

SCHAUBILDERWELTEN 2027
Architektonische Bilderwelten im Königreich Neues Jerusalem
Die Ganzheitlichkeit in Perfektion, regional, national und zentral in der Reichshauptstadt dem Neuen Jerusalem!




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VERFASSUNGSKONVENT 2027 - 2030
Die Grundlage des Frankfurter Verfassungskonvents ist die Niederländische Verfassung als ein Produkt, welches die historischen Fehler in der deutschen Geschichte begräbt.
Deutschland hat 4 Mal versucht Europa unter sich zu vereinen und ist dreimal gescheitert.
Letztlich greift die Erkenntnis das der Schlüssel nur die gleichberechtigte kulturelle Anerkennung der Biographien in Westeuropa und Osteuropa einen unter dem Dach der Familie Gordon Rusch in Person von Emma Charlotte Duerre Watson & Palina Roschinskaja - Lenas Weltordnung.
Wir sind für Euch ein Herz und eine Seele in Gottes Namen. AMEN!




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DER GERECHTIGKEITSBRUNNEN
Das Römische Reich:
Es erstreckte sich über drei Kontinente – Europa, Afrika und Asien – und beeinflusste vielfältige Kulturen, Sprachen und Traditionen. Die Römer brachten eine riesige Verwaltung in die eroberten Gebiete und prägten so die Geschichte der Menschheit.
Technische Meisterleistungen: Die Römer waren wahre Meister der Technik. Ihre beeindruckenden Aquädukte, die noch heute zu sehen sind, revolutionierten die Wasserversorgung.
Sie bauten ein ausgeklügeltes Netzwerk von Straßen, das den Handel und die Kommunikation enorm verbesserte. Viele dieser Straßen sind noch heute in Gebrauch. Außerdem waren sie Erfinder der Fußbodenheizung und des Betonbaus.
Das römische Heer: Die militärische Organisation der Römer war beispiellos. Sie waren gut ausgebildet, diszipliniert und strategisch brillant. Ihre Ausrüstung, wie die berühmten Römersandalen und die Legionärsrüstung, war auf die Bedürfnisse des Kampfes abgestimmt.
Kulturelles Erbe: Die Römer hinterließen ein reiches kulturelles Erbe, das bis heute in unserer Sprache, Literatur, Architektur, Medizin, Kunst und Ingenieurwesen spürbar ist.
Insgesamt haben die Römer die Welt nachhaltig geprägt und sind daher von großer Bedeutung für die Menschheitsgeschichte.
Viel zu sehen bekommt die Göttin Justitia, die den Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römerberg ziert - und ist selbst auf ungezählten Urlaubsbildern und Hochzeitsfotos zu sehen.
Der erste Gerechtigkeitsbrunnen vor dem Römer wurde 1543 eingeweiht - ein Monument für das Selbstverständnis der Stadt. Der Bildhauer Johann Hocheisen schuf 1611 den heutigen achteckigen Brunnen samt Figur aus rotem Sandstein. Er ist der älteste Springbrunnen Frankfurts. Seit der Krönung von Kaiser Matthias im Jahr 1612 sprudelt das Wasser aus den Brüsten von vier Quellnymphen an den Ecken des Sockels als Symbol für Fruchtbarkeit.
Bei der Krönungsfeier floss hier Wein, und die Frankfurter umdrängten den Brunnen in ihrer Begeisterung so heftig, dass gleich eine erste Sanierung notwendig wurde. Nach dem Dreißigjährigen Krieg und auch im 19. Jahrhundert mussten Brunnen und Figur instand gesetzt werden.
1863 befand sich der Gerechtigkeitsbrunnen in einem derart desolaten Zustand, dass er zum Deutschen Fürstentag unter Blumenkaskaden verschwand, später wurde er unter einer Bretterbude versteckt. Der Justitia wurde mehr als einmal die Waage geraubt, 1874 war sie selbst so ramponiert, dass sie entfernt wurde.
Über den kläglichen Zustand der Skulptur reimte 1863 der Lokaldichter Friedrich Stoltze: „Das ist die Frau Gerechtigkeit! Sieht aus wie Schlechtigkeit; Die Waag’ ist fort, daß Gott erbarm, Zum Teufel samt dem halben Arm.“
1887 machte eine Spende des Weinhändlers Gustav Dominikus Manskopf die Erneuerung der Figur möglich.
Im Jahre 2019 wurden die Rohre in der Figur durch Säure beschädigt und mussten saniert werden. Seit Juni 2020 kann man der Justitia wieder beim Wasserspeien zuschauen.
Das kunstvolle schmiedeeiserne Ziergitter mit den vergoldeten Stadtadlern stammt von Alexander Linnemann aus dem Jahre der Erneuerung 1887.
