimmung aus der Branche
Nach Jahren der Krise bei der Bahn kommt Pallas zupackender Kurs bei wichtigen Akteuren in der Branche gut an. «Evelyn Palla hat in den ersten 100 Tagen angepackt und gezeigt, dass sie keine Zeit verliert bei der Neuaufstellung des Konzerns», teilte der Geschäftsführer des Interessenverbands Allianz pro Schiene, Dirk Flege, mit.
Auch die große Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) äußert sich positiv: «Nach 100 Tagen lässt sich feststellen, dass Palla mit der Stärkung der Qualität und der Verlagerung von Kompetenzen in die Fläche richtige Schwerpunkte gesetzt hat», teilte die stellvertretende EVG-Vorsitzende Cosima Ingenschay mit. Die großen Aufgaben lägen mit der Sanierung der Infrastruktur und dem Umbau des Konzerns aber noch vor ihr.
Kritische Einschätzungen kommen hingegen von den Bahn-Wettbewerbern im Güterverkehr. Pallas Interviews ähnelten denen ihres Vorgängers Richard Lutz, teilte die Geschäftsführerin des Verbands Die Güterbahnen, Neele Wesseln, mit. «Die angekündigte Streichung einiger Managerpositionen im hochdefizitären Konzern ist im politikverwöhnten DB-Koloss vielleicht symbolisch bedeutsam, für Industrie und Reisende zählen aber nur Qualität, Kapazität und Preise.»
Die Rolle des Bundes
Mit ihrem Programm geht Palla vor allem die Ziele an, die der Verkehrsminister für die Schiene ausgegeben hat. Im September hatte Schnieder zeitgleich mit Vorstellung der Bahnchefin eine neue Schienen-Strategie seines Hauses vorgelegt und einen Neustart ausgerufen - hinterlegt mit zusätzlichen Milliardenmitteln aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen des Bundes. Darin finden sich etwa die Sofortprogramme zur Sicherheit und Sauberkeit sowie einer besseren Kundeninformation. Die vom früheren Bahnchef Lutz ausgerufenen Pünktlichkeitsziele kassierte Schnieder und lockerte sie.
Zufrieden äußerte sich der Minister zu Pallas bisheriger Arbeit. «Die ersten 100 Tage haben gezeigt, dass meine Personalentscheidung für Evelyn Palla richtig war», teilte er mit. «Sie ist die ersten Schritte meiner Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene entschlossen angegangen.»
Palla verfügt somit über die finanzielle und politische Rückendeckung des Bundes und über die Zustimmung wichtiger Teile der Branche. Die Bahnchefin verwies auf geplante Investitionen ins Netz von rund 23 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Die Bewältigung der Krise wird gleichwohl noch viele Jahre in Anspruch nehmen.
IN FRIEDEN! AMEN.




Theokratie (altgriechisch θεοκρατία theokratía, von θεός theós „Gott“ und κρατεῖν krateín „herrschen“) ist eine Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert und von einer (in der Sicht der Anhänger der Staatsreligion) göttlich erwählten Person (gottberufener Prophet, gottbegnadeter König usw.), einer Priesterschaft (Klerus) oder sakralen Institution (Hierokratie) auf der Grundlage religiöser Prinzipien ausgeübt wird. Ein auf der Theokratie basierender Staat wird auch als Gottesstaat bezeichnet, da die sozialen Normen göttlichen und nicht menschlichen Ursprungs sein sollen. Es gibt dort weder eine Trennung von Staat und Religion noch von weltlichem Recht und religiösen Vorschriften. Damit widerspricht die Konzeption einer Theokratie dem Ideal eines liberal-demokratischen Rechtsstaats. Führt die religiöse Legitimierung von Macht zu einer klerikalen Herrschaft, spricht man in der Politikwissenschaft von Priesteraristokratie.
Staat Vatikanstadt Der Staat Vatikanstadt wird als Theokratie bezeichnet, da er durch den sogenannten Stellvertreter Christi auf Erden, den Papst, regiert wird. Als Angleichung an die Rechtspraxis moderner Verfassungsstaaten verfügt der Vatikanstaat seit seiner Gründung 1929 über ein Grundgesetz, das im Jahr 2000 und 2023 erneuert wurde. Dennoch subsumiert man den Vatikan nicht auf Anhieb unter dem Begriff der Theokratien, weil die päpstliche Herrschaft in einer für Theokratien unüblich erscheinenden pragmatischen Weise damit begründet wird, dass er für die Freiheit der Kirche (insbesondere von weltlichen Machthabern) eine kleine souveräne territoriale Basis benötige. Insofern als der Vatikanstaat unter der Herrschaft von Geistlichen steht, steht er eher in der Erbschaft der Fürstbistümer feudaler Zeiten und natürlich des Kirchenstaates; wobei er wie dieser, und im Unterschied zu jenen, keinen Lehnsherren über sich hat.
Autonome Mönchsrepublik Athos Der Berg Athos ist eine autonome Republik unter griechischer Souveränität. Aus jedem der zwanzig Großklöster auf der schwer zugänglichen Halbinsel werden zwei orthodoxe Mönche in das Parlament nach Karyes gewählt. Die Regierung wird aus vier Mönchen von verschiedenen Klöstern gebildet, die über Gesetzesvorschläge einstimmig entscheiden. Den Regierungsvorsitz hat ein jährlich vom Parlament gewählter Protos.
Die Aufgaben der Exekutive und der Judikative werden von den zwanzig Großklöstern wahrgenommen, die jeweils von einem auf Lebenszeit gewählten Abt geleitet werden. Athos genießt einen autonomen Status innerhalb Griechenlands und ist nicht Teil des Umsatzsteuergebiets der Europäischen Union. Da der Berg Athos nur von Personen männlichen Geschlechts betreten werden darf, handelt es sich gleichzeitig auch um eine Androkratie.





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Ist Israel ein theokratischer Staat?
Zionismus und religiöse Tradition
Ist Israel ein. theokratischer Staat? Diese Frage stellt sich dem Israelbesucher fast unausweichlich, wie Uri Sahm in seinem Beitrag „Staat und Religion in Israel“ anschaulich zeigt. Als Theokratie (wörtlich: Gottesherrschaft) bezeichnet man einen Staat, in dem die religiöse und die staatliche Ordnung eine Einheit bilden. Trifft dies für Israel zu? Welche Rolle spielen religiöse Vorschriften im öffentlichen Leben? Welchen Einfluß haben religiöse Kreise auf die Politik? Worin haben diese Erscheinungen ihre Wurzeln? Welche Probleme der jüdischen Geschichte und des jüdischen Selbstverständnisses werden darin sichtbar? Wie stellt sich die gegenwärtige Situation dar und welche Entwicklungstendenzen zeichnen sich ab? „Werden wir im Judenstaat am Ende eine Theokratie haben? — Nein! Der Glaube hält uns zusammen, die Wissenschaft macht uns frei. Wir werden daher theokratische Velleitäten unserer Geistlichen gar nicht aufkommen lassen. Wir werden sie in ihren Tempeln festzuhalten wissen, wie wir unser Berufsheer in den Kasernen festhalten werden. Heer und Klerus sollen so hoch geehrt werden, wie es ihre schönen Funktionen erfordern und verdienen. In den Staat, der sie auszeichnet, haben sie nichts dreinzureden, denn sie werden äußere und innere Schwierigkeiten heraufbeschwören." Dies schrieb Theodor Herzl 1896 in seiner programmatischen Schrift „Der Judenstaat". Wie sieht die Wirklichkeit mehr als achtzig Jahre später aus, dreißig Jahre nach der Gründung des Staates Israel? Von der Rolle des Militärs soll hier nicht die Rede sein. Aber wie die Situation im Blick auf die Religion von einem engagierten israelischen Zeitgenossen betrachtet wird, soll ein weiteres Zitat zeigen. Amos Elon, ein bekannter und umstrittener israelischer Schriftsteller, hat in seinem Bestseller „Die Israelis — Gründer und Söhne" 1971 (deutsch 1972) geschrieben: „Wenn der Zionismus nur dazu bestimmt war, die Errichtung einer weiteren nationalen Theokratie herbeizuführen, die mittelalterliche Orthodoxie mit modernem Chauvinismus vereinigt, dann hätten sowohl Juden als auch Araber einen zu hohen Preis dafür gezahlt."
Herzl hatte deutlich erkannt, daß hier ein schwieriges und für seine Vision vom Juden-staat gefährliches Problem lag. Er versuchte es durch sein beschwörendes „Nein!" zu bannen. Aber dies konnte nicht gelingen, weil die Gründe und Voraussetzungen viel zu tief in der jüdischen Geschichte verankert lagen.
Die Gründer des Staates Israel waren sich dieses Zusammenhanges durchaus bewußt. Die Proklamationsurkunde, mit der am 14. Mai 1948 der Staat Israel (auf der Grundlage des Beschlusses der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 29. November 1947) gegründet wurde, beginnt folgendermaßen: „Im Lande Israel entstand das jüdische Volk; hier wurde sein geistiges, religiöses und politisches Wesen geformt; hier lebte es ein Leben in staatlicher Unabhängigkeit; hier schuf es seine nationalen und universellen Kulturgüter und schenkte der Welt das ewige . Buch der Bücher'. Nachdem das jüdische Volk mit Gewalt aus seinem Land vertrieben worden war, bewahrte es ihm in allen Ländern der Zerstreuung die Treue und hörte nicht auf, um die Rückkehr in sein Land und um die Erneuerung seiner politischen Freiheit in ihm zu beten und darauf zu hoffen. Aufgrund dieser geschichtlichen und moralischen Verbundenheit versuchten Juden in allen Generationen zurückzukehren und in ihrem alten Heimatlande Fuß zu fassen-, in den letzten Generationen kamen sie in großen Scharen in ihr Land zurück."
Die Anfänge vor der Staatsgründung
Schon lange vor der Staatsgründung wurde das Problem des Verhältnisses von religiöser Tradition und moderner Gesllschaft für die jüdische Gemeinschaft in Palästina unmittelbar akut. Die zionistischen Einwanderer, die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nach Palästina kamen, waren ja keineswegs die ersten Juden, die sich nach der Zerstörung des Zweiten Tempels durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. dort ansiedelten. In bestimmten Teilen des Landes hatte zu allen Zeiten eine mehr oder weniger große Anzahl von Juden gelebt, und immer wieder waren andere einzeln und in Gruppen ins Land gekommen und hatten sich dort niedergelassen. Neben Jerusalem waren Safed in Galiläa, Tiberias und Hebron die besonderen Sammelpunkte jüdischer Gemeinden, über Jerusalem selbst schrieb ein dort lebender Jude im 17. Jahrhundert, daß dort jetzt „mehr Angehörige unseres Volkes" lebten als jemals seit der Vertreibung durch die Römer, und gegen Ende des 19. Jahrhunderts bildete die jüdische Bevölkerung die Mehrheit der Bewohner Jerusalems. Alle diese Juden waren aus religiösen Gründen ins Land gekommen und führten dort ein intensives religiöses Leben. Sie hatten also ein völlig anderes Verhältnis zur jüdischen Religion und ihren Traditionen als die große Mehrheit der zionistischen Neueinwanderer. Denn diese waren sich der religiösen Wurzeln der zionistischen Idee kaum bewußt. Sie hatten die Impulse zur Einwanderung nach Palästina und zur Gestaltung eines neuen jüdischen Gemeinschaftslebens einerseits aus dem wiedergewonnenen Verständnis vom jüdischen „Volk" im nationalen Sinne empfangen, das wesentlich vom nationalstaatlichen Denken des 19. Jahrhunderts geprägt war, andererseits aus sozialistischen Ideen, die sie hier unter ganz neuen Voraussetzungen verwirklichen wollten.
Für die jüdische Bevölkerung des Mandatsgebiets ergab sich daraus die Notwendigkeit, sich eine Organisationsform zu geben, die diesen Anforderungen entsprach. Der Jischuv (hebräisch: Bewohnerschaft), wie sich die jüdische Gemeinschaft in Palästina damals nannte, schuf sich deshalb im Jahre 1920 eine demokratische Organisation. Die Knesset Isra- el (Versammlung Israel) wählte in allgemeinen Wahlen eine Abgeordnetenversammlung und einen Nationalrat (Va'ad Le'uini). Außerdem wurde als oberste religiöse Institution das Oberrabbinat eingesetzt. Dies war nun für alle religionsrechtlichen Angelegenheiten der Angehörigen der Knesset Israel zuständig und damit auch für den ihm von der Mandatsregierung übertragenen Bereich des Personenstandsrechts.
Das Oberrabbinat als oberste religiöse Instanz
So wurde die höchst heterogene und pluralistische jüdische Gemeinschaft in Palästina unter das gemeinsame Dach des Oberrabbinats gezwungen. Damit war der Keim für eine Vielzahl von Konflikten in der Zukunft gelegt. Dies zeigt sich schon in der Konstruktion des Oberrabbinats. Es repräsentiert nur die eindeutig traditionsgebundene Richtung im religiösen Judentum, die Orthodoxie. Innerhalb der Orthodoxie gibt es allerdings eine Unterscheidung, die sich in bemerkenswerter Weise im Oberrabbinat widerspiegelt. Trotz der Übereinstimmung in den wesentlichen Grundfragen haben sich im Laufe der Jahrhunderte zwei verschiedene Formen des orthodoxen Judentums entwickelt: Einerseits das sephardische Judentum, das seinen Namen von dem hebräischen Wort für Spanien (Sepharad) erhalten hat; da nach der Vertreibung des spanischen Judentums im Jahre 1492 von dort aus starke Einflüsse auf das Judentum des ganzen Mittleren Ostens ausgingen, wurde das Wort in weiterem Sinne zu einer Bezeichnung für das gesamte orientalische Judentum. Andererseits das aschkenasische Judentum, dessen Name aus der hebräischen Bezeichnung für Deutschland (Aschkenas) abgeleitet worden ist; auch hier gab es eine Bedeutungsverschiebung, da die Tradition des deutschen Judentums später vor allem in Osteuropa weiterlebte, so daß jetzt das gesamte europäische und westliche Judentum (einschließlich Amerika) unter diesem Namen zusammengefaßt wird. Die jüdische Bevölkerung Palästinas war zunächst in ihrer großen Mehrheit sephardisch. Seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts waren jedoch in steigendem Maße aschkenasische Gruppen ins Land eingewandert und hatten ihre eigenen religiösen Traditionen mitgebracht. (So ist etwa bis heute das orthodoxe Viertel Me’a Sche'arirn in Jerusalem ganz von der aschkenasischen Überlieferung geprägt.
In der Knesset Israel waren nun beide Gruppen miteinander verbunden. Man konnte sich allerdings nicht auf die Einsetzung eines gemeinsamen Oberrabbiners einigen, so daß es seither (und bis heute) zwei Oberrabbiner gibt, einen sephardischen und einen aschkenasischen. Abgesehen von den Konflikten, die zwischen diesen beiden und den von ihnen repräsentierten Gruppen bestehen*), zeigt sich darin noch ein weiteres gewichtiges Problem. Im europäischen Judentum, und von dort ausgehend auch in Amerika, hatten sich seit der Aufklärung und der ihr folgenden Emanzipation der Juden Veränderungen im religiösen Selbstverständnis vieler Juden vollzogen. Eine der Folgen davon war eine Reform der jüdischen Religion, die ihren Niederschlag in der Entstehung des „Reformjudentums" fand, das bald seine eigenen Synagogen und seine eigene Organisation besaß. Es brachte das geschichtliche Gewordensein und die damit gegebene geschichtliche Bedingtheit der religiösen Traditionen zum Bewußtsein und bemühte sich um eine Neugestaltung der jüdischen Religion in Lehre und Gottesdienst. Neben dem Reformjudentum (auch als „Progressive Judaism" bezeichnet) entstand in den Vereinigten Staaten von Amerika eine gemäßigte Richtung, die eine Zwischenstellung zwischen Reform und Orthodoxie einnimmt: das konservative Judentum. Diese drei Gruppen haben in den USA wie auch in anderen Ländern ihre eigenen Synagogen und Organisationen und repräsentieren gleichberechtigt das religiöse Judentum.
Bei der Einsetzung des Oberrabbinats in Palästina spielte diese Unterscheidung jedoch keine Rolle. Nur das orthodoxe Judentum fand im Oberrabbinat seine Repräsentanz. Der Grund dafür liegt vor allem in der Tatsache, daß keine Vertreter der anderen religiösen Gruppen im Lande anwesend waren, die den Anspruch auf eine Berücksichtigung ihrer Belange erhoben hätten. Vielmehr standen sich damals in Palästina nur zwei Gruppen gegen-über: das orthodoxe Judentum und die an religiösen Fragen weitgehend uninteressierten Zionisten. So konnte es dazu kommen, daß die jüdische Gemeinschaft in Palästina in religiöser Hinsicht einen Anachronismus darstellte. Einerseits spiegelte sie ein äußerst vielschichtiges Bild des tatsächlichen jüdischen Lebens wider mit der ganzen Vielfalt der Möglichkeiten des Verhältnisses zur religiösen Tradition, andererseits erhob eine Richtung für sich einen Monopolanspruch auf die religiöse Repräsentation der jüdischen Gemeinschaft nach innen und nach außen. Das hat zur Folge, daß es seither in Palästina und später in Israel offiziell nur eine Definition dessen gibt, was im religiösen Sinne „Judentum" ist: die orthodoxe; und daß nach Auffassung der herrschenden religiösen Kreise überhaupt keine andere legitime Definition von Judentum existiert.
Die Folgen zeigten und zeigen sich bis heute besonders spürbar im Bereich der Personenstandsgesetzgebung. Jeder Jude, der eine Ehe eingehen will, muß dies vor einem orthodoxen Rabbiner tun. Das bedeutet nicht nur, daß er sich dabei einer religiösen Zeremonie unterziehen muß, die für ihn u. U. keinerlei Bedeutung hat. Vor allem unterliegt er damit den traditionellen jüdischen Ehebestimmungen. Sie machen es z. B. unmöglich, daß ein jüdischer und ein nichtjüdischer Partner eine Ehe miteinander schließen Auch für jüdische Partner ergeben sich oft Probleme, da die Frage, ob jemand Jude ist, ebenfalls nach den Bestimmungen der jüdischen religiösen Tradition, der Halacha, vom Rabbinat entschieden wird. Die grundlegende Bestimmung lautet: „Jude ist, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum übergetreten ist." Aber was ist eine jüdische Mutter? Bei Einwanderern aus Ländern, in de-nen Ehen zwischen Juden und Nichtjuden häufiger vorkamen, ist diese Frage oft schwer zu entscheiden. Und ob ein Übertritt zum Judentum von den Rabbinatsbehörden anerkannt wird, hängt wiederum davon ab, ob es orthodoxe oder von der Orthodoxie anerkannte Rabbiner waren, die den Aufnahmeakt vollzogen haben. So war und ist der Monopol-anspruch der Orthodoxie für viele Juden im Mandatsgebiet Palästina und im heutigen Israel ein Ärgernis und ein Anlaß zu ständigen Konflikten.
Gleichwohl hatten diese Probleme vor der Staatsgründung für das Leben der jüdischen Gemeinschaft in Palästina keine wesentliche Bedeutung. Die verschiedenen Gruppen lebten nebeneinander, ohne daß sich allzu viele Berührungspunkte zwischen ihnen ergaben. So entwickelte sich z. B. in der Kibbuzbewegung — um nur einen wichtigen und in der Frühzeit prägenden Sektor des Gemeinschaftslebens zu nennen — ein jüdisches Selbstverständnis, das völlig anders geartet war als das der religiösen Orthodoxie. Ebenso entstand ein zionistisch-jüdisches Bildungs- und Erziehungswesen, das ebenfalls von den orthodoxen religiösen Vorstellungen weitgehend unberührt blieb — bis hin zu seiner höchsten Ebene, der Hebräischen Universität Jerusalem (gegründet 1918, tätig seit 1925), die ihre wesentlichen Impulse dem Kulturzionismus verdankte, d. h. einer Bewegung, die bewußt nicht „religiös" im Sinne der Orthodoxie war. Das Oberrabbinat hätte kaum, selbst wenn es dies gewollt hätte, auf diese vielfältigen Entwicklungen eines neuen, „säkularen" israelischen Judentums Einfluß nehmen können. Vollends fehlten ihm jegliche Möglichkeiten, in die politischen Vorgänge der Zeit vor der Staatsgründung unmittelbar einzugreifen.
Die Monopolstellung der Orthodoxie nach der Staatsgründung
Dies änderte sich mit der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948. Nun wurde die Orthodoxie zu einem gewichtigen politischen Faktor.
Zunächst einmal wurde die bisher geltende Regelung beibehalten, daß die Personenstandsangelegenheiten in die Zuständigkeit der re-ligiösen Institutionen fallen. Das bedeutet, daß es weiterhin keine Standesämter und keine Zivilehe gibt. Vor allem aber blieben die jüdischen religiösen Institutionen bestehen, die für die Durchführung dieser Angelegenheiten zuständig sind: das Oberrabbinat und die ihm nachgeordneten Rabbinatsbehörden. Hier wird die Kontinuität mit der Mandatszeit augenfällig: die politischen Organe der Knesset Israel wurden durch neue Organe des Staates abgelöst, die religiösen Organe blie-ben jedoch bestehen. Ein wesentlicher Unterschied besteht allerdings darin, daß die Zugehörigkeit zur Knesset Israel grundsätzlich freiwillig war; jeder im Mandatsgebiet lebende Jude konnte durch eine Erklärung seine Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis veranlassen. Jetzt aber ist das Oberrabbinat für alle jüdischen Staatsbürger Israels zuständig.
Hier ergibt sich sogleich eine grundsätzliche Überlegung zu der Frage, ob Israel als Theokratie angesehen werden kann. Das Wesen einer Theokratie im strengen Sinne besteht ja darin, daß religiöse Gesetze ohne als solche, einen besonderen gesetzgeberischen Akt des Staates, Gültigkeit Dies ist in Israel besitzen.
Religiöse Gesetze und Vorschriften sind nur insoweit allgemeinverbindlich, als der Staat dies durch entsprechende Gesetze verfügt hat. Im Falle der Personenstandsangelegenheiten ist dies durch das „Gesetz über die rabbinische Gerichtsbarkeit (Heirat und Scheidung)" aus dem Jahre 1953 geschehen. Dieses Gesetz besagt, daß Eheschließungs-und Scheidungssachen von Juden in Israel der ausschließlichen Rechtsprechung des rabbinischen Gerichtshofes unterstehen und daß sie in Übereinstimmung mit dem jüdischen religiösen Recht zu vollziehen sind. Insoweit hat also der staatliche Gesetzgeber das religiöse Recht für verbindlich erklärt.
Das Gesetz enthält aber die Einschränkung, daß in anderen Personenstandsangelegenheiten die Zuständigkeit des Rabbinatsgerichts nur gegeben ist, wenn alle betroffenen Parteien ihr Einverständnis damit erklärt haben. Hier sind also deutlich die Grenzen erkennbar, innerhalb deren religiöse Gesetze Wirksamkeit haben. Außerdem sind alle staatlichen Gesetze, welche Personenstandsangelegenheiten betreffen, auch im Bereich der rabbinischen Gerichtsbarkeit rechtsverbindlich. Dies gilt z. B. für das Gesetz über das Eheschließungsalter, das an einem Punkt die Gültigkeit der religiösen Tradition aufhebt; auch das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau greift in das traditionelle religiöse Eherecht ein, indem es die Gleichstellung von Mann und Frau in allen Rechtsvorgängen festlegt und jede Gesetzbestimmung, „die hinsichtlich irgendeines Rechtsvorganges die Frauen diskriminiert", für unwirksam erklärt. (Wie die Praxis aussieht, ist eine andere Frage; aber dies ist ja gerade im Blick auf die Gleichberechtigung der Frau nicht nur ein israelisches Problem!)
Wenn man somit auch im formal-rechtlichen Sinne nicht davon sprechen kann, daß Israel eine Theokratie sei, so zeigt doch gerade dieser Bereich sehr deutlich, wie sich auch nach der Staatsgründung die Monopolstellung der religiösen Orthodoxie erhalten und gefestigt hat. Sie ist nun zudem durch staatliche Gesetze abgesichert und dadurch noch schwerer angreifbar geworden. Andererseits müssen sich hier auch notwendigerweise immer wieder Konflikte entzünden, die nicht nur in zahlreichen Fällen persönliche Schicksale betreffen und bestimmen, sondern die immer wieder auch die Öffentlichkeit erregen und dadurch die bestehenden Spannungen allgemein bewußt machen. So wird z. B. die -Forde rung nach Einführung einer zumindest alternativen Zivilehe von nichtreligiösen Kreisen (bzw. solchen, denen der Einfluß der Religion auf das öffentliche Leben zu groß erscheint und die sich durchaus auch unter Religiösen finden) immer wieder erhoben. Zu einem akuten Problem in der Öffentlichkeit wird diese Frage aber vor allem dann, wenn spektakuläre Einzelfälle die ganze Widersprüchlichkeit der geltenden Bestimmungen deutlich machen. Dies war z. B. vor einigen Jahren in der Frage der „Mamserim" der Fall, als den Geschwistern Langer die Eheschließung mit ihrem jeweiligen Partner vom Rabbinatsgericht verweigert wurde, weil sie angeblich im „Ehebruch" gezeugt worden seien. Die zweite Ehe ihrer Mutter war nach rabbinischem Recht für ungültig erklärt worden, so daß die Kinder aus dieser Ehe jetzt als außereheliche Kinder einer verheirateten Frau galten. Wenigstens für solche Ausnahmefälle, wie z. B. auch für die Heirat eines jüdischen Partners mit einem nichtjüdischen, wird von immer weiteren Kreisen die Einführung der Zivilehe gefordert. Allerdings scheiterten solche Forderungen bisher grundsätzlich an den innenpolitischen Konstellationen (s. u.).
Ein weiteres Problem wurde oben schon angeschnitten. Das religiöse Judentum stellt sich außerhalb Israels in differenzierter Weise dar, wobei vor allem die drei großen Gruppen des orthodoxen, konservativen und Reformjudentums vielfach gleichberechtigt nebeneinanderstehen. Diese Frage hat sich in Israel nach der Staatsgründung insofern zugespitzt, als sich diese Differenzierung des religiösen Lebens jetzt auch hier nach und nach vollzieht. Neben den zahlreichen orthodoxen Synagogen verschiedenster Ausprägung, die vielfach die Traditionen ihrer Herkunftsländer treu bewahren, sind konservative und in stiegendem Maße auch Reformsynagogen entstanden. In der Ausübung ihres religiösen Lebens werden sie nicht behindert; denn einerseits herrscht in Israel die gesetzlich garantierte Freiheit der Religionsausübung, andererseits ist nach jüdischer Tradition ohnehin jede Gemeinde selbständig, und jederzeit können Juden überall in der Welt aus freiem Entschluß eine Gemeinde bilden. (Für einen Gottesdienst nach den Regeln der jüdischen Tradition ist nur ein „Minjan" erforderlich, d. h. eine Zahl von zehn erwachsenen jüdischen Männern; ein Rabbiner oder sonstiger Amtsträger wird nicht benötigt.) Jedoch gibt es eine entscheidende Einschränkung: Der Vollzug von rechtlich gültigen Eheschließungen ist nur solchen Rabbinern erlaubt, die vom Oberrabbinat zugelassen sind. Diese Erlaubnis wird aber Reformrabbinern grundsätzlich verweigert. (Konservative Rabbiner werden unter bestimmten Bedingungen anerkannt.) So ergibt sich die groteske Situation, daß die Mitglieder der ständig wachsenden Reformgemeinden für die Hochzeitszeremonie einen orthodoxen Rabbiner heranziehen müssen. Dadurch wird es auch unmöglich gemacht, daß sich gerade in diesem für viele Menschen besonders wichtigen Bereich neue Formen herausbilden, die dem heutigen religiösen Bewußtsein entsprechen.
Allerdings muß hier noch einmal nach den Gründen für diese Entwicklung gefragt werden. Es wurde schon darauf hingewiesen, daß bei der Bildung der Knesset Israel zu Beginn der britischen Mandatszeit und bei der Einsetzung des Oberrabbinats als höchster religiöser Autorität keine Vertreter anderer religiöser Richtungen da waren, die ihre Ansprüche geltend gemacht hätten. Dasselbe war zur Zeit der Staatsgründung der Fall. Die Monopolstellung der Orthodoxie konnte deshalb so reibungslos und unwidersprochen aufrechterhalten werden, weil keine anderslautenden Forderungen geltend gemacht wurden. Dies gilt insbesondere für das Reformjudentum. Keiner seiner führenden Vertreter war 1948 in Israel, um dort die Mitwirkung und Repräsentanz des Reformjudentums bei der Gestaltung des jüdischen Lebens im neuentstehenden Staat sicherzustellen. (Die führenden Köpfe des deutschen Reformjudentums waren nicht nach Palästina, sondern nach Amerika emigriert.) Dies ist zwar aus der Geschichte der Reformbewegung heraus durchaus erklärbar; denn in ihr gab es lange Zeit eine starke, sogar dominierende antizionistische Strömung. Man muß dies aber in Rechnung stellen, wenn man jetzt Vorwürfe gegen das Verhalten der Orthodoxie erhebt. Und man muß zugleich sehen, daß es nach dem Verständnis der Orthodoxen ja gar keine andere legitime Form von religiösem Judentum gibt; deshalb wäre es illusionär zu glauben, daß die Orthodoxie von sich aus die einmal errungenen Positionen räumen würde. Hier müßten neue Anstöße aus der israelischen Gesellschaft heraus kommen. Sie könnten wesentliche Unterstützung aus der Diaspora erhalten, vor allem aus den einflußreichen Kreisen des Reformjudentums in den USA, das inzwischen ganz auf eine zionistische Linie eingeschwenkt und zu einem wichtigen Faktor der Unterstützung Israels geworden ist.