Es wurde ebenfalls Im Jahre 2020 saniert und ist wieder in vollem Glanze zu sehen.
Die jetzige Justitia aus Bronze stiftete 1887 ein Frankfurter Weinhändler. Ihre Augen sind nicht verbunden, hoch hält sie Waage und Schwert empor. Man trifft sie in bester Verfassung.
Hier, am Gerechtigkeitsbrunnen, dem Mittelpunkt des Zentrums der Stadt, treffen und verabreden sich Frankfurter und Gäste aus aller Welt.
DIE ALTERNATIVE IN BILD UND TON
EINE LIEBE OHNE GRENZEN IN RAUM UND ZEIT OHNE BEDINGUNGEN MIT HAPPYEND

DIE LIEBE HEILT ALLE WUNDEN
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur, damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Sag ein kleines Stückchen Wahrheit
Sieh, wie die Wüste lebt
Schaff' ein kleines bisschen Klarheit
Und schau wie sich der Schleier hebt
Eine Wüste aus Beton und Asphalt
Doch, sie lebt und öffnet einen Spalt
Der dir Neues zeigt, zeigt das Altes weicht
Auch wenn dein Schmerz bis an
Den Himmel reicht
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur, damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Dieses Lied ist nur für dich
Schön, wenn es dir gefällt
Denn es kam so über mich
Wie die Nacht über die Welt
Schnellt Gefahr aus der Dunkelheit
Bin ich zum ersten Schlag bereit
Ich bin der erste, der dich befreit
Und einer der letzten, der um dich weint
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur, damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur, damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
In unserer Sanduhr fällt das letzte Korn
Ich hab gewonnen und hab ebenso verlor'n
Jedoch missen möcht' ich nichts
Alles bleibt unser gedanklicher Besitz
Und eine bleibende Erinnerung
Zwischen Tag und Nacht legt sich die Dämmerung
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt
Dann nur, damit du Liebe empfängst
Durch die Nacht und das dichteste Geäst
Damit du keine Ängste mehr kennst
Damit du keine Ängste mehr kennst



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DIE AUSBILDERIN OSTEUROPA
Dike (altgriechisch Δίκη Díkē, deutsch ‚Gerechtigkeit‘) ist in der griechischen Mythologie eine der Horen (Göttin); sie ist die Personifikation der Gerechtigkeit.
Ihre Eltern sind Zeus und Themis, ihre Schwestern sind Eunomia („gute Ordnung“) und Eirene („Frieden“).
Sie ist die Mutter der Hesychia, der Personifikation von Ruhe und Frieden.
Im Orphischen Hymnus an Dike heißt es:
Dikes Auge besing ich, die, glanzschön alles erblickend,
Selbst auf des herrschenden Zeus Kronion heiligen Thron sitzt,
Und vom Himmel das Leben beschaut vielstämmiger Menschen;
Welche das Unrecht straft, abwägende Göttin Dikäa,
Und nach der Wahrheit billigem Recht Ungleiches versöhnet.
Schwer zu schlichten ja ist, was in argen Herzen der Menschen
Aufwallt, welche nach Mehreren stehn ungerechten Entschlusses.
Sie nur tritt mit rächendem Fuß unrechtliche Werke,
Feindin der Ungerechten, doch freundlich gesinnt den Gerechten.
Göttin, wohlan, mit edlen Gesinnungen komm, o Dikäa,
Stets, wie oft der beschiedene Tag des Lebens herannaht!
Ihre Nähe zum Vater Zeus erlaubt ihr, eine von ihr entdeckte Kränkung des Rechts anzuzeigen und Bestrafung zu fordern, wobei hier im Mythos (wie auch häufig in der Realität) das Volk für die Übeltaten seiner Beherrscher zu büßen hat, so Hesiod in seinem Gedicht Werke und Tage:
Aber es wacht auch Dike, des Zeus jungfräuliche Tochter,
Ruhmreich und bei den Göttern geehrt, des Olympos Bewohnern.
Und wenn immer sie einer mit tückischem Hohne gekränkt hat, -
Flugs sitzt neben dem Vater sie dann, dem Kroniden, und
klagt ihm Über den frevelnden Sinn des Geschlechts, dass büße das Volk ihr Seiner Beherrscher Vergehn, die voll unseliger Ränke.
Eine Beugung des Rechts zieht Unglück und göttliche Strafe nach sich. Im umgekehrten Fall bringt die Achtung des Rechts der Gesellschaft Gedeihen:
Rasch ist des Rechtes Verlauf, wohin es auch käufliche Männer
Zerren und schleppen, indem unehrlich sie fällen das Urteil.