„Wer ist Jude?" — eine politische Machtfrage
Auch die Frage „Wer ist Jude?" hat nach der Staatsgründung eine veränderte politische Relevanz bekommen. Sie hat jetzt, außer im Bereich des Eherechts, noch in verschiedener Hinsicht politisch-rechtliche Bedeutung. Dies gilt zunächst für das „Gesetz über die Rückkehr". Der erste Paragraph dieses Gesetzes aus dem Jahre 1950 lautet: „Jeder Jude hat das Recht, in dieses Land einzuwandern." Die rechtlichen Folgen werden im Gesetz über die Staatsbürgerschaft von 1952 präzisiert: „Jeder Einwanderer im Sinne des Rückkehrgesetzes wird Staatsbürger." Hier wird ein grundlegender Aspekt des Selbstverständnisses des Staates Israel deutlich: Er ist der Staat aller Juden und sieht sich in der Kontinuität mit dem biblischen Israel. Jeder Jude, der einwandert, ist ein Rückkehrer foleh) und wird mit der Einwanderung Staatsbürger. (Dies bedeutet auch, daß für die Gestaltung dieses Staates das Verhältnis zur jüdischen Diaspora eine wesentliche Rolle spielt!) Damit kommt aber der Frage, wer als Jude gilt, eine entscheidende politische und rechtliche Bedeutung zu — ganz abgesehen von den sozialen und wirtschaftlichen Privilegien, die jüdische Neueinwanderer in Israel genießen.
Diese Frage hat außerdem einen innenpolitischen Aspekt. Die israelischen Personalausweise (nicht aber die Pässe!) enthalten eine Rubrik, in der die „Nationalität" vermerkt wird. Es wird also zwischen Nationalität und Staatsbürgerschaft unterschieden. Dementsprechend sind auch die Begriffe „jüdisch" und „israelisch" keineswegs identisch, da es ja auch israelische Staatsbürger gibt, die keine Juden sind und deshalb eine andere „Nationalität" besitzen. Im Jahre 1958 kam es zu einer großen innenpolitischen Auseinandersetzung, die sogar zu einer Koalitionskrise führte, weil das Innenministerium Bestimmungen erlassen hatte, nach welchen Kriterien die Eintragung als „Jude" erfolgen sollte.
Darin hieß es: „Jeder, der in gutem Glauben erklärt, daß er Jude sei, soll als Jude registriert werden, ohne daß weitere Prüfungen erforderlich sind." Die Regierung ergänzte diese Bestimmung: „Jeder, der in gutem Glauben erklärt, daß er Jude sei und keiner anderen Religion angehört..." Hier wird, vor allem in der ergänzten Fassung, die ganze Komplexität des Problems erkennbar. Einerseits, steht die Formulierung in striktem Widerspruch zu den Bestimmungen der Halacha, von denen schon die Rede war, die nur die Geburt von einer jüdischen Mutter oder den formellen Übertritt zum Judentum anerkennt; eine Erklärung „in gutem Glauben" gilt hier als völlig irrelevant. Andererseits bleibt aber nach der Halacha jeder Jude sein Leben lang Jude, selbst dann, wenn er zu einer anderen Religion übertritt. Er ist dann zwar ein „Abtrünniger", aber er bleibt Jude. Deshalb steht auch dieser Zusatz im Widerspruch zur religiösen Überlieferung.
Die Auseinandersetzung endete damals ohne Ergebnis. Sie flammte aber seither immer wieder auf, wenn durch konkrete Einzelfälle das Problem erneut ins öffentliche Bewußtsein gerückt wurde. Vor allem zwei Fälle können als exemplarisch gelten und haben politische und rechtliche Folgen grundsätzlicher Art gehabt. Der erste war der Fall Rufeisen. Der polnische Jude Oswald Rufeisen hatte in der Zeit der nationalsozialistischen Verfolgung zahlreichen Juden das Leben gerettet. Er mußte dann in einem Kloster untertauchen und trat zum Katholizismus über. Später kam er als Karmelitermönch „Bruder Daniel" nach Israel und beantragte die Staatsbürgerschaft nach dem Rückkehrgesetz, da er sich trotz seines Religionswechsels als nationaler Jude betrachtete. Nach der Halacha hätte sein Antrag angenommen werden müssen, da er ja nach dieser Auslegung tatsächlich Jude geblieben war. In der öffentlichen Meinung überwog aber in einer sehr heftig geführten Diskussion die Auffassung, daß ein Jude, der freiwillig zu einer anderen Religion übergetreten sei, nicht mehr das Recht für sich in Anspruch nehmen könne, als Jude betrachtet zu werden. Dahinter stand nicht zuletzt der Gedanke, daß immer wieder im Laufe der Geschichte Juden ihr Leben aufs Spiel gesetzt und oftmals auch verloren haben, weil sie sich weigerten, einen anderen Glauben — zumal den christlichen! — anzunehmen. Der Oberste Gerichtshof lehnte schließlich im Jahre 1962 den Antrag Rufeisens ab; er entschied also im Sinne der Regierungsvorlage von 1958. Allerdings blieb diese Entscheidung damals zunächst noch auf den Einzelfall beschränkt.
Der zweite Fall bezog sich auf die Frage der jüdischen „Nationalität“. Der Major Benjamin Schalit beantragte für seine Kinder die Anerkennung ihrer jüdischen Volkszugehörigkeit. Sie waren in Israel geboren, ihre Mutter war aber nichtjüdischer Herkunft und auch nicht zum Judentum übergetreten. Diesmal entschied der Oberste Gerichtshof (der übrigens bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal in seiner vollen Besetzung mit neun Mitgliedern zusammentrat!) im Jahre 1970 mit fünf gegen vier Stimmen zugunsten des Antragstellers — also wieder gegen die halachische Tradition.
Der Gerichtshof erklärte aber zugleich, daß er es nicht als seine Aufgabe betrachtet habe, eine Entscheidung über die Frage „Wer ist Jude?" zu fällen. Die Knesset (das israelische Parlament) zog dann jedoch die gesetzgeberischen Konsequenzen aus diesem Urteil und benutzte die Gelegenheit, gleichzeitig auch die Folgerungen aus dem Urteil im Fall Rufeisen nachzuholen. So fügte sie im Jahre 1970 eine Definition in das Rückkehrgesetz ein, wer im Sinne dieses Gesetzes als Jude zu betrachten sei: „Für den Zweck dieses Gesetzes bedeutet „Jude’ eine Person, die von einer jüdischen Mutter geboren oder zum Judentum übergetreten ist und nicht einer anderen Religion angehört." Damit wurde also die halachische Definition zugrunde gelegt (anders als in der Regierungsvorlage von 1958), zugleich aber entgegen dieser Definition im Sinne des Rufeisen-Urteils der Übertritt zu einer anderen Religion als Ausschlußgrund festgesetzt. Wesentlich weiter entfernte sich die Knesset von der religiösen Tradition mit der zweiten Ergänzung des Rückkehrgesetzes. Sie legte fest, daß die Rechte eines Juden nach dem Rückkehr-und Staatsbürgergesetz „auch dem Kind und Enkel eines Juden, der Ehefrau eines Juden und der Ehefrau des Kindes oder Enkels eines Juden" gewährt werden, wiederum „mit Ausnahme einer Person, die Jude war und willentlich ihre Religion gewechselt hat". Dementsprechend wurden auch die Bestimmungen zur Eintragung der Nationalität ergänzt. So kann man also jetzt im rechtlichen Sinne Jude werden durch Heirat mit einem Juden, und auch Kinder aus „Mischehen" gelten als Juden. (Allerdings bleibt das Personenstandsrecht davon unberührt, weil in ihm nach wie vor die rabbinische Jurisdiktion herrscht.)
Staatsordnung und Religion
Hinter diesem Streit um Definitionen stehen ganz offenkundig Machtfragen. Im Grunde geht es dabei immer wieder um die Frage, ob Israel eine Theokratie sein soll oder nicht, und das bedeutet zugleich: wie weit der Einfluß der religiösen Orthodoxie auf das öffentliche Leben gehen soll. Schon unmittelbar nach der Gründung des Staates Israel entzündete sich der Streit um die Gestaltung der Verfassung. Der Provisorische Staatsrat hatte im Juli 1948 eine Verfassungskommission eingesetzt, die einen Entwurf erarbeiten und der Knesset vorlegen sollte. In der Generaldebatte dieses Ausschusses erklärte der Sprecher der ultraorthodoxen Partei Agudat Israel: „Für eine Verfassung, die eines Menschen Werk ist, gibt es keinen Raum in Israel", und beantragte zu beschließen, daß die Thora die Verfassung des Staates Israel sei. (Thora im engeren Sinne sind die Fünf Bücher Mose, im weiteren Sinne auch deren religionsgesetzliche Auslegung im Talmud.)
Die Knesset debattierte im Jahre 1950 mehrere Monate lang über das Problem der Verfassung. Dabei ging es vor allem um die Frage, ob überhaupt eine vollständige Verfassung ausgearbeitet und beschlossen werden sollte. Auch hier waren es zunächst wieder die Vertreter der religiösen Parteien, die eine Verfassung ablehnten. Ihr Sprecher erklärte: „Israels Verfassung hat Tausende von Jahren bestanden, und wir brauchen keinen Ersatz. Wenn aber die Zeit für eine auf der Thora beruhende Verfassung nicht reif ist, so laßt uns lieber gar keine Verfassung machen." Auch die Mitglieder der sozialdemokratischen Mehrheitspartei, der Mapai, sprachen sich gegen eine Verfassung aus und plädierten statt dessen für die Verabschiedung einzelner Grundgesetze. Dabei spielten wohl auch Überlegungen eine Rolle, daß eine Verfassung zu schwerfällig sein könnte, um den sich verändernden Gegebenheiten zu genügen. Vor allem aber scheute die Mapai die Auseinandersetzung über die Stellung der Religion im Staat, die bei dem Versuch, eine Verfassung auszuarbeiten, mit unabweisbarer Notwendigkeit hätte geführt werden müssen. Sie hätte zweifellos nicht nur für die Knesset selbst, sondern für die gesamte israelische Öffentlichkeit eine große Belastung bedeutet; denn es konnte kaum zweifelhaft sein, daß die Mehrheit der Knesset der Religion in der Verfassung nicht diejenige Bedeutung einräumen würde, die die Orthodoxen forderten. Das hätte aber, abgesehen von der heftigen öffentlichen Auseinandersetzung, zu einer Ablehnung der Verfassung nicht nur durch die extremen religiösen Gruppen führen können, die den Staat ohnehin ablehnten und sich nicht an der politischen Arbeit beteiligten, sondern auch durch die in der Knesset vertretenen religiösen Parteien. Deshalb wurde beschlossen, einzelne Grundgesetze zu verabschieden, die „sich in ihrer Gesamtheit zur Verfassung des Staates zusammenschließen" sollten.
Im Blick auf diese Debatte könnte man zugespitzt formulieren, daß Israel zwar auf Grund der politischen Mehrheitsverhältnisse keine Theokratie sein kann, daß aber das politische Gewicht der Orthodoxen es verhindert, daß dies in aller Form festgestellt wird, und daß der tatsächliche Einfluß der Orthodoxie auf das öffentliche Leben immer wieder die Frage entstehen läßt, ob Israel nicht faktisch doch eine Theokratie sei. Einer der Gründe dafür sind die Mehrheitsverhältnisse im israelischen Parteiengefüge. Von der Staatsgründung im Jahre 1948 an bis 1977 bildete stets die Mapai die stärkste Partei. (Seit 1968 ist sie mit der zuvor links von ihr stehenden Achdut Ha'avoda und der 1965 von ihr abgesplitterten Gruppe um Ben Gurion, der Rafi, zur Israelischen Arbeiterpartei zusammengeschlossen.) Sie ging außer mit der sozialistischen Mapam und mit der Unabhängigen Li-beralen Partei auch regelmäßig Koalitionen mit religiösen Parteien ein, vor allem mit der National-Religiösen Partei, die 1956 aus der Verbindung von zwei religiösen Parteien entstanden war. (Die extrem orthodoxe Agudat Israel war nur von 1949 bis 1951 im Rahmen der „Religiösen Front" an einer Regierungskoalition mit der Mapai beteiligt.) Die Rücksicht auf den religiösen Koalitionspartner nötigte die Mapai (bzw. die Arbeiterpartei) immer wieder zu Kompromissen, die das Gewicht der religiösen Gruppen weit über ihre tatsächliche Bedeutung hinaus verstärkten. Schon die Koalitionsverhandlungen gestalteten sich oft schwierig, da die Vertreter der religiösen Parteien ihren Eintritt in die Koalition von weitgehenden Zusagen abhängig machten, daß bestimmte Forderungen im Laufe der Legislaturperiode in ihrem Sinne geregelt werden sollten. Sie hatten damit dann auch stets ein Druckmittel gegenüber der Koalitionsmehrheit in der Hand. Im übrigen versuchte die Mapai die Konflikte dadurch zu verringern, daß sie in der Regierung den einzelnen Ministerien einen verhältnismäßig großen Spielraum ließ, innerhalb dessen diese die Dinge nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten konnten. Die National-Religiöse Partei (NRP) hatte fast stets die beiden für sie wichtigsten Ministerien inne: das Religionsministerium und das Innenministerium. So konnte sie über Jahrzehnte hinweg unter dem Schutz der sozialdemokratischen Mehrheit in ihren Bereichen eine Politik treiben, die an den Grundsätzen der religiösen Orthodoxie ausgerichtet war.
Religiöser Einfluß im Erziehungswesen
Die Ergebnisse dieser Politik zeigen sich z. B. sehr deutlich im Erziehungswesen. Zunächst gab es in Israel ein aus der vorstaatlichen Zeit stammendes Schulsystem, das parteipolitisch gegliedert war. Im Jahre 1953 verabschiedete die Knesset ein Gesetz über das „staatliche Erziehungswesen". Darin wurde ausdrücklich festgestellt, daß die Erziehung in den staatlichen Schulen „ohne jede Bindung an eine Partei, gemeindliche Körperschaft oder sonstige Organisationen" erfolgen solle. Gleichzeitig wurde diese Bindung aber durch eine andere ersetzt; denn das nunmehr gesetzlich verankerte Schulsystem ist keineswegs einheitlich, sondern unterscheidet zwei Arten von staatlichen Schulen. Neben den allgemeinen „staatlichen Schulen" gibt es „religiöse staatliche Schulen", und das Gesetz unterscheidet zwischen „staatlicher Erziehung" und „religiöser staatlicher Erziehung". Die letztere ist dadurch gekennzeichnet, daß „ihre Einrichtungen nach Lebensart, Lehrplan, Lehrern und Inspekteuren religiös sind". Dies findet seinen Niederschlag vor allem in den Ergänzungslehrplänen, die zu den allgemein-verbindlichen Grundlehrplänen hinzutreten; sie sind „dem Studium des schriftlichen und mündlichen religiösen Rechts (d. h.der Thora) gewidmet", haben „eine religiöse Lebensweise zum Ziel" und bedingen „innerhalb des Erziehungsinstituts religiöse Bräuche und Atmosphäre". Das Gesetz schreibt auch die Bildung eines „Rates für die religiöse staatliche Erziehung“ vor, dem der Erziehungsminister die Ergänzungslehrpläne für die staatlichen religiösen Schulen vorlegen muß und der u. a. auch sein Veto bei der Anstellung und Weiterbeschäftigung von Lehrern, Schulleitern und Inspekteuren einlegen kann Zur Auflösung der Fußnote Es gehört keine große Phantasie dazu, sich die Einflußnahme des orthodoxen Establishments auf diesen Teil des staatlichen Schulwesens im einzelnen vorzustellen.
Neben den beiden Formen von staatlichen Schulen gibt es außerdem „staatlich anerkannte Schulen", die unter bestimmten Voraussetzungen (z. B. Einführung des Grundlehrplans) vom Staat finanziell weitgehend getragen werden, aber in der Gestaltung ihrer Angelegenheiten freier sind. Hier zeigt sich wieder die Differenzierung innerhalb der Orthodoxie: Während die Kreise, die in den religiösen Mehrheitsparteien vertreten sind, die staatlichen religiösen Schulen als ihre Domäne betrachten, unterhält die extrem orthodoxe Agudat Israel ihre eigenen staatlich anerkannten Schulen und bleibt damit bewußt außerhalb des staatlichen Erziehungssystems. übrigens zeigt sich gerade am Erziehungssystem, wie schwer es ist, die Bedeutung der Religion im Bewußtsein der israelischen Bevölkerung genauer zu bestimmen. Die Wählerzahlen der religiösen Parteien bewegen* sich seit der Staatsgründung regelmäßig zwischen etwa 12 und 14 Prozent der Wählerstimmen. Die religiösen Schulen werden jedoch von etwa einem Drittel der jüdischen israelischen Kinder besucht. Welche Gründe für die Wahl der Schule im einzelnen maßgebend sind, läßt sich kaum ermitteln. Immerhin bringt ein Drittel der Bevölkerung durch die Wahl der Schule seine grundsätzliche Übereinstimmung mit den Vorstellungen und Zielen der religiösen Orthodoxie zum Ausdruck.
Das Erziehungswesen ist nur ein Beispiel für den Einfluß der religiösen Parteien auf die Gestaltung des öffentlichen Lebens. Daneben gibt es eine lange Liste von Themen, die immer wieder Gegenstand der öffentlichen Diskussion und oft heftiger Auseinandersetzungen sind und die regelmäßig auch als Themen der Koalitionsverhandlungen auftauchen. Eins der wichtigsten wurde schon genannt: der Bereich des Personenstandsrechts und die Frage „Wer ist Jude?". Der Streit über diese Fragen ist keineswegs beendet; vielmehr wird jede gesetzliche Regelung bei nächster sich bietender Gelegenheit wieder in Frage gestellt. Dies gilt besonders für die Definition des Begriffs Jude im Rückkehrgesetz, die die Orthodoxen wieder ganz im Sinne der halachischen Tradition gefaßt wissen wollen; außerdem fordern sie jetzt, daß durch Gesetz festgelegt werden soll, daß auch im Ausland erfolgte Übertritte zum Judentum nur anerkannt werden sollen, wenn sie vor einem orthodoxen Rabbinerkollegium vollzogen wurden. Damit soll also der liberalisierende Einfluß des Diasporajudentum weiter zurückgedrängt werden.
Der Sabbat als Politikum
Ein anderes Thema, das vielfältigen Stoff für dauernde Konflikte enthält, ist die Einhaltung des Sabbats. Der siebente Tag der Woche, der Sabbat, ist seit der biblischen Zeit für die jüdische Religion ein besonders ausgezeichneter und geheiligter Tag. Er hat vor allem in der Diaspora für die Juden eine zentrale Bedeutung gewonnen, weil er ein sehr deutlich sichtbares Unterscheidungszeichen gegenüber der nichtjüdischen Umwelt war. Zudem ist er im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende mit vielfältigen religiösen Inhalten erfüllt worden, die für viele Juden geradezu die Quintessenz des jüdischen Lebens darstellen.
Die zentrale biblische Vorschrift für den Sabbat besagt, daß man an ihm keinerlei Arbeit tun, sondern „ruhen" soll, wie Gott am siebenten Schöpfungstag geruht hat. So steht es im Dekalog, in den „Zehn Geboten" (2. Mose 20, 8— 11). Im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche detaillierende und präzisierende Vorschriften darum herumgebildet. Sie stellen ein sehr charakteristisches Beispiel für die Auslegungstradition der jüdischen religiösen Gesetze dar, die in ständigem Bemühen, alle denkbaren Möglichkeiten zu erfassen und alle vorstellbaren Übertretungen von vornherein auszuschließen, ein dichtes Geflecht von Vorschriften wie einen „Zaun“ um das jeweilige Gebot oder Verbot herum errichtet haben.
Solche Traditionen haben aber stets die Neigung, sich zu verselbständigen. Sie wird noch dadurch unterstützt, daß die jüdische Überlieferung die „schriftliche Thora" (d. h. die hebräische Bibel, insbesondere die Fünf Bücher Mose) und die „mündliche Thora" (d. h. die Auslegung der Bibel, zunächst in der Mischna, dann im Talmud, der selbst wiederum eine Auslegung der Mischna darstellt) als grundsätzlich gleichwertig betrachtet. Deshalb haben nach orthodoxer Auffassung die ergänzenden und schützenden Bestimmungen der Auslegungstradition ihre eigene religionsgesetzliche Bedeutung, ungeachtet der Frage, ob sie unter veränderten Umständen tatsächlich noch die Funktion haben, das ursprüngliche biblische Gebot oder Verbot zu schützen.
Ein kennzeichnendes Beispiel dafür ist die Verwendung von „Feuer" am Sabbat. In der Antike und bis zum Beginn der Neuzeit stellte das Anzünden von Feuer zweifellos eine „Arbeit" dar und war deshalb am Sabbat verboten. Man ließ am Freitagabend (der Sabbat beginnt jeweils am Freitag mit dem Sonnenuntergang) die Lichter ausbrennen und aß am Sabbat vorgekochte und warmgehaltene Speisen. (übrigens wurde daraus eine regelrechte Kunst entwickelt, so daß die Sabbatmahlzeit trotz dieser Behinderung besonders gut zu sein pflegt.) Das Verbot, am Sabbat Feuer anzuzünden, hat sich aber verselbständigt, so daß auch das Einschalten des elektrischen Lichts, eines Elektro-oder Gasherdes usw. nach herrschender orthodoxer Auffassung darunter fällt. Die weitergeführte Gesetzesinterpretation hat sogar ausdrücklich das Einschalten des elektrischen Stroms in das Verbot einbezogen, so daß dies auch für andere Verwendungen, z. B. für die Benutzung des Telephons, gilt, (übrigens ist auch das Rauchen am Sabbat deshalb verboten, weil man dazu Feuer anzünden muß.)
Es gibt jedoch Auswege aus den dadurch entstehenden Schwierigkeiten, die für den Außenstehenden oft schwer verständlich sind. Nicht nur, daß sich Speisen in einem Elektroherd, der eingeschaltet bleibt, beliebig lange und auf jeder gewünschten Temperatur warm halten lassen, auch das Einschalten des Stroms läßt sich ohne menschliches Zutun mit Hilfe einer Zeituhr, einer „Sabbatuhr", bewerkstelligen — denn es ist ja nur dem Menschen verboten, diese „Arbeit" zu tun. Man sollte allerdings, bevor man diese Dinge belächelt oder verurteilt, das darin zum Ausdruck kommende Verhältnis zur jüdischen Tradition genauer bedenken.
Das eben erwähnte Beispiel berührt allerdings kaum unmittelbar die öffentliche Diskussion, da jeder in seinen eigenen vier Wänden tun und lassen kann, was er will, so daß niemand in seiner persönlichen Lebensführung durch diese Bestimmungen eingeschränkt wird. Anders steht es mit der Thora-Auslegung, die das Fahren am Sabbat verbietet. Auch dies war jedenfalls in früheren Zeiten mit Arbeit verbunden, zumal die biblische Vorschrift ausdrücklich die Haustiere in das Gebot der Sabbatruhe mit einbezieht, d. h. also auch die Zugtiere für ein Fahrzeug. Auch diese Bestimmung hat sich verselbständigt und gilt nun ebenfalls für moderne Verkehrsmittel, die ohne Menschen-oder Tierkraft angetrieben werden. Die orthodoxen Kreise haben stets versucht, ein allgemeines Verkehrsverbot für den Sabbat durchzusetzen. Das ist ihnen jedoch nicht gelungen. Allerdings ist es auf indirekte Weise zu einem weitgehenden Stillstand des öffentlichen Verkehrs am Sabbat gekommen. Grundlage dafür ist einerseits das Gesetz über die Ruhetage aus dem Jahre 1948, wonach der Sabbat und die jüdischen Feiertage als allgemeine Ruhetage gelten (wie in den christlichen Ländern!). Andererseits besagt das Gesetz über die Arbeitszeitregelung aus dem Jahre 1951, daß jedem Arbeitnehmer einmal in der Woche eine zusammenhängende Arbeitspause von mindestens 36 Stunden zusteht und daß diese für jüdische Arbeitnehmer mit dem Sabbat zusammenfallen muß. Entsprechende Regelungen gelten für die Feiertage. Dadurch ergibt sich ein weitgehender Arbeitsstillstand am Sabbat und an den jüdischen Feiertagen — ganz ähnlich wie in den meisten christlichen Ländern am Sonntag und an den christlichen Feiertagen. Dem ausländischen Besucher fällt aber besonders auf, daß dies auch für den öffentlichen Verkehr gilt, und er wird zudem in aller Regel auch auf die damit zusammenhängenden Probleme und Diskussionen hingewiesen, (übrigens sind für den innerstädtischen Verkehr die örtlichen Instanzen zuständig; deshalb gibt es in Haifa, im Unterschied zu den übrigen Städten, am Sabbat einen begrenzten Autobusverkehr.)
Hier ergibt sich wieder eine interessante, differenzierte Antwort auf die Frage, ob Israel eine Theokratie ist. Einerseits ist wiederum deutlich, daß dies im formalen Sinne nicht zutrifft, denn das von der jüdischen Tradition geforderte allgemeine Verkehrsverbot gibt es nicht. Der private Verkehr bleibt von der beschriebenen Regelung völlig unberührt; wer will, kann am Sabbat sein Auto ungehindert benutzen. Es gibt auch private Taxiunternehmen, die in den Städten am Sabbat und an den Feiertagen auf festen Routen zu einem verbilligten Fahrpreis verkehren. Auch der Touristenverkehr mit Autobussen läuft praktisch uneingeschränkt weiter. Gleichwohl geht gerade in dieser Frage ein ständiger Druck von den orthodoxen Kreisen aus. Straßen, Wohnviertel, ja ganze Ortschaften werden am Sabbat für den Verkehr gesperrt, um auf diese Weise die Einhaltung des Fahrverbots zu erzwingen. Und immer wieder wird versucht, eine verschärfte Sabbat-Gesetzgebung durchzusetzen. Sie soll nicht nur den Verkehr betreffen, sondern z. B. auch das Offenhalten von Cafes, Restaurants und Tankstellen verbieten, die Benutzung von Telephon und Fahrstühlen in Hotels untersagen, keine Rundfunk-und Fernsehsendungen am Sabbat zulassen usw. Es ist leicht erkennbar, daß hier ständig ein erheblicher Konfliktstoff bereitliegt, der jederzeit wieder die israelische Öffentlichkeit in heftige Auseinandersetzungen stürzen kann. Die Forderung, daß Israel möglichst weitgehend einer Theokratie entsprechen solle, verstummt keineswegs, sondern findet gerade in jüngster Zeit neuen Auftrieb.
Es soll hier jetzt nicht auf die lange Liste weiterer Probleme eingegangen werden, die die ständige öffentliche Diskussion in Israel über die Rolle der Religion im öffentlichen Leben wachhalten. (Uri Sahm schildert vieles davon in seinem Beitrag.) Viele von ihnen sind Dauerthemen, wenn auch von verschiedener Bedeutung und P. c-ichweite: die Einhaltung der jüdischen Speisevorschriften, insbesondere das Verbot von Schweinefleisch; die Befreiung der Mädchen vom Militärdienst — jedenfalls der religiösen Mädchen!; der Kampf gegen die Autopsie, die aus medizinischen Gründen bei Verstorbenen vorgenommen wird (sie gilt als Leichenschändung) und vieles andere.
Religiöse Territorialansprüche
Wir haben bisher zwei Phasen des Problems der theokratischen Struktur des jüdischen Gemeinwesens in Palästina bzw. Israel behandelt. In der Zeit vor der Staatsgründung betraf die religiöse Seite der Organisation der jüdischen Gemeinschaft im Mandatsgebiet überwiegend das Privatleben des einzelnen Juden; er konnte sich dem aber entziehen, indem er aus dem Verband der Knesset Israel ausschied. Nach der Errichtung des Staates Israel wurde dies jedoch zu einem Problem der Struktur des Staates, welches das öffentliche Leben ständig beschäftigte und vielfach belastete. Allerdings blieb es zunächst im wesentlichen auf den innenpolitischen Bereich beschränkt.
Dies änderte sich jedoch mit dem Jahre 1967. Im Junikrieg dieses Jahres eroberte Israel umfangreiche Territorien, die vorher nicht zum Gebiet des Staates Israel gehört hatten. Abgesehen von allen militärischen und Sicherheitsfragen, die hier nicht im einzelnen erörtert werden sollen, hatte die faktische Herrschaft über diese Gebiete für die Israeli eine sehr grundsätzliche Bedeutung: Es handelte sich um wesentliche Teile des Landes, in dem das Volk Israel in biblischer Zeit gelebt hatte. Damit erhielt die Frage der Bedeutung der Religion für die israelische Politik einen neuen Gegenstand und, wie sich bald zeigen sollte, eine neue Dimension.
Die religiösen Traditionalisten hatten zwar schon immer die Auffassung vertreten, daß Israel aus religiösen Gründen Anspruch auf das ganze Gebiet habe, das ihm in-biblischer Zeit gehört hatte. Diese Auffassung blieb aber ohne politische Bedeutung; denn bis zum Junikrieg 1967 hat keine israelische Regierung jemals ernsthaft erwogen, die Grenzen (oder genauer gesagt: die international anerkannten Waffenstillstandslinien) von 1949 von sich aus in Frage zu stellen oder gar gewaltsam zu verändern — auch wenn von arabischer Seite oft das Gegenteil behauptet worden ist. Deshalb blieben derartige Forderungen wirkungslose Deklamationen und wurden auch allgemein als solche betrachtet.
In der ersten Zeit nach dem Junikrieg standen in der öffentlichen Diskussion in Israel die Sicherheitsfragen und das Problem eines möglichst baldigen Friedens mit den arabischen Nachbarstaaten im Vordergrund. Die religiöse Bedeutung der eroberten Gebiete schien zunächst kein zentrales Thema zu sein. Allerdings war sie von orthodoxen Kreisen schon bald nach dem Krieg ausgesprochen worden. So erließ der sephardische Oberrabbiner von Israel, Jizchak Nissim, ein religiöses Edikt, das die Räumung der besetzten Gebiete verbot. Dieses „Verbot" wurde in einer Psak halacha erlassen, die mit einer päpstlichen Bulle oder Enzyklika zu vergleichen ist. Darin ermahnte der Oberrabbiner die Juden als Individuen sowie die israelische Regierung, sich auch nur „des Gedankens" zu enthalten, jenes Gebiet zurückzugeben, das Gott seinem Volk verheißen hatte.