Dike durchwandelt mit Klagen die Stadt und die Sitze der Menschen, Dicht von Nebel umhüllt, das Verderben den Menschen zu bringen, Welche verdrängt sie hatten und nicht nach Gebühr sie verteilten.
Die dagegen den Fremden sowie den Einheimischen geben
Ehrlichen Spruch und nie abweichen von dem, was Gesetz ist,
Denen gedeihet die Stadt, und es blühen darin die Bewohner;
Dike wird mit Astraia/Astraea identifiziert. In den Phainomena des Aratos von Soloi verlässt sie im bronzenen Zeitalter als letzte verbliebene göttliche Macht das verderbte Menschengeschlecht und flieht in den Himmel, wo sie zum Sternbild der Jungfrau wird.
Als Personifikation der strafenden Gerechtigkeit entspricht ihr die Justitia.
Die Bewegründe der Partnerschaftlichen Auswahl der Frauen Jesu Christi risen und Maria - Magdalena risen...
In Jesajas Prophezeiung über das Kommen des Messias sagt er:
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ist auf seiner Schulter;
und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst.“ (Jesaja 9,5).
In einer Welt, die voller Krieg und Gewalt ist, lässt sich schwer nachvollziehen, wie Jesus der allmächtige Gott sein kann, der in der menschlichen Geschichte handelt und die Verkörperung des Friedens sein soll.
Aber physische Sicherheit und politische Harmonie spiegeln nicht unbedingt die Art von Frieden wider, von dem er spricht (Johannes 14,27).
Das hebräische Wort für „Frieden“ (shalom) wird auch als Referenz für ruhige und besonnene Personen, Gruppen oder Nationen verwendet.
Das griechische Wort eirene bedeutet „Einheit und Übereinstimmung“; Paulus verwendet Eirene, um das Ziel der Kirche des Neuen Testaments zu beschreiben.
Aber die tiefere und fundamentalere Bedeutung von Friede ist „spirituelle Harmonie durch die Erneuerung eines Individuums mit Gott“.
Durch unseren sündigen Zustand sind wir mit Gott befeindet (Römer 5,10).
„Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8).
Wegen des Opfers von Christus wird unsere Beziehung mit Gott erneuert
(Römer 5,1).
Dies ist der tiefe und beständige Friede zwischen unseren Herzen und unserem Schöpfer, die keiner entfernen kann (Johannes 10,27-28) und die ultimative Erfüllung des Werks Christi als „Fürst des Friedens“.
Allerdings bietet uns das Opfer durch Christus noch mehr als ewigen Frieden; es erlaubt uns auch eine Beziehung mit dem Heiligen Geist, dem Beistand, der verspricht, uns zu führen (Joh. 16,7.13).
Der Heilige Geist wird sich zudem in uns manifestieren, indem er uns so leben lässt, wie wir es selbst nie könnten, einschließlich dessen, dass er unser Leben mit Liebe, Freude und Frieden füllt (Galater 5,22-23).
Diese Liebe, Freude und der Frieden sind Ergebnisse des Heiligen Geists, der im Leben eines Gläubigen arbeitet. Sie sind eine Reflexion seiner Präsenz in uns.
Und obwohl ihr tiefstes und wichtigstes Ergebnis darin besteht, dass wir in Liebe, Freude und Frieden mit Gott leben, können sie nicht anders, als auf unsere Beziehungen zu den Menschen überzugreifen.
Und wir brauchen dies dringend - vor allem, weil Gott uns aufruft, mit anderen Gläubigen in Eintracht, Demut, Sanftmut und Geduld zu leben und „seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens“
(Epheser 4,1-3).
Diese Einheit von Demut und Sanftmut wäre ohne das Werk des Heiligen Geistes in uns und den Frieden, den wir Dank des Opfers von Christus mit Gott haben, nicht möglich.
Ironischerweise ist die am wenigsten tiefgreifende Definition von Frieden — eine besonnene Person — am schwersten zu verstehen und aufrecht zu erhalten. Wir tun nichts, um unseren spirituellen Frieden mit Gott zu bekommen oder zu bewahren
(Epheser 2,8-9).
Und auch wenn das Leben in der Einheit mit anderen Gläubigen extrem schwer sein kann, fühlt sich oft der Friede im eigenen Leben als etwas Unmögliches an.
Aber man beachte, dass „Friede“ nicht „einfach“ bedeutet.
Jesus versprach nie einfach; er versprach nur Beistand.
Er sagte uns sogar, dass wir Bedrängnis (Joh. 16,33) und Versuchungen
(Jakobus 1,2) zu erwarten haben.
Er sagt aber auch, dass er uns den Frieden Gottes geben wird, „der allen Verstand übersteigt“, wenn wir ihn durch Gebet und Flehen anrufen (Philipper 4,6-7).