Wer die Situation in Israel in den Jahren nach 1967 beobachtet hat, konnte deutlich eine allmähliche Verschiebung der Akzente beobachten. Bis dahin hatte man mit den Grenzen von 1949 gelebt. Eine ganze Generation war herangewachsen, für die Israel in diesen Grenzen die Heimat war. Auch das nationale Geschichtsbewußtsein hatte sich darauf eingestellt. Die Bibel war und ist in Israel vor allem auch deshalb ein so wichtiges Buch, weil sie die Geschichte des eigenen Volkes in ihren entscheidenden Anfängen erzählt und weil der Israeli die Schauplätze dieser Geschichte mit eigenen Augen sehen kann. Deshalb gehören Ausflüge zu historischen Stätten zum festen Programm der Schulausbildung. Aber man stellte sich auf die Orte und Gebiete ein, die man besuchen konnte; das übrige war mehr oder weniger ferne Vergangenheit ohne konkreten Bezug zur eigenen Realität. (Es war oft überraschend, wie die vorzügliche Sachkenntnis der israelischen Fremdenführer über die biblische Geschichte an den damaligen Grenzen Israels schlagartig abbrach.)
Nun erschlossen sich plötzlich ganz neue Bereiche. Man konnte nicht nur in die Altstadt von Jerusalem, an die „Klagemauer" (die von den Juden nie so genannt wurde, sondern die „Westmauer" oder einfach die „Mauer", hakotel, heißt), sondern auch in die Kerngebiete des Berglandes, das in biblischer Zeit einen wesentlichen Teil des von den Israeliten bewohnten Landes gebildet hatte. Man konnte jetzt so traditionsträchtige Stätten besuchen wie Hebron, Bethlehem, Jericho, Sichern und Samaria. Das Geschichtsbild erweiterte sich, und damit veränderte sich auch das Verhältnis zu diesen Stätten. Man fing an, sich daran zu gewöhnen, es als selbstverständlich zu nehmen, daß alle diese Gebiete des biblischen Israel zugänglich waren und daß sie faktisch zu einem Bestandteil des gegenwärtigen Israel geworden waren. Dies kommt auch in der Terminologie zum Ausdruck. Die Diskussion darüber, ob man von „eroberten", „besetzten", „verwalteten" oder gar „befreiten Gebieten" reden sollte (meistens sagt man im allgemeinen Sprachgebrauch einfach: „die Gebiete"), erledigte sich für das Bergland der „Westbank", d. h.des Westufers des Jordan, am einfachsten dadurch, daß man die biblischen Bezeichnungen verwendete: Juda (Jehuda) für den Südteil und Samaria (Schomron) für den Nordteil. So wird es weitgehend praktiziert — bis hin zur Wetteransage in den Rundfunknachrichten.
Mit den biblischen Bezeichnungen trat auch der biblische Aspekt der jüdischen Geschichte stärker ins Bewußtsein. Nicht nur die Heldentaten Josuas, Jephtas, Davids usw., nicht nur die Kämpfe mit den Kanaanäern, Philistern, Assyrern, Babyloniern usw., sondern auch die religiösen Aussagen über das Land wurden immer häufiger zitiert. Im Vordergrund standen dabei jene biblischen Texte, in denen es heißt, daß Gott den Israeliten das Land gegeben habe. Sie wurden nach und nach für viele, die früher kaum religiöse Argumente verwendet hatten, zur Begründung für den Anspruch Israels auf das ganze Land. Vielfach wurde die Argumentationsbasis ausdrücklich verändert. Während man früher die Legitimität des Staates Israel mit dem UNO-Beschluß vom November 1947 zu begründen pflegte, kann man heute hören: „Wir sind nicht hier auf Grund irgendeines UNO-Beschlusses, sondern auf Grund der Bibel." Man spricht von „historischen Rechten" und begründet sie mit religiösen Aussagen der Bibel.
Koalition zwischen Orthodoxie und Nationalismus
Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, daß dies keineswegs nur die Argumentation religiöser oder nationaler Extremisten ist, sondern daß der „Mann auf der Straße" und vor allem die Jugend weithin so denkt. Ihre politische Brisanz erhält diese Bewußtseinsveränderung allerdings erst dadurch, daß sie zum Mittel der Politik gemacht wird. Schon seit längerem zeichnete sich eine geheime Koalition ab, die seit dem Regierungsantritt Menachem Begins im Mai 1977 auch zur offiziellen Koalition geworden ist: Die Nationalisten der extremen zionistischen Rechten haben sich mit den religiösen Extremisten der Orthodoxie verbündet und kämpfen gemeinsam für das religiös-historisch-nationale Recht auf das ganze Land.
Die Situation hat sich vor allem aus zwei Gründen erheblich zugespitzt. Der eine Grund ist die Tatsache, daß der religiös-nationale Anspruch auf die 1967 eroberten Gebiete nicht mehr nur verbal und mit politischen Mitteln vertreten wird, sondern daß religiöse Gruppen seit einigen Jahren damit begonnen haben, durch militante und illegale Unternehmungen Fakten zu schaffen und damit die Regierung unter Druck zu setzen. Dies gilt insbesondere für die 1974 gegründete Bewegung „Gusch Emunim" („Block der Getreuen"), die eine militante Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten betreibt. Sie verficht mit äußerster Konsequenz und mit kämpferischem Fanatismus das Ziel, daß das ganze Land, das in der Zeit der Bibel zu Israel gehörte, ihm auch heute gehören soll. Sie tut das mit einer Begründung, die sich auf die einfache Formel bringen läßt: „Gott hat uns dieses Land gegeben, darum gehört es uns."
Der zweite Grund für die Zuspitzung liegt in der neuen politischen Konstellation seit 1977. Bis dahin agierten die religiösen Extremisten von Gusch Emunim und andere aus der Opposition heraus. Sie setzten zwar die Regierung ständig unter Druck, und diese gab ihnen auch nach, aber sie machte sich die religiösen Argumente der Annexionisten niemals ausdrücklich und öffentlich zu eigen. Dies jedoch hat Begin vom ersten Augenblick an und ohne jede Zurückhaltung getan. Das ist insofern nicht verwunderlich, als die Forderungen der religiösen Extremisten mit Begins eigenem politischen Konzept im Grundsatz übereinstimmen. Der Wahlspruch der von ihm geführten nationalistischen Cherut-Partei entstammt einem Gedicht ihres führenden Kopfes aus der Anfangszeit, Wladimir (Zeev) Jabotinski: „Beide Ufer des Jordan — dieses gehört uns und das andere auch."
Damit stellt sich die Frage, ob Israel ein theokratischer Staat ist oder sein will, in neuer Weise und mit größerer Schärfe als je zuvor. Denn niemals bisher hat eine israelische Regierung in dieser Form religiöse Argumente zur Grundlage ihres politischen Handelns erklärt, wie Begin es tut. Darin wird aber zugleich auch die ganze Widersprüchlichkeit sichtbar, die in einer solchen Haltung liegt. Israel nimmt einerseits immer wieder für sich in Anspruch, ein Staat „wie jeder andere" zu sein, der keine Nötigung sieht, seine Existenz anderen gegenüber zu rechtfertigen. Andererseits begibt sich die Regierung Begin mit ihrer Argumentation „Gott hat uns dieses Land gegeben" auf eine Ebene, die sich jeder politischen Beurteilung entzieht und die deshalb von vornherein keine Basis für sinnvolle politische Verhandlungen darstellen kann. Denn wie sollen sich Andersdenkende und Anders-glaubende — Muslime, Christen, Atheisten usw. — darauf einlassen, daß politische Entscheidungen damit begründet werden, Gott habe den Juden dieses Land gegeben?
hen Rechten" und begründet sie mit religiösen Aussagen der Bibel.
Religiöses Recht auf das ganze Land?
Gleichwohl seien einige Anmerkungen zu den theologischen und historischen Aspekten dieser Argumentation gemacht. Die Israeliten haben in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. das Land zwischen Jordan und Mittelmeer, Libanon und Negevwüste nach und nach besetzt. Die historische Forschung ist sich heute darüber einig, daß dies ein allmählicher Vorgang war, bei dem die israelitischen Stämme, die bis dahin als Nomaden in den Steppengebieten an den Rändern des Landes gelebt hatten, zunächst in die un-besiedelten Gebiete eindrangen, teils durch Rodung neue Siedlungsmöglichkeiten schufen (vor allem auf dem Gebirge), schließlich aber mit den damaligen Bewohnern des Landes, den Kanaanäern, den Kampf um die Vorherrschaft im Lande austragen mußten, den sie zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Nur die südliche Küstenebene blieb von den Philistern bewohnt. Es besteht kein Zweifel daran, daß die Israeliten dies, wie alle antiken Völker, zugleich als einen Sieg ihres Gottes über die Götter der anderen Völker betrachteten. Das fand seinen Niederschlag darin, daß in der Bibel immer wieder dieses Land als eine Gabe Gottes an Israel bezeichnet wird, die auch schon den Erzvätern verheißen worden sei.
Ein fundamentalistisches Verständnis der Bibel, wie es bei Orthodoxen aller Religionen und Konfessionen üblich ist, wird eine solche historische Betrachtung nicht anerkennen, sondern wird sich auf den Wortlaut der göttlichen Verheißungen berufen, wie sie etwa an Abraham ergangen ist: „Erhebe deine Augen und sieh von der Stelle aus, an der du stehst [die Szene spielt auf dem nördlichen Gebirge in der Nähe von Bethel], nach Norden, nach Süden, nach Osten und nach Westen; denn das ganze Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für alle Zeiten geben" (1. Mose 13, 14 f.). Allerdings wird sich auch eine solche Auffassung mit der Zeitbedingtheit dieser Texte auseinandersetzen müssen. Denn im 5. Buch Mose wird z. B. die göttliche Anweisung gegeben, die kanaanäischen Bewohner des Landes auszurotten (z. B. 5. Mose 7, 1 ff.). Will man auch dies heute als unmittelbar gültiges Gotteswort verstehen? Oder wo liegen die Grenzen und welches sind die Kriterien für die Auswahl?
Eine weitere Frage, die sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist die der Staatsform. Israel war seit der ersten Staatsgründung unter Saul und seinem Nachfolger David (etwa um 1000 v. Chr.) eine Monarchie, zeitweilig auch geteilt in die beiden Königreiche Israel im Norden (mit der Hauptstadt Samaria) und Juda im Süden (mit der Hauptstadt Jerusalem). Politische Selbständigkeit hat Israel nie in einer anderen Staatsform besessen. Jahrhundertelang hatte es jedoch unter persischer und hellenistischer Herrschaft keine staatliche Souveränität; in dieser Zeit war der Hohepriester die höchste religiöse und zugleich politische Instanz. (Damals war Israel also eine Theokratie!) Die Erwartungen auf Wiederherstellung der nationalen Einheit und Selbständigkeit, wie sie in der Bibel ausgesprochen werden, setzen stets das Wiederkommen eines Königs aus der Dynastie Davids voraus. Deshalb ist es konsequent, wenn ganz extreme orthodoxe Gruppen den Staat Israel überhaupt ablehnen, weil nur der Messias selbst als der erwartete Nachfolger Davids einen jüdischen Staat errichten kann. Eine moderne parlamentarische Demokratie läßt sich nicht biblisch begründen. Sie muß eine heute vertretbare politische Begründung finden (die der Staat Israel zweifellos besitzt!).
Schließlich zur Frage der Grenzen! Die religiöse Argumentation lautet: Wir haben Anspruch auf das ganze Land. Aber was ist das „ganze" Land? Oft wird in diesem Zusammenhang von einem „historischen Recht" gesprochen, so daß die Frage auch historisch gestellt werden muß. Die extreme Forderung der Cherut-Partei — jedenfalls in ihrem Wahlspruch — wurde schon erwähnt: beide Ufer des Jordan! Historisch ist dazu zu sagen, daß in der Tat in der Zeit der größten Ausdehnung des israelischen Reiches der nördliche Teil des Ostjordanlandes dazugehörte. Das heutige Amman war aber die Hauptstadt des Ammoniterreiches und südlich davon lebten Moabiter und Edomiter. David hatte außerdem noch eine Reihe von Nachbarstaaten unterworfen und tributpflichtig gemacht, so daß sein Herrschaftsgebiet weit über israelitisches Territorium hinausging. Dies spiegelt sich in der Form einer göttlichen Verheißung an Josua wider: „Von der Wüste und dem Libanon bis an den großen Strom, den Euphrat, das ganze Land der Hethiter, und bis an das große Meer gegen Sonnenuntergang soll euer Gebiet reichen" (Josua 1, 4). Ist dies das „ganze" Land, auf das sich die religiöse Tradition beruft — bis zum Euphrat?
Die tatsächlichen Grenzen der Königreiche Israel und Juda waren großen Schwankungen unterworfen. Im Jahre 722 v. Chr. vernichteten die Assyrer das Nordreich Israel, so daß von da an die Staatsgrenze nur wenig nördlich von Jerusalem verlief; das nördliche Gebiet, das heute als „Samaria" bezeichnet wird, wurde seither von einer Mischbevölkerung bewohnt, den späteren Samaritanern. Auch das verbleibende Gebiet von Juda wurde in den Kämpfen mit den Assyrern und später mit den Babyloniern mehr und mehr reduziert, so daß der judäische König zeitweilig nicht viel mehr als den etwas erweiterten Stadtstaat Jerusalem beherrschte. Die Abtrennung von Gebieten durch feindliche Mächte wurde aber von den Propheten oft ausdrücklich als gottgewollte Strafe bezeichnet. Auf welche Grenzen will Israel also ein religiös begründbares „Recht" geltend machen? (übrigens gehörte die südliche Küstenebene mit den Philisterstädten Asdod, Askalon usw., die heute im Kerngebiet des Staates liegt, in biblischer Zeit niemals zu Israel!)
Diese Überlegungen sollen nur zeigen, wie vage solche Begründungen eigentlich sind und wie wenig es möglich ist, ein religiös-historisches Recht Israels auf die staatliche Beherrschung des Landes in bestimmten Grenzen zu definieren. Die ganze Frage wird dadurch vollends problematisch, daß auch die islamischen Araber für sich in Anspruch nehmen, daß dieses Land für sie religiös geheiligter Boden ist. Auch der Islam hat dieses Land im Namen Gottes erobert. Im siebten Jahrhundert n. Chr. nahmen die Heere des Propheten Mohammed Jerusalem ein. Sie errichteten auf dem weiten Platz, den einst der König Her-ödes um den Tempel herum angelegt hatte, den Felsendom (die sogenannte Omar-Moschee) und die Aksa-Moschee und machten dadurch Jerusalem zu einem Teil des dar-alislam des „Hauses des Islams", d. h.der islamischen Welt, und zu einem der wichtigsten islamischen Wallfahrtsheiligtümer. Haben deshalb nicht auch die muslimischen Araber ein religiös begründetes „historisches Recht" auf das Land? Zählt das historische Recht derer, die vor zweitausend Jahren aus dem Land vertrieben wurden, mehr als das historische Recht derer, die seit dreizehnhundert Jahren dort leben? Wie will man eins gegen das andere abwägen? Und ist nicht der Gott des Propheten Mohammed derselbe eine Gott wie der Gott Abrahams und Davids?
Was ist religiöser Zionismus?
Schließlich gehört zum Gesamtbild dieser neuen, theokratischen Tendenzen, daß dabei nicht selten offen antidemokratische Töne vernehmbar werden. So erklärte etwa Rabbiner Mosche Lewinger, der Führer der Siedler von Kirjat Arba bei Hebron, die ihre Siedlung in einem langen Kampf gegen die israelische Regierung durchgesetzt und legalisiert haben: „Die jüdisch-nationale Wiedergeburt ist wichtiger als Demokratie." Und auch der Friede ist nur „ein Instrument für die Erfüllung einer Vision", nämlich der Vision von der „moralischen und irdischen Integrität des jüdischen Volkes und Eretz Israels (d. h.des Landes Israel), die wichtiger ist als hypothetischer Friede"
Allerdings haben sich inzwischen auch andere Stimmen erhoben. Es gibt eine breitgefächerte Sammlungsbewegung, die sich Zionut acheret („ein anderer Zionismus") nennt und sich entschieden gegen die Siedlungspolitik des Gusch Emunim wendet. Zu ihr gehört auch die religiös-zionistische Gruppe Oz weSchalom („Kraft und Frieden"), die sich bewußt als Gegengruppe zu Gusch Emunim versteht. Sie bestreitet vor allem die Berechtigung, den Besitz des Landes als wichtigste religiöse Forderung zu erklären und alle ethischen Grundsätze der jüdischen Religion dahinter zurücktreten zu lassen. Der Sprecher dieser Gruppe, Professor Uriel Simon von der religiösen Bar-Ilan-Universität, erklärte dazu: „Das jüdische Volk ist erwählt worden, um mehr Verpflichtungen statt mehr Rechte zu übernehmen. Während ein Anhänger von , Gusch Emunim'sagen wird, daß die Araber keine nationalen Rechte im Lande haben, erklären wir, daß es unsere Aufgabe ist, gegenüber den Arabern volle Gerechtigkeit zu üben ... , Oz weSchalom'ist angetreten, um für einen alternativen religiösen Zionismus zu kämpfen, der die Aufforderung, gegenüber Minoritäten gerecht zu sein, als eine religiöse jüdische Pflicht begreift. Diese Pflicht wiegt nicht leichter als diejenige, das Land aufzubauen. Wir glauben, daß das jüdische Volk mit seinem schweren Schicksal als verfolgte Minderheit einen Staat aufbauen muß, der mit anderen ethnischen Minoritäten in Frieden lebt. Nicht die Größe des Landes bildet den Maßstab für den Erfolg oder den Mißerfolg des Zionismus, sondern seine Qualität entscheidet."
Eine weitere Frage, die sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist die der Staatsform. Israel war seit der ersten Staatsgründung unter Saul und seinem Nachfolger David (etwa um 1000 v. Chr.) eine Monarchie, zeitweilig auch geteilt in die beiden Königreiche Israel im Norden (mit der Hauptstadt Samaria) und Juda im Süden (mit der Hauptstadt Jerusalem). Politische Selbständigkeit hat Israel nie in einer anderen Staatsform besessen. Jahrhundertelang hatte es jedoch unter persischer und hellenistischer Herrschaft keine staatliche Souveränität; in dieser Zeit war der Hohepriester die höchste religiöse und zugleich politische Instanz. (Damals war Israel also eine Theokratie!) Die Erwartungen auf Wiederherstellung der nationalen Einheit und Selbständigkeit, wie sie in der Bibel ausgesprochen werden, setzen stets das Wiederkommen eines Königs aus der Dynastie Davids voraus. Deshalb ist es konsequent, wenn ganz extreme orthodoxe Gruppen den Staat Israel überhaupt ablehnen, weil nur der Messias selbst als der erwartete Nachfolger Davids einen jüdischen Staat errichten kann. Eine moderne parlamentarische Demokratie läßt sich nicht biblisch begründen. Sie muß eine heute vertretbare politische Begründung finden (die der Staat Israel zweifellos besitzt!).
Das letzte Zitat zeigt noch einmal sehr deutlich, daß das Problem der theokratischen Tendenzen in der israelischen Politik auch eine nach außen gerichtete Seite hat. Sie betrifft vor allem das Verhältnis zu den palästinensischen Arabern, den Mitbewohnern der israelischen Juden in dem von beiden beanspruchten Gebiet. Die Äußerungen Simons machen zudem sichtbar, wie gerade in religiösen Kreisen auch die ethische Komponente dieses Problems erkannt wird.
Die tatsächlichen Grenzen der Königreiche Israel und Juda waren großen Schwankungen unterworfen. Im Jahre 722 v. Chr. vernichteten die Assyrer das Nordreich Israel, so daß von da an die Staatsgrenze nur wenig nördlich von Jerusalem verlief; das nördliche Gebiet, das heute als „Samaria" bezeichnet wird, wurde seither von einer Mischbevölkerung bewohnt, den späteren Samaritanern. Auch das verbleibende Gebiet von Juda wurde in den Kämpfen mit den Assyrern und später mit den Babyloniern mehr und mehr reduziert, so daß der judäische König zeitweilig nicht viel mehr als den etwas erweiterten Stadtstaat Jerusalem beherrschte. Die Abtrennung von Gebieten durch feindliche Mächte wurde aber von den Propheten oft ausdrücklich als gottgewollte Strafe bezeichnet. Auf welche Grenzen will Israel also ein religiös begründbares „Recht" geltend machen? (übrigens gehörte die südliche Küstenebene mit den Philisterstädten Asdod, Askalon usw., die heute im Kerngebiet des Staates liegt, in biblischer Zeit niemals zu Israel!)
Der Kampf um das Selbstverständnis des jüdischen Staates
Ist Israel ein theokratischer Staat? Unsere Skizze der historischen Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Religion in Israel konnte diese Frage nicht abschließend beantworten. Sie hat aber einige Grundprobleme deutlich gemacht.
Die Frage „Wer ist Jude?" ist insofern eine Schlüsselfrage, als in ihr der Kern des Problems besonders klar erkennbar wird. Die traditionelle Antwort auf diese Frage setzt die religiöse und die nationale Zugehörigkeit zum Judentum ineins. Wer Jude ist, ist zugleich Angehöriger des jüdischen Volkes und der jüdischen Religionsgemeinschaft; eine Trennung beider Aspekte ist von der jüdischen Tradition her nicht möglich. Dies wird besonders deutlich beim Übertritt eines Nichtjuden zum Judentum: er wird dadurch nicht nur im religiösen Sinne Jude (wie etwa im Christentum), sondern zugleich auch Angehöriger des jüdischen Volkes. Insofern ist diese traditionelle Definition des Juden ihrem Wesen nach theokratisch.
Demnach müßte ein jüdischer Staat auf der Grundlage dieses traditionellen Verständnisses von Judentum notwendigerweise theokratisch verfaßt sein. Seit der Aufklärung hat sich aber das Selbstverständnis eines Teils der Juden, vor allem in Europa, grundlegend gewandelt, so daß für sie diese Identität von religiösem und nationalem Judesein nicht mehr gegeben ist. Deshalb wäre ein jüdischer Staat, der ausschließlich nach den Vorstellungen der Zionisten gestaltet worden wäre, gewiß weit von jeglichen theokratischen Tendenzen entfernt gewesen. (Auch die zahlenmäßig kleine religiös-zionistische Misrachi-Partei trat damals nicht für einen theokratisch verfaßten Staat ein.) Durch die Zusammenfassung von nichtreligiösen Zionisten und in Palästina lebenden religiösen jüdischen Bevölkerungsgruppen in der Knesset Israel zur Zeit des britischen Mandats wurde der Konflikt jedoch für den Augenblick der Staatsgründung gleichsam vorprogrammiert.
Denn was für die Definition des Judeseins gilt, findet seine Entsprechung in allen wichtigen Fragen der Lebensgestaltung. Für das traditionelle Judentum sind sie in der Thora bzw. in der sie auslegenden Halacha festgelegt, für den modernen säkularisierten Juden hingegen haben diese Überlieferungen keine verbindliche Bedeutung mehr. Deshalb entstand hier unausweichlich ein Grundsatzkonflikt, der sowohl prinzipielle Entscheidungen als auch ständig neue Regelungen im Einzelfall notwendig macht und dennoch nie zur Ruhe kommen kann.
Dabei wird im Grunde mit sehr ungleichen Waffen gekämpft. Die große Mehrheit der Israeli ist sich durchaus der Bedeutung bewußt, die die religiöse Tradition in der zweitausend-jährigen Geschichte der Diaspora für den Zusammenhalt und das überleben des jüdischen Volkes gehabt hat, und ist infolgedessen zur Rücksichtnahme auf die traditionsbewußten Kreise und zu Zugeständnissen bereit, sofern sie das persönliche Leben oder das der Gemeinschaft nicht in unzumutbarer Weise beeinträchtigen. Die Vertreter der Orthodoxie hingegen versuchen in oft militanter Weise, ihren Einfluß ständig zu vergrößern und die Befolgung der halachischen Vorschriften für immer weitere Lebensbereiche verbindlich zu machen.
Hier zeigt sich, daß es dabei nicht einfach um das Verhältnis von Staat und Religion geht, sondern daß der Konflikt seine eigentliche Schärfe dadurch bekommt, daß die religiösen Gesichtspunkte von einer intoleranten und militanten Orthodoxie vertreten werden, die nicht an einem gemeinsamen Bemühen um die Gestaltung des jüdischen Staates interessiert, sondern nur auf die Durchsetzung ihrer Forderungen bedacht ist. Insofern wäre die Situation in Israel wesentlich anders, wenn dort die gleiche Differenzierung des religiösen Lebens herrschte wie etwa in den USA und wenn diese auch ihren Niederschlag in der offiziellen Repräsentation der religiösen Gruppen mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Gesetzgebung fände.
Die Zukunft der jüdischen Religion in Israel
Eine solche Differenzierung des religiösen Lebens könnte auch insgesamt zu einer anderen Einstellung eines Teils der israelischen Bevölkerung zur jüdischen Religion führen. Die durchaus vorhandenen traditionellen und emotionalen Beziehungen zur Bibel und den religiösen Überlieferungen finden keine Ausdrucksform, die für einen nichtorthodoxen jungen Israeli akzeptabel wäre. Es gibt aber viele Hinweise darauf, daß die ablehnende Haltung gegenüber der Religion in erster Linie eine Ablehnung der Orthodoxie ist, während eine liberalere, gegenwartsbezogene Form religiösen Lebens durchaus Widerhall finden würde.
Allerdings kann ich die Auffassung von Uri Sahm nicht teilen, daß die Gusch-Emunim-Bewegung einen positiven Ansatzpunkt darstellt. Ich sehe in ihr eine höchst gefährli-ehe Verbindung von religiösem und nationalistischem (um nicht mit Amos Elon zu sagen „chauvinistischem") Fanatismus, die ich eher als Mißbrauch der Religion für einseitige politische Zwecke betrachten muß. Zudem würde ich es für außerordentlich bedenklich halten, wenn dies die zukünftige Weise wäre, „die israelische Wirklichkeit... religiös zu interpretieren", und der Weg, auf dem die „Suche nach der eigenen Identität und Religion" weiter voranschreiten sollte. Ich habe oben auf die ethischen Probleme aufmerksam gemacht, die in der prinzipiellen Mißachtung der Rechte anderer Menschengruppen im Namen der eigenen Religion liegen, und es erschiene mir verhängnisvoll, wenn dies weiter um sich greifen würde. Zudem halte ich militanten Nationalismus, wo und in welcher Gestalt er immer auftauchen mag, in jedem Fall für einen Irrweg. Für Israel müßte er notwendig in die vollständige Isolierung führen. Schließlich müssen, hier noch einmal die Beziehungen zwischen Israel und der Diaspora zur Sprache kommen. Sie sind im Blick auf unser Thema keineswegs einheitlich. Auf der einen Seite werden aus der Diaspora heraus ständig Erwartungen und Forderungen an eine möglichst weitgehende Durchsetzung der religiösen Tradition im Sinne der Orthodoxie an Israel gerichtet. Die orthodoxen Kreise außerhalb Israels beobachten aufmerksam die Entwicklung und versuchen sie direkt oder indirekt zu beeinflussen. Man begegnet in Israel auch immer wieder Juden aus der Diaspora, die zwar in ihrem eigenen Lande die religionsgesetzlichen Vorschriften nicht allzu genau befolgen, die aber von Israel als jüdischem Staat erwarten, daß dies dort geschieht, und die selbst während ihres Aufenthalts in Israel ein Leben nach der Halacha führen möchten. Auf der anderen Seite gehören einflußreiche Kreise des amerikanischen Judentums nicht-orthodoxen Gruppen an und betrachten mit Mißtrauen die Entwicklung, vor allem nach der Übernahme der Regierung Begin und der damit verbundenen Stärkung des Einflusses der Orthodoxie in Israel.
Dies zeigt, daß die Frage der weiteren Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Religion in Israel nicht ohne den Blick auf die Diaspora beantwortet werden kann. Das gilt vor allem auch für die Möglichkeit der Entwicklung neuer religiöser Formen in Israel. Die Anstöße dazu kommen im wesentlichen aus dem Ausland, vor allem wiederum aus Amerika. Dabei ist interessant, daß gerade diese Kreise auch die Beziehungen zwischen Israel und der Diaspora als solche für ein Thema halten, dem sehr viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden muß, als es weithin geschieht. In Israel besteht vor allem unter den Jüngeren wenig Interesse und Verständnis für die Probleme der Diaspora. Der Blick ist oft mit einer erstaunlichen Einseitigkeit auf die eigenen Probleme gerichtet. Ohne die lebendigen Wechselbeziehungen mit der Diaspora kann Israel aber auf Dauer nicht existieren.
Wie wird die Zukunft aussehen? Hier muß ich noch einmal Uri Sahm entschieden widersprechen, wenn er im Schlußsatz seines Aufsatzes meint, daß „die Frage nach Religion in Israel auf die Dauer irrelevant“ werden könnte. Ich sehe keinerlei Anlaß für die Vermutung, daß dies geschehen könnte; meine eigenen langjährigen Beobachtungen gehen eher in die entgegengesetzte Richtung. Vor allem sehe ich nicht, daß in absehbarer Zukunft „die organisierte Orthodoxie auf eine kleine Gruppe unzeitgemäß lebender Sekten zusammenschrumpfen" könnte. Hier liegt m. E. eine völlige Verkennung der religiösen Vitalität der Orthodoxie wie auch ihrer institutioneilen Stärke zugrunde. Man mag das bedauern, aber es erscheint mir völlig unrealistisch, derartiges zu erwarten.