Egal, welche Probleme wir auch haben, wir können um Frieden bitten, der aus der mächtigen Liebe Gottes kommt, die nicht von unserer eigenen Kraft oder Situation um uns herum abhängig ist.



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DIE AUSBILDUNG WESTEUROPA
Athene (altgriechisch Ἀθήνη Athḗnē) oder Athena (Ἀθηνᾶ Athēná) ist eine Göttin der griechischen Mythologie.
Sie ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes, der Künste, des Handwerks und der Handarbeit sowie Schutzgöttin und Namensgeberin der griechischen Stadt Athen.
Sie gehört zu den zwölf olympischen Gottheiten, den Olympioi. Ihr entspricht Minerva in der römischen Mythologie.
Ihr bedeutendstes Heiligtum war der Parthenon in Athen.
Auf der Akropolis standen mehrere Statuen der Athene aus der Hand des Bildhauers Phidias.
Die größte Statue verkörperte die Athena Promachos (die „in vorderster Reihe kämpfende Athene“) in voller Rüstung.
Ebenso berühmt war die chryselephantine (Kunstwerk aus Gold und Elfenbein) Kolossalstatue der Athena Parthenos (der „Jungfrau Athene“) im Parthenon.





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DIE KULTURBRAUEREI PRENZLAUER BERG
Die Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg ist mit ihren sechs Höfen und den imposanten Gebäuden aus rotem Backstein nicht nur ein Industrie- und Architekturdenkmal aus dem 19. Jahrhundert, sondern auch eine vielseitige Eventlocation und Heimat zahlreicher Kultureinrichtungen.
Die Kulturbrauerei ist eines der wenigen Industrie-Architekturdenkmäler in Berlin. Auf dem 25.000 m² großen Areal aus dem 19. Jahrhundert befinden sich über 20 Gebäude auf sechs Höfen.
Wo früher die Schultheiß-Brauerei (1853-1967) ihr Bier braute, ist nach der Wende ein multikulturelles Zentrum entstanden, das sich zu einer der größten alternativen Kultureinrichtungen Berlins entwickelt hat.
Sanierung: Verbindung historischer und moderner Architektur
Bei der Sanierung des Bauensembles wurde auf die Pflege und Bewahrung des von Franz Heinrich Schwechten entworfenen Areals geachtet und die Fassaden weitgehend erhalten. Historische und moderne Architektur wurden miteinander verbunden.
Die Nutzung der einzelnen Gebäude lässt sich noch heute an den Originalbeschriftungen der Häuser nachvollziehen.


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Donnervogel (Mythologie)
Der Begriff Donnervogel (englisch: thunderbird) stammt aus der Mythologie der Indianer Nordamerikas, die mit diesem Fabelwesen einen gewaltigen und mächtigen Vogel assoziiert.
Je nach Volk hat er etwa die Gestalt eines gewaltigen Raben, eines Adlers oder auch eines Truthahns.
Er ist eines der wenigen Elemente der indianischen Mythologie, die bei nahezu allen indigenen Völkern Nordamerikas zu finden ist. Viele Totempfähle der Nordwestküstenkultur und bildliche Darstellungen bei vielen anderen Ethnien zeugen davon.
Je nach Darstellung ist der Donnervogel ein Einzelwesen oder eine Gattung. Immer aber ist er intelligent, mächtig und zorngeladen. Alle Darstellungen stimmen darin überein, dass man ihn tunlichst nicht verärgern sollte.
In der Sprache der Lakota heißt dieses Fabelwesen „Wakinyan“, was so viel wie „heilige Schwingen“ bedeutet. Die Spannweite seiner Flügel soll die doppelte Länge eines Kanus betragen.
Mit dem Schlag seiner Flügel löst er Stürme aus und ballt die Wolken zusammen.
Der Donner ist das Geräusch seines Flügelschlages und Blitze sind leuchtende Schlangen, die er mit sich trägt. In den Masken der Ureinwohner wird er vielfarbig dargestellt, mit zwei gedrehten Hörnern auf dem Kopf und manchmal mit einem zahnbewehrten Schnabel.
In den Mythen der Ureinwohner an der amerikanischen Pazifikküste lebt der Donnervogel auf dem Gipfel eines Berges und ist ein Götterbote und Diener des großen Geistes.
Die kanadischen Ureinwohner erzählen von einer Gattung Donnervogel, deren Angehörige sich in Menschen verwandeln konnten, indem sie ihren Schnabel wie eine Maske abnahmen und aus ihrem Federkleid schlüpften.
Es gibt Geschichten von Donnervögeln, die in menschliche Familien eingeheiratet haben, und Familien, die ihren Ursprung auf solche Ehen zurückführen.