Das bedeutet aber nichts anderes, als daß die Auseinandersetzungen um die Frage, ob und in welchem Umfang Israel ein theokratischer Staat sein soll und kann, auch in Zukunft weitergehen werden. Dabei werden viele Faktoren den Gang der Dinge im einzelnen mitbestimmen: die innenpolitischen Kräfteverhältnisse, die außenpolitische Entwicklung, die Beziehungen zur Diaspora usw. Es ist schon oft die Gefahr beschworen worden, daß es bei einem Nachlassen des Drucks von außen in Israel zu einem „Kulturkampf" kommen könne. Selbst diese Möglichkeit ist keineswegs auszuschließen. Allerdings hat sich bisher immer wieder gezeigt, daß es genug besonnene Kräfte gab, um eine solche Gefahr zu bannen.

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Das Unbekannte Berliner Evangelium ist ein bruchstückhafter koptischer Text eines Dialogevangeliums. Das Werk trägt auch den nachträglich zugeschriebenen Titel Evangelium des Erlösers. Der ursprüngliche Titel ist nicht bekannt, die heutigen Titel sind nachträglich von den Herausgebern erdacht worden.
Das Ägyptische Museum Berlin hat 1967 einen durch Brand beschädigten Pergamentkodex erstanden und als Papyrus Berolinensis 22 220 katalogisiert.
Erst 1991 wurde der Inhalt im Rahmen einer Konservierung erkannt. Das Manuskript stammt vermutlich aus dem 6. Jahrhundert und geht wohl auf ein griechisches Original des 2. oder 3. Jahrhunderts zurück.
Übrig sind drei fragmentarische Doppelblätter, zwei fragmentarische Einzelblätter und 28 weitere Fragmente. Die Seiten 99/110 und 107/108 sind erhalten, somit sind die erhaltenen Fragmente nur ein kleiner Teil der Schrift. Der Text ist nur auf Koptisch erhalten, ist jedoch eine Übersetzung aus dem Griechischen. Nahe Parallelen zeigen, dass der Autor die kanonischen Evangelien kannte (z. B. Mt 5,13 EU; 26,31 EU; Joh 10,11 EU; 10,30 EU).
Er zitiert frei ein Wort aus dem Thomasevangelium:
„Wer mir nah ist, ist dem Feuer nah, wer mir fern ist, ist dem Leben fern“. Es finden sich Parallelen zu dem Straßburger Koptischen Papyrus und zu Manuskript Schøyen MS 1991 der Schøyen-Sammlung, die möglicherweise andere Textzeugen desselben Werks sind.
Das Evangelium besteht aus einem Dialog zwischen dem Erlöser und namentlich genannten Jüngern (Andreas, Johannes).
Die Worte „Jesus“, „Christus“ oder „Jünger“ kommen nicht vor. Eine Rahmenerzählung ist möglich, lässt sich aber aufgrund der bruchstückhaften Überlieferung nicht sicher rekonstruieren. Vermutlich finden die Dialoge kurz vor der Kreuzigung statt.
Der Inhalt hat gnostische Anklänge, lässt sich aber keiner gnostischen Richtung zuordnen. Erkenntnis führt zur Erlösung, die Jünger sollen sich nicht von der Materie beherrschen lassen. Eine Himmelsreise wird angesprochen. Der Erlöser wird auch im Dialog mit dem Kreuz dargestellt, das wie ein Gefährte wirkt.
Der Mythos von Sisyphos
Von Albert Camus (1913-1960)
Die Götter hatten Sisyphos dazu verurteilt, unablässig einen Felsblock einen Berg hinaufzuwälzen, von dessen Gipfel der Stein von selbst wieder hinunterrollte. Sie hatten mit einiger Berechtigung bedacht, daß es keine fürchterlichere Strafe gibt als eine unnütze und aussichtslose Arbeit. [...] Dieser Mythos ist tragisch, weil sein Held bewußt ist. Worin bestünde tatsächlich seine Strafe, wenn ihm bei jedem Schritt die Hoffnung auf Erfolg neue Kraft gäbe? Heutzutage arbeitet der Werktätige sein Leben lang unter gleichen Bedingungen, und sein Schicksal ist genauso absurd. Tragisch ist es aber nur in den wenigen Augenblicken, in denen der Arbeiter bewußt wird. Sisyphos, der ohnmächtige und rebellische Prolet der Götter, kennt das ganze Ausmaß seiner unseligen Lage: über sie denkt er während des Abstiegs nach. Das Wissen, das seine eigentliche Qual bewirken sollte, vollendet gleichzeitig seinen Sieg. Es gibt kein Schicksal, das durch Verachtung nicht überwunden werden kann. Wenn der Abstieg so manchen Tag in den Schmerz führt, er kann doch auch in der Freude enden. Damit wird nicht zuviel behauptet. Ich sehe wieder Sisyphos vor mir, wie er zu seinem Stein zurückkehrt und der Schmerz von neuem beginnt. Wenn die Bilder der Erde zu sehr im Gedächtnis haften, wenn das Glück zu dringend mahnt, dann steht im Herzen des Menschen die Trauer auf: das ist der Sieg des Steins, ist der Stein selber. Die gewaltige Not wird schier unerträglich. Unsere Nächte von Gethsemane sind das. Aber die niederschmetternden Wahrheiten verlieren an Gewicht, sobald sie erkannt werden. So gehorcht Ödipus zunächst unwissentlich dem Schicksal. Erst mit Beginn seines Wissens hebt seine Tragödie an. Gleichzeitig aber erkennt er in seiner Blindheit und Verzweiflung, daß ihn nur noch die kühle Hand eines jungen Mädchens mit der Welt verbindet. Und nun fällt ein maßloses Wort: „Allen Prüfungen zum Trotz - mein vorgerücktes Alter und die Größe meiner Seele sagen mir, daß alles gut ist.“ So formuliert der Ödipus des SOPHOKLES (wie Kirilow bei DOSTOJEWSKIJ) den Sieg des Absurden. Antike Weisheit verbindet sich mit modernem Heroismus. Man entdeckt das Absurde nicht, ohne in die Versuchung zu geraten, irgendein Handbuch des Glücks zu schreiben. „Was! Auf so schmalen Wegen ...?“ Es gibt aber nur eine Welt. Glück und Absurdität entstammen ein und derselben Erde. Sie sind untrennbar miteinander verbunden. Irrtum wäre es, wollte man behaupten, daß das Glück zwangsläufig der Entdeckung des Absurden entspringe. Wohl kommt es vor, daß das Gefühl des Absurden dem Glück entspringt. „Ich finde, daß alles gut ist“, sagt Ödipus, und dieses Wort ist heilig. Es wird in dem grausamen und begrenzten Universum des Menschen laut. Es lehrt, daß noch nicht alles erschöpft ist, daß noch nicht alles ausgeschöpft wurde. Es vertreibt aus dieser Welt einen Gott, der mit dem Unbehagen und mit der Vorliebe für nutzlose Schmerzen in sie eingedrungen war. Es macht aus dem Schicksal eine menschliche Angelegenheit, die unter Menschen geregelt werden muß. Darin besteht die ganze verschwiegene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache. Ebenso läßt der absurde Mensch, wenn er seine Qual bedenkt, alle Götzenbilder schweigen. Im Universum, das plötzlich wieder seinem Schweigen anheimgegeben ist, werden die tausend kleinen, höchst verwunderten Stimmen der Erde laut. Unbewußte, heimliche Rufe, Aufforderungen aller Gesichter bilden die unerläßliche Kehrseite und den Preis des Sieges. Ohne Schatten gibt es kein Licht; man muß auch die Nacht kennenlernen. Der absurde Mensch sagt Ja, und seine Mühsal hat kein Ende mehr. Wenn es ein persönliches Geschick gibt, dann gibt es kein übergeordnetes Schicksal oder zumindest nur eines, das er 1 20.03.2024 Camus - Der Mythos von Sisyphos unheilvoll und verächtlich findet. Darüber hinaus weiß er sich als Herr seiner Zeit. Gerade in diesem Augenblick, in dem der Mensch sich wieder seinem Leben zuwendet (ein Sisyphos, der zu seinem Stein zurückkehrt), bei dieser leichten Drehung betrachtet er die Reihe unzusammenhängender Taten, die sein Schicksal werden, seine ureigene Schöpfung, die in seiner Erinnerung geeint ist und durch den Tod alsbald besiegelt wird. Überzeugt von dem rein menschlichen Ursprung alles Menschlichen, ist er also immer unterwegs – ein Blinder, der sehen möchte und weiß, daß die Nacht kein Ende hat. Der Stein rollt wieder. Ich verlasse Sisyphos am Fuße des Berges! Seine Last findet man immer wieder. Nur lehrt Sisyphos uns die größere Treue, die die Götter leugnet und die Steine wälzt. Auch er findet, daß alles gut ist. Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jedes Gran dieses Steins, jeder Splitter dieses durchnächtigten Berges bedeutet allein für ihn eine ganze Welt. Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen. Quelle: Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos, übers. v. Uli Aumüller,

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DAS WEB.DE INTERVIEW 1.
Franziska Giffey: "Es gibt hier richtige Boomregionen"
Die ostdeutsche Wirtschaft kämpft mit Problemen.
Doch es gibt auch viele Erfolgsgeschichten.
Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) wirbt für einen differenzierten Blick – und mehr Stolz der Ostdeutschen.
Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es weiterhin große Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.
Die Wirtschaftskraft im Westen ist immer noch höher.
Auch beim Lohnniveau hinkt der Osten hinterher.
Doch ganz so einfach ist es nicht.
Im Osten gibt es auch Boomregionen und Leuchttürme.
"Die Erzählung, der Osten sei per se schwach, stimmt so nicht", sagt Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) im Interview.
Ein Gespräch über ökonomische Umbrüche, die Bedeutung des Mindestlohns und die Frage, was der Erfolg der AfD für den ostdeutschen Wirtschaftsstandort bedeutet.
Frau Giffey, wie geht es der ostdeutschen Wirtschaft?
Franziska Giffey: Ich würde sagen: gemischt. Im Osten gibt es starke Wachstumsregionen. Dazu zählt auch Berlin mit inzwischen zwölf Jahren Wirtschaftswachstum über Bundesniveau.
Dennoch: Der deutschen Wirtschaft geht es aktuell insgesamt nicht so gut. Und von dieser Entwicklung können sich auch die starken Wirtschaftsregionen in Ost und West nicht abkoppeln.
Es ist daher richtig, dass die Bundesregierung beim Sondervermögen für die Infrastruktur jetzt endlich Geld in die Hand nimmt. Auch der Investitionsbooster – mit Steuererleichterungen für die Unternehmen – ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Im Osten kommt ein Problem hinzu: Er hinkt dem Westen ökonomisch noch immer hinterher. Warum dauert der Aufholprozess so lange?
Man muss beides genauer betrachten – es gibt im Westen manche Regionen, die Probleme haben, und es gibt sie im Osten.
Die Erzählung, der Osten sei per se schwach, stimmt so nicht.
Es gibt hier richtige Boomregionen. Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg gehören zu den am stärksten wachsenden Wirtschaftsregionen, oder nehmen wir die Innovationszentren Potsdam, Leipzig, Dresden, Jena und Erfurt, die in vielen Bereichen führend sind. Die saubere Energie kommt heute zum Großteil aus dem Osten.
Aber? Was auffällt: Die Löhne sind geringer, die Mehrzahl der Konzernzentralen sitzen im Westen, die großen Vermögen werden im Westen vererbt, das große Investitionskapital sitzt in Westdeutschland. Wer in den Osten fliegen will, muss in München oder Frankfurt umsteigen. Zugleich sind Führungspositionen in Wirtschaft oder Wissenschaft zumeist westdeutsch besetzt.
Das sind strukturelle Nachteile und die sind nach wie vor ein Problem. Das verschlechtert die Situation in ohnehin strukturschwachen Regionen im Osten.
Was folgt für Sie politisch daraus?
Wir brauchen Differenzierung. Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall ist längst nicht alles gut, aber es gibt viele ostdeutsche Erfolgsgeschichten, die wir auch sichtbar machen müssen.
Mit "wir" meine ich durchaus auch die Ostdeutschen selbst.
Wie meinen Sie das?
Wir sollten mit mehr Selbstbewusstsein und Stolz darauf blicken, was für eine unglaubliche Transformation wir in über drei Jahrzehnten geschafft haben. Das war harte Arbeit.
Es gibt aber auch Teile des Ostens, die immer noch mit großen Problemen kämpfen, in denen sich Menschen abgehängt fühlen.
Die Situation dort ist oftmals Wasser auf die Mühlen der Rechten. Es bleibt also eine politische Aufgabe, für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen. Im Osten, wie im Westen.
"Die Debatte, die wir führen müssen, muss beide Seiten der Medaille abbilden: Wir brauchen eine starke Wirtschaft und gute Arbeit."
In der Industriepolitik ging es zuletzt um Leuchttürme
wie Intel in Magdeburg.
Dafür waren Milliarden eingeplant.
Das Projekt ist gefloppt.
Ist diese Form der Wirtschaftspolitik gescheitert?
Die Leuchttürme sind wichtig, weil sie das Signal aussenden:
Es lohnt sich, hier zu investieren. Das Intel-Megaprojekt in Magdeburg scheiterte nicht an der Attraktivität des Standorts, sondern an den Veränderungen im Weltkonzern. Deshalb reicht es nicht, allein auf solche Großvorhaben zu setzen – wir müssen vor allem den Mittelstand stärken.
Wie kann der Osten davon profitieren?
Das bringt die Voraussetzungen, um attraktive Arbeitsplätze zu schaffen und sorgt dafür, dass junge Menschen vor Ort eine Perspektive haben. Das Gesamtbild muss stimmen: Es braucht genauso Kunst und Kultur, Raum für Kreativität, das Handwerk und ebenso innovative Gründungen von Start-ups. Das alles macht eine lebenswerte Umgebung aus und natürlich gehört bezahlbarer Wohnraum dazu. Strukturentwicklung ist eine ganzheitliche und eine gesamtdeutsche Aufgabe.
Viele Beschäftigte in Ostdeutschland bekommen den Mindestlohn. Der soll jetzt in zwei Stufen auf 14,60 Euro pro Stunde steigen. Überfordert das die Unternehmen?
Als Sozialdemokratin bin ich für gute Arbeit und faire Löhne.
Die Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können. Seitdem es den Mindestlohn gibt, hieß es zur Einführung und zu jeder Erhöhung reflexhaft aus Teilen der Wirtschaft: Das wird Jobs kosten. Was die meisten Unternehmen aber viel mehr umtreibt, ist das Problem, Arbeitskräfte zu finden. Der Fachkräftemangel wird absehbar das größte Hemmnis für das Wirtschaftswachstum in Deutschland sein. Dennoch muss man auch hier genauer hinsehen: Ich kenne durchaus Unternehmen im Osten, für die ein höherer Mindestlohn zu einer Herausforderung werden kann. Ein höheres Lohnniveau insgesamt und somit höhere Produktionskosten können nicht immer auf die Preise umgelegt werden.
Wie lässt sich das auflösen?
Es muss uns gelingen, das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln, dann werden die Spielräume insgesamt größer.
Die Debatte, die wir führen müssen, muss beide Seiten der Medaille abbilden: Wir brauchen eine starke Wirtschaft und gute Arbeit. Das eine geht nicht ohne das andere und dafür muss die SPD stehen.