Eine andere Geschichte erzählt von reinrassigen Donnervogel-Clans, die an der Nordspitze Vancouvers in menschlicher Gestalt lebten. Ihre Herkunft geriet bei den benachbarten Stämmen schnell in Vergessenheit und als einer dieser Stämme sie eines Tages überfiel und zu versklaven versuchte, legten sie ihr Federkleid wieder an und verwandelten sich zurück in Donnervögel, um Rache zu nehmen.
Bei den Kwakiutl, Haida und Tlingit der Westküste ist der Donnervogel mit Walen assoziiert, die er mit Hilfe der mythischen Lichtschlangen tötet und frisst. In zwei- und dreidimensionalen Darstellungen durch Künstler dieser Völker wird der Donnervogel mit weit ausgebreiteten Schwingen und einem hakenartigen Schnabel sowie meist mit einem eingerollten Fortsatz am Kopf gezeigt. In den Klauen hält er gelegentlich einen Wal oder ein Walgerippe.
Claude Lévi-Strauss und andere Ethnologen interpretierten den Donnervogel als Symbol für die mythisch-logische Verbindung zwischen dem alljährlichen Vogelzug und der Gewittersaison: In jedem Jahr kommen die ersten Gewitter zur gleichen Zeit wie die Zugvögel und enden gleichfalls, wenn die Zugvögel wieder gen Norden fliegen.
Die Donnervögel sind in diesem Sinne die Herrscher der Himmelswelt. Mit ihren Augen erzeugen sie die Blitze, ihre Sprache ist das Donnergrollen und die herannahende Wolkenfront repräsentiert ihre Körper.
Auf diese Weise entsteht eine symbolische Erklärung für den Wechsel der Jahreszeiten und die Verbindung zwischen Himmel und Erde mit einer eingängigen Personifizierung für die Kräfte, die diese Phänomene verursachen.





14.03.2026
Theologe Henze warnt vor christlichem Nationalismus in den USA
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"Eine sehr gefährliche Ideologie geworden"
In seinem neuen Buch erklärt der Theologe und Journalist Arnd Henze, was christliche Nationalisten in den USA wollen und wie sie religiöse Frömmigkeit mit nationaler Überhöhung verbinden. Die Entwicklung bedrohe auch die Demokratie.
DOMRADIO.DE: Was ist christlicher Nationalismus?
Arnd Henze (Theologe, Journalist und Autor des Buches: "Mit Gott gegen die Demokratie: Warum der christliche Nationalismus alle angeht"): Das ist die Verbindung einer oft sehr konservativ-evangelikal geprägten Religiosität und Frömmigkeit mit der Überhöhung der eigenen Nation.
Nach dem Motto: Das ist Gottes gelobtes Land, und unsere Führer sind von Gott gesalbt. Diese Tradition gab es schon lange vor Donald Trump. Aber in Verbindung mit dieser entfesselten Macht der MAGA-Bewegung, die stark von christlichen Nationalisten geprägt wird, ist das eine sehr gefährliche Ideologie geworden.
DOMRADIO.DE: Geht es dabei noch um Religion im spirituellen Sinne oder wird Religion benutzt?
"Man macht es sich zu einfach, wenn man sagt, Religion werde nur missbraucht."
Henze: Man macht es sich zu einfach, wenn man sagt, Religion werde nur missbraucht. Das Autoritäre, das Menschenfeindliche ist in allen Religionen angelegt, wenn man sich selbst und seine Positionen über andere stellt. In Russland sehen wir das am Beispiel der russisch-orthodoxen Kirche, und in den USA bei den Evangelikalen.
Wenn man die Evolution oder ein wissenschaftliches Menschenbild zugunsten der biblischen Schöpfungsordnung ablehnt und daraus dann Fragen nach der Form der Nation ableitet oder ein Familienbild, das rigide und repressiv ist. Das ist in Religionen angelegt, und die Kunst von Glaubensgemeinschaften besteht darin, sich darüber klar zu sein und gegenzusteuern.
DOMRADIO.DE:Wann ist Ihnen das erste Mal aufgefallen, dass Religion in den USA ein mächtiger politischer Faktor ist?
Henze: Ich habe in den 1980er Jahren, also in der Reagan-Ära, in den USA studiert. Ich kam aus Deutschland mit drei Fernsehsendern und musste erstaunt feststellen: Dort gab es allein 20, auf denen ausschließlich Fernsehpredigten liefen, verbunden mit Spendenaufrufen.
Daraus hat sich ein Riesenmarkt entwickelt, die Prediger investierten ihre Milliarden in politische Macht: Das war diese "Moral Majority" einerseits, die versucht hat, auf Reagan Einfluss zu nehmen. Und man hat in Satellitenkirchen in Lateinamerika und Afrika investiert.
Die Wahl von Präsident Bolsonaro in Brasilien 2018 zum Beispiel ist ein unmittelbares Produkt dieser strategischen Entscheidung.
DOMRADIO.DE: Aber was wir jetzt in den USA beobachten, hat schon eine neue Qualität?
Henze: Ronald Reagan hat die religiöse Rechte, die Moral Majority, sehr geschickt benutzt, aber er hat nie die Grenzen des Rechtsstaats infrage gestellt. Auch nicht die Trennung von Religion und Staat. Das hat bei vielen christlichen Nationalisten für Enttäuschung gesorgt, weil sie fanden, man habe ihnen viel versprochen und es nicht gehalten.
Darum ist Donald Trump so interessant für sie. Nicht, weil er einer von ihnen wäre, sondern weil er einlöst, was er verspricht. In der Sache ist Trump das völlig egal. Hauptsache, sie stehen wie ein Block hinter ihm.
DOMRADIO.DE: Das schreiben Sie eingangs in Ihrem Buch, dass die Religiösen Trump nicht trotz seiner moralischen Zweifelhaftigkeit gewählt haben, sondern gerade deswegen: "Es geht um Wut und Vergeltung. Ein wütendes Volk sucht einen wütenden Anführer." Woher kommen diese Wut und die Sehnsucht nach Vergeltung?
Henze: Aus einem Jahrhundert der Niederlagen. Diese evangelikalen Bewegungen haben in den USA 100 Jahre lang einen Kulturkampf gegen die Öffnung der Gesellschaft geführt, angefangen bei der Evolutionslehre in Schulen, über die Abschaffung der Rassentrennung, bis hin zur Öffnung des Familienbildes und LGBTQ-Lebensmodellen: Sie haben eigentlich immer verloren.
Da hat sich Wut angesammelt. Sie haben gemerkt, dass ihnen auch die Republikaner nicht weiterhelfen. Gerade 2024 hätten sie statt Donald Trump mit Ron DeSantis aus Florida einen richtig entschiedenen Hardcore-Evangelikalen wählen können. Aber sie haben sich mehrheitlich für den Systemsprenger Trump entschieden, der hat ihnen wörtlich versprochen: "Ich bin eure Rache!"
"Manche sind überfordert, für andere ist das schlicht eine Machtfrage."
DOMRADIO.DE: Also sind es Menschen, die überfordert sind von Entwicklungen, von der Liberalisierung und der Öffnung der Gesellschaft?
Henze: Manche sind überfordert, für andere ist das schlicht eine Machtfrage. Eine liberale, säkulare, offene Gesellschaft ist Machtverlust für diejenigen, die alles aus der Schöpfungsgeschichte ableiten, darum diese Radikalisierung, in der ganz stark theokratische Modelle wieder eine Rolle spielen.
Früher hätte man das für sektiererisch gehalten, jetzt ist Pete Hegseth Kriegsminister: Ein Mann, der einer reformierten Glaubensgemeinschaft angehört, die ein explizit theokratisches Modell in konkrete Politik umsetzen will. Nach dem Motto: "Christ is King!"
DOMRADIO.DE: Wie könnte das in der Endstufe aussehen?
Henze: Das Worst-Case-Szenario wäre tatsächlich, dass sich diese Bewegung so radikalisiert, dass sie nicht mehr mehrheitsfähig ist. Dann liegt es in der Natur der Sache, dass man demokratische Wahlen nicht mehr zulassen wird und mit zunehmend repressiven Methoden die eigene Agenda durchsetzt.
"Das ist das Worst-Case-Szenario. Davon darf man sich nicht lähmen lassen."
Das sind dann die Extremisten, die Theokraten, die sagen: Wir wollen vom Familienbild über das Schulsystem im Grunde eine gleichgeschaltete Gesellschaft. Das ist das Worst-Case-Szenario. Davon darf man sich nicht lähmen lassen.
Wir werden schon bei den Midterm-Elections im November sehen, dass es massive Manipulationen und Beeinflussungen geben wird, um eine demokratische Mehrheit im Kongress zu verhindern. Aber es gibt eine Wechselstimmung, weil weite Teile derer, die 2024 noch für Trump gestimmt haben, jetzt entsetzt sind über seine Politik, von der Wirtschaft bis hin zum Vorgehen von ICE und Border Patrol gegen Migranten.
Ich glaube, dass dort, allen Manipulationsversuchen zum Trotz, eine starke neue demokratische Kraft entsteht, die auch in dem Schrecken darüber, was passiert ist, einen Neuanfang schaffen kann.
DOMRADIO.DE: Sie beschreiben in Ihrem Buch, wie die USA massiv Einfluss auf den brasilianischen Wahlkampf nahmen und Anteil an der Mobilisierung hatten, die dem rechtsextremen Jair Bolsonaro 2018 zum Sieg verhalf. Wir wissen von den guten Beziehungen zwischen der MAGA-Bewegung und der AfD. Inwiefern müssen wir uns hierzulande Sorgen machen?