Und wie? Der Staat muss gerade in Krisenzeiten mehr investieren. Durch die Lockerung der Schuldenbremse und das Infrastrukturprogramm ist das jetzt endlich möglich. Das wird zu mehr Wachstum führen. Die SPD muss dabei nicht nur die Partei der Arbeiterinnen und Arbeiter sein, sondern auch die der Unternehmerinnen und Unternehmer. Die dürfen wir nicht an die CDU verlieren.
So deutlich hört man diesen Anspruch selten aus Ihrer Partei.
Ich finde es sehr wichtig, das zu betonen. Für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir beides, Wirtschaftskraft und einen starken Sozialstaat. Wachstum und steigende Löhne. Es geht um mehr – auch politisch. Schauen Sie: Wenn Union und FDP vor allem Wirtschaftsinteressen im Blick haben, die Linke mit der Wirtschaft nichts zu tun haben will und die Grünen meist ambivalent in ihrer Haltung zum Wirtschaftswachstum bleiben, kann und muss die SPD da eine klare Position einnehmen und beides verbinden. Das kann unser Alleinstellungsmerkmal sein.
"Ich bin diese Debatte nach dem Motto: 'Der Osten ist so schlimm' wirklich leid."
Die Lohnfrage spielt allerdings auch im Osten eine andere Rolle als im Westen.
Die Entgelte sind hier nach wie vor niedriger.
Das hängt mit dem historisch gewachsenen Unterschied und Strukturschwächen zusammen. Am Ende kommt es eben darauf an, wo investiert wird, wo sich Unternehmen ansiedeln. Und wo Menschen ihren Lebensmittelpunkt sehen. Wenn die Menschen wegziehen, verschlechtert das die Lage weiter.
Das klingt so, als wären die Ostdeutschen selbst schuld.
Nein, überhaupt nicht. Es ist eine Aufgabe für uns als Politik, als Gesellschaft. Wir müssen die Rahmenbedingungen verbessern und mehr Menschen ermutigen, vor Ort auch im Osten ihr Leben zu leben. Dass sie sich trauen, selbst ein Unternehmen zu gründen und eben nicht weggehen. Zum Glück gibt es die Entwicklung, dass immer mehr Menschen, die weggegangen sind, zurückkommen und ihre Welterfahrung und ihr erlerntes Wissen mitbringen nach Hause. Das ist eine riesige Chance. Nochmal: Wir können stolz sein auf das, was wir in Ostdeutschland geschafft haben. Ich bin diese Debatte nach dem Motto: "Der Osten ist so schlimm" wirklich leid.
Was meinen Sie damit?
Schauen wir auf die AfD. Die Partei hat doch nicht nur im Osten hohe Stimmenanteile erzielt. Auch in Hessen oder Bayern hat sie bei den letzten Landtagswahlen gut abgeschnitten. In absoluten Zahlen sind das viel mehr Menschen als in den einzelnen Ostbundesländern.
Das zeigt: Es ist ein gesamtdeutsches Problem.
Aber es ist für viele einfacher, auf Ostdeutschland zu zeigen.
Das ärgert mich, weil es auch das Problem nicht adäquat adressiert.
Inwiefern?
Die AfD ist für ganz Deutschland eine Gefahr. Wir müssen gerade im Osten dafür arbeiten, dass sie das, was in den vergangenen 30 Jahren geschafft wurde, nicht zerstört. Denn Hass, Hetze und Feindlichkeit gegenüber einer vielfältigen Gesellschaft sind auch schädlich für den Wirtschaftsstandort und vor allem für das Anwerben von internationalen Fachkräften, die wir dringend brauchen. Was uns wirklich weiterbringt, sind Weltoffenheit und Vielfalt, Innovation und Internationalisierung, die Wertschätzung für das, was erreicht wurde, und gleichzeitig die Bereitschaft und der Wille zu Veränderungen.

DAS WEB.DE INTERVIEW 2.
Darin sieht Schwesig
"die große Gefahr für Deutschland"
Der Bundesrat berät am Freitag über den Haushalt und einen Investitionsbooster. "Es ist wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger sehen, dass sich was verbessert", sagt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.
Ein Gespräch über klamme Kommunen, den Sinn von Schulden – und die AfD in ihrem Bundesland.
In der letzten Woche vor der Sommerpause geht es in Berlin vor allem um eins: Geld. Es ist Haushaltswoche im Bundestag, und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bekommt für seine geplanten Milliardenschulden Gegenwind aus der Opposition. Seine Parteifreundin, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, verteidigt ihn. Klingbeil sei kein Schulden-, sondern ein "Investitionsminister".
Den 100 Milliarden Euro, die zusätzlich aus dem Sondervermögen für Infrastruktur in die Länder fließen sollen, blickt Schwesig im Gespräch mit unserer Redaktion mit Zuversicht entgegen – ebenso der Bundesratssitzung. Dort soll an diesem Freitag auch über den Investitions-Booster für die Wirtschaft abgestimmt werden.
Hat Mecklenburg-Vorpommern bald finanziell ausgesorgt, Frau Schwesig?
Manuela Schwesig: Nein, aber wir kommen sehr gut voran. Wir investieren selbst bereits sehr viel und freuen uns nun, dass der Bund zusätzliche Mittel bereitstellt. Beispielsweise, um in Schulen und Krankenhäuser zu investieren. Das findet direkt vor der Haustür der Menschen statt. Und es ist wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger sehen, dass sich was verbessert.
Wie genau profitieren die Bürgerinnen und Bürger am Ende von dem Geld? 100 Milliarden Euro sind eine große Schuldensumme.
100 Milliarden Euro sind auf den ersten Blick viel Geld. Wenn man das aber runterbricht auf zwölf Jahre und dann noch auf die Länder verteilt, stellt man schnell fest: Die Investitionsbedarfe sind eigentlich noch viel höher. Für Mecklenburg-Vorpommern bedeutet das ungefähr 160 Millionen Euro im Jahr.
Kritiker sprechen von einem "Blankoscheck" und der Sorge vor einem "Selbstbedienungsladen".
Nein, das stimmt nicht. Wir müssen öffentlich Rechenschaft ablegen, wo das Geld hingeht. Das kann nicht einfach versickern.
In den Hauptstädten der Länder weiß man nicht immer, wo der Schuh auf dem Land drückt. Wie soll das Geld verteilt werden?
Auf kommunaler Ebene findet das Leben der Menschen statt – deswegen ist es besonders wichtig, sehr eng zusammenzuarbeiten. Wir müssen das Geld dort investieren, wo die ureigensten Aufgaben der Kommunen liegen, die sie aber oft nicht stemmen können: zum Beispiel in den Schulen und Krankenhäusern.
"Wir müssen sehr kritisch hinschauen, wenn Kredite aufgenommen werden."
Wie stellen Sie das sicher?
Am kommenden Dienstag findet dazu in Mecklenburg-Vorpommern ein Investitionsgipfel statt. Gemeinsam mit Landrätinnen und Oberbürgermeistern, Vertretern der Wirtschaft und der Gewerkschaften möchte ich darüber beraten, an welchen Stellen wir konkret investieren wollen. Für mich hat Priorität, dass die Mittel genutzt werden, um zusätzlich zum Programm des Landes und der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern weitere Schulen zu sanieren. Damit wirklich alle Schulen auf den neuesten Stand gebracht sind.
Nach der Wiedervereinigung wurden die ostdeutschen Bundesländer mit dem Aufbau Ost saniert. Warum braucht es jetzt Sonder-Milliarden für die Infrastruktur in Ostdeutschland?
Die finanziellen Mittel der Kommunen und auch der Länder reichen nicht, um alle notwendigen Investitionen anschieben zu können. Investitionen in Schulen, Krankenhäuser, Hochschulen, Berufsschulen. Aber auch in den Bereich der Sicherheit wie Feuerwehr oder Polizei. Deshalb brauchen wir diese zusätzlichen Mittel. Gerade ostdeutsche Kommunen haben oft eine schwächere Einnahmesituation, weil die Wirtschaftskraft nicht so groß ist.
Der Bund kann diese Schieflage aber nicht alle paar Jahre mit Milliarden-Sondervermögen auffangen.
Das stimmt. Deshalb muss das Milliarden-Sondervermögen sehr klug investiert werden. Grundsätzlich gehört zu einer soliden Finanz- und Haushaltsführung, dass man keine neuen Schulden aufnimmt. In Mecklenburg-Vorpommern machen wir seit 2006 keine neuen Schulden – wir haben nur während der Corona-Zeit einmal eine Ausnahme gemacht. Wir müssen sehr kritisch hinschauen, wenn Kredite aufgenommen werden.
Aber?
Jedes Unternehmen kann Schulden für die eigene Infrastruktur aufnehmen, das ist auch gut so. Genauso muss der Staat das dürfen. Wir können mit diesen Krediten zum Beispiel in Schulen investieren – aber wir dürfen damit keine Lehrer bezahlen. Gleichzeitig ist das ein Wirtschaftsprogramm, für die regionalen Unternehmen vor Ort, die die Bauaufträge ausführen.
Eine weitere Neuerung: Auch die Länder sollen künftig Schulden machen dürfen. Was bringt das Mecklenburg-Vorpommern?
Wir werden in Zukunft im Jahr 227 Millionen Euro mehr zur Verfügung haben. Natürlich wollen wir diesen Verschuldungsspielraum nicht dauerhaft jährlich nutzen, schließlich sind wir bislang auch ohne neue Schulden ausgekommen. In Zeiten, in denen die Einnahmesituation schwierig ist und die Herausforderungen groß sind, brauchen wir aber diesen zusätzlichen Spielraum, um Investitionen abzusichern.
Im Bundeshaushalt 2025 sind Schulden in Höhe von 81,8 Milliarden Euro vorgesehen. Wird Lars Klingbeil ein Schulden-Minister?
Nein. Lars Klingbeil ist ein Investitionsminister. Es kommt immer drauf an, was aus den Krediten gemacht wird. Lars Klingbeil ist der Minister, der mit dem Wachstumsbooster und dem Sondervermögen ermöglicht, dass die Wirtschaft und auch die Länder und Kommunen wieder stärker investieren können.
Das ist wichtig, damit es nach drei Jahren der Rezession wieder wirtschaftlich aufwärts geht. Wir brauchen eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze.
Die Länder hatten das Investitionssofortprogramm zunächst kritisiert und milliardenschwere Steuerausfälle befürchtet. Letztlich konnten Sie sich mit dem Bund einigen – sind Sie mit dem Kompromiss zufrieden?
Ja. Ich komme aus einem Bundesland, in dem wir viele ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben – mir war es wichtig, dass die Steuerausfälle nicht zulasten der engagierten Menschen vor Ort gehen. Die Einigung ist ein klares Signal an die Kommunen: Wir sorgen dafür, dass der Bund die Ausfälle dort komplett kompensiert, dafür haben die Länder auf Forderungen verzichtet.
Die Staatsschulden werden durch all diese Kredite massiv nach oben getrieben. Besteht Grund zur Sorge?
Entscheidend ist, ob Deutschland in der Lage ist, sich die Zinsen auf diese Kredite zu leisten. Das können wir. Die große Gefahr für Deutschland besteht eher darin, dass wir kein Potenzial für Wachstum haben. Nur wenn wir dafür sorgen, können wir im internationalen Ranking weiterhin gut eingestuft werden.
"Die große Gefahr für Deutschland besteht eher darin, dass wir kein Potenzial für Wachstum haben."
Die Zeiten sind nicht nur für Regierungen finanziell herausfordernd, sondern auch für die Menschen im Land. Wie können Bürger entlastet werden?
Die Bürger müssen vor allem bei den Energiepreisen entlastet werden. Deshalb ist es gut, dass die Netzentgelte jetzt gesenkt werden. Alle diskutieren gerade die Stromsteuer – aber dieser Schritt war genauso wichtig. Denn auch durch diese Absenkung werden die Energiepreise für alle sinken. Ich hoffe aber, dass die Bundesregierung auch noch einen Vorschlag für die Stromsteuer vorlegt.
Die Senkung der Stromsteuer wäre in der Öffentlichkeit womöglich besser angekommen.
Die Senkung der Netzentgelte geht in der Debatte total unter. Dabei steigen die Stromkosten auch, weil wir die erneuerbaren Energien und die Netze dafür ausbauen. Wir bauen quasi eine neue Autobahn für Strom – eine Autobahn für Fahrzeuge würden wir allerdings nicht auf Bürger und Wirtschaft umlegen. Mit den Netzen wird genau das aber gemacht und so wird der Strom teurer.
Dass das gedämpft wird, ist gut.
Eine weitere Entlastungsmöglichkeit ist die Senkung der Einkommenssteuer für kleine und mittlere Einkommen. Auch die ist bislang nicht vereinbart.
Steuerentlastungen für Klein- und Mitteleinkommen sind wichtig. Wir müssen der neuen Regierung aber auch Zeit geben, das alles zu sortieren. Man kann nicht alles auf einmal machen. Ich habe großes Vertrauen, dass Lars Klingbeil umsetzt, was die Koalition vereinbart hat.
Im kommenden Jahr sind Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Bundesweit steht die SPD aktuell bei 14 Prozent.
Auch bei Ihnen liegt die AfD in Umfragen aktuell vorn. Muss sich die SPD sich jetzt auch von ihren Hochburgen verabschieden?
Wir haben vor, 2026 wieder stärkste Kraft zu werden. Das ist uns 2021 auch gelungen, obwohl die Umfragen zu Beginn des Wahljahres nicht gut waren. Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern ist personell und inhaltlich stark und sehr geschlossen. Wir regieren stabil und verlässlich. Vor allem sind wir sehr gut verwurzelt im Land. Aber die AfD hat eine Stärke erreicht, die gefährlich ist für das Land. Und das nehmen wir sehr ernst.
Wie kann die Sozialdemokratie wieder Wahlen gewinnen?
Wir müssen konkrete, pragmatische Politik machen, die bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt. Und deshalb setze ich in Mecklenburg-Vorpommern auf einen Dreiklang: starke Wirtschaft mit guten Löhnen, Bildung und soziale Gerechtigkeit sowie Schutz von Umwelt und Natur.
Können Sie das konkreter machen?
Wir investieren in unsere Wirtschaft und haben Wirtschaftswachstum, sorgen aber mit dem Tariftreuegesetz dafür, dass öffentliche Aufträge an gute Löhnen gebunden sind. Wir haben die Kita kostenfrei gemacht, damit berufstätige Eltern auch ihr Einkommen für die Familie nutzen können. Wir setzen auf starke Bildung und wir unterstützen unsere Senioren, indem es etwa ein vergünstigtes Deutschlandticket gibt.




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DER AUSWEG AUS DER SYSTEMKRISE






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Die Torheit der Menschen
1 Von David, vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. 2 Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. 3 Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. 4 Will denn das keiner der Übeltäter begreifen, / die mein Volk fressen, dass sie sich nähren, aber den HERRN rufen sie nicht an? 5 Da erschrecken sie sehr; denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerechten. 6 Ihr lasst den Rat des Armen zuschanden werden; aber der HERR ist seine Zuversicht. 7 Ach dass die Hilfe aus Zion über Israel käme! / Wenn der HERR das Geschick seines Volkes wendet, freue sich Jakob und sei Israel fröhlich!


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