Henze: Die Rede von Vizepräsident J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2025 war eine klare Kampfansage. Er behauptete, die Bedrohung gehe nicht mehr von Russland und China aus, sondern von denen, die in Europa in seinen Augen die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit beeinträchtigen.
Gemeint waren die, die sich hier als wehrhafte Demokratien gegen rechtsextreme Parteien und Strömungen und gegen Hass und Hetze im Internet einsetzen. Die neue nationale Sicherheitsstrategie legt nahe, dass es das strategische Ziel der USA ist, rechtsextreme Parteien und Kräfte zu unterstützen. Und das wird in Europa ganz massiv passieren.
"Wir müssen aufpassen, dass wir die Definition von Meinungsfreiheit nicht den Rechten überlassen."
DOMRADIO.DE: Was muss mit Blick auf die nächsten Bundestagswahlen da getan werden?
Henze: Wir müssen aufpassen, dass wir die Definition von Meinungsfreiheit nicht den Rechten überlassen. Wir müssen die streitbare, offene Demokratie vorleben, damit sich das Narrativ, hier würde die Meinungsfreiheit oder die Religionsfreiheit bekämpft, nicht durchsetzen kann.
Wir müssen aufpassen, dass wir keine Märtyrergeschichten produzieren, und vorleben, dass es einen Korridor von Meinungen gibt, der im öffentlichen Streit Raum hat. Damit die Rechtsextremen nicht mit diesem Verschwörungsnarrativ von einem repressiven System Wahlkampf machen können.
DOMRADIO.DE: Aber würde christlicher Nationalismus, so wie Sie ihn aus den USA beschrieben haben, hier in Deutschland auf fruchtbaren Boden fallen?
Henze: Wenn wir auf den christlichen Nationalismus in den USA gucken, sollten wir das immer in dem Wissen tun, dass nicht nur die deutschen Christen in der NS-Zeit, sondern auch der Protestantismus als Ganzes in der Weimarer Republik eine demokratiefeindliche, nationalistische, autoritäre Kirche war.
80 Prozent der Pfarrer haben die Deutsche Nationale Volkspartei gewählt. Ich glaube, dieses Wissen hat uns ein Stück weit resilienter gemacht.
DOMRADIO.DE: Sie zitieren in Ihrem Buch US-Historiker, die die aktuellen Entwicklungen mit den Entwicklungen in der NS-Zeit vergleichbar halten. Kann sich Geschichte wiederholen?
Henze: Vergleiche sollten wir mit Vorsicht ziehen, damit wir unsere eigene Geschichte nicht relativieren. Aber es handelt sich nicht nur um Polemik und Parolen bei Demonstrationen, sondern Historiker erkennen ganz klare Parallelen, die auf Gleichschaltung hinauslaufen.
Die Eingriffe in die Meinungsfreiheit zum Beispiel, das Vorgehen gegen Migranten und ganze Bevölkerungsgruppen, das weckt auch historische Parallelen.
Man muss aber auch die Unterschiede benennen, und ich bin überzeugt: Hätte es in den 1930er-Jahren in Deutschland diese Zivilgesellschaft, diese Gerichte und auch dieses Engagement von Christinnen und Christen gegeben, wie wir es seit einigen Monaten in den USA erleben, dann wäre auch in Deutschland die Geschichte anders verlaufen.
"Wir haben derzeit in den USA eine demokratische, lebendige Gesellschaft, die stärker und widerständiger wird, als ich es selber gedacht hätte."
Wir haben derzeit in den USA eine demokratische, lebendige Gesellschaft, die stärker und widerständiger wird, als ich es selbst gedacht hätte. Dazu gehören auch die Kirchen. Früher galt der Satz: "Politik endet auf dem Parkplatz vor der Kirche." Das ist vorbei. Die Kirchen sind aus ihrer Schockstarre erwacht und haben wieder eine Relevanz in der Zivilgesellschaft gewonnen, die ich ihnen nicht mehr zugetraut hätte.
Mich stimmt optimistisch, dass die MAGA-Bewegung und die Bindungskraft von Donald Trump zerfallen. Wir sehen jetzt beim Iran-Krieg, dass es ein Lager der christlichen Zionisten gibt: 10 bis 15 Millionen Menschen, die Trump in diesen Krieg mit ihren apokalyptischen Endzeit-Fantasien hineingedrängt haben.
Gleichzeitig gibt es das klassisch christliche, nationalistische Lager der Isolationisten, die damit gar nicht einverstanden sind. Beide prallen gerade mit voller Wucht aufeinander, und J.D. Vance wird der Erste sein, der dazwischen zerrieben wird. Er hat nicht die Autorität und das Charisma, diese völlig divergenten Flügel zu bedienen.
Ich glaube, das ist ein Effekt, den hat es in der Vergangenheit schon häufiger gegeben. In Zeiten, in denen die religiöse Rechte ihre Allmachtsfantasien auf die Spitze getrieben hat, gibt es dann oft den Kipppunkt, wo alles wieder auseinanderfällt.
DOMRADIO.DE: Wie verhält sich die katholische Bischofskonferenz in den USA dazu? Mit Ausnahme der Themen Migration sowie Krieg und Frieden war sie immer sehr gespalten.olen?
Henze: Angesichts der gesellschaftlichen Polarisierung haben sich die Themen, die die Katholiken einen, so nach vorne geschoben, dass der Kulturkampf, den die katholische Kirche sich lange geleistet hat, in den Hintergrund gerückt ist. Man darf nicht vergessen, dass Papst Leo eine ganz andere Ausstrahlung in die US-Bischofskonferenz hat.
Von Franziskus hätten sich die konservativen Bischöfe distanziert. Leo sagt im Grunde Ähnliches, aber er sagt es auf Englisch, er wird gehört. Ich sehe die katholische Bischofskonferenz, auch mit den Hispanics, die in der Vergangenheit eher mit einem Bein im MAGA-Lager standen, jetzt eher auf der Seite derer, die den Wandel zum Guten bringen können.
Das Interview führte Ina Rottscheidt.
Psalm 31
In Gottes Händen geborgen
1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 HERR, auf dich traue ich, / lass mich nimmermehr zuschanden werden, errette mich durch deine Gerechtigkeit! 3 Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends! Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest! 4 Denn du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen. 5 Du wollest mich aus dem Netze ziehen, / das sie mir heimlich stellten; denn du bist meine Stärke. 6 In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott. 7 Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen; ich aber vertraue auf den HERRN. 8 Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und kennst die Not meiner Seele 9 und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum. 10 HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. 11 Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer und meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. 12 Allen meinen Bedrängern bin ich ein Spott geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Freunden. Die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir. 13 Ich bin vergessen im Herzen wie ein Toter; ich bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß. 14 Denn ich höre, wie viele mich verleumden: Schrecken ist um und um! Sie halten Rat miteinander über mich und trachten danach, mir das Leben zu nehmen. 15 Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! 16 Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. 17 Lass leuchten dein Antlitz über deinem Knecht; hilf mir durch deine Güte! 18 HERR, lass mich nicht zuschanden werden; denn ich rufe dich an. Die Frevler sollen zuschanden werden und verstummen im Totenreich. 19 Verstummen sollen die Lügenmäuler, die da reden wider den Gerechten frech, stolz und höhnisch. 20 Wie groß ist deine Güte, HERR, die du bewahrt hast denen, die dich fürchten, und erweisest vor den Menschen denen, die auf dich trauen! 21 Du birgst sie im Schutz deines Angesichts vor den Rotten der Leute, du verbirgst sie in der Hütte vor den zänkischen Zungen. 22 Gelobt sei der HERR; denn er hat seine wunderbare Güte mir erwiesen in einer festen Stadt. 23 Ich sprach wohl in meinem Zagen: Ich bin von deinen Augen verstoßen. Doch du hörtest die Stimme meines Flehens, als ich zu dir schrie. 24 Liebet den HERRN, alle seine Heiligen! Die Gläubigen behütet der HERR und vergilt reichlich dem, der Hochmut übt. 25 Seid getrost und unverzagt alle, die ihr des HERRN harret!

36 - DAS REICH GOTTES Endstation - DIE STADT GOTTES - SPREE ATHEN - DAS NEUE JERUSALEM IM LICHTE DER WAHRHEIT - MULTIPOLARITÄT IN FREIHEIT UND VOLLENDUNG - GLAUBE & LIEBE Emma Watson & Gordon Rusch & Palina Roschinkaja Taylor Alison Swift Powered by VoIP - EASYBELL - MAGENTA - GALILEO SYSTEMS - Babelsberg Film Studios - Copyright © 2024
36 - DIE HEILIGE FAMILIE FINALE - DER PROLOG - JÜDISCH - ORTHODOX - CHRISTLICH - ATHEISTISCH - SABBAT 31.12.2026 Silvester Blackout Mobile Communication im Reich der Ewigkeit - Das ewige Friedensreich Powered by VoIP - EASYBELL - 1&1 - GALILEO SYSTEMS - Babelsberg Film Studios - Copyright © 2025






















































































